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Die Suppe lügt: Die schöne neue Welt des Essens von Hans-Ulrich GrimmBroschiert von Droemer/KnaurAngebote bei Amazon: ab EUR 4,77 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426780763, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-Redaktion"Da dro'm auf dem Berge, da steht ein Karton/da machen die Zwerge aus Scheiße Bonbon", sangen wir Kinder, wenn die Erziehungsberechtigten gerade mal nicht zuhörten, das klang so schön eklig und verboten. Was wir nicht wußten: Es war gar nicht verboten, der Karton eine Fabrik und der Zwerg ein Wissenschaftler, Mitsuyuki Ikeda mit Namen. Der hat Klärschlamm (ausdrücklich: inkl. Klopapier!) gekocht und zu Granulat vermalen, mit Proteinen angereichert und... Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, wissen Sie: Man kann alles aus allem machen, Wurst aus Fisch und umgedreht Fisch aus Fleisch. Und: Man tut es auch. Weltweit. In riesigen Mengen. Tagtäglich. Na, denkt man, ich muß das ja nicht essen, ich ernähre mich natürlich und gesund: von wegen. Künstliche Aromen und Süßstoffe sind allgegenwärtig. Besonders ist Vorsicht überall geboten, wo in Deutschland "Natur" draufsteht: Die Ausscheidungen eines Bakteriums sind schließlich auch "Natur", sagt der Gesetzgeber, und zwinkert der Industrie zu. Der deutsche Gesetzgeber. Die USA sind da weniger industriefreundlich. Das kann doch nicht gesund sein, denkt man und hat ausnahmsweise mal recht. Gesund ist das nicht. Es macht zum Beispiel Allergien. Und es macht Krebs. Und -- das dürfte am meisten schocken: Es macht dick! Hans-Ulrich Grimm geht es nicht um Sensationen, sondern um Aufklärung. Er zeigt, worauf man achten, was man vermeiden sollte, was hinter "harmlosen" Wörtern im Kleingedruckten steckt. --Michael Winteroll 5 Kundenrezensionen:Ein Grimm 4 von 5 PunktenViorausschickend: Ich habe eine ältere Ausgabe als diese gelesen. Das buch selbst ist, wie bei Grimm üblich, eine Abrechnung mit der Ernährungsindustrie, im Stil eines Magazinartikels(ja, die Arbeit beim Spiegel prägt). Es ist also sehr leicht und schnell zu lesen(ich habe kaum ein paar Stunden gebraucht), die recherche beschränkt sich auf einige wenige Bücher im Anhang.Man kann es also kaum als wissenschaftlich ergiebiges Buch bezeichnen. Dennoch ist das Buch durchuas gehaltvoll, allerdings war, da ich eine sehr alte Auflage (1999) gelesen habe, vieles nicht mehr aktuell und auch nicht neu. Das Erdbeeraroma aus Sägespänen besteht, ist dem halbwegs informierten Leser auch ohne Grimm vertraut. Dennoch ist das Buch, dass sich auf Zusatzstoffe und Aromen konzentriert, durch die leichte Lesbarkeit interessant, und wer sich mit den Machenschaften der Ernährungsindustrie auseinandersetzen möchte, auch durchaus lesbar. Insofern, ein Punkt Abzug durch die Unwissenschaftlichkeit und das Alter(dafür kann das Buch nichts)aber für eine interessante und kurzweilige lesestunde sehr sinnvoll und zu empfehlen. aus Mangel an Beweisen 3 von 5 PunktenDie Nahrungsmittelindustrie macht Milliardenumsätze und verkauft Tonnen von (unter Firmengeheimnis stehenden) Zutaten, die im Milligramm-Bereich dosiert werden. Die staatlichen Behörden sind mit den Unbedenklichkeitsanalysen ständig neuer Zutaten und deren Kombinationen überfordert. Die Industrie beruft sich gleichzeitig auf die staatliche Kontrollen. Diese Zutaten werden dann als "natürliche Aromen" oder einfach nur "Aromen" in den Zutaten aufgeführt - manchmal auch gar nicht. "Ohne künstliche Aromen" heißt gemäß Amts-Deutsch, dass die Aromen, die drin sind, auch irgendwie in der Natur vorkommen. Dabei werden "natürliche Aromen" in Chemiefabriken von Bakterien produziert, aus Sägespänen extrahiert, oder mit Säuren aus Fleischabfällen gelöst. Bakterien, Sägespäne und Fleischabfälle sind aber "natürlich". Solche "natürlichen" Aromen täuschen Zutaten vor, die gewöhnlich nicht einmal in die Nähe des Produkts gekommen sind. Teilweise nutzt man auch direkt Kunst- oder Süß-Stoffe. Einige Zusatzstoffe können üble Geschmäcker verschwinden lassen, die uns instinktiv einen weiten Bogen um ein Lebensmittel machen lassen würden. Diese gesamte geschmackliche Verwirrung führt bei Menschen (und Tieren) zu falschem Essverhalten; einseitiger Ernährung und Übergewicht. Manchmal erzeugen solche Zutaten auch Krebs oder sind Wegbereiter für BSE. Aber so genau soll man es gar nicht wissen. Denn der Gesetzgeber (die EU) möchte die Konsumenten nicht mit detaillierten Zutatenlisten verwirren. Es wäre also besser, mit möglichst unveränderten Zutaten selber zu Kochen, so der Autor, zumal das preiswerter sei. So in etwa kann man das Buch zusammenfassen. Allerdings schreibt Hans-Ulrich Grimm kein Feuilleton oder Editorial, sondern ein 200-seitiges Buch. Obwohl grundsätzlich sehr interessant, bleiben unterm Strich zu wenig harte Fakten übrig. Das liegt nur zum Teil an Herrn Grimm, denn er scheint sich gut auszukennen. Das Buch ist eine Sammlung von allen Indizien, denen Hans-Ulrich Grimm habhaft werden konnte. Aber es bleiben nur Indizien, die jeder für sich selbst bewerten muss. Bei mir führt es zu einem Freispruch für die Industrie aus Mangel an Beweisen. Aber nicht ohne sich künftig im Zweifelsfall gegen Aromen und sonstige magische Zutaten zu entscheiden. Herr Grimm bedient sich eines umfangreichen Wortschatzes und schreibt unterhaltsam. Der Unterhaltungswert liegt durchaus auf 4-Sterne-Niveau. Man merkt, dass er mit Herzblut in dem Thema steht. Wer aber gehofft hat, eindeutige Hinweise auf die Schädlichkeit der Industrienahrung zu finden, wird enttäuscht. Als Sachbuch kann ich "Die Suppe lügt" leider nur mit 3 Sternen bewerten. Dazu enthält es zu viel offensichtliches Füllmaterial. Pflichtlektüre für alle Verbraucher 5 von 5 PunktenWollen Sie wissen, was Sie sich täglich in den Mund schieben? Dann lesen Sie dieses Buch und ziehen Ihre Konsequenzen! Dieses Buch ist ein absolutes MUSS ( !!!!! ) für jeden von uns, denn nur durch Wissen können wir den Wahnsinn ein Ende bereiten. Spannend, informativ, anschaulich, aufschlußreich = volle Punktzahl! Wichtiges Thema schlecht umgesetzt! 1 von 5 PunktenAngeregt durch die vielen überwiegend sehr positiven Rezensionen habe ich mir dieses Buch gekauft und bin sehr enttäuscht worden. In einem z.T. recht unsachlichen Schreibstil ist das Buch zum großen Teil eine Hasstriade auf einige ausgewählte Lebensmittelkonzerne. Das eigentlich Thema: künstliche Inhaltsstoffe in unserer Nahrung und deren konkrete Auswirkung wird dabei nur oberflächlich angekratzt. Einen Faden Beigeschmack hinterlassen die sogenannten "Quellenangaben", in denen der Auto mehrfach auf eigen Bücher verweist. Zum Thema bringt der der Autor nichts wirklich Neues, dass ein Erdbeerjogurt für 19 Cent vom Discount wohl keine echten Erdbeeren enthält, dürfte dem mündigen Verbraucher schon länger klar gewesen sein, ebenso, dass eine Nuss Nougat Creme wohl überwiegend aus Zucker besteht. Wichtige Aspekte wie Süßstoffe Aspartam werden nur kurz erwähnt. Zweifelhafte Studien werden herangezogen, um zu "beweisen", dass uns die Lebensmittelindustrie vergiften will. Die allergische Reaktion von einer Person auf ein Schokoladenprodukt kann wohl kaum als Beweis dafür dienen, dass in dieser Schokolade ein Giftcocktail enthalten ist. Da sterben mehr Menschen an anaphylaktischen Schocks durch Wespenstiche. Sehr schade ist, dass der Autor völlig offen lässt, wie man sich denn nun gesund ernähren soll: dass man auf Fertiggerichte aus der Dose verzichten soll, ist auch ohne dieses Buch klar. Doch was kann man den noch essen? Die Tomaten aus Holland sind gespritzt, die Südtiroler Äpfel im Dauerruß der Brennerautobahn, Schweine und Rinder mit Vitaminen und Medizin vollgepumpt, Weizen gentechnisch behandelt, Reis ist als größter Methanverursacher ein Klimakiller, Zuchtfische schwimmen in ihren eigenen Exkrementen und Hühner leiden in ihren Käfigen unendliche Qualen. Und wo Bio drauf steht ist nicht immer Bio drin. Von einem ehemaligen Spiegel-Redakteur hätte ich mir mehr erwartet. Pluspunkt für das Buch: es hat mich angeregt, mich intensiver mit dem Thma zu befassen. Erschreckend 5 von 5 Punktenworaus unser Essen besteht! Ich wusste das bereits vorher, jedoch war es interessant, konkrete Beispiele mal zu lesen. Hier wird schonungslos offen gelegt, mit welchen Tricks und Gaunereien der Verbraucher hinters Licht geführt wird und welche Risiken dabei entstehen können. Ich empfehle es durchaus jedem, dem es nicht egal ist, was er da täglich zu sich nimmt. Auch Müttern mit kleinen Kindern oder Frauen mit Kinderwunsch lege ich dieses Buch ans Herz, weil es auch um Babynahrung in Gläschen und um die Muttermilch beeinflussende Faktoren geht. Das einzige, was mich stört, ist, dass hier an einer Stelle auch noch der Irrglaube verbreitet wird, Milch wäre gesund... An dieser Stelle hat der Autor wohl etwas nicht in Frage gestellt, was er sonst getan hat. Dennoch bekommt dieses Buch volle Punktzahl! |
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Die Ernährungsfalle: Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert - Das Lexikon von Hans-Ulrich GrimmGebundene Ausgabe von Heyne VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 15,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453170741, Erscheinungsdatum: August 2010 |
2 Kundenrezensionen:Ein gehöriges Stück Aufklärung 5 von 5 Punkten"Die Ernährungsfalle" von Hans-Ulrich Grimm ist solch ein Lexikon zum Nachschlagen. Grimm ist seit vielen Jahren einer der angesagtesten Autoren zu giftig" und ungiftig" im Essen. Ob es um Aromastoffe geht oder Knochenschwund durch Cola, darum wie Lebensmittel manipuliert werden und selbst aus unappetitlichem Klärschlamm Nahrung für Tier und Mensch (!) wird - Grimm fasst es in kurzen, leicht verständlichen Kurzbeiträgen zusammen. Ich traue dem Buch durchaus zu, ein Standardwerk zur modernen Nahrung aus dem Supermarkt" zu werden, wie es in der Verlagsankündigung dieses Lexikons heißt. So etwas wie das Klinische Wörterbuch Pschyrembel, nur eben für Essen und Trinken. Die Ernährungsfalle" kommt dabei mit etwas mehr als 300 Stichworten und Querverweisen aus und bleibt damit übersichtlich. Die Dosis kann man hier leicht selbst bestimmen. Und damit bewirkt das Lexikon mit seinen sachlichen Einträgen ein gehöriges Stück Aufklärung. es geht um uns und unsere Kinder 5 von 5 PunktenDer ehemalige Spiegelredakteur hat mit diesem Buch zum ersten Mal auf dem deutschen Buchmarkt ein Lexikon von 500 Stichworten vorgelegt, dass Aufschluß über wichtige Aspekte unserer Nahrungsmittel gibt. Grimm beschränkt sich in seinem Buch nicht auf die Aufzählung von Begrifflichkeiten und deren Definition. Er gibt allgemeinverständliche, ansonsten schwer zugängliche Informationen und schaut desöfteren hinter gut und hoch gebaute Kulissen. Ein gutes Beispiel dafür ist Glutamat. Während zahlreiche Fachleute und Ernährungswissenschaftler vor der Gefährlichkeit dieser Stoffe warnen, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) "keine Bedenken gegen die gelegentliche Verwendung geringer Mengen". Damit können sich die Hersteller von Lebensmitteln mit Glutamatzusatz nun rühmen. Was selbstverständlich nicht im Supermarkt auf der Verpackung, sondern im vorliegenden Buch zu lesen ist, ist die Tatsache, dass die Experten des BfR dies auf einer Tagung beschlossen haben, die vom Verband der europäischen Glutamathersteller COFAG finanziert wurde. Soweit zum Thema Unabhängigkeit. Dieses Beispiel ist nur eines von vielen zu denen der Autor Aufklärung betreibt. Hans - Ulrich Grimm hat in seinem Buch den einzelnen Leser im Blick. Er will, dass wir beginnen neu über unsere Lebens - und Essgewohnheiten nachzudenken. Dabei verliert er nicht den Blick auf die Welt und vermittelt auf unterhaltsame Art Wissen. |
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Die Ernährungslüge: Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt von Hans-Ulrich GrimmTaschenbuch von Droemer/KnaurAngebote bei Amazon: ab EUR 4,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426778076, Erscheinungsdatum: Juli 2005 |
5 Kundenrezensionen:Schock 5 von 5 PunktenNach der Lektüre des Buches bin ich erst mal in Schockstarre verfallen und habe meine Cola Light fallen lassen. Manches weiß man vorher schon oder ahnt es nach dem eigenen Bauchgefühl, welche Stoffe etc. einem nicht bekommen. Allerdings ist der erste Besuch im Supermarkt stark ernüchternd, da scheinbar selbst bei einer simplen Apfelschorle Aroma hinzugefügt werden muß! Kann es nur weiterempfehlen! Allerdings wünsche ich mir nun vom Verfasser eine Postiv-Liste mit dem Lebensmitteln, die man sich noch zuführen kann. Absolutes Muss für jeden! 5 von 5 PunktenDieses Buch hat mir die Augen geöffnet, was die Lebensmittelindustrie und die Tricks, die sie verwendet, um teilweise schädliche Zusatzstoffe wie den fast in allen Fertig-Gerichten oder Süßigkeiten enthaltenen Geschmacksverstärker Glutamat weiterhin einsetzen zu dürfen, trotz erschreckender Ergebnisse im Tierversuch und auch etlichen Nebenwirkungen am Menschen. Auch über Aspartam und Ritalin wird aufgeklärt, Ritalin steht in den USA auf einer Stufe mit Kokain und wird hier bei uns den Kindern, die am vermeintlichn Zappelphilippsyndrom "leiden"; verabreicht. Kinder werden also freiwillig unter Drogen gestetzt. Man mhss nur das Geld haben, um die entsprechenden notwendigen Studien und ExpertInnen zu überzeugen, dann kommt man mit fast allem durch. Lesen Sie das Buch, für sich, Ihre Kinder, Freunde und Freundinnen. Für alle, die sich nicht weiter an der Nase herumführen lassen wollen. Die wahre Lüge 5 von 5 PunktenHier wird uns sehr gut vor Augen geführt, wie wir von der Lebensmittel-Industrie betrogen werden. Wir haben das zu verzehren, das den meisten Gewinn bringt mit Zusätzen, die den Geschmack abtöten und unser Gehirn zersetzen damit wir verblöden. Eine schöne Aussicht! Alle Achtung! 5 von 5 PunktenTatsächlich! Bestimmte Zusatzstoffe in unseren Lebensmitteln - damit sind verarbeitete LM gemeint - bringen uns buchstäblich um den Verstand. Hans-Ulrich Grimm ist es gelungen, ein leicht zu lesendes und dennoch informatives Buch zu produzieren, das verständlich erklärt, warum wir uns die seltsamen Bezeichnungen auf unseren Konservendosen und sonstigen Fertiggerichten sehr genau anschauen und "übersetzen" sollten - um unserer Gesundheit willen. Empfehlenswert für jeden Haushalt. Fazit: "Back to the roots"... Besser als Pollmer... 5 von 5 PunktenKlärt über u.a. über die Risiken von Glutamat (Geschmackverstäcker, Hefeextrakt, Würze) und Aspartam (Süßstoff) auf. So sehen viele Alzeihmerforscher doch zusammenhänge mit Glutamat und Aspartam und Alzeiheimer. Er nennt hier Roß und Reiter und verschont auch die Bio/Naturkostbranche nicht die Glutamat in Form von Hefeextrakt verkauft. Im Gegensatz zu Udo Polmer der von der Lebensmittelindustrie gekauft ist und seinem Motto "Esst einfach alles" und "Ernährung hat nichts mit Gesundheit zu tun", denkt Grimm durchaus dass man sich gesünder ernähren kann.Er übertreibt auch nicht und macht keine Panik. Er belegt seine Behauptungen mit Studien und Meinungen von Fachleuten, dabei geht dezidiert wissenschaftlich vor und lässt auch die Gegenseite klar zu Wort kommen. Fazit: Herrn Grimm ist ein realer, ehrlicher Ernährungskrimi gelungen. Dabei vermeidet er Einseitigkeiten, Polemik (ala Pollmer) oder Panikmache. |
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Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter von Hans-Ulrich GrimmTaschenbuch von Heyne VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 6,09 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453600975, Erscheinungsdatum: März 2009 |
5 Kundenrezensionen:Für halter von Hunden und Katzen 5 von 5 PunktenÜber dieses Buch ist schon viel geschrieben worden, eine weitere Rezension ist von daher eher unnötig. Bestärken möchte ich noch einmal nachdrücklich den Punkt, dass grimm sich zwar mit Tierfutter(aber nur für Hund und katze) beschätftigt hat, aber wenig Ahnung von den aktuellen Entwicklungen im Tierbereich. Sicherlich mag auch der hundeverrückte Leser sich teilweise bei Dingen wie dem Dogdancing an den Kopf greifen(wobei das sicherlich eine gute Möglichkeit ist, einem Hund geistige Auslastung zu verschaffen), solche Dinge gehören jedoch nicht in ein Buch über Tierfutter. Die Abschweifungen fielen für mich nicht übermässig negativ ins Gewicht(da mag man unterschiedlicher Ansicht sein, auch wenn sie teilweise deutlich am Thema vorbeischrammen). Problematisch war für mich eher, dass das Buch zwar eine gut recherchierte und dringend nötige Abrechnung der Machenschaften von masterfoods und Co. ist, jedoch das Buch den Untertitel "Schwarzbuch Tierfutter" nicht verdient. So mag es vielleicht für den (wie Grimm) eher wenig in der Tierhalterszene involvierten Leser erscheinen, jedoch vergisst der Autor völlig, das neben Hunden- und Katzenhaltern auch noch (durchaus an Erkenntnissen über Tierfutter interessierten)andere tierhalter existieren, die sich auch für die Produktion und Zusammensetzung von Nahrung für ihre Obst- ,Pflanzen- und Körner- bzw. insektenfressenden Lieblingen interessieren. Diese werdn fast völlig ausgeklammert, auch wenn der geneigte Leser, der öfter mal eine Zoohandlung besucht, gerade im Nagerbereich eine quietschbunte Welt aus nährstofflosem, gezuckertem, rohfaserlosem Abfallfutter erwartet, das mit Vorliebe von uninteressierten Eltern und unwissenden Kindern gekauft wird. Da sich jedoch auch der Anteil von erwachsenen Haltern von Kleinnagern, Hasenartigen und befellten Exoten wie den (zu Diabetes neigenden) Degus oder Chinchillas bis hin zu Shaws Rennmaus und Vielzitzenmäusen reicht, wäre ein Kapitel hierzu auch interessant gewesen. Auch Vogelfreunde hätten sich über ein Kapitel sicherlich gefreut. Für jeden Tierbesitzer unbedingt nötig 4 von 5 PunktenWas unseren Tieren heutzutage von der Industrie vorgesetzt wird , schreit zum Himmel, nur haben die Menschen davon meist keine Ahnung, dass so schlimm ist.Kein Wunder ,dass unsere Haustiere schon fast alle an Krebs sterben.Dieses Buch ist ein "Muss"! Horrorbuch über die abartige Futtermittelindustrie 5 von 5 PunktenEin unbedingtes Muss für alle Tierbesitzer - wer danach nicht die Ernährung für seine Vierbeiner ändert - dem ist wohl nicht zu helfen. Katzen würden Mäuse kaufen-Hintergründe der Futtermittelindustrie 5 von 5 PunktenDieses Buch gibt gnadenlos die Hintergründe der Futtermittelindustrie auf den Punkt - und wenn man das gelesen hat,ist die natürlich Folge, sich sehr massiv Gedanken über das zu machen, was ich meinem Tier in den Napf tue.Mein Ergebnis war das Barfen, Rohfütterung, denn nur dort habe ich so gut wie sicher die Inhaltsstoffe, die ich wirklich haben will. Danke, dass es einmal so deutlich gemacht wird, für was Tierbesitzer viel Geld ausgeben.Sehr empfehlenswert ! Unbedingt lesenswert 5 von 5 PunktenIch kann dieses Buch ebenfalls jedem Tierhalter nur empfehlen. Es stimmt zwar, dass in dem Buch in keinster Weise steht, was man seinem Tier nun am besten füttern soll, aber eigentlich gefiel mir auch gerade das. Denn es ist sicherlich nicht möglich in einem Buch nebenbei für jedes Tier das "Richtige" Futter zu empfehlen. Zumal sich Inhaltsstoffe schnell ändern könnten. Ich finde dieses Buch klärt sehr gut über die Tierfutterindustrie auf und läßt zumindest mich, jetzt bei jedem Futter Einkauf das Etikett studieren. Ich kaufe kein einziges "Supermarkt-Futter" mehr, da es tatsächlich keine appetittlich deklarierten Inhalte hat. Dank dem Buch weiß ich jetzt endlich auf was ich achten kann. Allein jetzt zu wissen, was alles verarbeitet werden "darf" ist einfach erschreckend und eklig. Ich finde das Buch spitze, sehr gut und fast spannend geschrieben. Für Jeden, der seinem Tier keinen "Müll" und "ekligen Abfall" gut aufbereitet füttern möchte, eine absolute Kaufempfehlung. |
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Die Ernährungslüge: Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt von Hans-Ulrich GrimmBroschiert von Droemer/KnaurAngebote bei Amazon: ab EUR 8,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426783932, Erscheinungsdatum: Januar 2011 |
Eine Kundenrezension:ein Muss! 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch empfohlen bekommen und kann nur sagen: Leute, lest es! Jeder kann sich ja bekanntlich seine eigene Meinung bilden aber nur, wenn er es gelesen hat! Es gibt genug Menschen, die einfach nicht wahr haben wollen, was die Ernährungsindustrie ( die westliche ) mit uns vorhat und wie blauäugig wir doch wirklich sind und auf " Light-Produkte " reinfallen, weil wir glauben, dass die uns gut tun - das Gegenteil ist der Fall! Man will an uns doppelt kassieren: erst sollen wir unsere Gesundheit und unser Gehirn mit den angepriesenen Produkten kaputt machen und bald gibt es Mittelchen dagegen und wir merken es nicht einmal....traurig, traurig! Also, lasst Euch nicht in die Irre führen und lest das Buch! |
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Echt künstlich: Das Dr. Watson Handbuch der Lebensmittel-Zusatzstoffe von Hans-Ulrich Grimm, Bernhard UbbenhorstGebundene Ausgabe von Dr. Watson BooksAngebote bei Amazon: ab EUR 17,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3981091515, Erscheinungsdatum: Dezember 2006, Auflage: 1., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Sehr nützlich 4 von 5 PunktenDas Buch steht jetzt gleich neben meinen Kochbüchern im Regal und wenn ich den Einkaufszettel schreibe, dann ist es immer ein hilfreiches Nachschlagewerk, damit ich weiß worauf ich zu achten habe. Ich habe es auch schon mitgenommen zum Einkaufen und bin erstaunt, was ich früher so alles überlesen hatte. Einige "unschöne" Zutaten bei Lebensmitteln waren ja bekannt, aber bei vielen Bezeichnungen wusste ich oft nicht was sich dahinter verbirgt. Jetzt schlage ich nach und entscheide dann ob ich kaufe oder nicht. Sehr hilfreich, klar strukturiert. Empfehlenswert. Hört auf, wo es spannend wird.. 2 von 5 PunktenIch habe mittlerweile viele Bücher über das Thema Ernährung/Lebensmittelchemie gelesen, beschäftige mich auch beruflich mit dem Thema und dieses Buch ist eines der schlechtesten. Der eigentliche Inhalt besteht aus rund 65 Seiten, der Rest des Buches sind Erläuterungen zu vielen E-Stoffen. Und das ist das große Problem, man kann auf 65 Seiten eben keine großen Informationen darlegen. Sobald die Grundlagen erklärt wurden und der aus meiner Erfahrung interessante Teil beginnen würde ist Schluss und es beginnt das nächste Kapitel. Auch die folgenden Seiten über die E-Stoffe sind nicht wirklich Hilfreich, denn die Texte wirken wie aus einer Vorlage erstellt wo nur noch der Stoffname und die Stoffklasse eingearbeitet werden, selten sind individuelle Sätze zu finden. Zudem ist der Informationsgehalt meist kleiner als der eines Wikipedia-Artikels zu dem entsprechenden Stoff. Fazit: Wer überlegt sich etwas mehr mit dem Thema zu befassen kann das Buch zum "einlesen" nutzen, mit fast 20 Euro ist der Preis dafür aber eigentlich zu hoch. Ich empfehle daher zum günstigen Einstieg (8,95 ?) "den Klassiker" Die Joghurt-Lüge: Die unappetitlichen Geschäfte der Lebensmittelindustrie (Broschiert) und für Interessenten mit etwas mehr "Background-Wissen" Food-Design: Panschen erlaubt - Wie unsere Nahrung ihre Unschuld verliert total übertrieben 1 von 5 PunktenDas Buch beginnt mit zwei Horrorgeschichten, die total übertrieben sind. Ja es kann vorkommen, dass ein Mensch eine Nahrungsmittelallergie hat und diese im schlimmsten Fall auch tödlich sein kann. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit an einen Wesperstich zu sterben, oder eine Allergieschock durch irgendwelche Gräser zu bekommen wesentlich höher. Allergene sind außerdem seit 2006 deklarationspflichtig. Es wird in diesen Buch so schrieben, als würde die Nahrungsmittelindustrie die Lebensmittel mit ihren Zusatzstoffen vergiften. Bevor ein Zusatzstoff allerdings zugelassen wird, dauert es Jahre. Es wird gründlich auf Gesundheitsschädlichkeit geforscht. Davon steht nichts im Buch. Ich findes das Buch ist total übertrieben, jeder Verbraucher kann sich denken, dass ein Kartoffelsalat nicht 3 Wochen ohne Zusatzstoffe haltbar ist und selbst entscheiden was er isst. geschichtenbuch für ökos 3 von 5 Punktenbin selbst im wissenschaftlichen bereich tätig und wollte, da ich die anderen rezensionen gesehen habe, nur erwähnen dass dieses buch nicht annähernd ein fachbuch ist. d.h. das zahlreiche fakten ausgelassen werden oder positiv oder negativ geschmückt werden. im großen und ganzen kann man sagen, dass diese lektüre NICHT OBJEKTIV ist. wenn man selbst so einbahnig denkt mag man nach lesen des buches tatsächlich mehr argumente haben, die allerdings keine wissenschaftlichen fakten darstellen... mfg Absolut empfehlenswert! 5 von 5 PunktenAlle in Europa zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe werden lexikalisch mit E-Nr. und Namen vorgestellt (Was genau ist der Stoff, welche Nebenwirkungen hat er, worin ist er enthalten?). So wird einem dann auch bewusst, wieviele "Gifte" man mit seiner täglichen Nahrung zu sich nimmt. Ich habe das Buch erworben, nachdem ich bei meiner Suche nach den Ursachen meiner diversen Magen- und Darmprobleme - vom Facharzt als "Reizdarm" (haha) diagnostiziert - im Internet auf den Zusatzstoff "Guarkernmehl" gestoßen bin. Dieser Stoff war offensichtlich der Auslöser meiner Probleme zusammen mit weiteren in diesem Buch aufgeführten, wie z. B. Johannisbrotkernmehl. Jetzt, wo ich derartige Stoffe meide, habe ich fast gar keine Beschwerden mehr. Übrigens werden bestimmte krebserregende oder gen-(!)-schädigende Marken auch namentlich genannt. Vor der Lektüre war mir auch nicht bewusst, dass z. B. Carragen, was u. a. in jedem Becher (Nicht-Bio-)Schlagsahne und in den meisten Eiscrems enthalten ist, hochgradig krebserregend, z.B. Coca Cola wegen Aspartam und Acesulfam in selbigem Maße genschädigend ist und u. a. fast alle Knorr Fix-Tüten (scheinbar außer den "Knusprigen Hähnchenschenkeln") "dank" Maltodextrin und anderer Inhaltsstoffe demenzfördernd sind! Sorry, aber ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wie es möglich ist, dass solche Produkte noch auf dem Markt sind. Also, ran ans Buch, lesen, entsprechende Lebensmittel boykottieren und die Industrie dazu zwingen, gesunde Produkte auf den Markt zu bringen!! |
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Der Bio-Bluff: Der schöne Traum vom natürlichen Essen von Hans-Ulrich GrimmGebundene Ausgabe von Hirzel, StuttgartAngebote bei Amazon: ab EUR 24,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3777617962, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 3., neu bearb. u. erg. Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Neuer Titel, selbes Buch 5 von 5 PunktenDas Buch ist super, daran gibt es nix zu rütteln. Was ich aber dann doch mies finde, ist: Es steht schon in meinem Regal, nur unter dem Titel "Alles Bio oder was?". Das ist der Titel der 2. Auflage, die erste hieß 1999 bereits "Der Bio-Bluff" (was ich natürlich erst JETZT weiß), wie nun die 3. Auflage wieder. Auch auf der Verlagshomepage findet sich kein Hinweis! Sowas finde ich nicht sehr kundenfreundlich. Was soll man an Sternen hierfür veranschlagen? Null, weil Lesernepp? Oder 5, weil inhaltlich ein super Buch? Ich gebe die 5, denn der engagiert schreibende Autor kann sicher nix dafür. Unbedingt empfehlenswert ! 5 von 5 PunktenDieses Buch krönt meines Erachtens die anderen Werke des Autors . Auch Bio- Freaks können hier wieder wachgerüttelt werden . Schön wenn es Bio- Paprika aus Israel gibt , unschön wenn dies auf Kosten des frommen Wunsches der Nachhaltigkeit geschieht , wenn dieser nämlich auf dem Luftweg kommt und so über den Flieger auch Kohlendioxid in die Luft bläst. Unschön auch , dass sich Bio- Betriebe an die Lebensmittelketten verkaufen und sich selbst untreu werden , indem sie auch in die Aromakiste greifen oder Super Kartoffeln zu Chips verarbeiten . Fragwürdige Öko-Junk-Food sozusagen. Das Buch spiegelt wieder , dass die Eigenverantwortung der Verbraucher lange nicht so hoch war wie derzeit und die Beschaffung gesunder Kost im übertragenen Sinne an die Zeit der Jäger und Sammler erinnert . Es dauert seine Zeit , Recherchen sind notwendig und ein Zick-Zack-Lauf ergibt sich zwangsläufig. Bio 5 von 5 PunktenDas Buch infortmirt sehr gut über die Wirklichkeit von Bio und die Dinge, die wir jeden Tag so zuuns nehemn, ohne es zu wissen. Bio 5 von 5 PunktenDieses Buch sollte jeder gelesen haben Es ist unglaublich,wie der Verbraucher getäuscht wird. Bio boomt! 5 von 5 PunktenWie wird dein Essen gemacht? Woraus es besteht? Was sind Emulgatoren? Was Geschmacksverstärker? Wie sieht es mit den Biogroßkonzernen Rapunzel ua. aus, warum können Bio-Produkte heutzutage immer günstiger angeboten werden? Warum gibt es bereits Biopackerlsuppen? Was versteht ein Lebensmittelchemiker unter "rein natürliche Zutaten"? Wer bürgt für was mit seinem Namen? Ist BIO gleich BIO? Interessante Einblicke in Bereich Biokonzerne! Im Buch wird kein Blatt vor den Mund genommen. Großfirmen wie HIPP, Rapunzel usw werden strengstens unter die Lupe genommen, Bioschwindel wird aufgedeckt. Das Buch eignet sich für jeden selbstverantwortlichen Leser und stärkt die Allgemeinbildung ;) |
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Leinöl macht glücklich: Das blaue Ernährungswunder von Hans-Ulrich Grimm, Bernhard UbbenhorstGebundene Ausgabe von Dr. Watson BooksAngebote bei Amazon: ab EUR 14,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3981091523, Erscheinungsdatum: 2009, Auflage: unveränderte Auflage. |
5 Kundenrezensionen:Eine Ode an das leckere Leinöl 5 von 5 PunktenDieses Buch ist zum genießen gemacht! Schon die Aufmachung, die Bindung, die blaue Farbgebung der Fotographien und Bilder und die Seitengestaltung sprechen die Sinne auf angenehmste Weise an. Dazu ein Wissen schaffender und unterhaltsamer Inhalt, in leicht verständliche Worte gekleidet. Das Buch ist einfach schön zu lesen. Von der geschichtlichen Entwicklung des Leinanbaus, über dessen Einfluss auf die Sprachentwicklung, bis zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Wirkung des Leinöls im Stoffwechselgeschehen, dass Buch informiert umfassend ohne dabei rein wissenschaftlich daher zu kommen. Persönlich hätte ich mir zumindest Fußnoten zu den Studien, auf denen bestimmte Sachangaben beruhen, gewünscht. Vermutlich zu Gunsten der allgemeinen Lesbarkeit, hat sich der Autor jedoch für ein Literaturverzeichnis im Anhang entschieden. Dies ist noch akzeptabel, weil es sich nicht um ein reines Sachbuch handelt. Ein Kapitel ist auch Johanna Budwig gewidmet. Nirgendwo sonst finden sich wie hier, glaubwürdig recherchierte, unabhängige Hintergrundinformationen über die Pionierin der Öl-Eiweiß Kost. Zu den gesundheitlichen Wirkungen des Leinöls ist einschränkend zu sagen, dass Leinöl kein Wunder- oder Allheilmittel ist. Sein Verzehr allein kann Krebs nicht besiegen oder ernsthafte Krankheiten heilen aber es ist, inzwischen wissenschaftlich anerkannt, der Gesundheit förderlich, kann (aus meiner eigenen Erfahrung mit einer Darmerkrankung) stabilisierend wirken und ist zu guter letzt, in den richtigen Zubereitungen einfach lecker. Für den guten Geschmack sorgt das Buch mit 20 Seiten voller Rezeptideen. Für wen das nicht genug ist, hier noch ein schnelles Rezept, für eine leckere "Vitaminbombe". Möhren-Apfel Salat mit Leinöl (Mengenangaben als Mahlzeit für eine Person oder als Beilage für zwei Personen) 3 mittelgroße (Bio-)Möhren raspeln, 1 süßen Apfel raspeln (eine Apfelsorte die Sie auch sonst gern essen, ich nehme bevorzugt Royal Gala), beides (in der angegebenen Menge ist es etwa zu gleichen Teilen, eventuell geringfügig mehr Möhrenraspel) in einer Schüssel vermischen und mit frischem Bio-Leinöl befeuchten, so dass alles benetzt ist, sich aber keine Öllache in der Schüssel bildet sonst wird der Salat zu matschig. Mit wenig Salz abschmecken und 1-2 (je nach Größe) Knoblauchzehen pressen und hinzufügen. Der Knoblauchgeschmack soll durchscheinen aber nicht dominieren. Zum Schluss noch etwas gehackte, krause Petersilie oder geschnittene Brunnenkresse daruntermischen, kurz ziehen lassen (wenige Minuten reichen), fertig. Guten Appetit. Noch etwas zum Schluss: In einige Rezensionen hier, hat sich ein Verständnisfehler zum Thema Milch bzw. Milch und Leinöl eingeschlichen. Der Autor hat eine berechtigte, kritische Anmerkung zum Thema Milch gemacht, er verteufelt jedoch den Genuss nicht, was sich schon darin zeigt das sich im Rezeptteil viele Gerichte finden die mit Milch (z.B. Leinöl-Milchshake) und Milchprodukten hergestellt werden. Genauso wenig wie Leinöl allein uns bis in die heutzutage erreichbaren hohen Lebensjahre gesund erhält, lässt sich ein einzelnes anderes Lebensmittel aus dem Gesamtprozeß unseres Lebensstils herauspicken, dem wir die "Schuld" an eventueller Krankheit geben können. schöne Aufmachung, informativ, aber seltsamer Schreibstil 3 von 5 PunktenAuch wenn der Autor hochgelobter Spiegel-Journalist ist/war, paßt diese Art zu schreiben nicht zu einem Sachbuch. Es ist zwar informativ und liebevoll gesetzt, aber dieser sensationsheischende Schreibstil hat mich nach einiger Zeit sehr gestört und tatsächlich an einen nicht enden wollenden Spiegel-Artikel erinnert. Als Info trotzdem gut Spitzenbuch zur Ernährung 5 von 5 PunktenDas Buch ist ein Muß, für jeden, der gesund leben möchte und vor hat alt zu werden. leinöl 5 von 5 Punktengrimm schreibt immer leicht verständlich und informativ.benütze das leinöl und den leinsamen bereits täglich.auch mein hund bekommts und hat ein wunderschönes fell bekommen und seine schuppen sind verschwunden! Johanna Budwig hat Leinsamen und -öl mit Milchprodukten kombiniert. 3 von 5 PunktenEben diese Milchprodukte, die für den Autor als Übeltäter schlecht hin gelten, kamen bei der eben besprochenen Johanna Budwig erfolgreich zum Einsatz, in Form von Topfen / Hüttenkäse mit Leinsamen vermischt, und erreichten gerade in der Kombination gute Heilerfolge für Krebs. Also wie kommt man dann zu dem Schluss, dass Milchprodukte wegen irgendeiner eingebildeten Auswirkung irgendeines Hormones... Besser jemanden fragen, der sich damit auskennt. Ein Arzt oder Ernährungsberater kann weiterhelfen. Fleisch ist für mehr Herzinfarkte und Krebsfälle verantwortlich als jedes andere Lebensmittel. Das ist der wahre Übeltäter, wenn man sich nur die USA ansieht. Leinsamen zu kauen gab mir Brechreiz, aber gemahlen in einer Kaffeemühle kann man es sicher irgendwo einschmuggeln. Für meinen Teil habe ich wieder Mal genug Leinsamen, weil ich gestern fast gekotzt hätte und mir immer noch schlecht ist. Was ich für gut befinde ist es, dass auf die positiven Auswirkungen von pflanzlichen Stoffen hingewiesen wird. Leinsamen haben diese gesundheitsfördernden und -erhaltenden Effekte. In Fleisch findet man die meisten davon nicht, und es bewirkt das Gegenteil dessen, was Leisamen tut. Also wär's vernünftig, auch auf der anderen Seite Maß zu halten oder ab zu schalten. |
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Die Kalorienlüge: Über die unheimlichen Dickmacher aus dem Supermarkt von Hans-Ulrich GrimmGebundene Ausgabe von Dr. Watson BooksAngebote bei Amazon: ab EUR 13,80 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 398109154X, Erscheinungsdatum: Juli 2009, Auflage: 3., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:eine Enttäuschung ... 1 von 5 PunktenHerr Grimm hatte offensichtlich den Willen ein Buch zu schreiben. So sehr, dass er wenige Informationen bis zum Erbrechen in jedem einzelnen Kapitel wiederholt hat. Druchaus sind in diesem Buch ein paar interessante Informationen enthalten, doch hätte man dafür keine 210 Seiten Papier verschwenden müssen. Eine kleine Broschüre wäre ein angemessenes Format gewesen. Ich mache derzeit eine Diplomarbeit zum Thema Ernährung und kann von diesem Buch nur abraten. Sehr empfehlenswert ist dagegen "Prost Mahlzeit!" von Udo Pollmer, Andrea Fock, Ulrike Gonder und Karin Haug. Sehr unterhaltsam, 3 von 5 Punktenman fragt sich nur, was soll ich heute noch essen, scheinbar alles Mist und von der Industrie mit Hormonen und Zusatzstoffen angereichert. Lesenswert. Sehr spannend 5 von 5 PunktenSehr spannend und informativ zugleich. Hier wird aufgezeigt, wie durch Hochmut und Habgier, angefangen vom Bauern, Gärtner über die Lebensmittel- und Pharmaindustrie bis hin zu Professoren, Mensch und Tier mit Chemikalien verseucht werden. Dennoch gibt es immer noch Möglichkeiten diesen Chemikalien auszuweichen und ein gesünderes Leben zu führen. Sehr empfehlenswert. informativ, aber 3 von 5 PunktenHans-Ulrich Grimm stellt auf 228 Seiten dar, dass die heutige Nahrung zu viele Stoffe enthält, die hormonwirksam sein können. Auf diese Erkenntnis kommt er in jedem Kapitel, wenn auch immer durch andere Beispiele. Insgesamt ließe sich dieser Band sicher in Form eines normalen Zeitschriftenartikels zusammenfassen, da auch die einzelnen Kapitel häufig Wiederholungen enthalten. Nichts desto trotz ist der Hinweis auf die Verunreinigung industriell hergestellter und verpackter Lebensmittel durch hormonaktive Substanzen (z.B. die "Weichmacher" aus Kunststoffverpackungen") ein wichtiger Hinweis für den ernährungsbewussten Verbraucher. Endlich! 5 von 5 PunktenEs wurde mal Zeit, dass jemand über Eigenschaften von Lebensmitteln berichtet. Stets wird über Nährstoffgehalt und Energiebilanzen debattiert. Low Carb, Low Fat, Trennkost und alle anderen guten Ernährungstechniken, sind ja auch sehr wichtig und wissenswert. Doch Niemand hat sich wirklich mit der WIRKUNGSWEISE unserer Industrie-Lebensmittel auseinandergesetzt und wie weitreichend und manipulierend sie sein kann, was Hungergefühl und Ernährungsverhalten betrifft. Ich selbst als Ernährungscoach kann nur jedem belesenem zu diesem Buch raten, Herr Hans - Ulrich Grimm gibt neue Infos zur realistischen Versorgungslage preis und erklärt so vieles über gescheiterte Abnehmvorhaben und gesundender Ernährung der heutigen Zeit.. |
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Die Wahrheit über Käpt'n Iglo und die Fruchtzwerge: Was die Industrie unseren Kindern auftischt von Annette Sabersky, Hans-Ulrich GrimmTaschenbuch von Droemer/KnaurAngebote bei Amazon: ab EUR 4,75 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426777770, Erscheinungsdatum: Januar 2006 |
5 Kundenrezensionen:Ein sehr gutes Buch 5 von 5 PunktenEin wirklich gutes Buch, mit Wahrheiten die man so nicht kennt. Einfach zu lesen, einfach zu verstehen, man erfaehrt sachen die man immer wieder hoert aber nie richtig ernst nimmt.Das Buch ist absolut empfehlenswert, gibt viel Auskunft ueber alle gaenginge Produkte die vor allem Kinder essen nicht aber unbedingt Gesund sind. Ein Muss für Eltern! 5 von 5 PunktenDieses äußerst informative Buch sollte frischgebackenen Eltern eigentlich direkt nach der Entbindung überreicht werden. Von Milchpulver über Brei bis hin zu Kindergerichten wird hier die gesamte auf Kinder abzielende Produktpalette der Lebensmittelindustrie kritisch unter die Lupe genommen. Selbst wer sich gut informiert glaubt, kann wahrscheinlich noch einiges über Inhaltsstoffe, Aromen, Nährwerte, überflüssige Vitaminzusätze und Ersatzstoffe lernen. Gleichzeitig gibt es auch ein paar nützliche Tips, was man ändern kann, um seine Kinder vor ernährungsbedingten Krankheiten und Allergien zu schützen. ACHTUNG: Das Buch wurde 2002 bereits unter dem Titel "Mund auf, Augen auf" (Droemer/Knaur) veröffentlicht. Der Inhalt ist komplett identisch. Absolut empfehlenswert, nicht nur für Eltern 4 von 5 PunktenWer nach dem Lesen dieses Buches noch an Werbeversprechungen glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Es werden die Werbelügen aller gängigen Nahrungsmittel für Kinder aufgedeckt. Manche Aussagen sind aus den Spots inzwischen auch verschwunden, doch leider sind die Firmen sehr einfallsreich, wenn es um die vermarktung ihrer Produkte geht. Ich finde dieses Buch eine große Hilfe für junge Mütter, denn es werden gute Alternativen zu "Hipp", "Alete" usw. genannt. Günstiger in der Anschaffung sind diese Nahrungsmittel alle Mal. Eins der wichtigen Bücher über Ernährung 4 von 5 PunktenWenn man weiß, dass dies die Neuauflage von: "Mund auf, Augen auf, Der Ernährungsberater für Eltern und Kinder" ist und somit vor einem doppelten Kauf gefeit ist: dann kann ich dieses Buch nur empfehlen! Ich finde es gruselig, wie wir von der Industrie abgezockt und hinters Licht geführt werden mit angeblich so "gesunden" und "wertvollen" Lebensmitteln. Spätestens wenn es um Neugeborene geht, sollte eigentlich das Profitdenken einem humanitäreren Sinn weichen - tja,... ist wohl leider nicht der Fall. Besonderns interessant die Passagen über probiotische Lebensmittel sowie über die "natürlichen Aromastoffe" - Danke. Ansonsten wird die Wichtigkeit von Stillen hervorgehoben und wie Lebensmittelgrößen wie Nestle oder Hipp ihre Babykost herstellt, bzw. was sich alles in den Lebensmitteln heutzutage befindet,... was da eigentlich nicht rein sollte. Ein Aufruf zum Selberkochen! Warum dann nur 4 Sterne? Ich teile die Einstellung über die Verwendung und Wichtigkeit von Milch (Kuhmilch)in diesem Buch nicht. Da könnte ich von Dr. Bruker dieses hier empfehlen: "Der Murks mit der Milch" und für frisch gebackene Eltern "Biologischer Ratgeber für Mutter und Kind". Lesenswert für Einsteiger, aber für Erfahrene nichts Neues. 4 von 5 PunktenVor ein paar Wochen kaufte ich dieses Buch auf dem Grabbeltisch,es ist angenehm zu lesen und sehr informativ vorwiegend für Eltern die sich und ihre kleinen mit Fertignahrung ernähren. Allerdings lässt die Unabhängigkeit doch etwas zu wünschen übrig, da viel auf z.B. "McDonald`s" und "Milupa" eingedroschen wird und "demeter" Produkte stark hervorgehoben werden. Zudem könnte auf mehrere Themen näher eingegangen werden z.B. warum gerade der weisse Haushaltszucker so ungeignet ist. Alles in Allem ein übersichliches wenn auch etwas detailarmes Buch für den Einsteiger gedacht, denn in dieser Thematik gib es sicherlich besseres. |
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