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Mörderisches Rom von Manfred Poser
Angebote bei Amazon: ab EUR 2,22 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3768852563, Erscheinungsdatum: Juni 2007, Auflage: 1., Aufl.
5 Kundenrezensionen:langweilige Fahrradtour 1 von 5 PunktenAuch ich bin über die berühmten ca. 50 Seiten nicht hinaus gekommen. Habe noch mal weiter geblättert und dabei ist es geblieben. Der Krimi blieb mir irgendwie verborgen. Eine vergnügliche Lektüre 4 von 5 PunktenRudi und Chiara - ein Paar, wie es unterschiedlicher nicht sein könnte: Sie macht Karriere im Außenministerium, er verbringt seine Tage mit philosophischer Lektüre, Jazz und ein bisschen Schreiben, um die Illusion eines eigenen Einkommens aufrechtzuerhalten. Der große Rest dreht sich um sein Rennrad und seinen überschaubaren Fahrrad-Club, der sich zum Ziel gesetzt hat, Rom und ein kleines afrikanisches Land umweltfreundlicher zu machen. Ein witziger Roman über das Überleben in einer hektischen Großstadt, die man aus dieser Perspektive noch nicht kennengelernt hat. Langeweile pur! 1 von 5 PunktenLeider habe ich es nur bis Seite 53 geschafft und dann das Buch aus der Hand gelegt. Es wurden bis hier her nicht nur Örtlichkeiten beschreiben, sondern ausschließlich seitenlang Fahrten mit dem Fahrrad durch Rom. Ich konnte dem Buch leider nichts abgewinnen...insbesondere nicht unter dem Aspekt "Krimi". Politthriller der anderen Art! 5 von 5 PunktenGeniale Geschichte! Genialer Erzählungsstil! Eine Geschichte der anderen Art und auf zwei Rädern. Ein Mord, aber nicht auf Seite 1 von 199 sondern auf Seite 198 von 199 und trotzdem spannend bis zu letzt! Für alle Radbegeisterten ein einmaliges Lesevergnügen. Rom in einer detailverliebten Darstellung, rasant erzählt mit einer verwirrenden Beziehungsgeschichte, aber mit viel Liebe ausgeschmückt. Ein Radler, der Tag ein Tag aus nur seinem Hobbie fröhnt und sich extrem in das "Pedalieren" versteift. Die Welt geteilt in das Gute, den Radlern und das Böse, die Autofahrer. Wer wird dieses Duell der Giganten in der ewigen Stadt gewinnen? Rom einmal anders 4 von 5 PunktenDer Autor radelt durch Rom, beobachtet und macht sich so seine Gedanken. Mit seinen Beschreibungen könnte das Buch durchaus als alternativer Reiseführer durchgehen. Insbesondere diese Beobachtungen, die teilweise mit einer leisen Ironie einhergehen, machen das Buch zum Lesegenuss. Durch die ganzen Beobachtungen zieht sich so etwas wie eine Handlung: als aufrechter deutscher Ökofreak ist er das Maskottchen seines römischen Fahrradclubs. Zwei afrikanische Fahrradclub-Partner mit einer grossen Geldspende in der Tasche muss er heil durch Rom bugsieren. Mit seiner karriereorientierten Freundin kracht es so richtig. Er gerät an Kleinkriminelle, eine Obdachlose hilft ihm, er beschreibt das bürgerliche Rom, die Behörden, die Verwaltung, den Verkehr und die römischen Autofahrer. Er kämpft für sein Recht, demonstriert, agitiert, kollaboriert. Auch das Ergebnis seiner Anstrengungen ist typisch für das Leben in der ewigen Stadt ... |
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