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Valeries Fischrestaurant oder Wie Wirtschaft funktioniert von Chen-Loh CheungBroschiert von Hanser WirtschaftAngebote bei Amazon: ab EUR 0,82 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3446406964, Erscheinungsdatum: Oktober 2006, Auflage: 1., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Information? 1 von 5 PunktenWer wissen will, wie Wirtschaft funktioniert, liest dieses Buch - aber der liest auch Jerry Cotton, wenn er wissen wissen will, wie die Kriminalpolizei arbeitet. 3 Seiten Inhalt und 137 Seiten Wiederholung. Gelungener Durchblick 5 von 5 PunktenDas Buch vermittelt auf einfache Weise grundlegende Zusammenhänge des Wirtschaftslebens. Dazu werden "10 goldene Wirtschaftsregeln" formuliert und anschaulich und prägnant erläutert. Hintergründe zu aktuellen Debatten werden beleuchtet. Das Themenspektrum reicht von der Globalisierung über die Sicherheit der Rente bis hin zur Werteabwägung zwischen Freiheit und sozialer Gerechtigkeit. Gleichzeitig wird immer der Bogen zum Leben und Arbeiten des einzelnen geschlagen. Wirtschaft ist nichts Abstraktes, kein fernes Gespenst. Es wird gefragt: Was heisst das für den einzelnen? Welche Risiken, aber auch welche Chancen kommen auf ihn zu? Beispielhaft erläutert wird dies am Protagonisten Leon, dessen Gedanken für die Fragen, Ängste und Hoffnungen vieler stehen. All dies wird kurzweilig, unterhaltsam und in kleinen Appetithäppchen dargeboten. Ein gelungenes Buch! "Valeries Fischrestaurant" hält nicht, was es verspricht 1 von 5 PunktenDas Buch will darlegen, "wie Wirtschaft funktioniert". Es fängt auch ganz gut an in den ersten zwei Kapiteln, unkonventionell und frisch erzählt. Aber dann wird dieser Weg verlassen, und es werden die zehn goldenen Wirtschaftsregeln dargestellt, ziemlich trocken, wie ich finde. Im folgenden werden wirtschaftliche Themen angerissen, aber die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht wirklich erklärt. Im hinteren Teil des Buchs wird's immer trockener und langweiliger, dafür wird häufig auf die zehn Wirtschaftsregeln verwiesen, das wirkt monoton. Diese Lektüre lohnt nicht, das kann man besser machen. Ein verständlicher Überblick 3 von 5 PunktenKomplexe Inhalte in reduzierter und dennoch verständlicher Form darzustellen, ist nicht einfach. Dem Autor Chen-Loh Cheung gelingt nicht nur das, sondern er schreibt mit leichter gut lesbarer Feder, so dass es nicht notwedig ist, sich durch langatmige Passagen hindurch zu quälen. Valeries Fischrestaurant ist eine kurzweilige Lektüre, gut geeignet für eine längere Bahnfahrt oder für ein lockeres Liegen am Urlaubsstrand. Inhaltlich sollten die Erwartungen an Buch aber nicht zu hoch sein, denn mehr oder weniger wird das beschrieben, was jeder aufgrund seines Allgemeinwissens über das westliche Wirtschaftssystem weiß. Nur an weinigen Stellen finden sich Zahlen, Daten und Fakten. Insgesamt ist Valeries Fischrestaurant eine nett erählte Geschichte, die sich in Rahmen der zehn goldenen Wirtschaftsregeln bewegt. Über das wirtschaftliche Funktionieren eines Fischrestaurants kommt der Autor zur Globalisierung und schließlich im letzten Kapitel zum Thema soziale Gerechtigkeit, wo er philosophisch grundsätzliche Themen anspricht. Obwohl das Bemühen erkennbar ist, ein abgerundetes Bild abzugeben, durchzieht das Buch eine einseitige Tendenz und eine sehr positive Hervorhebung der Tugenden, die ein kapitalistische System begründen. Andere Wirtschaftssysteme werden nicht angesprochen. Deutlich wird auch nicht, dass Wirtschaft von Menschen gemacht wird und dass sogenannte wirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten keine unabänderlichen Naturgesetze sind. Zeitweise entsteht sogar der Eindruck, das Wirtschaft eine anonyme Macht ist, dem der Mensch schicksalshaft ausgeliefert ist. Deutlicher hätte beschrieben werden müssen, dass Wirtschaft von Menschen für Menschen gemacht wird und dass nicht Menschen für die Wirtschaft gemacht werden. Gesamturteil: Schon lesenswert auf inhaltlich mittleren Niveau zur Auffrischung dessen, was man weniger klar strukturiert eigentlich ohnehin weiß. Schlechter als sein Ruf 2 von 5 PunktenNachdem ich einige gute Kritiken gelesen hatte, habe ich mir das Buch zugelegt. In der Tat liest es sich schnell weg, was ich im Nachhinein als größten Pluspunkt festhalten muss. Nicht nur, dass die Analysen insbesondere in den erklärenden Einschüben oberflächlich sind - sie enden (und das ist schlimmer) stets dann, wenn es wirklich interessant wird. Ob der Autor die Frage der "Gerechtigkeit" in der Wirtschaft beleuchtet oder die Heuschrecken-Debatte aufgreift: Stets klatscht er dem Leser eine These hin, die schlecht dokumentiert und im weiteren Verlauf nicht mehr verfolgt wird. Wer als Nicht-Ökonom etwas über Wirtschaft lernen möchte, sollte den "Alltagsökonom" oder "Ökonomics" lesen. Beide sind genauso locker geschrieben, aber man versteht die Hintergründe besser. Und auch für ausgebildete Ökonomen sind die beiden Bücher besser - natürlich sind auch sie nicht wirklich tiefgängig, aber die erklären wenigstens, warum sie bestimmte Thesen aufstellen. |
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Zwischen Profit und Moral: Für eine menschliche Wirtschaft von Heinrich von Pierer, Karl Homann, Gertrude Lübbe- WolfGebundene Ausgabe von Hanser WirtschaftAngebote bei Amazon: ab EUR 5,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3446224602, Erscheinungsdatum: August 2003, Auflage: 1., Aufl. |
Aus der Amazon.de-RedaktionManager geraten außer Kontrolle, Bürger belügen das Finanzamt. Es gibt scheinbar keine Moral mehr in diesem Land. Weder im Alltag noch in der Wirtschaft. Sagen die Moralhüter. Was tun? Die Gesetze verschärfen? Nicht unbedingt. Kontrolle ist gut, aber Vertrauen genauso. Antworten Verfassungsrichterin Lübbe-Wolff, Wirtschaftsethiker Karl Homann sowie Siemens-Chef Heinrich von Pierer. Es kommt darauf an, die Balance zu finden. Wir müssen lernen, institutionell zu denken. Wie können wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Menschen sich aus eigenem Interesse so verhalten, dass es uns allen nützt? Dazu gehört auch, die Gehälter von Topmanagern zu veröffentlichen. Die Kernthese des Buches ist eindeutig: Nicht nur Kontrolle, sondern auch Vertrauen schaffen und unternehmerisches Verhalten, das Moral ernst nimmt. Ein Beispiel von Verfassungsrichterin Lübbe-Wolff, zeigt, was damit gemeint ist: Bislang können Unternehmen als solche in Deutschland nicht strafbar gemacht werden. Im angloamerikanischen Rechtskreis ist die Strafbarkeit von Unternehmen dagegen längst anerkannt. In den USA können für Unternehmen, die gegen Umweltvorschriften verstoßen, massive Strafen verhängt werden. Das Interessanteste daran sind die positiven Anreize, welche die Amerikaner damit verknüpft haben: Die Firmen können sich entlasten, wenn sie nachweisen können, dass sie ein praktisch wirksames internes Kontrollsystem eingerichtet haben. Das schafft Motivation zum Aufbau und zur Pflege eines solchen internen Kontrollsystems. Die Erfahrungen mit dieser positiven Anreizwirkung des Unternehmensstrafrechts sind sehr gut. Ein Buch, das nicht auf der Ebene üblicher Moralpredigten spielt, sondern Ross und Reiter nennt. --Anja Dilk 4 Kundenrezensionen:reißt nicht wirklich vom Hocker 2 von 5 PunktenDie 3 Autoren hab ich recht unterschiedlich erlebt: * von Pierer erzählt aus dem Nähkästchen, was seine Firma seit Jahren macht. Neue Herausforderungen gibts für ihn kaum mehr: keine Probleme sind verantwortungs-averse Prüfungsgesellschaften, Kündigungswellen & Arbeitslosigkeit oder unverhältnismäßige Gehälter. Die gibts ja in D gar nicht, er wirbt für Verständnis, dass Vorstände ihre Gehälter nicht offenlegen, weil die so ein sensibles Innenleben haben. * Karl Hohmann erklärt wie gut die Konkurrenz & Marktwirtschaft ist. Dass dabei einzelne verlieren ist garkein Problem, weil andere dadurch ja nur noch mehr gewinnen. Sozialsicherung scheint für ihn generell schlecht, der Wettbewerb ist am aller-sozialsten. Als Beweis zeigt er Länder (die meines Wissens nach aber alle Sozialsysteme haben!). Die Verlierer sollen sich halt nicht so anstellen, weil andere ja gewinnen (für ihn gibts in modernen Gesellschaften auch keine Nullsummenspiele mehr, aha). * sehr positiv hab ich Gertrude Wolf empfunden. Zwar auf etwas theoretischerem Gebiet und auf kleinere Themen eingegrenzt. Aber gute Argumentation, wenig Überheblichkeit und durchaus bereit Probleme aufzuzeigen. Was mich insgesamt gestört hat, war der Ansatz "Profit ODER Moral" wie wenn das eine oder das andere auf dem Prüfstand stände. Keiner der 3 konnte mir aufzeigen, wie sie Profit und Moral gegeneinander abwägen, um zu einer Entscheidung zu kommen. Wie Vorstandsgehälter mit Kündigungen abgewogen werden, wie Existenzsicherung & Verlagerungen mit der Verantwortung gegebenüber dem bestehenden Markt abgeglichen werden. Daher wirkt das Buch für mich eher als Marketing - Gag (Pierer), Lebensphilosopie (Homann) oder Idealismus (Wolf), nicht aber als praktischer Tagesbegleiter für meine Entscheidungen, gerade auch bei kleinen Dingen. Schade. Das richtige Buch zur richtigen Zeit 5 von 5 PunktenWenn's der Wirtschaft gut geht, geht den Firmenchefs das Wort Ethik in ihren Sonntagsreden leicht über die Lippen. Aber wenn es schlechter aussieht, so wie jetzt, ist das ganz schnell wieder vergessen. Denkt man. Aber das Buch geht tiefer und bleibt nicht bei den Klischees stehen: Moral und Wirtschaft schließen sich eben nicht aus, ganz im Gegenteil - das ist die Botschaft. Und das Ganze begründet von echten Top-Autoren. Macht Mut in harten Zeiten, finde ich. Gutes Buch über Wirtschaftsethik 4 von 5 PunktenDie Debatte ist in aller Munde: Angesichts inflationärer Vorstandsgehälter, Rekordabfindungen und Bilanzfälschungen fragen sich immer mehr Menschen, ganz gleich ob Anleger oder Arbeitnehmer: Wie moralisch ist die Wirtschaft im beginnenden 21. Jahrhundert? Ist sie es überhaupt? Die Autoren Heinrich v. Pierer, Karl Homann und Gertrude Lübbe-Wolff sind dieser Grundfrage in einzelnen Beiträgen und einer abschliessenden Diskussion nachgegangen. Wenig überraschend kommt die im "Siemens Arts Program" verlegte Veröffentlichung zu dem einhelligen Fazit, dass sich moralisches Handeln auch im knallharten Wirtschaftsalltag auszahlt - wie das Vorbild der Siemens AG beweisen soll. Auch die historische Veränderung des Moralbegriffes sowie die wirtschaftsethisch noch immer uneinheitlichen Gesetzmässigkeiten werden ausführlich behandelt. Wir empfehlen die mitunter etwas schwerfällige Lektüre vor allem wirtschaftspolitisch interessierten Lesern, die mehr über die Hintergründe der aktuellen Diskussion über Wirtschaftsethik erfahren möchten. Ein tolles Buch 5 von 5 PunktenMit hat das Buch prima gefallen. Die Beiträge von Pierer, Homann und Lübbe-Wolff sind knapp, kommen schnell zur Sache. Sehr gut das Gespräch, da werden Gegensätze und Gemeinsamkeiten deutlich. Mit hat das Stammtischniveau der Diskussion über Globalisierungsfragen oder richtige Managemententscheidungen oft geärgert, das Buch tut da richtig gut. Eigentlich eine Pflichtlektüre für alle Manager und BWL-Studenten! |
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Verschwendung - Wirtschaft braucht Überfluss von Wolf LotterGebundene Ausgabe von Hanser WirtschaftAngebote bei Amazon: ab EUR 1,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3446400354, Erscheinungsdatum: März 2006, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-RedaktionDie Welt der Knappheit regiert das Leben. Nur nichts vergeuden, zappelt der erhobene Zeigefinger, sonst geht es Land und Leuten noch schlechter als bisher. Der Hamburger brand eins-Redakteur Wolf Lotter hat sich diese dominierende Verzichtskultur einmal näher zur Brust genommen: ?Seit vier Jahrzehnten ist offensichtlich, dass die alte Welt der Industrie und ihre Denkungsart von gestern sind. Aber nach wie vor halten Staat und Institutionen, Parteien und Bürger daran fest, dass einfältige Systeme der Welt der Vielfalt weit überlegen sind.? Die merkwürdige Knappheitsethik, so Lotter, sei wie eine Zwangsjacke, die jede Befreiung unmöglich mache. Das Problem: Die Denkfigur widerspricht jeder menschlichen Natur und zweimal jeder wirtschaftlichen Realität. Denn der Mensch will aus dem Vollen schöpfen. Und die Wirtschaft braucht ihrerseits den Überfluss, um neue Produkte und Innovationen zu schaffen. Kurz gesagt, um im Geschäft zu bleiben. Beide Seiten leben durch Vielfalt und Verschwendung, und nicht durch Geiz und Sparsamkeit. Und genau deshalb hat Lotter ein wunderbares Plädoyer für den Kapitalismus geschrieben. Gegen den Zeitgeist. Seine Devise: ?Verschwendung ist die Grundlage des Konsumismus, der wichtigsten wirtschaftlichen Kraft unserer Zeit.? Messerscharf seziert Lotter die Logik der alten Industriewelt. Zum Beispiel den dramatischen Niedergang der Industriearbeitsplätze, die seit Mitte der 1990er Jahre jährlich um fünf Prozent abnehmen. ?Das entspricht täglich mehr als 900 Arbeitsplätzen.? Welche Vergeudung an Wissen und Fähigkeiten! Kein Wunder, wenn die Konsumrate auf breiter Front sinkt. Und der Ausweg? Für Lotter liegt er im Mehr-Konsum. Er ist die ?treibende Kraft der Welt geworden, und Konsum ist nichts anderes als pure, permanente Verschwendung.? Und wer soll das bezahlen? Maschinen und Automaten sollen künftig den nötigen Mehrwert und Profit erwirtschaften. Kein Wunder, dass der Autor ein Anhänger von Grundeinkommen und Bürger-Erbschaft. Ein Buch wider der Jammerkultur und des Pessimismus. --Peter Felixberger 5 Kundenrezensionen:Lotter-Leben 5 von 5 PunktenWolf Lotters Essays und Bücher finde ich deshalb so augenöffnend, weil er den Begriffen immer auf den Grund geht und sie von dort aus neu deutet. Schlagworte und -zeilen sagen danach immer viel mehr aus, als deren Protagonisten lieb sein kann. Und umgekehrt. Viel verpöntes wird plötzlich attraktiv. So auch hier: Als Konsensdoktrin für eine neue wirtschaftliche Dynamik in Deutschland gelten Sparsamkeit und Konzentration. Doch Lotter weist nach, dass dies in der Geschichte schon immer der Weg in die Sackgasse war. Man kann sich nicht gesundschrumpfen. Das tut die Natur nicht und kein Unternehmer. Wie mal jemand sagte: An den gerade Linien erkennt man den Tod... Viele Protestanten verabscheuen das natürliche Prinzip der verschwenderischen Kreativität des Ausprobierens und Verwerfens. Und widmen sich der in Wahrheit ergebnislosen Vergeudung ihrer Talente, indem sie sich mit der Vergangenheit beschäftigen. Lotter behält leider immer recht. Deutsche deuten die Zukunft lieber aus der Vergangenheit (dazu fallen mir u.a. die Chartanalysten an der Börse ein.), als sie selbst zu gestalten... Kultprodukte wie den iPod erklären sie mit der (eigentlich verachteten) Irrationalität ihrer "Fan(atic)s". Auf diese Idee kämen sie nie. Aber ihre Berater versuchen stets, den Film rückwärts laufen zu lassen, so dass er immer beim iPod landet. Gott hält der liberale Lotter für einen Boheme, weil er nur sechs Tage an seiner Schöpfung arbeitete und seitdem auf der faulen Haut liege. Mag Jesus noch ein von kreativer Erkenntnis erfüllter "göttlicher" Spirit gewesen sein. Paulus sorgte dafür, dass seine Kirche eine Hochburg ideenloser, engstirniger, missgünstiger Administratoren wurde. Die Hochzeit der ingenialen Unternehmer in Deutschland begann ebenfalls mit inspirierten Erfindern und endet mit drögen Konzernvorständen, die ihre Mitarbeiter erst krankschrumpften, die Potenziale ihrer Mitarbeiter vergeudeten und von diesen heute mehr Innovation fordern. Seine Werbung für eine neue Verschwendungskultur stützt Lotter vor allem auf Darwins Erkenntnis über die Evolution: Das Herausfinden, welche Veränderung die beste Anpassung an die neuen Umstände darstellt, kostet verwenderisches Experimentieren. Geiz, also der bewusste Verzicht auf die entscheidende Variante, kann lebensgefährlich sein. Wer wüsste das besser als Angestellte in einem deutschen Konzern? Innovation ist kaum zu managen. Zu viele sehr erfolgreiche Patente der Geschichte, waren so nicht geplant. Was gemanaged werden kann, sind günstige Randbedingungen, so dass man sich auf unerwartete Gelegenheiten bestens vorbereitet. Vergeuden Sie dieses Buch nicht, in dem sie es an Controller oder MBA-Absolventen verschenken. Verschwenden Sie es lieber an sich selbst. Leben und leben lassen: Die guten Seiten des Verschwendens 5 von 5 PunktenDie Stimmung in Deutschland ist mies. Sie ähnelt der eines Menschen auf Entzug. Der Verstand sagt Nein zu Alkohol, Zigaretten oder anderen abhängig machenden Dingen, während die Lust auf das, worauf verzichtet wird, sich ins Unerträgliche steigert. Wer den Entzug durchsteht, ist stolz auf sich, wer der Lust nachgibt und sich gönnt, was ihm das Leben bisher angenehmer erscheinen ließ, fühlt sich erbärmlich, kriegt schlechte Laune, wird aggressiv. Offenbar will die Mehrheit der Bürger in unserem Land nicht verzichten müssen. Nicht auf Urlaub, nicht auf freie Zeit, nicht auf Kinder, nicht auf Arbeit, die Geld bringt ? und auch nicht auf Vater Staat, der ihr Leben für sie regelt. Für ein Leben im gemütlichen Sozialstaatsbett verschwenden sie lieber ihre Gesundheit, ihre Freiheit und ihre Fähigkeit, über das, was das Menschenleben ausmacht, nachzudenken. Verschwendung bedeutet für mich, die Gestaltung des eigenen Lebens anderen zu überlassen, sich fremdbestimmen zu lassen von Trends und allgemeinen Meinungen, von dem, was in den Augen anderer Gut oder Böse ist. Verschwendung bedeutet für mich, alt zu werden und sich am Ende eines langen Lebens zu fragen, ob das nun alles war und ob es sich gelohnt hat, ein Leben lang auf all die schönen Dinge zu verzichten ? in der Hoffnung, die nachfolgende Generation dankt einem den Verzicht. Mir wären Menschen lieber, die auf ein erfülltes Leben zurückschauen können, statt einsam in den Wartezimmern der Ärzte zu sitzen und darauf zu warten, dass ihnen geholfen wird. ?Verschwendung? von Wolf Lotter ist für mich eines der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe, weil es zum Nachdenken über den Sinn des Daseins, über den Sinn von Vielfalt und Verschiedenartigkeit und über den Unsinn des Sparens, koste es, was es wolle, anregt. Ich habe verstanden, dass wir für unsere nachfolgenden Generationen nichts Besseres tun können, als unsere Zeit dafür zu nutzen, das zu tun, was uns selbst Wohlbefinden beschert. Das beste Erbe, das wir hinterlassen können ist das, keines zu hinterlassen, sondern so gelebt zu haben, dass der Abschied vom Leben nicht schwerfällt. Wie sollen junge Menschen Lust aufs Leben bekommen, Lust aufs geldbringende Arbeiten, Lust auf Kinder, wenn sie nur noch miesepetrigen, schlecht gelaunten, jammernden Erwachsenen begegnen, die ganz offensichtlich darauf verzichten, ihre Kraft in sich selbst zu investieren und etwas gegen ihre traurige Lage zu tun? Eine erwachsene Gesellschaft, die sich nicht gegen die unsägliche Sozialstaatspolitik wehrt und sich dem Staat widerspruchslos ergibt, ist das schlechteste Erbe, das wir hinterlassen können. Kein Kind erwartet von seinen Eltern ein materielles Erbe, aber jedes Kind ist stolz auf Eltern, die zu ihrer Zeit das Richtige getan haben. Sparen um jeden Preis ist in diesen Tagen das falsche Mittel. Sich vor der Macht des Staates zu ducken, ebenfalls. Ich danke Wolf Lotter, dass er mir mit seinem Buch ?Verschwendung? Lust darauf gemacht hat, alle Mittel, die mir zur Verfügung stehen, dafür einzusetzen, ein eigenverantwortliches Leben zu leben ? und das schließt Verschwendung im negativen Sinn aus. Denn niemand sägt sich bekanntlich den Ast ab, auf dem er sitzt. Wirtschaft braucht Überfluss - die guten Seiten des Verschwendens 5 von 5 PunktenAllein der Titel ist schon Provokation in einer Zeit in der Geiz geil ist, in der es heißt: Spare bei Zeiten dann hast Du in der Not und wo doch jeder auf der Suche ist, nach dem Schnäppchen seines Lebens... Wolf Lotter schreibt in seinem Buch: Verschwendung über genau dieses Thema, welches anrüchiger erscheint als der Abfall, denn viele heute so bedenkenlos in die Mülltonne kippen. Das Thema ist kontrovers, wird auch gerne so diskutiert und spaltet bis heute die Gesellschaft in zwei sehr unterschiedliche Lager. Verschwendung ist ein schwieriges Thema, wie sich ihm nähern? Der Autor Wolf Lotter weist darauf hin das er Verschwendung meint, nicht Vergeudung, doch es ist einerlei... Bestimmte Stoffe auf der Erde sind einfach knapp: Wasser, Erdöl, Luft und natürlich auch Gold oder Diamanten. Was meint der Autor also mit Verschwendung lohnt sich wieder? Dem Autor geht es nicht darum Grundstoffe zu verschwenden, es ist vielmehr eine Art umdenken im Sinne von Mutter Natur, welche auch verschwenderisch auf ihre Art und Weise ist. Man sehe sich einfach Flora und Fauna an, da wird verschwendet und ausprobiert, verworfen, neu angefangen und wieder und wieder getestet. Doch nur wer volle Hände hat, kann damit geben und wenn der Rohstoff fast unerschöpflich ist, kann man ihn auch verschwenden um Neues zu erschaffen. Kreativität lebt aus der Verschwendung und Erfinder wie auch Forscher erleben das Übermaß an Dingen du Möglichkeiten als Bereicherung ihres Handelns. Somit ist Verschwendung aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet und korrekt eingesetzt bereichernd für alle und aus dieser Verschwendung kann man Neues erschaffen und mehr bekommen, als man eingesetzt hat. Das Buch: Verschwendung von Wolf Lotter zeigt eben diesen Weg auf. Kein Neid mehr, denn der ist überflüssig und tödlich zugleich, kein Sparen mehr am falschen Platze, keine ungehemmte Bürokratie mehr und die überall spürbare Reglungswut - denn das tötet die Kreativität. Keine Normierungen bis ins letzte Detail, kein Sparen und keine Einfalt mehr, all dies könnte zu einer Renaissance des Geistes führen. Dennoch bleibt die Frage offen, wie Verschwende ich richtig und halte mich doch an den Kreislauf auf dieser Erde - ein kontroverses Thema, endlich einmal ganz offen und ungehemmt vom Autor hier frei diskutiert. Wolf Lotter ist Wirtschaftspoet 4 von 5 PunktenWolf Lotter ist Wirtschaftspoet. Er schreibt in seiner für ihn typischen sprachlichen Mischung aus Logik und Lyrik, die man schon aus Brand Eins kennt. "Verschwendung" ist selbstverständlich ein Reizwort. Eine Provokation in einer Zeit, in der angeblich die Armen immer ärmer und die Arbeitenden immer arbeitsloser werden, die also von Knappheit an allen Ecken und Enden geprägt ist, besonders was Ideen für die Zukunft betrifft. In solch einer Zeit ist Geiz unglaublich geil, behaupten manche - und verkaufen Ware zu vergleichsweise hohen Preisen Geld und die Menschen damit für dumm. Was ja auch zu funktionieren scheint. Wolf Lotter ist Kapitalist und "Liberaler": er argumentiert richtig für eine Welt der Vielfalt statt einer Welt des "Globalismus", einer Einheitsgesellschaft voller Gesetze, Regel und Normen. Er erkennt richtig das "psychologische Potenzial zu einem solchen Totalitarismus". Er argumentiert für das Ende der Vergeudung, das Ende der Pläne und pro Spontaneität und stetem Wandel. Für das Ende der Zentralisierung, für Sinn statt Regeln, für Hayek's Spontane Ordnung. Und er tut dies in einer Form, die - auch ganz brand eins - selbst der Grünpolitiker verdauen und gutheissen kann, ja sogar dessen Weltbild beizeiten ins Wanken zu bringen vermag oder zumindest Irritationen hervorruft. Wolf Lotter leistet damit einen wichtigen Beitrag, die Idee der Freiheit auch bei jenen zu promoten, die sich vor ihr fürchten und oft in guter Absicht gegen sie arbeiten. Doch ein Wermuthstropfen: leider nimmt Wolf Lotter in seiner Argumentation für die Verschwendung einmal die falsche Abfahrt und landet direkt beim Freibier für alle, dem Grundeinkommen. Das macht das Buch für "Bobos" wahrscheinlich nochmals konsumierbarer, führt aber leider genau zu jener Zentralisierung, gegen die Lotter im späteren Teil des Buches eintritt. Dieser Ausflug ist vergleichsweise kurz, bleibt aber - wie eben so manche Sauftour - heftig in Erinnerung. Daher leider ein Stern weniger. Lotter ein Brunnenvergifter? 3 von 5 PunktenDer Wirtschaftsjournalist und Querdenker Wolf Lotter hat ein in vielerlei Hinsicht beeindruckendes Werk geschaffen. Sein zentrales Anliegen ist, verkrustete Denkstrukturen aufzubrechen, indem er eingefahrene Handlungsweisen analysiert und verschwenderisch orientierte Alternativen aufzeigt. Dies gelingt ihm aus Sicht des Wirtschaftlers - teils auch Historikers und Soziologen - mit (zumindest den Rezensenten) überzeugenden Argumenten in gewandter Sprache und spannenden Schilderungen. Mit seinen Betrachtungen über den Konsum hält er sich an den Titel: "Die guten Seiten der Verschwendung". Kaum ein Wort über die nachteiligen Folgen für uns, unsere Umwelt und die Natur. Er unterscheidet beim Konsum nicht zwischen umweltverträglichen Produkten (insbesondere Dienstleistungen) und den die Natur belastenden materiellen Gütern über deren ganzen Lebenszyklus. Wehe uns und vor allem unseren Kindern, wenn 2.500.000.000 Chinesen und Inder Lotters Konsumappell aufgriffen und sich wie die US-Amerikaner gebärdeten. Getreu dem Motto "Nach uns die Sintflut!" schreibt er "Die Klimaverschlechterung kommt so oder so" - zugegeben ohne Angabe, wann dies passieren wird; dies könnte eine der wenigen ironisch gemeinten Formulierungen in seinem ansonsten ernst gemeinten Werk sein. Bei allem Respekt vor Lotters Analyse des Verschwendungsthemas: hier sind nicht Fatalismus und Problemverdrängung angebracht; stattdessen sind Aufklärung über unsere Umweltsituation und ursachenorientiertes Gegensteuern Bürgerpflicht. Für das, was geboten wird - ein Spektrum von tief schürfenden, wenn auch nicht breiten (da ideologisch gefärbten) Analysen bis hin zu demagogischen Appellen - ist das Werk seinen Preis wert. Also: Lotters Verschwendungswerk kaufen, konsumieren und dagegen kämpfen statt kapitulieren! |
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KlarsichtHüllen: Ein Dialog über Sprache in der modernen Wirtschaft von Burkhard Spinnen, Eberhard PosnerGebundene Ausgabe von Hanser WirtschaftAngebote bei Amazon: ab EUR 0,39 ISBN: 3446403167, Erscheinungsdatum: August 2005, Auflage: 1 |
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Wachstum!: Die Zukunft des globalen Kapitalismus von Karl-Heinz PaquéGebundene Ausgabe von Hanser WirtschaftAngebote bei Amazon: ab EUR 19,90 ISBN: 3446423508, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Bazar statt Börse: Meine Reise zu den Wurzeln der Wirtschaft von Conor WoodmanGebundene Ausgabe von Hanser FachbuchAngebote bei Amazon: ab EUR 8,76 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3446419578, Erscheinungsdatum: Sept. 2009 |
5 Kundenrezensionen:Mehr Belletristik als Sachbuch 3 von 5 PunktenIch möchte die sicherlich vorhandenen Fähigkeiten des Autors nicht in Frage stellen, aber beim Lesen wird doch schnell klar, dass die Geschichte arg realitätsfremd ist. Ich finde es regelrecht skurril wenn der Autor von seinen harten Verhandlungen unter vier Augen am Ende der Welt berichtet und man im Hinterkopf weiß, dass gleichzeitig ein Fernsehteam die ganze Sache aufnimmt. Jeder kann sich selbst denken, wie realistisch die Ergebnisse sind... Hier wurde eine spannende Story erdacht und dann, mit vielen Helfern im Hintergrund, schon für einen medien- und vermarktungsfähigen Verlauf gesorgt. Sofern man damit kein Problem hat, erhält man aber ein recht unterhaltsames Buch. Nachdem die einzelnen Kapitel zunächst etwas langatmig sind, bessert sich dies im weiteren Verlauf zunehmend. Es lässt sich flüssig lesen und ist auch recht spannend geschrieben. Fazit: Für wirtschaftsinteressierte Menschen, die einfach mal etwas zur Unterhaltung lesen möchten, durchaus zu empfehlen. Lesenswert 3 von 5 PunktenIch habe das englische Original gelesen, nachdem ich zuvor die TV Serie im englischen Fernsehen auf Channel 4 gesehen hatte. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, weil ich von den TV Folgen absolut begeistert war (die habe ich mir mehrfach angesehen). Um es gleich zu sagen, damit kein falscher Eindruck entsteht: es ist ein lesenswertes Buch Trotzdem gibt es ein paar Kritikpunkte, die jedoch die Lesefreude nur geringfügig trüben. Zum einen gibt es zwischen den Inhalten der TV Serie und den Inhalten des Buches Unterschiede die im Wesentlichen Ausslassungen auf der einen oder anderen Seite sind. Beispielsweise fehlt im Buch der Abstecher von Taiwan nach HK, während im Film die Marokko Episode fehlt. Was ich sehr schade fand, war die doch deutlich kürzer werdende Beschreibungen der letzten Stationen, wie Mexiko, Brasilien und UK. Gerade der Part war im Film ein echtes Highlight und ich habe das Gefühl, dass dem Autor gegen Ende die Lust am Schreiben ausgegangen ist, oder er einfach schnell fertig werden musste. Inwieweit das 'Erlebte' wirklich auf seinem eigenen Tun entsprungen ist, kann bezweifelt werden. Letztlich war um Ihn herum die ganze Zeit ein Fernsehturm und wenn man sich die Danksagungen am Ende des Buches durchliest ist schon klar, dass es viele 'unsichtbare' Helfer gab. Das Buch und der Film bieten aber jede Menge Denkanstöße und ist unglaublich erfrischend, weil 'Amateure' am Werk waren und die Idee einfach super ist. Alles nur Show 3 von 5 PunktenConor Woodman erzählt keine wahre Geschichte, sondern zieht eine unterhaltsame Show ab. Stolz berichtet er von $ 50.000,- die er in 5 Monaten erwirtschaftet hat und ignoriert dabei völlig die Reisekosten, welche allein für seine Flüge, Hotels, Essen, Taxi, Leihwagen, Chauffeure, Dolmetscher usw. mehr als $ 30.000,- betragen haben müssten, wenn ihm dieser Betrag nicht vom Fernsehen, das er mit keinem Wort erwähnt, bezahlt worden wäre. Auch die oftmaligen spektakulären Geschäftsabschlüsse in "letzter Minute" sind wohl eher der Fernsehübertragung zu danken, als seinem Verkaufstalent. Erst im letzten Satz (seiner Danksagung) gibt er zu, ständig von 6 Personen begleitet worden zu sein und stellt damit sein ganzes Buch auf den Kopf. Trotzdem gute Unterhaltung, aber keine ernsthafte Anleitung, wie man als Amateur in 5 Monaten viel Geld verdienen könnte. unterhaltsam mit kreativen Ansätzen 3 von 5 Punktendas Buch hat sehr unterhaltsame Ansätze - leider ist die Deutsche Ausgabe sehr Deutsch geschrieben und der saloppe Ton des Englischen Buches ist bei weitem flüssiger zu lesen.The Adventure Capitalist: Camels, carpets and coffee: how face-to-face trade is the new economics Alles in Allem ist das Buch aber ein Muss für jeden, der neue Ansätze in der derzeitigen Wirtschaftslage sucht. Woodman erzählt davon, wie er viel erreicht und alles verliert - wie er mit 5 Kamelen in Mitten der Wüste steht und glaubt, dass seine Welt gehe unter ... und sich dann wieder fängt und aus den Kamelen ein begehrtes Produkt macht. Spannend, unterhaltsam und vor allem real! Sein Buch in 80 Tagen um die Welt ist übrigens ebenfalls hochinteressant - Around the World in 80 Trades Gute Geschichte schlecht erzählt 3 von 5 PunktenIch kann nicht behaupten, dass mir das Buch nicht gefallen hätte oder dass ich es nur ungern gelesen habe, denn in der kurzatmigen Erzählweise wird durchaus einiges an Spannung aufgebaut. Allerdings bleibt meiner Meinung nach die Geschichte weit hinter den Möglichkeiten zurück. Der Autor ist einfach ein miserabler Schriftsteller und es gibt viele Momente in diesem Buch, bei denen man sich einfach gewünscht hätte, das hier ein aufmerksamerer Beobachter und handwerklich besserer Erzähler am Werk wäre. |
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Handbuch der Weiterbildung für die Praxis in Wirtschaft und Verwaltung, Bd.7, Grundlagen und neue Ansätze in der Weiterbildung von Franz DeckerBroschiert von Carl HanserAngebote bei Amazon: ab EUR 3,69 ISBN: 3446134018, Erscheinungsdatum: 1984 |
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Handbuch der Weiterbildung für die Praxis in Wirtschaft und Verwaltung, Bd.2, Der Weiterbildungsbedarf im Unternehmen von Reinhard Leiter, Thomas Runge, Robert BurschikBroschiert von Hanser FachbuchAngebote bei Amazon: ab EUR 3,11 ISBN: 3446133941, Erscheinungsdatum: 1982 |
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Kritische Projekte retten: Leitfaden für die Diagnose, Sanierung und Prävention von Werner F. List, Roger VoightGebundene Ausgabe von Hanser WirtschaftAngebote bei Amazon: ab EUR 39,90 ISBN: 3446423354, Erscheinungsdatum: November 2010 |
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Handbuch der Weiterbildung für die Praxis in Wirtschaft und Verwaltung. Band 3: Aufgaben und Organisationen der betrieblichen Weiterbildung. von Wolfgang JeserichBroschiert von Hanser, Carl GmbH + Co.Angebote bei Amazon: ab EUR 9,00 ISBN: 3446133968, Erscheinungsdatum: Januar 1999 |
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