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Produkt-Bild: Die schwarze Dame

Die schwarze Dame von Stephen L. Carter

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Angebote bei Amazon: ab EUR 4,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3550087004, Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Die schwarze Dame

5 Kundenrezensionen:

schwarz und weiß
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Erstroman "Schachmatt" gehört zu den wenigen Büchern, die ich zweimal, hier ehrlich gestanden - mehrmals, gelesen habe. Endlich einmal ein spannendes, vorzüglich geschriebenes Buch mit dichter Handlung, dazu so dick, dass man, wenn man es "verschlingt", beim nächsten Lesen noch viel Genuss hat.
Deshalb habe ich mich auf "Die schwarze Dame" sehr gefreut. Auch hier merkt man sofort, dass der Autor weiss, worüber er spricht, er ist Jurist, Universitätsprofessor, politisch aktiv und von schwarzer Hautfarbe. Die Handlung ist schon allein deshalb nicht dilletantisch angelegt. An seinen Vorgänger kommt das Buch trotzdem nicht heran. Irgendwie hat man das Gefühl, den Hauptfiguren, besonders der Familie, fehlt "Leben", manches wirkt ziemlich konstruiert und die Problematik zwischen "schwarz und weiß" der oberen Zehntausend Amerikas zu überbetont.
Der trockene Humor, der "Schachmatt" so lebendig und lesenswert macht, fehlt hier nahezu völlig.
Trotzdem ein wirklich gutes Buch für viele Lesestunden, die man nicht bereuen muss.
Mühsame Recherche
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Acht Jahre hat Stephen L. Carter für den Nachfolger von Schachmatt benötigt. Die Geschichte um Professor Carlyle und seine Frau Julia und deren ehemaligen Liebhaber verfängt jedoch nicht so richtig. Es dauert lange bis das Personal und seine Verstrickungen in den Mordfall offen liegen. Dabei hangelt sich die Handlung zu sehr an den üblichen Campusenthüllungen entlang, begegnen wir Eltern, die an den Karrieren ihrer Sprösslingen interessiert sind, während diese das Leben genießen wollen, lernen die bekannten Universitätsleiter kennen, die auf die Unterstützung Ehemaliger angewiesen sind und alles zu vertuschen suchen, was den guten Ruf in Gefahr bringt, und werden mit den Geheimnissen über die gemeinsame Studienzeit hinausreichender Bruderschaften bekannt gemacht, so dass ein eigener spannungsgeladener Plot nicht aus den Startlöchern kommt, weil zu viel erklärt wird, zu viele Fäden ausgelegt sind.

Das Geheimnisvolle, das Carter in Schachmatt virtuos in immer neuen Wendungen zu variieren wußte, wird hier behauptet und langatmig eingeführt. Selbst das tote Mädchen, das zu einer Manie von Julias Tochter geworden ist, wird eher zum Gegenstand der Selbstbespiegelung, als dass es sich zu einem Komplott eignet, der bis hinauf in die höchsten Kreise reicht. Die Parallelen zu Ted Kennedys Unfall und den Tod einer Sekretärin sind allzu gewollt. Es hätten viele Seiten weniger sein können, ohne dass Wesentliches verloren gegangen wäre.
leider zu langatmig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
ein durchaus spannendes Thema.
Leider viel zu langatmig, der Autor verliert sich oft in Kleinigkeiten.
Daher wird das Buch stellenweise langweilig.
Sehr spannend....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die schwarze Dame ist eine absolute Empfehlung. Die Geschichte ist spannend, man tappt des öfteren im dunkel, wie es sich in einem Krimi gehört. Die Story ist gut überlegt, am Ende ergibt sich ein logischer Zusammenhang,hin und wieder trifftet Carter ab und schiebt die Spannung zu lange hinaus,welches dem Leser schonmal auf die Nerven geht. Da es sich erst um sein zweites Buch handelt, insgesamt 4 Sterne...
Langatmig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe das Buch gekauft, da ich vor ein paar Jahren das erste Buch von Stepen L. Carter ( Schachmatt ) gelesen habe und mir dieses sehr gut gefallen hat. Das neueste Werk von ihm, kommt dem ersten jedoch nicht annähernd nahe.

Das Buch ist stellenweise sehr langatmig und langweilig. Der Autor lässt sich zu sehr über die im Buch vorkommenden Figuren aus und vergisst dabei die Handlung.
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Produkt-Bild: '... daß Gott mir ein Talent geschenkt.'

'... daß Gott mir ein Talent geschenkt.' von Clara Schumann, Monica Steegmann

Gebundene Ausgabe von Atlantis Musikbuch
Angebote bei Amazon: ab EUR 4,32

ISBN: 3254002075, Erscheinungsdatum: 1997
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Produkt-Bild: Die siebte Stunde

Die siebte Stunde von Elisabeth Herrmann

Gebundene Ausgabe von List
Angebote bei Amazon: ab EUR 4,23

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3471795537, Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Die siebte Stunde

5 Kundenrezensionen:

Seit langen wiedermal ein Buch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
welches ich innerhalb von wenigen Tagen durchlesen musste, weil es sehr spannend geschrieben ist und man gerne wissen möchte, wer die schwarze Königin ist. Das Buch "Kindermädchen" von EH habe ich ebenfalls gelesen, dieses Buch finde ich nicht weniger spannend.

Zum Schluss habe ich über die Dankesworte von EH noch herausgefunden, dass sie keine 7 km von hier zur Schule gegangen ist und sogar vom gleichen Lehrer unterrichtet wurde als mein Ehemann.
Verpatztes Ende
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten


Dies war das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Es erinnerte mich streckenweise an die Erich-Kästner-Romane der 20-er Jahre (sicher auch durch den Namen Hüthchen", der zu dieser miesepetrigen Dame allerdings überhaupt nicht passt.) Berlin mit seinen Originalen, Kneipen, Hinterhöfen wird amüsant geschildert, und im Grunde - wie schon im ersten Band - passt das ernste Anliegen dieses Krimis nicht so ganz zu dem locker-flockigen Erzählton. Vernau kommt hier allerdings sympathischer rüber als im ersten Band, irgendwie hat sich mit dem Milieu auch sein Charakter gewandelt. Bei manchen Figuren gelingt es der Autorin, sie authentisch rüberzubringen, andere, wichtige Protagonisten bleiben viel zu blass, zu steif oder zu holzschnittartig.

Massiv an Punkten verliert der Roman dann mit der Auflösung am Schluss. Die wird dem Leser dermaßen überraschend und brutal übergestülpt, nimmt auch viel zu wenig Raum ein, hat zu wenig Vorbereitung, und auch Vernau liegt ja nur da und guckt zu - diesen Schluss haben das Buch und das Thema nicht verdient. Die Geschichte wird ja durchaus subtil und detailreich erzählt, adäquat dazu müsste auch das Ende sein. Ich hatte aber den Eindruck, dass der Roman dringend beendet werden musste, weil die Drucklegung sonst zu teuer werden würde. Das Motiv des Täters ist zwar klar, aber es erklärt dennoch nicht sein gesamtes Handeln. Es sei denn, man glaubt an das Gen des Bösen, mit dem manche Menschen bereits auf die Welt kommen und zu Monstern heranwachsen, die allein aus Spaß töten.

Das Buch ist durchaus spannend - vielleicht spannender als das erste -, überzeugt hat es mich nicht wirklich.
Hmm???
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
In "Die 7. Stunde" wird der Leser in eine Schule geführt, in welcher Berliner Elitekinder den Schliff fürs Leben erhalten sollen. Anwalt Joachim Vernau unterrichtet dort in der 7. Stunde Recht. Die Elite scheint nicht so elitär, wie sie sein sollte, denn es geschehen an der Schule seltsame Dinge, die von der Schulleitung zunächst noch zugedeckt werden können, bevor sie eskalieren...

Meines Erachtens ist dies das bislang schwächste Buch von Elisabeth Herrmann. Vielleicht liegt es daran, daß es stark auf Berliner Verhältnisse und das dort bekannte Spiel "Larp" zugeschnitten ist, wobei es durchaus Potential für mehr hätte. Ich jedenfalls hatte Probleme damit, den Spannungsfaden zu finden und fragte mich in regelmäßigen Abständen, ob ich vielleicht zu solide oder zu ländlich strukturiert bin, um die Vorgänge um und den Reiz von Larp zu verstehen. Was dann letztlich dieses Spiel mit den Vorgängen an der Schule wirklich zu tun hatte (außer der Tatsache, daß es das Verständnis von Vernau vertiefte), ist mir bis zum Schluß schleierhaft geblieben. Es fehlte einfach die - echte! - Verbindung zum Plot. Wenn Frau Herrmann mit dem Buch auf die Probleme Jugendlicher hinweisen wollte - Probleme der Sinnfindung, aber auch Probleme der Integration -, so hat sie diese bestenfalls gestreift, jedoch nicht dazu beigetragen, daß man sich Gedanken darüber machen sollte oder könnte. Und das wäre wohl auch sicher kein Ansatz für einen Krimi.

Vernau selbst bleibt, wie auch die meisten anderen Protagonisten, ziemlich kraftlos und zeigt hier nichts von dem Charme, dem man sonst auf Anhieb erliegen konnte. Einigermaßen glaubhaft waren die Charaktere von Katharina und Sami, während der Rest der Protagonisten ziemlich farblos waren und blieben.

Fazit: kein Reißer, den man nicht mehr aus der Hand legen kann, sondern eher ein Roman, den man pflichtbewußt zu Ende liest. Ich hoffe, daß die nächsten Bücher von Frau Herrmann wieder an die alte Qualität anknüpfen können.
sehr gute Unterhaltung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zum Inhalt haben andere schon geschrieben. Das war das zweite Buch von E.H. - es kommt zwar nicht ganz an ihr erstes ran - ABER - sehr guter Plot - spannend geschrieben - MEINE Meinung - ich lese viel.
Interessante und originelle Story aus Berlin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich freue mich, dass ich die Romane von Elisabeth Herrmann entdeckt habe. Im Hintergrund eine faszinierende Stadt, noch dazu in Deutschland, im Vordergrund mit Joachim Vernau eine zwar wirtschaftlich erfolglose, aber nicht gebrochene oder gestörte Persönlichkeit, wie man sie in so vielen Krimis findet. Vernau hat zwar eine beträchtliche Skepsis gegenüber "dem Guten im Menschen", glaubt aber an persönliche Verantwortung besonders gegenüber jungen Menschen.
Die Story ist interessant und originell. Ich habe noch nie an einem Rollenspiel teilgenommen, fand aber die Schilderung gut nachvollziehbar und sehr informativ.

Ich fand den Krimi gut und spannend und freu mich auf den nächsten.
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Produkt-Bild: Friendly Alien. Peter Cook und Colin Fournier

Friendly Alien. Peter Cook und Colin Fournier

Gebundene Ausgabe von Hatje Cantz Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 4,95

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3775713506, Erscheinungsdatum: Sept. 2004, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Friendly Alien. Peter Cook und Colin Fournier

Eine Kundenrezension:

...und es ist doch irrdischer Natur
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das Buch war eher ein versehentlicher Fehlkauf: Es behandelt ausschließlich das Kunsthaus Graz und versucht die Entwicklung darzulegen. Leider bleibt am Ende sowohl in der Realität als auch in der Darstellung im Buch relativ wenig vom "Alien" und "Überirrdischen". In der Realisierungsphase des Kunsthauses Graz mussten letztendlich viele Kompromisse eingegangen werden, die vielleicht stärker herausgearbeitet werden hätten sollen.
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Produkt-Bild: Sophie - Endlich Reitstunden! (Bd. 2): BD 5

Sophie - Endlich Reitstunden! (Bd. 2): BD 5 von Christiane Gohl

Gebundene Ausgabe von cbj
Angebote bei Amazon: ab EUR 2,25

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570127842, Erscheinungsdatum: Sept. 2003
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2 Kundenrezensionen:

Super-Pferdebuch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde das Buch echt total super. Es geht um ein Mädchen, das
unbedingt reiten will und dann endlich Reitstunden bekommt. Das Buch ist witzig und interessant geschrieben und wird allen pferdeverrückten Mädchen, die gerne lesen, gefallen. Ich empfehle auch die anderen Bücher von Christiane Gohl, die alle klasse sind. Ich finde auch schön, dass Sophie nicht nur ein Hobby hat. Außer dem Reiten mag sie auch Musik und spielt Gitarre.
Total gut!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde das Buch echt total super! Ich hab schon total viel Pferdebücher gelesen, aber ich finde, das ist eins der besten!
Man lernt total viel über Pferde, Pferdehaltung und das Reiten.
Zusammen mit dem vorherigen Buch der gleichen Reihe 'Alles für ein Pferd' bemerken sicher viele, das man sich nicht einfach so ein Pferd kaufen kann und vielleicht doch noch eine Weile Reitstunden nehmen soll. Also ich bin echt begeistert und hoffe, das die Reihe noch fortgesetzt wird!!!
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Produkt-Bild: Wer die Ruhe stört

Wer die Ruhe stört von Poppy Adams

Gebundene Ausgabe von Hoffmann und Campe
Angebote bei Amazon: ab EUR 2,11

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3455401201, Erscheinungsdatum: August 2008
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4 Kundenrezensionen:

Laaangweilig...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der Klappentext verspricht viel - gehalten wird nichts davon. Das Buch ist einfach nur gähnend langweilig und den Titel "Krimi" hat es schon mal gar nicht verdient! Ich kann nur raten: Finger weg!
Beschaulich und spannend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer die Ruhe stört" ist der Debütroman der britischen Autorin Poppy Adams, die normalerweise als Regisseurin und Produzentin von Dokumentarfilmen arbeitet. Die Geschichte beginnt mit traditionellem britischem Charme, ist zunächst ruhig und beschaulich. Die Ich-Erzählerin Virginia berichtet von der Rückkehr ihrer Schwester ebenso wie von Episoden aus ihrer Kindheit. Geschickt zeichnet Adams dabei das Bild einer etwas verschrobenen, aber durchaus liebenswerten Familie: der Schmetterlingsforscher Clive, der zwar exzentrisch, aber sympathisch ist, Mutter Maud, eine resolute Frau, die nur das Beste für ihre Kinder will, und die Mädchen Virginia und Vivien, die stets aufeinander Acht geben und einander heiß und innig lieben.
Doch schon auf den ersten hundert Seiten des 364-seitigen Hardcoverbuches bekommt die scheinbar heile Fassade erste feine Risse, die sich immer tiefer in das sorgfältig aufgebaute Fundament der Familiengeschichte graben. Diese Risse sind zunächst sehr subtil, beiläufige Bemerkungen, die der Leser zunächst nicht recht zuordnen kann, bekommen im weiteren Verlauf immer tiefere Bedeutung. Und bald wird klar, dass die Vergangenheit keineswegs so harmonisch war, wie es die Ich-Erzählerin den Leser zu Anfang glauben machen will. Immer mehr Ungereimtheiten tauchen auf, immer mehr Schicksalsschläge und Tragödien werden deutlich. Und damit nimmt auch die Spannung zu. Was ist wirklich geschehen? Wie sind Virginias und Viviens Eltern ums Leben gekommen? Und erzählt die Ich-Erzählerin immer die Wahrheit?
Stilistisch orientiert sich Adams an klassischer britischer Literatur des 19. Jahrhunderts, obwohl die Geschichte in jüngerer Zeit spielt. Diese Mischung aus aktuellem Handlungsort und beschaulicher Landsitzatmosphäre macht einen gewissen Reiz aus und erleichtert dem Leser die Sprünge in die Vergangenheit.

Beschaulich und spannend zugleich präsentiert sich Poppy Adams' Debütroman Wer die Ruhe stört". Den Leser erwartet solide, typisch britische Lektüre, die stilistisch wie inhaltlich dicht und atmosphärisch geraten ist: eine gelungene Mischung aus Kriminalgeschichte und Familienporträt.
Schmetterling du kleines Ding...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wieder mal so ein Buch,bei dem ich mich vom Klappentext habe in die Irre führen lassen!
"Ein unheimliches Herrenhaus und ein furchtbares Familiengeheimnis!"
Trifft beides nicht zu!
Virginia,anfang 70,lebt seit dem Tod der Eltern allein in einem großen Haus und hat,wohl durch die lange Einsamkeit,so manche Ticks.Sie ist in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und Schmetterlingsforscherin geworden.UND DA GEHT'S SCHON LOS!!!
Immer und immer wieder wird Seitenweise über Schmetterlinge,Pflanzen und chemische Formeln geschrieben!
LAAANGWEILIG!!!
Irgendwann habe ich diese Seiten nur noch überflogen.
Plötzlich zieht nach über 40 Jahren abwesenheit,die jüngere Schwester Vivienne wieder ein,warum auch immer.Nun kommen Erlebnisse der Vergangenheit wieder hoch-ganz nett zu lesen,aber auch nichts Weltbewegendes.Der Schluß passiert dann so Zack-Bumm,eine wie ich finde überzogene und nicht nachvollziehbare Reaktion.
Ich finde das Buch wird als etwas angepriesen,was es nicht ist und man wartet Verzweifelt auf den Sinn!
Austauschbar
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Krimi-Fans werden enttäuscht sein, denn "Wer die Ruhe stört" ist für mich kein Krimi. Dafür passiert einfach viel zu wenig. Bis zur Mitte des Romans dachte ich, dass ich hier eine Geschichte lese, die locker mit dem Roman "Die 13. Geschichte" von Setterfield mithalten kann. Allerdings war ich zum Ende hin sehr enttäuscht, von einem düsteren Familiengeheimnis konnte keine Rede sein und was mit Virginia nicht stimmt, wurde auch nicht verraten. Alles in allem ist das wieder ein Buch, von dem ich in wenigen Monaten nicht mehr weiß, worum es ging. Schade!
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Produkt-Bild: Kloster Walsrode. Vom Kanonissenstift zum evangelischen Damenkloster

Kloster Walsrode. Vom Kanonissenstift zum evangelischen Damenkloster von Renate Oldermann

Gebundene Ausgabe von Edition Temmen
Angebote bei Amazon: ab EUR 7,99

ISBN: 3861080451, Erscheinungsdatum: Dezember 2004, Auflage: 1
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Produkt-Bild: Die andere Türkei. Wie die Moderne den Bosporus erobert

Die andere Türkei. Wie die Moderne den Bosporus erobert von Mehpare Bozyigit, Michel Friedman

Gebundene Ausgabe von Aufbau-Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 3,22

2 von 5 Punkten
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3351025912, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 1
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Eine Kundenrezension:

für einen Bildband traurig wenige schöne Bilder
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Beschreibung des Buches klingt toll - ein überraschender und opulenter Bildband. Überraschend schlecht, wenn man erst mal reinblättert. Es gibt in dem ganzen Buch nicht mehr als 10-15 wirklich schöne Bilder, die die Türkei zeigen. Einige gewöhnliche (zum Teil unscharfe) Aufnahmen, die man in jedem Magazin finden kann. Was mir besonders negativ aufgefallen ist sind die endlosen Texte und Bilder (Großaufnahmen!) von Politikern und den Super-Reichen-Persönlichkeiten.
Ach ja, der Verfasser des Geleitwortes wird auf keinem Klappentext erwähnt: Gerhard Schröder.
Wer einen wirklich schönen Bildband erwartet, wird hier garantiert entäuscht!
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Produkt-Bild: Verschwörung mit Schimmi

Verschwörung mit Schimmi von Leontine Schmidt

Gebundene Ausgabe von Gt Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 3,94

ISBN: 3924561435, Erscheinungsdatum: 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Verschwörung mit Schimmi
Produkt-Bild: Best of Susie Sexpert

Best of Susie Sexpert von Susie Bright

Gebundene Ausgabe von Krug & Schadenberg
Angebote bei Amazon: ab EUR 5,94

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3930041030, Erscheinungsdatum: April 2001, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Susie Sexpert

Aus der Amazon.de-Redaktion


Frau lernt ja nie aus. Es gibt so viele Gebiete, auf denen sie nur über ein (un)gesundes Halbwissen verfügt -- und dazu gehört auch oft der Sex. Und das kann auch wirklich verheerende Folgen haben -- wenn zum Beispiel der falsche Dildo genommen wird: Denn Dildo ist sicher nicht gleich Dildo; Susie Sexpert unterscheidet zwischen Konfektionsware und Haute Couture und innerhalb dieser Kategorien gibt es den Dreißig-Zentimeter-Protz, den Doppeldildo, den Holhlkopf, Latexdildos, den japanischen Biber, Silikon-Dildos, Glasdildos, Cyberskin-Dildos, und und und. Darüber hinaus gibt es bestimmt die eine oder andere Anregung, die frau in ihrem Sexleben noch nicht ausprobiert hatte -- Verfeinerungen im Cunnilingus, Stellungstipps zur Tribadie, Vorschläge zu Sex während der Schwangerschaft und ein Kapitel über Sex-Fantasien.
Best of Susie Sexpert ist also, wie der Titel schon zart andeutet, eine Art Sampler mit dem vermeintlich Gelungensten aus den Vorgängern Susie Sexperts Sexwelt für Lesben und Susie Sexperts liederliche Lesbenwelten plus einem Zusatzkapitel über "Das Sexleben der Legehenne", in dem Susie Bright sich auf amüsante Weise als Expertin für Lesbensex darstellt -- und das obwohl sie eine "bisexuelle Legehenne" ist. Erstaunlich eigentlich, dass die Lesben Susie Sexpert als eine solche anerkennen, wo doch hier und da in der Szene gewisse Vorbehalte gegenüber den Bi-Frauen bestehen. Neu ist auch ein Kapitel über die Rolle der Autorin als Sexberaterin beim Lesbenfilm Bound.
Im Ganzen muss ich sagen, dass mir die Kapitel aus der Sparte "persönliche Erlebnisse" am besten gefallen haben. Lebhaft, bunt, schillernd und witzig vermitteln sie Wissenswertes über Sexpraktiken und Taktiken. Auf der anderen Seite muss ich nicht unbedingt ständig darauf hin gewiesen werden, wie schlecht die Auswahl an Dildos ist, welche Hersteller welche Materialien bevorzugen und wann die ersten farbigen Silikon-Dildos auf den Markt gekommen sind. Trotzdem -- Susie Sexpert hat ihren Ruf als DIE Autorin einer lesbischen "Sexbibel" nicht zu unrecht, Legehenne hin oder her. --Anja Buchmann
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Eine Kundenrezension:

Zur Horizonterweiterung unentbehrlich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Susie Bright räumt gnadenlos auf mit der Engstirnigkeit in der Lesbenwelt. Sie stellt nicht nur herkömmliche Kategorien auf den Kopf, sondern lotet auch Grenzbereiche aus wie Sex in der Schwangerschaft, Sexphantasien von Frauen, Telefonsex, S/M, Lesben und Aids, Bi-Phobie ... Und wer Sex an sich für etwas Schlechtes hält, bringt sie auf 180. Doch bei all ihrer Leidenschaft verliert sie nicht ihren gnadenlos erfrischenden Humor, der erst gar kein peinliches Erröten, keine falsche Schamhaftigkeit aufkommen lässt. Die Frau hat Mut. Bricht Tabus. Riskiert es, als "Legehenne" - so das Thema ihres letzten Beitrags - in den eigenen Kreisen geächtet zu werden. Und gibt dann wiederum ein glanzvolles Gastspiel in "Bound", so dass sie mit den gelungenen Sexszenen die Herzen aller hungriger Lesben erobert. Susie ist großartig, und ihr Buch gehört in jedes anständige Lesbenregal! Sehr zu empfehlen!
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