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Die Tütenprinzessin von Robert Munsch, Helge NynckeGebundene Ausgabe von Lappan VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 28,20 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3890820646, Erscheinungsdatum: 2000 |
4 Kundenrezensionen:Die Tütenprinzessin 5 von 5 PunktenWarum sollten immer Prinzen eine Prinzessin befreien? Und wenn es mal umgekehrt ist, kann das eine echte Überraschung bergen.Die Tütenprinzessin Sie traut sich was! 5 von 5 Punkten1987 erschien dieses originele Bilderbuch erstmals, im Jahr 2000 erlebte es die 14tausend Marke. Und nun ist es nicht mehr im Handel. Erstaunlich, sind sich doch alle, die Bilderbücher auf Mädchentauglichkeit hin überprüfen, einig: die Tütenprinzessin ist eine Geschichte voller Humor und miteinem ungewöhnlichen Ausgang. Ein handelndes Mädchen als Vorbild! Elisabeth, zufällig Prinzessin, besiegt mit Charme und Intelligenz den gefährlichen Drachen, errettet so den Prinzen aus der Drachenhöhle. Doch anstatt dankbar und erfreut zu sein, meckert dieser Junge an ihrem Äußeren herum. Wie bitte kann eine Prinzessin, die sich ins Getümmel stürzt noch auf ihre Kleidung (die ein Brand sowieso vernichtet hat, dehalb macht sie sich ja in eine Papiertüte gehüllt auf den Weg) achten? Farbenfroh illustriert und mit Texten, die schon Vierjährige verstehen können. Ein echtes Kinderbuchjuwel Prinzessinnengeschichte mal ganz anders... 3 von 5 PunktenDie Prinzessinnengeschichte mal mit anderem Vorzeichen erzählt: Der Prinz wird von einem bösen Drachen geraubt und die Prinzessin macht sich auf den Weg, ihn auf mutige und intelligente Art und Weise zu befreien. Schön dass es unter Bilderbüchern auch mal so ganz andere Sichtweisen gibt :-) Ansonsten finde ich persönlich die Bilder nur durchschnittlich, sprechen mich nicht besonders an. Aber vielleicht geht es Anderen ja anders...;-) Selbstbewußte Prinzessin trickst den Drachen aus und 5 von 5 Punktenrettet den Prinzen. Dieses Buch macht auch mir als vorlesender Mama richtig Spaß. Tolle Bilder, lustiger Text, überraschende Lösungen. Die Tütenprinzessin ist eine ganz normale Prinzessin mit massenhaft schönen Prinzessinnenkleidern im Schrank und sie wohnt in einem schönen Prinzessinnenschloß - bis eines Tages ein Drache kommt und das Schlößchen in Schutt und Asche legt und bei dieser Gelegenheit auch noch den Prinzen entführt. Die Prinzessin ist eine Frau der Tat und hilft sich selbst auf originelle Art und Weise. Ist auch nicht schwer, der Drache ist ein typisch männliches Drachenexemplar. Und der Prinz... ja, ja, das ist endlich das Buch, in dem sie NICHT heiraten. Ich habe das ideale Geschenk für alle kleinen Mädchen in der Umgebung gefunden. Einfach ein MUSS, dieses Buch. |
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Wir entdecken die Natur: Naturführer für Kinder von Reinhard WittGebundene Ausgabe von Ravensburger BuchverlagAngebote bei Amazon: ab EUR 6,93 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3473551066, Erscheinungsdatum: November 2007, Auflage: 3., Aufl. |
Eine Kundenrezension:Augen auf und los geht die Forschertour! 4 von 5 PunktenFarbige Illustrationen mit interessanten Details sowie zahlreiche Farbfotos bereiten verschiedene Themen unserer nahen Umwelt auf und helfen Kindern, Vorgänge der Natur zu veranschaulichen, zu entdecken und zu untersuchen. Übersichtlich geordnet nach den Naturräumen zeigt dieses 120-seitige Buch, wie sich Pflanzen und Tiere ihrem Lebensraum opitmal angepasst haben und wie dieser zu schützen ist. Erläuternde Texte vermitteln dem guten Leser vertiefende Informationen zu den Schautafeln, Übersichtsplänen und Querschnitten. Die Tipps vom schlauen Fuchs sind hier und da eingestreut und geben Hilfen für einen sinnvollen Naturschutz. Praxisseiten mit einfachen Forscheraufträgen und anschaulichen Nahaufnahmen laden den kleinen Forscher ein, selbst aktiv zu werden und Experimente durchzuführen. Dieses Buch schärft den Blick für die vielen Facetten unserer belebten Natur in Stadt und Land. Die mit Text und Bildmaterial voll gespickten Seiten geben dem Auge oft zu wenig Ruhe, Leseschwache sind überfordert und beschränken sich auf das Anschauen der Bilder und der Unterschriften. |
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Susi Neunmalklug erklärt die Evolution: Ein Buch für kleine und große Besserwisser von Michael Schmidt-SalomonGebundene Ausgabe von AlibriAngebote bei Amazon: ab EUR 9,20 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 386569053X, Erscheinungsdatum: Februar 2009, Auflage: 1., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Susi gut, aber Ferkel besser 4 von 5 PunktenDeutschlands Chefatheist Michael Schmidt-Salomon sorgt wieder für Aufruhe. Sein vor gut zwei Jahren veröffentlichtes Ferkelbuch wurde von vielen als Tabubruch bewertet, da in diesem Kinderbuch zwei putzige Tierchen, ein Ferkel und ein Igel, nach Gesprächen mit Vertretern der drei monotheistischen Weltreligionen zu dem Schluss kommen, doch lieber ohne diesen komischen Gott glücklich werden zu wollen. Atheismus als pädagogische Botschaft, das ging vielen, vor allem kirchlichen, Organisationen natürlich ordentlich gegen den Strich aus welchem Grund sie ein Verbotsverfahren gegen das Ferkelbuch anstrengten, welches aber letztendlich abgewiesen wurde. In "Susi Neunmalklug erklärt die Evolution" widmet sich Schmidt-Salomon nun in Form eines Kinderbuches dem Kulturkampf zwischen Kreationisten und den Befürwortern der Evolutionslehre. Zur Geschichte: Im Religionsunterricht erzählt Herr Hempelmann der Klasse die christliche Schöpfungsgeschichte. Doch das will sich die in der Evolutionstheorie bestens bewanderte Susi Neunmalklug so nicht bieten lassen und fordert Herrn Hempelmann mit ihren Fragen heraus und bringt ihn somit übelst in die Bredouille. Schließlich kommt sie zu dem Fazit: "Ihr Gott ist so was wie ein Riesen-Osterhase für Erwachsene! [...] Ebenso wenig wie es einen Hasen gibt, der die Eier versteckt, gibt es einen Gott, der denen hilft, die in Not sind. Sonst hätte er doch eine völlig andere Welt erschaffen, nicht wahr?" Dem Buch gelingt es sehr gut, die absolute Grundprämisse von Darwins Evolutionstheorie, die langfristige auf einem Prozess der natürlichen Selektion beruhende Entwicklung von Leben auf unserem Planeten, für Kinder verständlich darzustellen. Dies ist in einer Zeit, in der immer mehr Menschen Halt in einfachen Wahrheiten suchen und sich dabei ins Mythische flüchten, dringender geboten denn je. Fairerweise muss aber erwähnt werden, dass die Figur des Herrn Hempelmann doch arg überzogen dargestellt ist. Zumindestens in weiten Teilen Europas ist das Bildungssystem mittlerweile so weit fortgeschritten, dass bibeltreue Fundamentalistenspinner nicht mehr auf die nächsten Generationen losgelassen werden. Auch wirken Ferkel und Igel wesentlich symphatischer als die besserwisserische Susi. Aus diesen Gründen halte ich das Ferkelbuch für noch gelungener und pädagogisch wertvoller als "Susi Neunmalklug". Etikettenschwindel 1 von 5 PunktenSuchen Sie für Ihr Kind ein gutes Buch, das über die Evolution des Lebens wissenschaftlich fundiert und pädagogisch überlegt informiert, und hoffentlich für Naturwissenschaften Interesse weckt, denn alle Kinder sind ja kleine Forscherinnen und Forscher? Dann liegen Sie mit diesem Buch leider falsch, obwohl der Titel es anders verspricht. Denn Ziel des Buches ist - auf den ersten Blick schon grafisch und durch die Namen ("Neunmalklug" und "Hempelmann") erkennbar - die Ablehnung von Religion, ja, es spielt leider Religion gegen Naturwissenschaft aus (siehe die gute Rezension von Zwergnase). Schade, dass das nicht im Titel steht. Und eine Inhaltsangabe fehlt bei amazon.de auch (ist sie bewusst unterschlagen?). Deshalb fühle ich mich als Eltern vergaggeiert. Verbal, gestalterisch und inhaltlich wird eine Polemik sichtbar, die ich, so leid es mir tut, vor allem bei Sekten, fundamentalistischen Kleinstverlagen und Propagandematerial von politischen Ideologien kenne. O-Ton: "Heute war's Herr Hempelmann / Morgen ist ein andrer dran / Dumme Leute gibt's genug / Meint eure Susi Neunmalklug." "Dran sein" ist sprachlich eine Drohung! Andersdenkende "dumm" zu nennen ist Demagogie! Muss das sein? Gerade wenn ein Kind motiviert werden soll, in aller Freiheit und Neugierde naturwissenschaftlich zu denken und zu forschen? Aber wem das gefällt - o.k. Nur dann bitte ehrlich im Outfit!! Ich jedenfalls finde echte naturwissenschaftliche Wissensbücher für Kinder viel besser. Mein Favorit wurde dann: Abenteuer & Wissen. Charles Darwin - Ein Forscher verändert die Welt, spannend erzählt und unter Mitarbeit eines Biologen. Oder ebenso gut mit Lust auf Abenteuer: Charles Darwin - Das Abenteuer Evolution. Aber auch die bewährten Wissensreihen für Kinder (z.B. Evolution: Von der Sinfluttheorie zur modernen Abstammungslehre, aber auch die entspr. Themen bei "Was ist was?" oder "Das magische Baumhaus") oder Kinder-Unis (z.B., anspruchvoll, Die Kinder-Uni 1: Forscher erklären die Rätsel der Welt) sind echt stark und wecken den Forscherdrang - und sie vereinnahmen Kinder nicht sofort trickreich weltanschaulich, sondern lassen ihnen die Freiheit, sich selber Gedanken zu machen. Halt für Kinder, die sich wirklich nichts vormachen lassen! In diesem Sinn ist Susi auch nicht neunmalklug, sondern mir ein bisschen zu respektlos, unsinnig provozierend und weltanschaulich eingeschränkt. Die meisten Mädchen sind gottseidank klüger. Zu intolerant und respektlos 2 von 5 PunktenIch finde die Gegenüberstellung von Religion und Wissenschaft in diesem Buch auch zu übertrieben. Will man die Evolution näherbringen, hätte ein kleiner Seitenhieb (wenn überhaupt) auf die Bibel wohl auch gereicht. Tatsächlich beschäftigt sich das Buch aber mindestens zur Hälfte damit, zu zeigen, wie blöd doch der Lehrer und die Bibel ist. Das in einer Art und Weise die ich meinem Kind sicher nicht näher bringen will. Sich zu freuen, dass sich der Lehrer, nach dem Terror der Kinder, am nächsten Tag krank melden wird, kann wohl nicht Ziel unserer Gesellschaft sein. Was bringt es, in einem Buch über die Evolution, über den Osterhasen zu schreiben? Das ist Brauchtum und Kultur und hat nix mit Wissenschaft zu tun. Ich bin auch der Meinung, dass die christliche Religion, wie wir sie heute kennen, in vielen Fragen überholt ist. Aber Intoleranz und Respektlosigkeit sollte auch in einem wissenschaftlich dominierten Weltbild keinen Platz haben. "Im Namen Gottes" ist viel Unheil passiert, das braucht sich "Im Namen der Wissenschaft" nicht wiederholen. Jeder soll glauben können was er will, solange niemand zu Schaden kommt. Toleranz und Respekt gehört da einfach dazu. Das Buch geht zurück! Guter Ansatz - katastrophale Ausführung: Nicht empfehlenswert! 1 von 5 PunktenDen Ansatz, die Grundzüge der Evolution kindgerecht und unbelastet von religiöser Einengung darzustellen, finde ich interessant, weshalb ich das Buch gekauft habe: eigentlich für meine beiden Enkel, die es nun aber nicht in die Hand bekommen werden. Das allergrößte Problem: Ich wünsche mir wirklich sehr, dass meine Enkelkinder niemals so arrogant und gnadenlos inhuman mit Diskussionspartnern bzw Streitpartnern umgehen, wie es in diesem Buch Susi Neunmalklug exemplarisch vorexerziert. Eine demokratisch-offene Haltung zeichnet sich für mich dadurch aus, dass man/frau gerade NICHT die Methoden der Gegenseite übernimmt und dass man/frau gerade NICHT demagogisch und verhöhnend-beleidigend vorgeht, so wie dies die "Heldin" im Buch tut. Auch der Wink mit dem Zaunpfahl, dass es sich hier den Versuch von Satire handeln soll: "Neunmalklug" für "Besserwisser", hilft nicht viel weiter. Wenn es Satire sein soll, ist sie gründlich daneben gegangen! Besonders tragisch finde ich, dass von Michael Schmidt-Salomon nicht nur eine Chance vergeben worden ist, die zweifelhaften religiösen Dogmen der Evolution kindgerecht zu thematisieren und zu kritisieren, sondern dass rauskommt, das anscheinend Michael Schmidt-Salomon ÄHNlich dogmatisch und borniert ist, wie seine christlich-jüdisch-islamischen dogmatischen Gegner. Schade! Wirklich schade!! Ein Buch für Eltern 5 von 5 Punkten"Faith is believing something you know ain't true." (Mark Twain) Wie auch "Ferkelbuch" ist "Susi" ein Buch für Eltern . Zielgrüppe wie es schön heisst sind Eltern, Aber natürlich auch Kinder dürfen es lesen. Was sagt eigentlich Susi meiner Meinung nach: liebe Eltern ezählen sie mir keinenen Unsinn, bitte, bitte, lügen sie mich nicht an. ich bin gar nicht so dumm wie sie es für möglich halten. Wenn sie, lieber Eltern, wollen mich so dreist anlugen, dann kann passieren, dass ich an Ihnen nicht mehr glaube. Und das will ein Kind natürlich nicht - an seine eigenen Eltern "Glaube" zu verlieren. Deshalb, lieber Eltern, lesen sie das Buch ! Hoffentlich wird es Ihnen klar das es lohnt nicht eigene Kinder einzulugen. |
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Welches Tier fühlst du hier? Tierkinder (Pappbilderbuch mit Klappseiten, Gucklöchern und Fühlteilen) von Helge NynckeGebundene Ausgabe von Loewe VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 1,99 ISBN: 3785554575, Erscheinungsdatum: Juni 2005, Auflage: 1., Aufl. |
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Keiner will's gewesen sein von Helge NynckeGebundene Ausgabe von Baumhaus Vlg., FrankfurtAngebote bei Amazon: ab EUR 4,99 ISBN: 3909480543, Erscheinungsdatum: November 1998 |
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Wo bitte gehts zu Gott?, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen von Michael Schmidt-Salomon, Helge NynckeGebundene Ausgabe von AlibriAngebote bei Amazon: ab EUR 7,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3865690300, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 1 |
ProduktbeschreibungWo bitte geht?s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel Ein Buch 5 Kundenrezensionen:Zum Nachdenken und Schmunzeln für Erwachsene. Ungeeignet für Kinder 2 von 5 PunktenNatürlich ist das Buch nicht antisemitisch. Natürlich gehört das Buch nicht auf den Index jugendgefährdender Medien. Natürlich trifft das Buch (eingeschlossen seine umfangreiche Verteidigungsschrift) in den Nerv der Debatte um eine säkulare Alternative zu den bestehenden Konfessionen. 118 Rezensionen für ein kleines Bilderbuch kommen nicht von ungefähr. Trotzdem nur zwei Sterne. Weil diese gelungene Karikatur für Jugendliche und Erwachsene vom Autor (auch) als Kinderbuch eingestuft wird. Die falsche Altersempfehlung ergibt sich meines Erachtens aus den Stärken und Schwächen des Autors: Schmidt-Salomon ist eintrefflicher Philosoph und Religionskritiker, - auf dem Gebiet der Entwicklungspsychologie ist er jedoch schlecht informiert. Er ignoriert die beiden folgenden Erkenntnisse, die in den letzten zwanzig Jahren empirisch recht gut abgesichert wurden: Religion als Bedürfnis, und als Ressource: 1) Religiöse Bedürfnisse begleiten die gesamte Menschheitsgeschichte als anthropologische Konstante, - sie lassen sich evolutionär begründen und sind angeboren. (Breite individuelle Streuung von stark ausgeprägt bis kaum vorhanden.) Spiritualität >baut Ängste ab, >bietet existenzielle Sicherheit und >eine Haltung der Zuversicht bis über den Tod hinaus, und >stärkt den Gemeinschaftssinn. Sie hat damit schon in der Frühzeit der Menschheitsentwicklung die inklusive Fitness gefördert ( - adaptive Funktion für das Überleben der Hominiden). 2) Die individuelle Entwicklung von Religiosität und Spiritualität durchläuft ein Stufenschema von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter. In der frühen Kindheit ist die Spiritualität mit magischen Vorstellungen verwoben. In der Jugend können die kirchlichen und religiösen Bindungen schwinden, persönliche Spiritualität hingegen kann erhalten bleiben. Fernab von den traditionellen Konfessionen kann Gläubigkeit ihre individuelle Ausprägung finden, - in esoterischen Heilslehren, in den Versatzstücken fernöstlicher Religionen, in neohumanistischen Konzepten ohne Gottesbegriff. Allen ist eines gemeinsam: Sie sind eine wichtige Ressource bei der Bewältigung von Übergängen und Krisen, von Schmerz und Leid. Zitat Schmidt-Salomon: Das Kinderbuch "Wo bitte gehts zu Gott" wurde konzipiert als Gegengift zur real stattfindenden religiösen Indoktrination (beispielsweise in katholischen Kindergärten) und soll etwas weltanschauliche Pluralität in die Kinderzimmer bringen. Meine Meinung dazu: Die meisten Kinder brauchen keine weltanschauliche Pluralität und keinen säkularen Humanismus. Wenn das richtige Alter gekommen ist (Pubertät und Adoleszenz), können und sollen selbstbewußte und gebildete Jugendliche (in einer freien Gesellschaft) selber aktiv werden und sich die Befreiung vom religiösen Dogmatismus selber erdenken und erstreiten, - als wichtigen Entwicklungsschritt. Die Voraussetzungen dafür zu schaffen, - darin liegt die Aufgabe der erwachsenen Generationen. Was Kinder bis 10, 12 Jahren brauchen, sind andere Dinge, - je nach Reifungsstufe und kognitiver Entwicklung: einfache Sinnbezüge und Gewißheiten, klare Werte und Orientierungen, eindeutige Gebote und Verbote. Vor allem brauchen Kinder eine religiöse Praxis: Gebete, Symbole und Rituale. In der Verantwortung der Erwachsenen liegt es, wie bei allen kindlichen Bedürfnissen, diese nicht zu missbrauchen, etwa um Fundamentalismus oder Angst zu säen. Die freidenkerischen und humanistischen Verbände (wie etwa die von mir geschätzte Giordano Bruno Stiftung) sind gesellschaftlich unverzichtbar. Sie haben eine zunehmende Bedeutung bei der Etablierung eines neuen aufgeklärten Humanismus. Solange sie jedoch einem Vorschulkind in einer Krisensituation (wenn die geliebte Oma gestorben ist, oder bei schwerer Krankheit) keinen echten Trost anbieten können, solange sind sie auch kein Terrain für Kinder. Abschließende Bemerkung in Zeiten der Political Correctness: Kinder tun sich schwer, eine Satire zu verstehen. Sie können nicht ausreichend differenzieren zwischen dem fundamentalistischen Bischof aus dem Bilderbuch und dem (meist) liberalen Pfarrer aus der eigenen Pfarrgemeinde. Auch die Vertreter von Judentum und Islam sind ausschließlich negativ gezeichnet. Insofern wurde zu Recht der Vorwurf erhoben, dass das Buch zur Verunsicherung und Desorientierung beiträgt. Wenn überall die Rede ist vom Dialog der Kulturen und der Toleranz zwischen den Religionen, - von der gegenseitigen Achtung und dem Verzicht auf Diffamierung, - dann kann dieses politisch unkorrekte Buch von Kindern nicht sinngebend eingeordnet werden. Schön auch eine solche Sichtweise zu sehen... Gut! 5 von 5 PunktenICh würde nicht zu viel in dieses Buch interpretieren. Aber es bringt mal eine andere Sicht auf die sonst so "wichtigen Menschen" dieser Welt. Für Kinder bestimmt gut um sich nicht unnötig Verängstigen zu lassen. Wer Religiös ist wird sich davon nicht abbringen lassen. Also keine Angst:-) Geistreich und schön illustriert 4 von 5 PunktenDieses Büchlein ist geistreich und mit viel Liebe illustriert. Ich würde es Menschen empfehlen, die sich kritisch mit den Hauptreligionen auseinandersetzen möchten - oder die eine solche kritische Auseinandersetzung ihrem Kind nahelegen möchten. Ich finde, z.B. gerade im Konfirmanden-Unterricht ist es gut, wenn ein Kind auch mal diese andere Sicht auf die organisierte Religion wirft. Wer (diesen) GOTT kennt, dem fehlt was! 5 von 5 PunktenVor einiger Zeit wurde ich aufgrund der scharfen Kritik von Seiten des Mathias von Gersdorff und der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur - DVCK e.V. auf diese und andere religionskritische Schriften aufmerksam gemacht. Danke Herr von Gersdorff, ich habe selten so gelacht. Wo mir vorher die Worte für meinem Nicht-an-diesen-Gott-Glauben fehlten, um diese Einstellung (NICHTGLAUBE) zu untermauern, konnte ich, Dank seiner Empfehlungen, mir ein gewaltiges Hintergrundwissen aneignen. Angefangen hat es mit diesem Buch, das einer unglaublichen Hetzkampagne ausgesetzt war. Mit dem vorgeschobenen Hintergrund des Antisemitismus sollte es als "jugendgefährdende Schrift" indiziert werden. Ich habe dieses Buch meinen Kindern (noch)nicht zu lesen gegeben oder vorgelesen, denn anders als in unserer christlich geprägten Kultur, wo man in beinahe allen Buchläden bunte Kinderbibeln und ihren lustigen Bildern der völkermordenden "Sintflut" findet, habe ich Skrupel meine Kinder in ihrer Meinung zum Thema "Religionen" zu indoktrinieren. Wenn es aber zu der alles entscheidenen Frage von Seiten meiner Kinder kommt "Gibt es GOTT" (ich meine den GOTT des Talmud, Bibel und Koran),und ich annehmen muss, dass schon irgendein religiöser Missionierer seinen Fuß in das reine Gebäude kindlicher UNSCHULD gesetzt hat - dann wird es Zeit mit ihnen über diesen GOTT der drei monotheistischen Weltreligionen zu sprechen. Und in diesem Fall trifft das kleine Büchlein den Nagel genau auf den Kopf. Wer (diesen) GOTT kennt - dem fehlt was! Zwiespältig klischeehafte Darstellung dreier Weltreligionen 3 von 5 PunktenDas Bilderbuch erzählt von einer kleinen Reise, die der kleine Igel und das kleine Ferkel gemeinsam unternehmen, immer begleitet von einem bunten Schmetterling. Anlass für den Trip ist ein Plakat, das jemand einfach an ihr gemeinsames Haus im Grünen angeklebt hat: »Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!« Die zwei kennen diesen Gott nicht, erschrecken über ihren scheinbaren Mangel und machen sich auf die Suche nach Gott. Sie werden vom Fuchs auf den Tempelberg verwiesen, auf dem drei große Gotteshäuser stehen. Die zwei begeben sich trotz der Warnungen des Fuchses hinauf und finden sich erst einmal in einem Labyrinth zwischen den drei mächtigen Häusern wieder. Die beiden gehen mutig in das erste Haus und begegnen einem Rabbi, der ihnen die Geschichte von der Sintflut erzählt und sie verjagt, als sie Zweifel an der Existenz seines Gottes äußern. Im zweiten Haus treffen sie auf einen katholischen Bischof. Sie werden vom Anblick des toten Jesus und dessen Blut erschreckt und vom Bischof verjagt, als das kleine Ferkel ein paar Hostien aus Hunger verspeist. Zu zweit wagen sich noch in das dritte Haus,wo die die Gläubigen fünf Mal am Tag beten und sich waschen müssen, um Gott zu finden, wie ihnen der Mufti erklärt. Als das Ferkel auch hier Zweifel äußert werden sie von aufgebrachten Muslimen vertrieben. Vor den sogenannten Gotteshäusern prügeln sich schließlich Mufti, Bischof und Rabbi. Das Ferkel und der Igel gehen zurück zu ihrem Haus und merken, dass sie »ohne Gott keine Angst« hatten. »Sie konnten wieder aus vollem Herzen lachen, wenn die Sonne schien oder wenn der Regen auf die Erde fiel.« »Und die Moral von der Geschicht': Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht!« Die 18 doppelseitigen Illustationen von Helge Nyncke unterstreichen den provokanten der Text von Michael Schmidt-Salomon. Die bunten Bilder der grünen Idylle kontrastieren heftig mit dem Grau im Innern der Gotteshäuser, selbst der farbenfrohe Schmetterling verliert bei den betenden Muslimen seine Farbe. Die Gläubigen werden als graue Masse dargestellt, die sich aber schnell als ablehnend oder gar aggressiv zeigen kann. Das Buch stellt in seinem Titel interessanterweise die Frage »Wo bitte geht's zu Gott?« und betrachtet dann klischeehaft drei große Weltreligionen, indem es für jede Religion einen wichtigen Glaubenssatz ironisch und wenig differenziert präsentiert. Daraus könnte man nun schließen, dass diese Religionen den Weg zu Gott nicht kennen, doch Schmidt-Salomon behauptet durch seine beiden sympathischen Hauptfiguren, dass das Leben ohne Gott angstfreier und fröhlicher wäre. Warum haben sich dann die Religionen entwickelt und über den ganzen Globus ausgebreitet? Und sind wir wirklich nur »nackte Affen«? Beim ersten Durchlesen fand ich das Büchlein wirklich frech und lustig, doch beim zweiten und dritten Mal wurde ich zunehmend zweifelnder. Warum nur die stereotyp aggressive Darstellung der drei Religionen und ihrer Repräsentanten? Hat der aufgeklärte Humanismus es denn nötig, Religionen derart zu verunglimpfen? Ist die Bezeichnung von Christen als »Menschenfresser« nicht diffamierend, wenn die Bedeutung des »Menschenopfers« nicht erklärt wird? Sollte nicht das friedliche Miteinander aller in den Vordergrund gestellt werden? Statt, wie es den Religionsvertretern indirekt vorgeworfen wird, Andersgläubige abzulehnen oder zu verurteilen? Es bleibt der Eindruck, dass hier ein imaginierter Teufel mit einem fröhlichen Beelzebub ausgetrieben werden soll. |
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Die Geschichte vom frechen Hund: Warum es klug ist, freundlich zu sein von Michael Schmidt-SalomonGebundene Ausgabe von AlibriAngebote bei Amazon: ab EUR 8,10 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3865690416, Erscheinungsdatum: Oktober 2008, Auflage: 1 |
2 Kundenrezensionen:Kreativ und süß - eine schöne Fabel für groß und klein 4 von 5 PunktenDie Geschichte ist zwar nicht über alle Maßen innovativ, aber sehr schön gezeichnet. Ein kleiner Hund terrorisiert alle Tiere um sich herum. Eines Tages fällt er in ein Loch und niemand will ihm helfen. Er lernt schließlich, dass nur wer sich anderen gegenüber freundlich und fair verhält, auch von anderen Solidarität und Freundschaft erwarten kann. Das Buch demonstriert, dass Kindern ein Gespür für faires Verhalten ohne Weiteres ohne religiöse Gebote sondern durch eine Wie-du-mir-so-ich-dir-Mentalität vermittelt werden kann. Ein kleiner, bunter Dale Carnegie für Kids also. Nett 3 von 5 PunktenNett gemacht, kommt aber nicht entfernt an das Buch von Schweinchen und Igel ("Wo bitte geht's zu Gott?") heran. Übrigens: Der Hund in der Geschichte ist nicht "frech", wie es im Titel heißt, er ist zunächst einfach nur "böse" oder "gemein". Frech im Sinne von nicht autoritäts- und konventionshörig ist was anderes. |
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Tiere in der Stadt von Uli Schmid, Helge NynckeGebundene Ausgabe von Franckh-Kosmos VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 0,64 ISBN: 3440085783, Erscheinungsdatum: 2001 |
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Das Prometheus Trio: Die Invasion von Andreas MüllerBroschiert von AlibriAngebote bei Amazon: ab EUR 9,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3865690513, Erscheinungsdatum: Oktober 2009, Auflage: 1 |
3 Kundenrezensionen:Invasion des Lachens 5 von 5 PunktenEs war schwierig für micht dieses Buch fertig zu lesen...ich konnte kaum zwei Sätze hintereinander lesen ohne laut auflachen zu müssen! Dieser Humor, der Sie überrall bei fast jedem Satz überrascht, ohne sich vorher mit dem Schild anzumelden "Hallo, aufpassen! jetzt werde ich Ihnen etwas komisches erzählen!" ist selten. Das wird vielleicht manche überraschen und als einen Übertriebenen Lob erscheinen: ich denke an Thomas Bernhard. Ja, für mich ist Andreas Müller kein schreibender Kabaretist: er ist ein junger aber troztdem ein echter Schriftsteller, ein sehr begabter Schriftsteller. Auf den Spuren von Douglas Adams 5 von 5 PunktenDas Buch ist eines der ganz wenigen Jugendbücher, die sich satirisch und ironisch mit Esoterik und Religion auseinandersetzen. Die drei jugendlichen Helden John, Clara und David sind in ihrem bayerischen Dorf Hirtenstadt die einzigen, die nach vielen turbulenten Ereignissen ihren Verstand gebrauchen und deshalb von fast allen anderen verfolgt werden. Neben den erzkonservativen Christen treiben UFO-Anhänger ihr Unwesen, nachdem mysteriöse Kornkreise entdeckt wurden. Die Figuren sind dabei etwas überzeichnet. Nicht zuletzt deshalb dürfte das Buch für überzeugte Gläubige nur schwer verdaulich sein. Gewidmet hat Andreas Müller sein Buch dem Science-Fiction-Autor Douglas Adams und manche Passagen bzw. Gegenstände erinnern auch an Werke dieses Autors wie z.B. die Sternensofas und der mit Bewusstsein ausgestattete Computer Prometheus in der örtlichen Bibliothek. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat des fiktiven Philosophen Jean Tee. So ließt man auf Seite 118: Theologen haben es leicht. Ihr Forschungsgegenstand existiert nicht." Das etwas zwiespältige Verhältnis des Autors zu Naturwissenschaftlern zeigt sich in dem Satz (S. 20): Obwohl sie ansonsten viel Wert auf ihre Vernunft legten, meinten Naturwissenschaftler nämlich, sie müssten mindestens einen seltsamen Tick haben". Dass viele Naturwissenschaftler einen seltsamen Tick haben, mag ja richtig sein, aber dass sie sich den gezielt aneignen, bezweifle ich als Betroffener. Wie auch in seinen sonstigen Schriften und Artikeln zeigt Andreas Müller in diesen Buch, dass er über eine große Begabung verfügt, mit Ironie und Sarkasmus die Borniertheit von Leuten zu entlarven, die sich im Besitz absoluter Wahrheiten wähnen. Die Geschichte selbst ist spannend erzählt und steckt voller Überraschungen. Fazit: Ein Lesevergnügen für Jung und Alt. Jugendbuch für Erwachsene 4 von 5 PunktenAndreas Müller Das Prometheus Trio Ein neuer Autor mit seinem Erstlingswerk? Nur wenn man sein preisgekröntes ebook Terry Rotter nicht gelten lässt. Das ist durchweg auf positive Kritik gestoßen. Parodie kann Andreas Müller also. Sein großartiges Faktenwissen, seine Fähigkeit provokante Schlüsse zu ziehen, hat er mit Artikeln beim hpd und auf seinem Blog hinreichend gezeigt. Wie aber macht er sich nun mit einem Jugendbuch? Leider hatte ich keinen Jugendlichen im Schubfach, um den mal testen zu lassen. Aber Marvins Mutter vor mir, der ich das Buch für den gerade ins Jugendalter rein rutschenden und ansonsten ziemlich hellen Jungen als Lesefutter mitgab. Marvin hat das Buch bis heute nicht gelesen. Dafür seine Mutter. Die war total begeistert. Ihrem Sohn hätte sie das aber vorlesen müssen, meinte sie. Zu viel wäre da zu erklären. Vor allem die reichlich vorhanden und in alle Richtungen zielenden versteckten Spitzen. Ich fand die Spitzen Spitze. Auch wenn ich mir nicht sicher bin, wirklich jede entdeckt und verstanden zu haben.. Könnte sein, mir als gebürtigem Ossi und somit nicht sonderlich mit bayrischen und kirchlichen Sitten vertraut, ist die eine oder andere doch entgangen. Herrlich auch die dem Philosophen Jean Tee in den Mund gelegten Zitate vor jedem Kapitel. Theologen haben es leicht. Ihr Forschungsgegenstand existiert nicht. hat der unter anderem klar und schlüssig erkannt. Das einzig wahre Glossar am Ende des Buches steht dem nicht nach. Alles wird im typischen Müllerstil erklärt, vom Agnostiker über künstliche Intelligenz bis zum Waterboarding. Schon an den drei Begriffen ist zu erkennen, vieles wird im und vom Prometheus Trio angesprochen. Zwischen erstem Jean Tee Zitat und Glossar gibts auch noch eine Geschichte. Zwei Jungen, ein Mädchen, trotzdem keine Dreiecksgeschichte. Fast ein bisschen schade. Zu klar und eindeutig waren die Fronten und die Charaktere. Wie die sich mit UFO-Fans, Sekten, Politikern und anderen rumschlagen mussten, wie sie dabei Hilfe von einem Supercomputer, nem verschrobenen Royal Air Force Piloten und zuletzt sogar von einer fliegenden Untertasse bekamen, die sich beide dann doch als was ganz anderes herausstellten, war schon spannender. Ob es reicht, nur durch die Geschichte Jugendliche zu fesseln, bin ich mir nicht sicher. Auch nicht, ob ihnen der Stil gefallen wird. Mit Satire und Sarkasmus können die, so meine Erfahrung, oft noch nicht recht was anfangen. Wer das aber kann, wer es genießt, wenn mit Sprache gespielt wird, wer sich gern mal eins ins Fäustchen kichert, der wird von dem Buch eben so begeistert sein wie Marvins Mutter. Vielleicht hat Andreas Müller ja den großen Trend dieser Buchmesse vorausgeahnt: Kinder- und Jugendbücher, geschrieben für Erwachsene. |
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Im Wald von Uli Schmid, Helge NynckeGebundene Ausgabe von Kosmos (Franckh-Kosmos)Angebote bei Amazon: ab EUR 4,45 ISBN: 3440091295, Erscheinungsdatum: 2002 |
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