|
| |
|
Zähme mich!: Roman von Emily MaguireTaschenbuch von Heyne VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 33,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453675177, Erscheinungsdatum: Mai 2006 |
5 Kundenrezensionen:hart, aber trotzdem erotisch 4 von 5 PunktenDie Handlung war teilweise ganz schön schockierend. Trotzdem fand ich das Buch erotisch, obwohl ich es nicht als erotisches Buch bezeichnet hätte. Die Protagonisten sind liebevoll dargestellt, vor allem Jamie hat mir richtig leidgetan. Fazit: Werde das Buch mit Sicherheit irgendwann mal wieder lesen. Erotisch und psychisch packend! 5 von 5 PunktenMich hat dieses Buch total gefesselt. War nach den ersten heftigen Szenen zwar etwas schockiert, konnte aber einfach nicht aufhören zu lesen. Wirklich nix für Kuschelsexliebhaber. Aber ein Muß für jeden, der gern heiße Sachen liest. Absolut zu empfehlen!!! Packend, verstörend, erschreckend Gut!!! Kein herkömmlicher Erotikroman!!! 5 von 5 PunktenUrsprünglich rechnete ich mit einen normalem Erotikroman, als ich dieses Buch kaufte.Bekommen habe ich aber etwas völlig anderes. Zwar handelt dieses Buch von vorne bis hinten über Erotik, Sex , Leidenschaft und Liebe, aber trotzdem löst es nicht die üblichen Reaktionen eines erotischen Romans aus. Eher im Gegenteil... eigentlich erwartet man prickelnde Erotik, schöne Gefühle, und im besten Falle ein prickelndes übergreifen auf den eigenen Körper... hier jedoch ist man geschockt, erschreckt manchmal sogar angewiedert... nicht für zarte Gemüter...es ist ein sehr packendes Buch das einen nicht mehr loslässt, ich konnte nicht aufhören zu lesen, war aber jedesmal sehr ergriffen und berührt, manchmal engeekelt, bedrückt, und bestürzt und traurig. Die Charaktere, die zusammenhängenden Beziehungen, die Psyche jedes einzelnen wird beschrieben, man freut und leidet mit Ihnen.Die Schreibweise der Autorin zieht einen ins Buch hinein, die Gefühle verschmelzen mit den eigenen. Es ist voll mit Spannung, und es kommen keine langweiligen Passagen auf, man kann einfach nicht aufhören zu lesen...war aber froh als ich es ausgelesen hatte. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, es ist grandios, allerdings sollte man sich darüber im klaren sein was einen Erwartet! SEHR EMPFEHLENSWERT! tragisch - traurig - gut 5 von 5 Punkten"zähme mich" ist kein klassischer erotik-roman. für mein empfinden gehört er gar nicht in die erotik-ecke, wenngleich für die junge protagonistin der sex natürlich im vordergrund steht, aber das buch ist reine psychologie, eigentlich die perfekte verquickung von psychologie und -nicht klassischem- s/m-sex. das buch macht traurig. der schluss ist - wie ein vorredner auch schon geschrieben hat - nicht wirklich 100 % nachvollziehbar und ich hätte mir ein anderes ende gewünscht. der schluss macht unendlich traurig. die ganze geschichte ist eigentlich eine traurige, tragische geschichte. die protagonistin tut einem teilweise leid, anderseits lebt sie ihr leben so, wie sie es für richtig hält, durchzogen mit gewalt und sex und auch immer mit der -schwer definierbaren- liebe zu ihrem wahren freund. eine tragische geschichte. keine story für zart besaitete und keine geschichte für jemanden, der puren sex haben möchte. eine wirklich tief gehende, perfekt geschriebene, faszinierende und tragische geschichte, angereichert mit sehr viel außergewöhnlicher und harter erotik. Ganz besonders.... 5 von 5 PunktenEin wirklich besonderes Buch! Ich habe eine Menge SM-Literatur gelesen, auch jede Menge Autobiografisches. Doch diese Geschichte ist anders, extremer in mancherlei Hinsicht... ohne dabei auch nur einen Augenblick lang unglaubwürdig zu sein. Nein, man muss die Art, wie die Protagonisten leben und lieben, nicht mögen, muss nicht versuchen das warum und wieso zu begreifen. Es reicht, sich unvoreingenommen darauf einzulassen... und zu genießen! Kompliment an eine große Autorin. |
|
|
Kill Your Friends von John NivenTaschenbuch von Heyne TBAngebote bei Amazon: ab EUR 9,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453675444, Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
5 Kundenrezensionen:BÄÄÄM in da face... 5 von 5 PunktenHartes, schnelles u. geiles Buch =) Mal abgesehen davon, dass man wegen dem Titel im Urlaub von seinen Freunden ziemlich komisch angeschaut wird, ist das Buch ein Knaller. Nach dem Lesen möchte man losgehen und a.) speed kaufen b.) in den nächsten "sauna-club" (ironie!) Tolles Buch 5 von 5 PunktenAbsolut fünf Sterne. Tolle Schreibe über die Abgründe der Musikbranche der 90-er ... Ich musste mehrfach laut lachen und konnte dieses Buch nicht weglegen. Bissig, sarkastisch, schwarz, abgründig, unterhaltsam. Bitte mehr davon. Kill Your Friends von John Niven 3 von 5 PunktenComa finde ich besser ! Vielleicht liegt es daran, das ich erst Coma gelesen habe. Aber John Niven schreibt schon auf meiner Wellenlänge ! ironisch, zynisch, böse, wahr ?! 5 von 5 PunktenEigentlich ist der Titel des Buches irreführend"; zumindest teilweise. Gekillt" wird zwar tatsächlich. Aber das mit den Friends" ist so eine Sache. Denn von Freunden - oder Freundschaft - kann man hier nicht unbedingt sprechen; und das ist noch geschmeichelt. Im Großen und Ganzen geht es im Buch um Drogen, rücksichtslose Konkurrenzkämpfe, und Sex. Wobei dieses letzte Wort nicht im geringsten zutreffend ist. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich hier auf einer, unter Umständen auch für Kinder, öffentlich zugänglichen Seite schreibe, beschränke ich mich ausnahmsweise auf dieses Wort. Inhaltlich geht es um Steven, ein A & R (Artist & Repertoire), der bei einer großen Plattenfirma arbeitet. Dort ist er [...] für die Entdeckung und Pflege neuer Talente zuständig [...]"; also eine Art Talent-Scout. Mit dem Unterschied, dass ein Talent-Scout auf die Straße geht und dort nach neuen Talenten" sucht. Steven hingegen hängt lieber in seinem Büro ab; auf seiner Couch, vor seinem TV-Gerät. Nur selten lässt er sich dazu herab, mal ein Festival oder ein Konzert zu besuchen, um sich neue Talente" anzusehen; die er eventuell unter Vertrag nehmen könnte. Meistens verbringt er seine Zeit damit, Drogen einzuwerfen, zugedröhnt umherzuspazieren und zu f***. (Tut mir leid, aber anders lässt es sich einfach nicht beschreiben.) Die Ausdrucksweise in diesem Buch ist nicht unbedingt was für jedermann. Manch einer würde einige der Wörter, die hier geschrieben stehen, nicht mal denken; und sie würden die hier vorliegende Niederschrift wohl als geschmacklos", ordinär" und unzumutbar" beschreiben. Ich hingegen würde das ganze eher als derb", direkt" und unmissverständlich" bezeichnen. Der Autor, John Niven, nimmt absolut kein Blatt vor den Mund. Was zum Teil wohl auch der Tatsache geschuldet ist, dass er Brite ist. Und die haben ja im Allgemeinen eher die Feinfühligkeit eines Panzers; zumindest in verbaler (sprachlicher) Hinsicht. Und John Niven ist da, wie schon gesagt, keine Ausnahme. Er knallt einem schonungslos die Wahrheit vor die Füße; und das mithilfe eines Vokabulars, in dem das Wort geil" noch das harmloseste ist. Inwieweit die Darstellungen der angewandten Praktiken und Methoden der Musikindustrie der (wirklichen) Realität entsprechen, kann ich nicht sagen. Aber ich habe für mich entschieden, sollte das, was im Buch steht, auch nur zu 50 % wahr sein, will ich das alles lieber gar nicht so genau wissen. Abschließen möchte ich mit einem Zitat von Hunter S. Thompson, das auch im Buch steht: Das Musikgeschäft ist eine grausame und hirnlose Geldkloake, ein langer Korridor aus Plastik, in dem Diebe und Zuhälter tun und lassen, was sie wollen, und gute Menschen vor die Hunde gehen. Im Übrigen hat es auch eine negative Seite." Müsste ich den Inhalt des Buches in wenigen Worten zusammenfassen, würde ich es mit dem ersten Satz des Zitats tun. Wenn das allerdings die positive Seite der Musikindustrie darstellt, will ich nicht wissen, wie die negative Seite aussieht. Dass in dieser Branche nicht unbedingt Friede, Freude, Eierkuchen herrscht, ist, denke ich, nicht so unbekannt. Da John Niven selbst als A &R-Manager gearbeitet hat, wird er wohl wissen, wovon er schreibt. Und auch wenn das Buch mit Sicherheit die gängige Praxis zumindest ansatzweise überspitzt darstellt, glaube ich doch, dass mehr davon wahr ist, als wir denken; und vor allem als uns lieb ist. brachial und menschenverachtend 5 von 5 PunktenDies ist das menschenverachtendste Buch was ich bisher gelesen hatte. Und ich habe schon einiges von Chuck Palahniuk gelesen was deutlich an die Grenzen menschlichen Daseins geht. Aber nach dieser Lektüre? So viele Drogen und Sex (abartigen in Phantasien noch gesteigerten) auf einen Haufen. Wenn es in der Musikbranche wirklich so zugeht, dann sind all ihre Mitglieder tickende Zeitbomben. |
|
|
Glücksfitness - Das individuelle Training für mehr Lebensfreude von Felicitas HeyneBroschiert von Orell Fuessli VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 13,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3280053838, Erscheinungsdatum: April 2010 |
5 Kundenrezensionen:Individuelles Glück garantiert - sofern man fleißig trainiert!!! 5 von 5 PunktenAls verträumte Idealistin sind meine obersten Ziele Selbstverwirklichung und Selbstfindung und sind mir die Gefühle anderer wichtig und ich liebe es andere glücklich zu machen, so die Autorin. Aus diesen Gründen bin ich wohl auch über dieses Buch gestolpert, dabei ist mir die Autorin schon einmal begegnet. Konnte ich doch bereits aus ihrem Buch "Hassgeliebte Schwiegermutter" viele hilfreiche Anregungen und praktische Übungen an die Hand bekommen, die es mir ermöglichten, in meinem Lebensalltag wirklich was zu bewegen. Und das ist für mich als Typ mit theoretischer Präferenz wahrlich nicht einfach. Auch in diesem Buch gelingt es ihr wieder mit ihrer ansprechend bildhaften und humorvollen Art mich zu Übungen zu verleiten. Und auch deshalb, weil ich mich in meinem Persönlichkeitstyp sehr getroffen fühle (mit allen Stärken und Schwächen!) und ich die Tipps ausgesprochen passend finde. Als I-Tüpfelchen habe ich jetzt sogar über das Schmökern in den anderen Persönlichkeitstypen noch Ideen parat, wie ich zum Glück meiner Freunde und Familie beitragen kann und kann dabei noch richtig was für meine Glücksbilanz tun - für mich ein doppelter Glücksfall!! Ein dickes DANKESCHÖN!!! Volltreffer! 5 von 5 PunktenEndlich mal ein Buch in der Fülle der Glücksratgeber, das wirklich gute und vor allem individuell abgestimmte Tipps vermittelt. Ein Persönlichkeitstest zu Beginn verrät, welchem Charaktertypus man am ehesten entspricht (z.B. Macher oder Idealist, intro- oder extrovertiert etc.). Dann erhält man je nach Ergebnis persönliche Glückstipps in Sachen Liebe, Job und Freizeit... Ich habe mich in meinem Ergebnis absolut wiedererkannt und sämtlichen Freundinnen und Verwandten, denen ich den Test vorgelegt habe, ging es ähnlich. Das Ganze ist informativ und macht gleichzeitig richtig Spaß - würde ich für einen Mädelsabend oder einen Nachmittag im Café empfehlen! Intelligenter Spaß 5 von 5 PunktenIch mag Persönlichkeitstests eigentlich nicht mehr, nur früher aus pubertären Zeiten. Aber dieser hier ist anders: er ist nicht platt oder allgemein, sondern wirklich intelligent aufgebaut und macht dazu noch Spaß. Und im Ergebnis hat man ein bestechend klares Ergebnis. Und dann bleibt man mit der Info aber nicht allein, es geht weiter und die Autorin, vielen Dank hier, hilft einem die eigene Situation deutlich zu verbessern, mit klaren Übungsanweisungen, die einem vor Augen führen, wo man sich wirklich mal was Gutes tun kann ! Ich habe dieses Buch geliebt und war enttäuscht, dass es so schnell " vorbei " war. Lesen und ausprobieren macht Spaß! 5 von 5 PunktenDie Thematik, dass man "Glück, wie einen Muskel trainieren kann" - finde ich sehr spannend. Es ist doch tröstlich zu erfahren, dass Glück einem nicht nur nach dem Zufallsprinzip vor die Füße fallen kann (oder eben nicht), sondern dass es eventuell auf den Weg gebracht werden, bzw. das man etwas dafür "TUN" kann. Völlig leicht und unkompliziert zu lesen, lässt sich dann auch der Persönlichkeitstest ohne große Anforderung bestimmen, und bringt zu meinem Erstaunen, eine recht präzise Wiedergabe meiner Selbst zum Vorschein. Ermutigt durch das Ergebnis des Test, setzte ich die "Elefantenhaut-Übung" direkt in die Tat um und muss zugeben, dass sich "einkaufen bei A..." für mich von einer absolut unbeliebten Alltagspflicht in eine spaßige Angelegenheit entwickeln konnte. Allein dafür hat es sich schon gelohnt, das Buch zu lesen. In meinen Augen ist die "Glücksfitness" ein tolles Geschenk für Freunde und Bekannte. Aufgrund des eindrucksvollen Persönlichkeitstest und der umsetzbaren Übungen (mit Spaßfaktor!)auch für Menschen geeignet, die sich aktiv mit dem "glücklich sein" auseinander setzen. Einfach - verblüffend - hilfreich 5 von 5 PunktenNormalerweise halte ich ja nichts von Tests, die die Menschen in bestimmte Schubladen stecken - aber dieses Buch hat mich verblüfft. Der Test zu Beginn ist klasse - und trifft tatsächlich den Kern. Toll sind die einfachen Übungen und Anleitungen, um über das eigene Ich nachzudenken und für sich den Begriff Glück wieder an die Oberfläche zu holen. Meine Empfehlung: Kaufen, lesen und ausprobieren, mir persönlich hat es sehr viel gebracht und bringt es noch immer. |
|
|
In 90 Tagen zum Traummann: So fischen Sie Mr. Right aus dem Netz - Alles über Online Dating von Felicitas Heyne, Marcel Heyne-GuillénBroschiert von Orell FüssliAngebote bei Amazon: ab EUR 11,11 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3280053935, Erscheinungsdatum: August 2010 |
Eine Kundenrezension:Nützlicher Ratgeber oder vor allem Eigenwerbung? 4 von 5 PunktenWenn in führenden deutschsprachigen Internet-Partnervermittlungen offenbar über 1.6 Millionen seriöse Single-Männer über 40 registriert sind, spricht schon rein statistisch wenig dagegen, wenn frau auch diese Möglichkeit der Partnersuche nützt. Aber da seriöse Online-Plattformen meist kostenpflichtig sind, sich im Netz auch viele Scharlatane tummeln und bei den Suchstrategien große Unsicherheit herrscht, sind solche Ratgeber durchaus nützlich. Felicitas Heyne und Marcel Heyne-Guillén liefern ihren Leserinnen denn auch zahlreiche Tipps, worauf sie beim Unternehmen Online-Suche achten sollten und wie die dabei vorgehen können. Ihr 90-Tage-Programm unterteilen die beiden Autoren in drei Phasen von jeweils einem Monat. Im ersten Kapitel wird erklärt, warum Online-Dating kein Ladenhüter ist und welche Vorurteile am Mitmachen hindern können. In einem kurzen Test erfahren Interessierte, zu welchem Online-Typ sie gehören. Wie sie Mr. Right aus dem Netz fischen können, ist bereits eine Frage von Phase 2. In diesen 30 Tagen lernen sie auch, Werbung in eigener Sache zu machen, Sicherheitsmechanismen einzubauen und ihr Auge für wesentliche Merkmale zu schulen. In der dritten Phase geht es dann um den Übergang vom Date zur glücklichen Beziehung und die Fragen, warum Beziehungen scheitern oder funktionieren und wie uns Bindungsmuster aus der Kindheit beeinflussen. Eigentlich hätte alles für eine Fünf-Sterne-Bewertung gesprochen, wenn nach der Lektüre und einem Blick auf die angegebene Internet-Seite nicht Zweifel an der Unabhängigkeit der beiden Autoren aufgekommen wären. Geweckt wurden sie zuerst von den fehlenden Quellenangaben, die ich einfach erwarte, wenn sich Autoren auf eine Studie an 30'000 Nutzern berufen, die sie selber durchführten. Aber auch anderen zitierten Quellen muss frau einfach vertrauen, obwohl sie leicht zugänglich wären. Warum dann auf der angegebenen Internetseite nur ein Anbieter und nicht die versprochene, ständig aktualisierte Liste seriöser Unternehmen zu finden ist, weiß ich nicht. Ich hoffe nur, dass es nichts damit zu tun hat, dass Marcel Heyne-Guillén Internet-Konzepte entwickelt und Online-Partnervermittlungen berät. Nichts gegen Eigenwerbung, aber wenn das erste Buch von Felicitas nur mit Fünf-Sterne-Bewertungen von Rezensenten bedacht wird, die sich sonst nie zu Worte melden, könnte das bei einigen Lesern auch aufstoßen. Mein Fazit: Ein nützlicher Ratgeber für Frauen, die ihren Partner im Internet suchen wollen und noch keine große Ahnung haben, wie sie dabei vorgehen sollen. Schade, dass die beiden Autoren keine Quellen angeben, die versprochene Liste seriöser Anbieter (noch) nicht aufgeschaltet haben und interessierten Frauen keine Literaturtipps bieten. Zumal es durchaus noch andere brauchbare und unterhaltsame Bücher zur Partnersuche gibt. |
|
|
Herrscher des Throns. Die Legende von Hythria 3 (Heyne-Bücher Allgemeine Reihe) von Jennifer FallonTaschenbuch von Heyne VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 9,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453532503, Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
2 Kundenrezensionen:Es bleibt spannend! 5 von 5 PunktenDieser Abschluß einer Triologie, ist einer der besten, den Ich je laß. Das Tempo ist schnell, die Überraschungen sind zahlreich und auch die Charaktäre lassen keine Wünsche offen. Es ist schön in einer Triologie Hauptcharaktäre zu haben, die nicht immer sympatisch und bis in den letzten Winkel ihrer Seele nachvollziehbar und verständlich sind (ohne unlogisch zu werden oder Ihrer Grundcharaktäre zu wieder sprechen). Jeder Protagonist hat, seinen eigenen Charme und seinen Schatten, die Wendungen sind im allgemeinen nicht vorraussehbar. Der Kriegsliebhaber aber sei gewarnt, diese Bücher sind nichts für Dich! Schlachten auf einem Schlachtfeld, gibt es in diesen Büchern kaum. In diesen Romanen finden die Kämpfe, im Kopf, im Herz und im verborgenen statt und jeder der Protagonisten, verfängt sich, in einem Netz aus Lügen und Intrigen (selbst unsere Geliebten Hauptfiguren betrügen was das Zeug hält)! Diese Triologie bildet, ein schönes und interressantes Hintergrundwissen für die "Dämonenkind-saga" Auch wenn Ich diese Saga im vergleich doch wesendlich besser finde. Diese Triologie ist absolut empfelenswert von der ersten bis zur letzten Seite. 1)"Erbin des Throns"-Jennifer Fallon 2)"Ritter des Throns"-Jennifer Fallon 3)"Herrscher des Throns"-Jennifer Fallon Gruß und viel spaß beim verschlingen Akayla Gelungenes Ende der Familiensaga 4 von 5 PunktenHERRSCHER DES THRONS hält, was die zwei vorangegangenen Bände versprochen haben: ein amüsantes Finale mit unterhaltsamen Wortgeplänkel und Spannung. Egal welchen Charakter man bevorzugt, man wird auf seine Kosten kommen. Den neben den Hauptfiguren Damin und Marla kommen auch Wrayan, Kalen, Tejay, Xanda, etc. zur Geltung. Manchmal musste ich mich zwar über taktische Entscheidungen wundern (anfängliche Beseitungspläne betreffend Alija, Damins Rolle in der Schlacht), aber erstens wäre dann die Geschichte nicht so interessant und zweitens nicht so lange gewesen (wobei das "lang" keinesfalls negativ behaftet ist, sondern damit "epische Ausmaße" gemeint sind!). HdT ist mit Abstand der beste Teil der Legenden von Hythria Trilogie und ist sehr gut auf die Dämonenkind-Trilogie abgestimmt, die zeitlich etwas später in der gleichen Welt spielt (teilweise mit denselben Figuren). Wenn man diese Trilogie kennt, ist es lustig die Wendepunkte aufzuspüren, die sie beeinflussen. Das von Pest und internen Machtkämpfen gebeutelte Hythria muss sich der Invasion der Fahrdonjer entgegenstellen. Damin Wulfskling sammelt Getreue um sich, während seine Mutter Marla in der Hauptstadt die Fäden zieht. Doch wieder einmal kommt ihnen die Großmeisterin der Magiergilde in die Quere. Alija sorgt dafür, dass der unfähige und unberechenbare Großfürst selbst das Kommando über die Streitkräfte übernimmt. Nichts wäre ihr lieber, als die Wulfklings zu vernichten und dazu ist ihr jedes Mittel recht. Doch selbst wenn Damin siegreich nach Karkandar zurückkehren würde, könnte es sein, dass er keine Heimat mehr vorfindet. Denn Makhas, sein Vormund und Regent seiner Provinz, wird in seinem Wahnsinn immer grausamer und unberechenbarer. Die Legenden von Hythria: ERBIN DES THRONS, RITTER DES THRONS, HERRSCHER DES THRONS Dämonenkind-Trilogie: KIND DER MAGIE, KIND DER GÖTTER, KIND DES SCHICKSALS |
|
|
Heyne Sachbuch, Nr.14, Mister Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? von Francois TruffautTaschenbuch von HeyneAngebote bei Amazon: ab EUR 2,12 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453029836, Erscheinungsdatum: Januar 2003 |
5 Kundenrezensionen:Wundervolle Idee, nicht ganz wundervolle Ausführung 3 von 5 PunktenDas vorliegende Buch "Mr. Hitchcock, wie haben sie das gemacht? - Aktualisierte Taschenbuchausgabe", vom berühmten französischen Filmregisseur/-kritiker und Freund Hitchcocks François Truffaut (z.B. "Le Dernier Métro", "Jules et Jim"), ist auf den ersten Blick hinreißend: Aus 50 Stunden Audiomaterial erstellt, präsentiert der Autor ein Interview mit Alfred Hitchcock über mehr als 300 Seiten, ergänzt von Textpassagen, in welchem chronologisch das Werk des "master of suspense" besprochen wird. Kritik, Analyse, Einblicke in die Vorbereitung der Filme, persönliche Schilderungen Hitchcocks, eine detaillierte Filmographie, all dies ist enthalten. Auf diese Weise erfährt man Wissenswertes über das Werk/die Arbeitsweise/... Hitchcocks, unterstützt von Bildern und Zeichnungen. Die Idee und Aufmachung sind wunderbar, der Text ist einfach und interessant zu lesen. Nun aber zum Problem. Ich als Hitchcock-Liebhaber muss einiges an dem eigentlich tollen Buch bemängeln: a) Teilweise Fehler in der Filmographie (Zeitangabe z.B. bei "Topaz (Topas)" falsch, da von einer veralteten, geschnittenen Kinoversion ausgegangen wurde). b) Teilweise Inhaltsangaben von Filmen nicht ganz korrekt. c) Über manche Filme wird so gut wie nichts gesagt bzw. geschrieben. d) Einige Rechtschreib-, sowie Tippfehler. Da vor allem die falsche Angabe von Filmtiteln (z.B. "The Rope" statt "Rope"; "Strangers of a Train" statt "Strangers on a Train"). Insgesamt gebe ich für diese mangelhafte Ausarbeitung 2 Sterne weniger, da das denjenigen, der sich etwas mit Hitchs Werk auskennt, tatsächlich sehr stört/stören kann. Jedoch hätte die Idee für das Buch (und die Umsetzung auch - ohne die Patzer -) eigentlich 5 Sterne verdient, von daher kann ich trotz den 3 étoiles dazu ermutigen, das Buch zu kaufen; Hitchcock-Kenner, wie auch Neulinge (Inhaltsangabe zu Filmen auch enthalten!!). In der Hoffnung auf Überarbeitung. V i e l mehr als ein Glücksfall der Filmliteratur 5 von 5 PunktenWer könnte besser geeignet sein als François Truffaut, den großen Alfred Hitchcock zu interviewen? Zwei Meister unter sich, zwischen denen offensichtlich die Chemie stimmt, und der Fragesteller Truffaut ist nicht nur einer der besten Filmregisseure der Welt, sondern auch noch ein erfahrener Journalist. Nach einer launigen Einführung, in der Truffaut seine erste Begegnung mit Hitchcock schildert, liest man, in 15 Kapitel gegliedert, ein Interview, wie es spannender und informationsgeladener nicht sein könnte. Truffaut hat seine Fragen sichtlich gut vorbereitet, und mit vielen Ausflügen in Hitchcocks reichen Fundus an Erinnerungen geht es hier um dessen Leben und Werk. Im Vordergrund steht natürlich Hitchcocks Schaffen, von den Stummfilm-Anfängen in London über seine großen Hollywood-Produktionen bis hin zu "Topas" und "Frenzy". Das besondere an diesem unglaublichen Interview ist nicht, d a s s Hitchcock hier seine Filme kommentiert (das tun andere Regisseure auch), sondern w i e er das tut: Neben zahlreichen Anekdoten über Vorbereitungen und Dreharbeiten geht es vor allem um das "Wie". Der Buchtitel verspricht nicht zuviel. Genau darum geht es: Wie Hitchcock zu dem Inbegriff von Suspense wurde, der er ist. Dieses Interview ersetzt tatsächlich manch ein filmtheoretisches Buch, wenn Hitchcock erläutert, mit welchen Mitteln er seine Effekte erreichte; er kannte sich schließlich nicht nur mit der Technik aus, sondern auch mit der Psyche der Zuschauer, und nicht das kleinste Detail überließ er dem Zufall. Hitchcock überlegte genau, und was er z.B. über die Verfilmung von Dramen (am Beispiel von "Bei Anruf Mord") sagt, zeugt von großem Wissen nicht nur um Bedingungen und Wirkung des Filmes. Oft sind es die exakt durchdachten Kleinigkeiten, die die große Wirkung erzielten -- sei es Grace Kellys Garderobe, deren Farben sich im Laufe eines Films verdüstern, oder sei es die berühmte Glühbirne im Milchglas... Und dann natürlich Hitchcocks berühmter Grundsatz, sich möglichst immer jener Dinge zu bedienen, die eng mit den Personen oder dem Ort der Handlung verbunden sind: Windmühlen in Holland, Berge in der Schweiz -- oder eben beim invaliden James Steward ein kaputter Fotoapparat, Zeitschriften und Fotos von sich überschlagenden Rennwägen in "Das Fenster zum Hof". Eine von Hitchcocks Spezialitäten bestand ja darin, dem Zuschauer die Dinge nicht über Dialoge mitzuteilen, sondern mit den Mitteln des Films. Sicher, sein bekanntes "Der Dialog darf nicht mehr sein als ein Geräusch unter anderen" ist überspitzt; man denke nur an die geschliffenen Dialoge z.B. in "Über den Dächern von Nizza". Aber die wichtigen Informationen teilt Hitchcock tatsächlich selten in Dialogen mit; einer der Gründe, warum seine Filme so wirken, wie sie wirken. Und dann die Überraschungseffekte, etwa wenn in "Der unsichtbare Dritte" die tödliche Gefahr nicht in düsteren Straßenecken wartet, sondern buchstäblich aus heiterem Himmel kommt. Oder aber das Gegenteil, wenn Hitchcock die Zuschauer vor seinen Figuren über kommende Gefahren informierte -- besonders eindrucksvoll in "Die Vögel": "Man muß vom subjektiven zum objektiven Gesichtspunkt überwechseln, [...] damit das Publikum weiß, worum es geht." Man merkt: Ein Film wirkt nicht deswegen auf die Zuschauer, weil sein Regisseur die ganze technische Trickkiste ausgeräumt hat, sondern weil sein Regisseur wusste, welche Wirkung er wie erzielen wollte -- ein Hitchcock braucht nunmal keine Computeranimationen. Aber nicht dass man nun fürchtet, Hitchcock gäbe nun auf über 300 Seiten ausschließlich theoretische Überlegungen bekannt. Immer wieder erzählt er auch, wie seine Filme gedreht wurden, wie man etwa für "Der unsichtbare Dritte" die UN überlisten musste, wie unglaublich raffiniert die Duschszene in "Psycho" konstruiert ist, oder wenn Hitchcock durchblicken lässt, warum er "Immer Ärger mit Harry" so sehr liebt. "Mister Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?" ist nicht nur ein Glücksfall der Film-Literatur. Es gibt wenige Sachbücher, die den Rahmen des Sachbuchs dermaßen souverän sprengen und die dermaßen amüsant und spannend zu lesen sind. Sogar wenn einen das ein oder andere Thema zunächst nicht interessiert -- nach den ersten Sätzen will man's doch wissen, und schon ist's passiert... Wie haben sie das gemacht? 5 von 5 PunktenIch als großer Hitchcock-Fan habe schon so gut wie jedes Buch über den besten Regisseur aller Zeiten gelesen - aber dieses hier hebt sich durch seine Einmaligkeit und Präsenz von den Standard-Biografien ab. Truffaut geht mit dem "Master of Suspense" jeden seiner Filme durch, fragt ihn Details, die erst hinterher einige Stellen in den Filmen erklären und lässt ein Stückchen in die Seele Hitchs gucken. Er ist ein außergwöhnlicher Mensch, so ist es auch ein außergewöhnliches Buch. Wer sich für die Filme Hitchcock oder seine Genialität interessiert, für den ist dieses Buch ein absolutes Muss! Man erfährt Seiten an ihm, die man bisher noch nicht kannte. Aber auch für all diejenigen, die sich für Filme im Allgemeinen interessieren, dürfte das Buch lesenswert sein. Als Interview aufgebaut lässt es sich gut lesen und in die beiden Akteure hineinversetzen. Fülle an theoretischen wie praktischen Ratschläge 5 von 5 PunktenNatürlich hilft es bei vielen Wortwechseln der beiden Filmexperten, bereits über ein gewisses Maß an Vorwissen zu verfügen und Hitchcocks Filme zu kennen. Beides ist jedoch nicht zwingend notwendig, sind die teilweise dialogartigen Interviews insgesamt doch auch für Laien gut verständlich und in unterhaltsam-lockerem Tonfall verfasst, der schnell vergessen lässt, dass sich hier zwei absolute Meister der Regiearbeit gegenüberstehen. Man fühlt sich regelrecht an kurzweilige Plaudereien zweier Filmliebhaber erinnert. Und so lernt man nicht nur den Menschen Hitchcock und seine außergewöhnliche Arbeit näher kennen, sondern erfährt zugleich unglaublich viel Wissenswertes über das Filmemachen, das man sich sonst mühsam aus trockenen Lehrbüchern aneignen müsste. Jedem Filmliebhaber, Cineasten und Filmwissenschaftler kann Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? nur wärmstens empfohlen werden. Eine solche Fülle an theoretischen wie praktischen Ratschlägen für das Filmen und den Film, unterhaltsamen Anekdoten aus der Filmwelt und geistreichen Wortwechseln in solch kurzweiliger Form von zwei solch großen Regisseuren wird es wohl so bald nicht wieder geben wenn es überhaupt jemals ein vergleichbares Werk geben wird. Alles über Hitchcock - von Hitchcock 4 von 5 PunktenWer den Meister verstehen will, sollte ihn auch selbst zu Wort kommen lassen. Auf diesen so einfachen wie genialen Gedanken ist Francois Truffaut gekommen, und das Ergebnis bereitet dem Hitchcock-Enthusiasten unbedingte Freude. Zum gesamten Oeuvre äußert sich der Regisseur, animiert durch seinen prominenten Fan, der mit der Lust des Sympathisanten und der Neugier des Journalisten fragt. Natürlich sollte man Hitchcocks Äußerungen mit Hilfe einschlägiger Sekundärliteratur kritisch gegenlesen; denn auch wenn Hitch selbst einige Fehler einräumt, so zwingt er dem Leser doch eben auch die eigene Werkinterpretation auf. Ein Interviewband ist ein schlechter Ort für Widerspruch; trotzdem folgt Truffaut seinem Gesprächspartner manchmal etwas zu bereitwillig auf dessen Pfade. Aber - geschenkt. Schon allein um Hitchcocks trockenen Sarkasmus? willen lohnt sich die Lektüre. Aber das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf vielen wirklich erhellenden Anmerkungen des Meisters, warum er dies und jenes so und nicht anders angepackt hat, warum ihn welche Stoffe interessierten und welche technischen Kniffe er um welches Effektes willen angewandt hat. Ohne zumindest die bekanntesten Hitchcock-Filme zu kennen, ist das Lesevergnügen nicht ganz so groß. Aber da wohl ohnehin die meisten Klassiker wie ?The Man Who Knew Too Much?, ?Rear Window?, ?Rebecca? oder ?The Birds? irgendwann einmal gesehen haben, ist diese Gefahr nicht allzu groß. |
|
|
Sturmreiter von Krista Ruepp, Ulrike HeyneGebundene Ausgabe von Ars EditionAngebote bei Amazon: ab EUR 0,88 ISBN: 3760740723, Erscheinungsdatum: August 2006, Auflage: 1., Aufl. |
|
|
|
Hexenfeuer von Isolde HeyneTaschenbuch von Ravensburger BuchverlagAngebote bei Amazon: ab EUR 0,19 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3473580155, Erscheinungsdatum: Mai 2008, Auflage: Neuauflage. |
5 Kundenrezensionen:Rezensionen zum Jugendroman "Hexenfeuer" von Isolde Heyne 5 von 5 PunktenWir haben das Buch "Hexenfeuer" von Isolde Heyne in der 8. Klasse im Unterricht gelesen. Zum Abschluss der Unterrichtsreihe sind folgende Rezensionen der Schüler entstanden: Das Buch Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Erstmals in den Ravensburger Taschenbüchern erschien der Roman im Jahr 1994. Die Originalausgabe erschien 1990 im Loewe Verlag. In dem Buch geht es um Barbara die wegen ihrer Ziehschwester Armgard in die Fänge der Inquisition gerät und ins Verlies kommt. Dort erinnert sie sich, an das Geschehene, vor ihrer Gefangennahme. Ich finde das Buch gut, da es nicht langatmig ist. Man kann es sehr gut lesen und es wird ei-nem nicht langweilig beim Lesen. Was ich gut finde ist, dass der Leser sich wirklich in die Geschichte hinein versetzen kann und das die Bedingungen, die im Buch geschaffen wurden, genauso sind wie zur damaligen Zeit. Dazu trägt die Erzählperspektive stark bei. So richtig spannend wurde Buch jedoch an keiner Stelle, wo ich jetzt hätte nicht mehr aufhören können zu lesen. Es ist jedoch sehr interessant wie es damals zur Zeit der Hexenverfolgung war. Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass man schon sehr früh am Wissen Barbaras Gedanken erfährt, ob sie aus dem Verlies frei kommt oder nicht. Obwohl ich das Buch gut finde, würde ich es nicht noch einmal lesen, da es mich nicht richtig gefesselt hat. Vincent, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Das Jugendbuch ist das erste Mal als Originalausgabe 1990 im Loewe Verlag erschienen. 1994 dann erstmals als Taschen-buch im Ravensburger Verlag. In dem Buch Hexenfeuer geht es um eine junge Frau Namens Barbara, die als kleines Kind bei Heinrich Burger, einem Freund ihres Vaters, abgegeben und von ihm aufgezogen wurde. Barbara die Hauptperson in dem Buch kennt sich sehr gut mit der Heilkunde durch Kräuter aus. Sie hilft mit ihren heilenden Kräutern allen denen, bei denen sich kein Doktor hin wagt oder einfach keine Zeit hat. Sie ist ein sehr nettes Mädchen doch wird von ihrer Stiefschwes-ter gehasst. Armgard die Stiefschwester Barbaras ist sehr abergläubisch und versucht mit allen Mitteln Martin, den Geliebten beider jungen Mädchen, für sich zu gewinnen. Es kommt sogar so weit das Armgard Barbara der Hexerei bezichtigt und sie somit in die Gewalt der Inquisito-ren bringt. In dem Buch geht es sehr stark um die Hexenverfolgung und die Vollstreckung der angeblichen Hexen. Dort wird sehr schnell klar gemacht, dass es früher sehr einfach war jemanden als Hexe oder Hexer zu bezichtigen. Das schlechte an dem Buch ist das offene und eher komplizierte Ende der Geschichte, wobei sich der/die Leser/in selber ein Ende zusammen denken muss. Anscheinend hatte die Autorin keine Lust mehr weiter zu schreiben oder einfach nichts mehr eingefallen. Was sehr gut an dem Buch ist, sind die Gefühle und Gedanken, sie werden sehr schön mit eingebracht und man kann sehr schön erkennen was in den einzelnen Personen innerlich passiert. Eine Sache an dem Buch, wo man sehr gut verstehen kann, um was es geht, ist der gut verständliche Satzbau. Die Sprache des Buches ist nicht zu altertümlich aber auch nicht zu neu, also sehr gut zu lesen. Der Handlungsablauf in der Geschichte ist gut geregelt, da man vom Anfang bis zum Ende alles in einer sauberen Reihenfolge erzählt bekommt. Die Erzählperspektive ist aus Sicht der Hauptperson Barbara geschrieben. Ich finde es ist eigentlich ein nicht so tolles Buch, da es mich nicht wirklich interessiert wie es früher zu der Hexenverfolgung und der Hexenverbrennung gekommen ist. Aber ich hoffe ich habe euch einen kleinen Eindruck von dem Buch verschafft. Es ist eher für Schüler der 7. Klasse und 8. Klasse gedacht. Christian, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Erstmals ist das Buch Hexenfeuer als Originalausgabe im Jahr 1990 im Loewe Verlag erschienen. Später ist das Jugendbuch dann als Taschenbuch im Jahr 1994 im Ravensburger Verlag erschienen. Es handelt von einer jungen Frau namens Barbara, die der Hexerei bezichtigt wird. Sie soll am nächsten Tag auf dem Scheiterhaufen brennen. Deswegen besteht das Buch hauptsächlich aus Rückblicken. Das Thema Hexenverbrennung und Mittelalter hat Isolde Heyne gut veranschaulicht. Vor allem bekommt man durch das Buch auch einen Einblick in das Leben im Mittelalter und sieht auch die schlechten Seiten dieses Zeitalters. Ich persönlich finde das Thema sehr interes-sant und es wurde auch gut beschrieben. Das Buch ist Gut, vor allem weil das Thema so gut umgesetzt wurde und ich werde es sicher noch einmal Lesen. Ich kann es nur empfehlen! Tobias, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Das Jugendbuch ist das erste Mal als Originalausgabe 1990 im Loewe Verlag erschienen. 1994 dann erstmals als Taschen-buch im Ravensburger Verlag. Zu Beginn der Handlung besucht Armgard, die als Hexe verurteilte Barbara im Kerker, damit diese einen vermeintlichen Fluch von ihr nimmt. Es ist die letzte Nacht von Barbara, am nächsten Morgen soll sie als Hexe verbrannt werden. Nachdem Armgard sie verlassen hatte, beginnt Barbara sich an ihre Lebensgeschichte von Anfang an zu erinnern. Von Anfang bis Ende ist es sehr spannend, da man nicht weiß was noch passieren wird und vor allem wie es ausgeht. Ich persönlich finde deshalb, dass es ein sehr gelungenes Buch ist, da es spannend ist und gleichzeitig aber auch traurig und auch an manschen Stellen der Reali-tät entspricht z.B. bei Themen wie Eifersucht oder Besessenheit! Mir hat es Spaß gemacht das Buch ,,Hexenfeuer zu lesen! Franziska, Sinan, Marciano, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Das Jugendbuch ist das erste Mal als Originalausgabe 1990 im Loewe Verlag erschienen. 1994 dann erstmals als Taschen-buch im Ravensburger Verlag. Im Großen und Ganzen geht es im Buch Hexenfeuer um eine junge Frau namens Barbara, die im Mittelalter zur Zeit der Hexenverfolgung aufwächst. Die Hexenverfolgung bekommt sie, durch unglückliche Umstände auch am eigenen Leib zu spüren. Sie soll aufgrund ihrer Adop-tivschwester, bei deren Eltern sie lebt, verbrannt werden; Barbara wird von ihr der Hexerei beschuldigt. Das Buch ist interessant geschrieben da es die meiste Zeit zwischen der realen Sicht im Ker-ker, in dem Barbara sitzt und darauf warten muss, später verbrannt zu werden und zwischen ihrer Erinnerung wechselt. Man wird immer nervöser und man hat Angst, dass Barbara viel-leicht nicht gerettet wird, sondern wirklich verbrannt wird. Trotzdem zähle ich dieses Buch nicht zu meinen Lieblingsbüchern, da mir persönlich die Sprache und der Erzählstil nicht be-sonders gefällt. Der Erzählstil dieses Buches fesselt mich nicht und ich habe nicht das Gefühl, dass ich das Buch immer weiter lesen muss. Aber zum Abschluss kann ich sagen, dass es ein schönes und auch interessantes Buch ist und man dabei einiges über die Hexenverfolgung erfährt. Kevin, 8. Klasse In dieser Rezension geht es um das Jugendbuch Hexenfeuer von Isolde Heyne aus dem Ra-vensburger Verlag. Es erschien 1994 und in diesem Roman geht es um das Thema Hexenver-folgung. Die junge Frau Barbara wird von ihrer Ziehschwester beschuldigt, eine Hexe zu sein und lan-det im Kerker. Während ihres Aufenthaltes erinnert sie sich an ihr bisheriges Leben. Bis zur letzten Minute gibt Barbara die Hoffnung nicht auf und wartet auf ein Zeichen der Rettung. Ich finde das Buch gut, denn es geht um ein sehr interessantes Thema, allerdings hat der Ro-man keine gute Spannungskurve und auch das Ende passt vom Handlungsablauf nicht zum Hauptteil und der Einleitung, denn der Schlussteil ist zu knapp. Ansonsten gefällt mir der Stil und die Erzählperspektive sehr gut. Auch den Satzbau, die Verständlichkeit und die Sprache finde ich sehr gelungen. Insgesamt kann man sagen, dass Hexenfeuer ein sehr gutes Buch ist, das ich sehr lesenswert finde. Anna-Mae, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Erstmals ist das Buch Hexenfeuer als Originalausgabe im Jahr 1990 im Loewe Verlag erschienen. Später ist das Jugendbuch dann als Taschenbuch im Jahr 1994 im Ravensburger Verlag erschienen. Zu Beginn der Handlung besucht Armgard, die als Hexe verurteilte Barbara im Kerker, damit diese einen vermeintlichen Fluch von ihr nimmt. Es ist die letzte Nacht von Barbara, am nächsten Morgen soll sie als Hexe verbrannt werden. Nachdem Armgard sie verlassen hatte, beginnt Barbara sich an ihre Lebensgeschichte von Anfang an zu erinnern. Das Buch ist mit viel Fantasie geschrieben, doch gleichzeitig zeigt es auch die schrecklichen historischen Fakten über die Inquisition auf. Die ersten 80 Seiten sind ziemlich langweilig, aber danach wird es spannender und manchmal gibt es am Schluss sehr packende Szenen. Barbara ist als nettes und hilfsbereites Mädchen dargestellt, sodass man in ihren schweren Zeiten Mitleid hat. Den Schluss find ich eigentlich gut, aber man könnte meinen, dass ein zweites Buch folgt, da es einen offenen Schluss gibt. Mir hat das Buch gut gefallen. Arsalan, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Erstmals ist das Buch Hexenfeuer als Originalausgabe im Jahr 1990 im Loewe Verlag erschienen. Später ist das Jugendbuch dann als Taschenbuch im Jahr 1994 im Ravensburger Verlag erschienen. Das Buch handelt von einer jungen Frau namens Barbara, die von ihrer Ziehschwester aus Neid der Hexerei bezichtigt wurde und deshalb verbrannt werden soll. Barbara sitzt im Ker-ker. Es ist ihre letzte Nacht, danach soll sie als Hexe auf dem Scheiterhaufen brennen. Sie denkt an die Zeit bevor sie verdächtig wurde: An ihre große Liebe Martin, die plötzlich in ihr Leben kam und an ihren geliebten Vater, der alles versucht um sie zu retten. Ich finde das Buch Hexenfeuer sehr spannend geschrieben, da in diesem Buch sehr gut die gute aber auch die böse Seite der Menschen beschrieben ist. Von Anfang bis Ende ist es sehr spannend, da man nicht weiß, was noch passieren wird und vor allem ob Barbara gerettet wird. Katharina, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Das Jugendbuch ist das erste Mal als Originalausgabe 1990 im Loewe Verlag erschienen. 1994 dann erstmals als Taschen-buch im Ravensburger Verlag. Zu Beginn der Handlung erinnert sich Barbara daran, wie es dazu kam, dass sie im Kerker unschuldig festgehalten wurde. Ihre Stiefschwester Armgard war eifersüchtig auf sie, da Bar-bara den Mann geheiratet hatte, den sie selber von Herzen liebte. Armgard steigerte sich so in den Hass hinein, dass sie mit allen Mitteln versuchte, dass man Barbara als Hexe anklagte und der Inquisition vorwarf. Durch eine List gelang ihr dies auch. Barbara wurde gefoltert und soll nun auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch die damalige Hexenverfolgung sehr an-schaulich und spannend vermittelt. Leider ist der Autorin, meiner Meinung nach, das Ende nicht sehr gut gelungen. Es wird nicht ganz klar, wie die Befreiung aus dem Kerker durchgeführt wird und wie sie ihr weiteres Le-ben unter Verfolgung lebt. Tizian, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Das Jugendbuch ist das erste Mal als Originalausgabe 1990 im Loewe Verlag erschienen. 1994 dann erstmals als Taschen-buch im Ravensburger Verlag. Der Roman spielt in der Zeit der Hexenverfolgung. Die Hauptfigur des Buches ist die junge Barbara, die im Kerker auf ihre Hinrichtung, auf dem Scheiterhaufen wartet. Sie durchlebt ihre Vergangenheit noch einmal in Gedanken. Die Textgestaltung und der sprachliche Aus-druck sind gut verständlich geschrieben und somit lässt es sich sehr flüssig lesen. Trotzdem wird der Leser über die Lebensumstände der damaligen Zeit und insbesondere den Wahnsinn der Inquisition gut informiert. Man kann sich sehr gut in die in die Gefühle der Betroffenen hineinversetzen. Der Spannungsverlauf ist wie eine Achterbahn gestaltet und dadurch möchte man immer wei-terlesen. Allerdings wird man oft aus spannungsgeladenen Momenten herausgerissen, in de-nen man lieber mehr erfahren hätte. Insgesamt ein lesenswertes Buch, das mir gut gefallen hat. Nur den Schluss hätte ich mir ein bisschen ausführlicher gewünscht. Daniel, 8. Klasse Das Buch Hexenfeuer, von Isolde Heyne befasst sich mit der Hexenverfolgung im Mittelal-ter. Es erschien 1990 als Originalausgabe im Loewe Verlag und dann 1994 als Taschenbuch bei Ravensburger. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht eines auktorialen Erzählers, jedoch hauptsächlich aus der Perspektive der Hauptperson Barbara geschrieben. Barbara ist ein un-schuldiges Mädchen, das durch die Intrigen ihrer Stiefschwester in die Fänge der Inquisition gerät. Sie wurde als Mündel von dem Mönch Johann von Rinteln bei dessen ehemaligen Freund und heutigen Feind dem Kaufmann Heinrich Burger abgegeben. Seither lebt sie dort. Weder zu ihrem Vormund Heinrich Burger noch zu ihrer dessen legitimer Tochter Armgard hat Barbara ein gutes Verhältnis. Nur mit ihrer Katharina Burger, Heinrichs Frau versteht sie sich gut. Als dann Martin Wieprecht Barbara begegnet und sich in sie verliebt wird es für sie ernsthaft ge-fährlich, denn er soll eigentlich mit Armgard verheiratet werden. Armgard will die Inquisition nutzten, um Barbara aus dem Weg zu räumen und stellt ihr eine Falle. In Folge dessen wird Barbara als Hexe angeklagt und soll hingerichtet werden. Was mir an diesem Roman gefallen hat war, dass deutlich gemacht wurde, wie leicht es für die Menschen damals war, andere Leute vor das Kirchengericht zu zerren und so fast so etwas wie Selbstjustiz zu üben. Es war äußerst einfach für Armgard Barbara einfach durch eine In-trige zur Hexe zu machen, da die Inquisition nach solchen Beweisen suchte. Das spiegelt auch die Einfachheit und Gutgläubigkeit des einfachen Volkes von damals und die Macht der Kirche wider, denn solange die Menschen Angst vor den Hexen hatten, wagte es fast keiner das Urteil anzuzweifeln. Was mich dann aber enttäuscht hat, war, dass die Geschichte nicht so spannend war, wie ich es erwartet hatte. Viele der Dinge, wie zum Beispiel Verbindungen zwischen einzelnen Per-sonen, werden schon sehr schnell aufgedeckt und so wird dann keine Spannung aufgebaut. Was mir bei dem Buch auch gefehlt hat waren spannende Wendungen bei der Geschichte. Das Buch ist so geschrieben das ich mir leicht die Fortsetzende Handlung zusammenreimen konnte. Was mich auch gestört hat, war die Einseitigkeit der Charaktere. Direkt zu Anfang weiß man ganz klar, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Die Figur der Barbara zum Bei-spiel hat im Großen und Ganzen nur gute Eigenschaften: Sie ist nett, hilfsbereit und kann hei-len. Das ist, wie ich finde, zu viel und man kann sich nicht mehr mit dieser Figur identifizie-ren, was bei der Hauptperson besonders wichtig ist. Auch Armgard ist zu böse dargestellt, denn sie ist ja eigentlich auch nur ein junges Mädchen. Das Ende stellt mich nicht wirklich zufrieden, denn ich finde die Vorstellung, dass Barbara am Schluss so einfach aus dem Kerker geholt wird und ohne Probleme aus der Stadt gebracht werden kann, ein bisschen unglaubwürdig. Somit wird die Hexenverfolgung und Inquisition im Allgemeinen harmloser dargestellt als sie höchstwahrscheinlich war, denn das lässt es so wirken, als bräuchte man nur eine Handvoll Leute die an die Unschuld des Opfers glauben um die Strafe abzuwenden. Luisa, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Das Jugendbuch ist das erste Mal als Originalausgabe 1990 im Loewe Verlag erschienen. 1994 dann erstmals als Taschen-buch im Ravensburger Verlag. Im Buch geht es um Babara, eine junge Frau, die im Gefängnis sitzt, da sie der Hexerei be-zichtigt wird. Sie blickt nun von ihrer Kindheit an bis zu dem Tag, an dem sie verurteilt wurde auf ihr Leben zurück. Sie denkt an viele Personen, die sie getroffen hat und an viele wichtige Ereignisse in ihrem Leben. Zum Beispiel als sie erfuhr, wer ihr Vater ist oder als sie ihre gro-ße Liebe traf. Das Buch ist zu Beginn langatmig, doch wird es im Verlauf deutlich besser. Denn meiner Meinung nach stellt die Autorin die Personen glaubwürdig und nicht zu übertrieben dar. Au-ßerdem hat sie das Leben in der damaligen Zeit und die Hexenverfolgung gut beschrieben. Das Ende ist jedoch sehr offensichtlich, da es keine Überraschungen oder Schicksalsschläge birgt, aber dennoch ist das Buch gut gelungen. David, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Das Jugendbuch ist das erste Mal als Originalausgabe 1990 im Loewe Verlag erschienen. 1994 dann erstmals als Taschen-buch im Ravensburger Verlag. Zu Beginn der Handlung besucht Armgard, die als Hexe verurteilte Barbara im Kerker, damit diese einen vermeintlichen Fluch von ihr nimmt. Es ist die letzte Nacht von Barbara, am nächsten Morgen soll sie als Hexe verbrannt werden. Nachdem Armgard sie verlassen hatte, beginnt Barbara sich an ihre Lebensgeschichte von Anfang an zu erinnern. Hexenfeuer ist ein spannender Roman für Leute, die sich für das Thema Hexenverfolgung interessieren. Das Buch ist relativ leicht zu lesen, jedoch manche Stellen im Buch sind etwas schwieriger zu verstehen. Das Buch wird aber für mein Empfinden erst am Schluss richtig spannend, obwohl die Umsetzung des Themas im Roman gut gelungen ist und man sich so auch sehr gut in die Thematik hineinversetzen kann. Florian, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Erstmals ist das Buch Hexenfeuer als Originalausgabe im Jahr 1990 im Loewe Verlag erschienen. Später ist das Jugendbuch dann als Taschenbuch im Jahr 1994 im Ravensburger Verlag erschienen. Es geht um Barbara, die der Hexerei angeklagt wurde, obwohl sie unschuldig ist. Bald soll sie verbrannt werden, deshalb denkt sie noch einmal an alle ausschlaggebenden Ereignisse in ihrem Leben zurück. Eigentlich lese ich nicht gern, aber das Buch Hexenfeuer ist, wie ich finde, sehr interessant. Besonders aufregend ist es, zu erfahren wie abergläubig Menschen damals waren, aber auch das persönliche Schicksal von Barbara konnte mich in den Bann ziehen. Das Schönste an dem Buch finde ich, dass es realistisch geschrieben wurde und dass ein einzelnes Schicksal ausge-sucht wurde, sodass man die ganze Handlung besser nachvollziehen konnte. Meistens war das Buch ausführlich geschrieben, selten jedoch wusste man nicht, ob man im vergangenen Ge-schehen drin ist oder in der Gegenwart (Kerker). Merle, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Erstmals ist das Buch Hexenfeuer als Originalausgabe im Jahr 1990 im Loewe Verlag erschienen. Später ist das Jugendbuch dann als Taschenbuch im Jahr 1994 im Ravensburger Verlag erschienen. Am Anfang des Buches sitzt Barbara in einem Kerker und erinnert sich daran wie ihr Leben früher war. Daran wie sie überhaupt zu den Burgers kam und was seit dem passiert ist: Daran wie sie von der Kräutertrude alles über Heilpflanzen lernte; daran wie sie zum ersten mal et-was von der Hexenverbrennung hörte. Natürlich auch an Armgard, die Barbara der Hexerei beschuldigte und dies nur, weil sie eifersüchtig auf Barbara war, weil diese etwas bekam was Armgard verschlossen blieb. Und auch wie sie dann selbst der Hexerei beschuldigt wurde und ins Gefängnis kam. Ich fand eigentlich ganz gut, dass das Buch in einer neuen Art erzählt wurde wie es nicht je-der macht, nämlich das Herumspringen zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Schade fand ich aber daran, dass es nicht wirklich sehr spannend gemacht wurde da man leider schon in der ,,Gegenwart Dinge mitbekam, die man eigentlich in der ,,Vergangenheit noch nicht hätte wissen sollen / können. Aber die Handlung an sich war eigentlich schon gut ausgedacht. Man hat das finde ich nur nicht so sehr viel von den Hexenverbrennungen mitbekommen, aber das fand ich eigentlich noch nicht mal so sehr schlimm. Der Sprachstil ist auch gut, also es ist eigentlich gut verständlich. Manchmal waren nur ein paar Worte dabei die ich nicht so ganz verstanden habe. Jana, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Erstmals ist das Buch Hexenfeuer als Originalausgabe im Jahr 1990 im Loewe Verlag erschienen. Später ist das Jugendbuch dann als Taschenbuch im Jahr 1994 im Ravensburger Verlag erschienen. Zu Beginn der Handlung besucht Armgard, die als Hexe verurteilte Barbara im Kerker, damit diese einen vermeintlichen Fluch von ihr nimmt. Es ist die letzte Nacht von Barbara, am nächsten Morgen soll sie als Hexe verbrannt werden. Nachdem Armgard sie verlassen hatte, beginnt Barbara sich an ihre Lebensgeschichte von Anfang an zu erinnern. In dem Buch geht es um die frühere Hexenverfolgung und den Aberglaube in der damaligen Zeit. Man erfährt darin viel über die Gedanken und Gefühle der Betroffenen und damit zu-sammenhängenden Personen. Ich finde, das das Buch Hexenfeuer sehr viel über die frühere Zeit erzählt. Es hat mir persönlich gut gefallen. Es gab zwar Sachen, die nicht so genau be-schrieben waren, was mich noch etwas mehr interessierten, aber die Geschichte die das Buch erzählte fand ich sehr gut. Es ist sehr modern geschrieben, obwohl es vor langer Zeit handelt. Ich konnte das Buch sehr gut verstehen, da viele vorher unverständlich Dinge später gut er-klärt wurden. Der Handlungsablauf ist sehr strukturiert und trotzdem ist das Buch sehr span-nend. Manchmal wurde das Buch plötzlich da spannend , wo man es am wenigsten erwartete. Bevor ich das Buch las, hat mich das Thema Hexen, Hexenverfolgung und Hexenverbren-nung nicht interessiert, jedoch fand ich dann im Verlauf das Thema interessant. Also, ich würde jedem, den das Thema interessiert das Buch empfehlen und die, die das Thema nicht interessiert, sollten es einfach mal probieren. Caro, 8. Klasse Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Das Jugendbuch ist das erste Mal als Originalausgabe 1990 im Loewe Verlag erschienen. 1994 dann erstmals als Taschen-buch im Ravensburger Verlag. Trotz des schrecklichen Themas hat das Buch einen gewissen Pfiff. Das junge Mädchen Beb-ara sitzt in ihrer letzten Nacht vor dem Feuertod allein im Kerker und lässt sich noch einmal die wichtigsten Stationen ihres jungen Lebens vor Augen kommen. Sie denkt an alle, die ihr vertraut gewesen waren und an Armgard, ihre herrschsüchtige, abergläubische Ziehschwester, die letztendlich die Katastrophe herauf beschworen hat. So lernt man Stück für Stück Barba-ras Leben kennen. Im Grunde finde ich das Buch sehr gut. Bis auf den Schluss, den man wie ich meine, noch weiter ausgestalten müsste. Trotzdem würde ich es an alle weiterempfehlen, die sich für die Zeit und die Geschehnisse der Hexenverbrennungszeit interessieren, denn es gibt einen, guten Einblick in die Zeit, wo unschuldige, Frauen und Mädchen als Hexen verbrannt wurden. Johannes, 8. Klasse Der Jugendroman Hexenfeuer von Isolde Heyne ist 1994 erstmals im Ravensburger Verlag erschienen. In dem Buch geht es um Barbara, die von dem Mönch Johann von Rinteln als Pflegekind in die Familie des Kaufmanns Heinrich Burger gegeben wird. Aus Eifersucht an der Beziehung Barbaras mit Martin Wieprecht, der jedoch Armgard versprochen ist, stellt Armgard Barbara eine Falle, durch die letztere in die Fänge der Inquisition gerät. Der Roman ist in einem gut verständlichen, interessantem Erzählstil geschrieben und auch von der Sprache und dem Satzbau gut zu verstehen. Der Handlungsablauf ist sinnvoll und gut gewählt; der Spannungsverlauf hat gleich zu Beginn einen Höhepunkt, zur Mitte des Buches zieht es sich etwas, dafür gibt es am Ende einen spannenden, wenn auch etwas abrupten Schluss Das Buch wird meist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben. Das Thema der Hexenverfolgung ist in dem Buch zwar umgesetzt, ist aber spezifisch auf das Thema und die Handlung des Buches zugeschnitten. Ich finde das Buch empfehlenswert, da es eine interessante Geschichte beinhaltet, aber gleichzeitig auch die damalige Situation der Hexenverbrennungen wiedergibt. Josef, 8. Klasse Hexenfeuer - Isolde Heyne 4 von 5 PunktenWährend der Zeit der Inquisition herrschten Lügen, Intrigen, fiese Gerüchte und Aberglaube. Das alles ist in dem Buch Hexenfeuer spannend zusammengefasst. Barbara sitzt gefangen im Kerker und erinnert sich an ihr bisheriges Leben: Vor allem an den geheimnisvollen Mönch Johann von Rinteln und an Martin Wieprecht, ihre große Liebe. Doch wie ist sie überhaupt in die Maschinerie der Inquisition gekommen? Das Buch ist zum Thema und zu den einzelnen Kapiteln sehr schön gestaltet. Die Übergänge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart sind mit Einschränkungen gelungen. Im Endeffekt würden wir das Buch nicht an Leser unter 12 Jahren weiterempfehlen, da es viele Fremdwörter beinhaltet. Buch der Einfallslosigkeit 2 von 5 PunktenPositiv: Hilfen zum Verständnis Negativ: Dieses Buch tappt von einem Klischee ins nächste: Eine rothaarige Heilerin namens Barbara, ihre eifersüchtige und erbarmungslose Ziehschwester, beide verehren den selben mutigen und starken Mann, der sich natürlich für die Gute entscheidet... Alles schon 1000-mal gelesen! Doch der Höhepunkt der Unkreativität dieser Autorin findet sich am Ende: Während fast alle anderen Frauen der Inquisition zum Opfer fallen und trotz Unschuld starben, wird Barbara ganz simpel aus dem Gefängnis gerettet und alles ist wieder gut. Langweilig! Mädchenbuch! Das Buch handelt nur in einem Kerker !!!! 1 von 5 PunktenIch finde das Buch sehr langweilig, weil es immer in einem Kerker handelt. Hauptpersonen sind zum Großteil Frauen ! Männer: Finger weg Frauen: Wems gefällt Von mir, Daumen runter :-( Packender Roman 5 von 5 PunktenBarbara sitzt im Kerker. Es ist ihre letzte Nacht, danach soll sie als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Sie lässt Revue passieren über ihr bisheriges Leben, denkt an Martin ihre große Liebe, an Armgard ihre Ziehschwester und an Johann von Rinteln, den Mönch, der ein großes Geheimnis birgt. Die Übergänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart gelingen fließend und in jeweiligen Abschnitten. Spannend und sehr interessant ist dieses Buch zu lesen! Man kann es nicht mehr bei Seite legen. Auch der Ausdruck und die Sprache des Buches sind sehr fein und schön.Ein packender Roman, der zur Zeit der Inquisition spielt. Leseratten unter 12 Jahren würde ich das Buch nicht unbedingt empfehlen wollen. |
|
|
Das Spiel der Geschlechter und der Kampf der Generationen: Gruppenanalyse in Ost und WestBroschiert von Vandenhoeck + Ruprecht GmAngebote bei Amazon: ab EUR 21,90 ISBN: 3525401698, Erscheinungsdatum: November 2010, Auflage: 1., Aufl. |
|
|
|
Heyne Sachbuch, Nr.24, Lehrer-Schüler-Konferenz: Wie man Konflikte in der Schule löst von Thomas GordonTaschenbuch von Heyne VerlagAngebote bei Amazon: ab EUR 52,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453029933, Erscheinungsdatum: April 1989 |
4 Kundenrezensionen:Konfliktlösung auf angenehme Art 5 von 5 PunktenJeder kennt das aus seiner eigenen Schulzeit oder vielleicht sogar aus seiner Erfahrung als Lehrender: Schüler machen Probleme, sind schwierig, lehnen sich gegen einen auf, machen nicht das, was sie tun sollen und verursachen dem Lehrer Kopfzerbrechen oder sogar Resignation. Das muss nicht sein! Wie man mit solchen Situationen sinnvoll umgehen kann, legt Dr. Thomas Gordon in diesem Buch dar, welches quasi die schriftliche Fassung eines lange bewährten Kursprogrammes für Lehrer ist. Der Grundgedanke ist einfach: Wenn man ein gutes Lehrer-Schüler-Verhältnis hat, sind beide Parteien zufriedener und bemühen sich mehr, dem anderen keine Probleme zu bereiten. Gordon erklärt, wie man seine Schüler zu Partnern machen kann: Indem man sie so behandelt, ehrlich und aufrichtig zu ihnen ist. Werkzeuge hierzu sind etwa "Gesprächsregeln" (wie aktives Zuhören, Vermeidung von "Straßensperren" der Kommunikation) oder "Ich-Botschaften" (die Gefühle eigene ausdrücken anstatt wie üblich anzuklagen). Dabei sind einerseits dem Leser viele Faktoren sicher schon bekannt, sie werden aber nun in einen größeren, sinnstiftenden Kontext eingebettet. Aber auch auf den ersten Blick überraschende Sachverhalte erweitern den psychologisch-pädagogischen Horizont - etwa, dass Lob und Ermutigungen Straßensperren sein können und in solchen Situationen dann unbedingt vermieden werden sollten. Das Gordon-Konzept ist anerkannt, angenehm und mit etwas Übung auch nicht wahnsinnig schwer umzusetzen. Zumindest aber ist es leicht verständlich, was auch am eingänglichen Schreibstil liegt. Ein paar negative Aspekte möchte ich aber bzgl des Buches erwähnen: - Gordon macht für meinen Geschmack zu viel Werbung für seinen Kursus. Etwas weniger Hinweise, dass "in unserem Kurs" dies und das gelernt wird und dass danach alle glücklich sind, würden dem Stil gut tun. - In diesem Sinne könnte man auch hin und wieder erwähnen, dass kein Konzept, so gut es auch sein mag, immer funktioniert. Zu komplex sind erzieherische oder allgemein zwischenmenschliche Interaktionen, als dass man mit ein paar simplen Regeln alle Probleme aus der Welt schaffen würde. Die Befolgung des Gordon-Konzeptes allein macht einen noch nicht zum Superlehrer - hier wäre etwas mehr Bescheidenheit und die ein oder andere Warnung gerade für angehende Lehrer angebracht. - Die Beispiele wirken manchmal etwas gekünstelt und unrealistisch. Darüber lässt sich allerdings hinwegsehen, wenn man annimmt, dass dies der Demonstration der Methode dient und diese damit extra überbetont zum Ausdruck gebracht wird. Trotzdem vergebe ich hier 5 Sterne und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für Lehrer, Lehramtsanwärter und alle, die sich dafür interessieren. Dieses Buch ersetzt kein Studium der Bildungswissenschaften, aber es gibt sehr brauchbare Praxishinweise, die einem dabei helfen (können), pädagogisches Theoriewissen erziehungswirksam umzusetzen. Lehrer Schüler Konferenz 4 von 5 PunktenEin sehr interessantes und lehrreiches Buch, besonders für mich als Lehreranwärterin mit Verhaltens- und Trainingstipps für den Umgang mit Schüler/Innen Das Buch ist einfach gut! 5 von 5 PunktenIch glaube, mir hätte dieses Buch vor dreißig Jahren beim Einstieg in den Lehrerberuf manches erleichtert und manchen eigenen Lernprozess deutlich verkürzt. Doch es ist nie zu spät, finde ich. Also: Meine Empfehlung für jede und jeden, die/der im weitesten Sinne etwas mit Lehren und Lernen zu tun hat. Sehr empfehlenswertes Buch für den Unterrichtsalltag 5 von 5 PunktenOft sendet die Lehrkraft den Schülern im Unterricht Botschaften, die ihnen mitteilen, dass ihr Verhalten unanehmbar ist. Die Schüler sollen damit aufhören, ein Problem zu besitzen, das Problem soll weggesteckt werden, damit ja der Unterricht weiter gehen kann. Auf die wahren Ursachen des Problems wird dann nicht eingegangen. Diese ?Sprache der Nichtannahme" behindert nach Thomas Gordon nicht nur die Kommunikation, sondern verursacht auch weitere Probleme. Als Alternative empfiehlt Gordon eine ?Sprache der Annahme". Als Grundregel gilt: Nimm den Menschen so, wie er ist und sage offen, was dir gefällt oder nicht gefällt. Die Sprache der Annahme stellt für Lehrer und Lehrerinnen eine wichtiges Werkzeug beim sozialen Umgang in der Schule dar. Die Methoden der offenen Gesprächsführung lassen sich trainieren und werden im Unterricht immer wieder eingesetzt. Methoden der Gesprächsführung nach Gordon sind z.B. 1. Passives Zuhören (Schweigen) 2. Bestätigende Funktionen 3. Türöffner Thomas Gordon zeigt, dass Ich-Botschaften wirksamer sind als Du-Botschaften. Die Vorgehensweise nach Gordon berücksichtigt das Prinzip der Mitwirkung und motiviert die Beteiligten, selbst an der Lösung von Konflikten zu arbeiten. Sie ermöglicht die Offenlegung von wirklichen Problemen und fördert das soziale Lernen. Die Beteiligten lernen, Ihre Bedürfnisse und Wünsche zu äußern und ehrlich miteinander umzugehen. |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken A-Z Buch Bücher suchen Kalender Zeige es!
Auf diesen Link bitte nicht klicken A-Z Buch Bücher suchen Kalender Zeige es!
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.



