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Edzard Reuter. ( ECON Sachbuch). von Hans O. EglauSondereinband von Econ Tb.Angebote bei Amazon: ab EUR 0,94 ISBN: 3612260626, Erscheinungsdatum: Juni 1998 |
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Das ECON Rhetorik- Handbuch für den Manager von Manfred R. A. RüdenauerGebundene Ausgabe von EconAngebote bei Amazon: ab EUR 6,99 ISBN: 3430178657, Erscheinungsdatum: 1993 |
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Heilige Hildegard Pflanzenapotheke. ( ECON Ratgeber). von Reinhard SchillerBroschiert von Econ Tb.Angebote bei Amazon: ab EUR 0,30 ISBN: 3612204440, Erscheinungsdatum: 1994, Auflage: 3. A. |
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Partyservice für eine Tote. ( ECON Krimi). von Diane Mott DavidsonBroschiert von ADMOS Media GmbHAngebote bei Amazon: ab EUR 2,39 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3612250035, Erscheinungsdatum: Januar 1997 |
3 Kundenrezensionen:Guter Beginn 4 von 5 PunktenDer erste Krimi der Autorin war mein Letzter, aber als großer Fan von Diane Mott Davidson, wollte ich natürlich den Beginn der Reihe nicht versäumen. Und in der Tat, ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn sich die Autorin mit jedem weiteren Roman durchaus noch gesteigert hat. Allein schon die Idee, Krimis mit leckeren (und nachkochbaren) Rezepten zu verbinden, ist kreativ und trifft den Zeitgeist. Auch die handelnden Personen agieren nachvollziehbar und bestechen durch einen wohltuenden Bezug zur Realität. Dass eine alleinerziehende Mutter - neben dem Dauerkrach mit Ihrem Exmann - Existenzsorgen hat, ist quasi "aus dem Leben gegriffen". Bei all den Schwierigkeiten, die Goldy Bear zu meistern hat - Schließung Ihres Betriebes durch die Polizei, Schwierigkeiten mit ihrem Sohn Arch, eine schwangere Schutzbefohlene -, behält die Protagonistin ihren Humor und führt die Story mit Witz und Geschick zu einem guten Ende. Was will der Leser mehr? Der Beginn einer wunderbaren Krimi-Reihe 5 von 5 PunktenGoldy hat sich von ihrem gewalttätigen Mann scheiden lassen und beginnt einen Party-service aufzubauen um sich und ihren Sohn über die runden zu bringen, während ihr EX der Arzt keinen Unterhalt zahlt. Bei einem ihrer ersten Aufträge stirbt ihre Schwiegermutter und sie darf vorerst nicht mehr kochen. Gott sei Dank bekommt sie Unterstützung von einem sehr netten und attraktiven Cop: Tom Schulz. Dieser Krimi ist angereichert mit Spannung und leckeren Rezepten und der ideale Einstieg in die Goldy Bear Krimis Originell, sympathisch, spannend und unvorhersehbar 4 von 5 PunktenIch habe das Buch vor über 10 Jahren gekauft, kurz angelesen, Jahre lang im Regal gehabt und dann verkauft. Nun stieß ich vor Kurzem auf ein späteres Buch von Mott Davidson und fand ihren Charakter Goldy Bear samt der Szenerie in dem kleinen Örtchen Aspen Meadows in Colorado sowie ihren detektivem Spürsinn gepaart mit Ihrer Kochleidenschaft echt erfrischend, spannend und höchst unterhaltsam. Also habe ich mir das Buch - schließlich das 1. der Reihe - wieder angeschafft und wurde nicht enttäuscht: wer nicht nur auf harte Krimis steht, bekommt hier eine intelligente Story samt ebensolcher Heldin und das ganze in schönem Rahmen (Colorado, Kochlust, Rezepte) präsentiert. Die Serie ist sehr erfolgreich und das auch zu Recht. Nummer 2 steht schon im Regal.... |
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Kalligraphie. Gestaltete Handschrift. ( ECON Ratgeber). von Karlgeorg HoeferBroschiert von ADMOS Media GmbHAngebote bei Amazon: ab EUR 0,29 ISBN: 3612201778, Erscheinungsdatum: Sept. 1991, Auflage: 3. A. |
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Tai Chi Chuan (8489 513). Meditation in Bewegung. ( ECON Ratgeber). von Frieder Anders, William C. C. ChenBroschiert von ADMOS Media GmbHAngebote bei Amazon: ab EUR 0,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3612200658, Erscheinungsdatum: Juli 1994, Auflage: N.-A. |
Eine Kundenrezension:Bestes Buch für das Selbststudium 5 von 5 PunktenDieses Buch enthält die besten Bewegungsbeschreibungen, die ich jemals in einem Buch über Kampfsport oder Kampfkunst (oder Meditation in Bewegung) gelesen habe. Ein koplette Form (60 Stellungen) eines Tai Chi Stiles (Yang Form) wird hier Schritt für Schritt, Bewegung für Bewegung äußerst gelungen erläutert. Nicht wie bei anderen Bücher über Tai Chi, bei denen irgendwelche Pfeile über nicht entzifferbaren Bildern gelegt wurden, Text und Beschreibung nicht zueinander passen, beschreibt dieses Buch in Bild und Schrift, wie alle entscheidenden Ortsveränderungen von Extremitäten und Körpermitte, Haltung und Atmung ausgeführt werden sollen (mit Gewichtsverteilung, deren Änderung und Augenmerk auf Besonderheiten, z.B. bei Handhaltungen oder Änderung der Geschwindigkeit). Der Lernprozeß ist äußerts langwierig und auch manches Mal schwierig - man muss wirklich über einen längeren Zeitraum (Wochen) die notwendige Ausdauer besitzen alle Abläufe zu erlernen und zu perfektionieren. Hat man diese Ausdauer und Freude an der Bewegung, steht einem Selbststudium nichts im Wege. Natürlich dienen die so gelernten Bewegungsabläufe nicht der der Fähigkeit der Selbstverteidigung. Auch esoterisch Interessierte, die ein wie auch immer geartetes "Chi" entwickeln wollen, sollten sich lieber einen ähnlich angehauchten Lehrer suchen. Durch dieses Buch kann man im Selbststudium einen sehr komplexen Bewegungsablauf erlernen, der nach und nach in meditative Bewegung übergehen kann (so man dies wünscht). Die Geschichte des Tai Chi wird erläutert, Bewegungen, Haltungen ebenfalls kompetent erklärt. Für mich seit über zwanzig Jahren das beste Buch für das Selbststudium, aus dem man durch beständige Arbeit immer noch etwas lernen kann. |
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Lügenlandschaft. ( ECON Thriller). von Peter WatsonBroschiert von ADMOS Media GmbHAngebote bei Amazon: ab EUR 0,01 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3612270087, Erscheinungsdatum: Oktober 1997, Auflage: N.-A. |
5 Kundenrezensionen:Rätselkrimi 4 von 5 PunktenKeine große Weltliteratur, aber gute kurzweilige Unterhaltung! Leider wird das Buch nicht mehr neu aufgelegt. Ein spannender Rätselkrimi, man ist ständig bemüht, den nächsten Hinweis auf dem Gemälde (Klappbild im Einband, nettes Feature!)vor den Hauptfiguren im Roman zu entdecken! Gelingt natürlich nicht, macht aber Spaß! Kleine Liebesgeschichte am Rande, nett! Lesen! Spitze Phantasiegeschichte 5 von 5 PunktenDiese Phantasiegeschichte ist so unwirklich wirklich geschrieben. Man liest sich fest und kommt nicht mehr los. Das Buch ist von Peter Watson so einnehmend geschrieben, dass man nicht mehr abschalten kann, obwohl man gar nicht mehr liest Neun Gestalten auf dem Weg zum Schatz 3 von 5 PunktenIsobel Sadler besitzt ein Gemälde mit dem Titel "Lügenlandschaft". Obwohl es keinen künstlerischen Wert hat, wird ihr ein hohes Angebot gemacht. Als sie nicht darauf eingeht, versucht jemand, es zu stehlen. Isobel kontaktiert den Londoner Kunsthändler Michael Whiting, der herausfindet, dass es sich um ein Bilderrätsel handelt, das auf einen verborgenen Schatz aus dem 16. Jahrhundert hinweist. Gemeinsam versuchen sie, das Rätsel zu lösen, aber es gibt noch jemanden, der auf der Jagd ist. Schatzsuche hat etwas Prickelndes, etwas von einem Kindheitstraum, der daran glaubte, dass Geschichten wahr werden. Eine geheimnisvolle vergilbte Karte mit einem Kreuz, ein paar rätselhafte Spuren, deren Bedeutung man Schritt für Schritt entschlüsselt, und eine Schaufel - und Ruhm und Reichtum sind ein Leben lang garantiert. Eine ganze Reihe Filme und Bücher vom Kinderbuch bis zum Klassiker leben von diesem Traum. Watson hat eine besondere Variante des Themas ausgesucht: Ein Gemälde mit allegorischen Figuren und Motiven, und der Leser folgt den Deutungen und Dechiffrierungen der beiden Protagonisten. Dass das Gemälde als ausklappbare Bildtafel dem Buch beigefügt ist, macht die Suche spannend und interessant, aber man sollte eine Lupe bereithalten, um wichtige, sehr klein gedruckte Details zu erkennen. Reizvoll an den Entschlüsselungen der Schatzsuche-Bücher ist der Gedanke beim Lesen: "Darauf hätte ich auch kommen können, wenn ..." "Wenn" heißt hier: Wenn ich auch so bewandert wäre in Kunstgeschichte, antiker Mythologie und der religiösen Symbolik des Mittelalters (oder Leute kennen würde, die es sind). Bedauerlich, dass der Autor seine phantasievolle Idee in einen Schulaufsatz verpackt hat (um 9.00 Uhr fuhren sie ..., eine halbe Stunde später kamen sie ..., nach dem Essen wollten sie ...); dazu passend fehlt der Liebesgeschichte der Pfeffer, hier prickelt überhaupt nichts (er dachte ..., sie fühlte ..., sie machten ...). Bis zum Überdruss ausgereizt wird der Raucherstreit: Michael zündet eine Zigarre an, Isobel wedelt, es wird diskutiert, und das Ganze mehrmals täglich. Auch der militanteste Nichtraucher müsste hier Erbarmen bekommen. Die schöne Idee, durch ein Gemälde auf einen Schatz zu stoßen, wird leider durch die mittelmäßige Ausführung nur zu einem durchschmittlichen Schmöker. Zum Miträtseln... 5 von 5 PunktenEine wunderbarer Mit-Rätsel-Krimi. Die Protagonisten, die auf einem Gemälde nach Hinweisen auf einen "Schatz" suchen, die Bösen, die ihn zuerst finden wollen - wunderbar spannend! Dem Buch ist das Bild zum Ausklappen beigefügt - und ich habe wirklich intensiv und mit großem Spaß mitgesucht! Außerdem ist dem Autor ein plausibler Schluß gelungen! Fabelhaft! Ein Krimi wie aus dem Lehrbuch "Wie schreibe ich einen Krimi" 3 von 5 PunktenMan nehme eine hübsche, ledige Hauptdarstellerin, die ein symbolhaftes Gemälde hat, das zu einem Schatz führt. Dazu gebe man einen Gentlemen-Kunstexperten, der ihr hilft die Symbole zu entschlüssen. Fehlen darf dann natürlich nicht der durchgeknallte Raffgierige, der auch davon weiß und der, um an diesen Schatz zu kommen, auch vor Mord nicht zurückschreckt. Nun schicke man diese auf die Symboljagd, lasse das Paar IMMER (und das hat mich genervt, dann nach dem zweiten falschen Weg, habe ich weitere Wege erst mal nicht geglaubt, da ja zu befürchten war, dass der eh wieder falsch ist) erst mal in die falsche Richtung laufen, damit der Einzelne IMMER einen Schritt voraus ist. Zum Schluß die obligatorische (aber leider absolut vorhersehbare) Spannung mit Todeskampf aller Beteiligten, das Paar das ein Paar wird, und der selbstverliebte Irre, der seinen ganzen Plan bis ins kleinste Detail erzählen muss, anstatt seine Konkurrenten endlich kalt zu machen. Für mich währe dieser Roman verfilmt, eine Mischung aus: irgendwas von Rosamunde Pilcher & (einer schwächeren Variante von) Blood Work mit Clint Eastwood (das Originalbuch hierzu finde ich total spannend "Das zweite Herz von Michael Connelly"). Wer so einen Roman in anspruchsvoll lesen möchte, dem emfehle ich "Das Geheimnis der schwarzen Dame von Arturo Perez-Reverte". |
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Nie zu alt, um jung zu sein. Der Intelligente altert anders. ( ECON Ratgeber) von Leo KrutoffBroschiert von ADMOS Media GmbHAngebote bei Amazon: ab EUR 0,01 ISBN: 3612201832, Erscheinungsdatum: März 1992 |
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Die chinesische Medizin. ( ECON Ratgeber). von Manfred PorkertBroschiert von ADMOS Media GmbHAngebote bei Amazon: ab EUR 22,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3612204203, Erscheinungsdatum: November 1996, Auflage: 3. Aufl. |
Eine Kundenrezension:Pflichtlektüre im Medizinstudium - und auch für Patienten 5 von 5 PunktenMAnfred Porkert ist ein Tausendsassa der Medizin, der Sprachen und der Kulturen. Er studierte Sinologie, Arabistik, Japanologie und Philosophie in Paris und Medizin in Würzburg. Auch wenn das Buch nun schon (in der ersten Auflage) einige JAhrzehnte alt ist und mancher heute Porkerts Übersetzung chinesischer Begriffe wie z.B. "Qi" in den deutschen Ausdruck "Energie" kritisiert: das Buch ist zeitlos überzeugend. (Porkert kritisisert seinerseits übrigens schlechte Übersetzungen: es sei Humbug von "5 Elementen" zu reden, richtiger sei "5 Wandlungsphasen" als Bezeichnung für "Holz-Feuer-Erde-Metall-Wasser".) Das Buch macht neugierig auf die "richtige" chinesiche Medizin, die weit mehr ist als das hierzulande häufig -nach westlichen Diagnosen- praktizierte rezeptartige "Pieksen" mit Nadeln bei bestimmten Beschwerden. Populär wurde die Akupunktur -als TCM-Teilgebiet- im Westen übrigens als in den 1970er Jahren ein Reporter der New York Times sich in China einer Blinddarmoperation unterziehen mußte und dabei nur mittels Akupunktur anästhesiert wurde. Akupunktur wird in China nach einer TCM-Diagnose und meist nicht primär, sondern in den fortgeschritteneren krankheitsfällen angewendet. Zunächst wird immer die Ernährung als Therapie herangezogen, Kräuter und QiGong-Übungen. Porkert gibt einen ausführlichen Überblick über die Gechichte der TCM (Trad. Chines.Mediz.), die vor 2300 Jahren begann. Gegen Ende des 19 Jahrhunderts und zu Anfang des 20. Jahrhunderts war die chinesische Medizin duch unausgebildete "Quacksalber" sehr in Verruf geraten und westliche Medizin hatte den Vorzug. Mao Tse Tung war es dann, der eine Lanze für die TCM brach. Mitte der 50er JAhre ließ er die alten medizinsichen Schriften sorgfältig neu edieren, so daß sie den Studenten zugänglich wurden. TCM sei alles andere als "vage-intuitiv", so Porkert. Sie verlange exakte, intersubjektiv nachprüfbare Beobachtungen. Chinesiche Ärzte erstellen ebenso wie im Weseten eine Diagnose, eine Prognose und eine Therapie, alle drei Faktoren sind von einem Regelwerk bestimmt und damit kontrollierbar, wie auch ggf. korrigierbar. Während westliche Wissenschaft stoffbezogen ist, untersucht die TCM dynamische, psychische Funktionen, Gebiete auf denen die westliche Medizin oft hilflos erscheint. Befunde sind in der TCM direkte Aussagen über Funktionen und Störungen und beziehen sich nicht ausdrücklcih auf Organe, Nerven und Blutkreislauf, Blutwerte. Ausführlich schildert Porkert dann die Pulsdiagnose-Kriterien, die Charakteristika der Meridiane, die Geschmacksqualitäten. Es ist kein Buch, daß einen autodidaktisch in TCM ausbildet. Keinesfalls. Aber nach der Lektüre hat man eine Vorstellung davon,was TCM umfasst, und wie ein "echter" TCM-Arzt arbeitet. |
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Dinkelkochbuch. Über 200 erprobte Rezepte. ( ECON Ratgeber). von Hildegard von Bingen, Hildegard von BingenBroschiert von Econ Tb.Angebote bei Amazon: ab EUR 3,20 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3612204629, Erscheinungsdatum: 1994, Auflage: 9. A. |
Eine Kundenrezension:Gute Ideen - aber nicht (nur) von Hildegard 3 von 5 PunktenKein Zweifel - es hat wirklich leckere Rezepte in dem eher lieblos aufgemachtem Kochbuch. Was nervt ist die Verwendung eines speziellen "Hildegard-Gewürzes" in einigen Rezepten. Dieses muss natürlich bei Spezialhändlern bezogen werden - die Inhaltsstoffe werden verschwiegen. Was mich jedoch an dem Buch wirklich ins Staunen brachte ist, dass Hildegard ihrer Zeit um hunderte von Jahren voraus war bezüglich Lebensmittelwahl. Es werden diverse Zutaten verwendet, die zu Hildegards Lebzeiten schlicht und ergreifend nicht verfügbar waren. Daher stört es mich, dass Hildegards Namen so gross im Titel vertreten ist. Wieso nimmt man nicht den Namen des/der Autoren/in im Hintergrund und erwähnt, dass die Rezepte nach den Prinzipen von Hildegard zusammengestellt wurden oder was ähnliches? Summa summarum - teils gute Rezepte, aber in Bezug auf das Gewürz, Hildegard und die Zutaten - eigentlich einfach ein Teil mehr, wo Hildegard zum Geldmachen missbraucht wird. Ich denke es gibt "ehrlichere" Kochbücher zu Hildegard und Dinkel.... |
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