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Warum Männer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen. von Allan Pease, Barbara Pease

Taschenbuch von Ullstein Hc
Angebote bei Amazon: ab EUR 0,01

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3550075359, Erscheinungsdatum: 2003
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken war ein kolossaler Publikumserfolg. Nun haben Barbara und Allan Pease einen Nachfolger verfasst, in dem sie weitere Geschlechtsunterschiede präsentieren: Frauen sind Meisterinnen im Nörgeln und in der Kunst der emotionalen Erpressung -- Männer geben immer kluge Ratschläge, fragen ungern nach dem Weg und haben Probleme mit dem Ruhestand. Man erfährt von den "sieben Männer-Ticks, die Frauen in den Wahnsinn treiben" (vom Fernseh-Zappen bis zur Flatulenz) und kann einen Sexappeal-Test absolvieren.
Das Bedürfnis ist scheinbar groß nach Antworten und nach Auswegen aus dem "Beziehungslabyrinth". Der Erfolg dieser Art von Frauen-Männer-Büchern hat aber noch andere Gründe: komplizierte Sachverhalte werden hier simpel und vor allem unterhaltsam dargestellt. Beides geht aber so weit ins Karikaturhafte, dass man sich fragt, ob man es noch mit einem ernst gemeinten Ratgeber zu tun hat. "Es würde uns nicht überraschen, wenn Wissenschaftler entdecken würden, dass Männer ein Gen für schlechte Kleidung haben." Witzig, ja -- aber differenziertes Denken ist etwas anderes. Aber das erfolgreiche Autorenpaar hält sich grundsätzlich nicht mit individuellen Unterschieden auf, spricht nur von "den Männern" und "den Frauen".
Neben den uralten Klischees, die hier ausgeschlachtet werden, nerven auch die ständigen Wiederholungen. Unzählige Male findet sich z. B. in verschiedenen Variationen die These, männliche Gehirne könnten sich nur auf jeweils eine Sache konzentrieren ("Manche Männer, oft solche in höchsten Positionen, haben schon Schwierigkeiten, gleichzeitig zu gehen und Kaugummi zu kauen"). Auch der Feminismus ist spurlos am Ehepaar Pease vorübergegangen. Dass Geschlechtsunterschiede auch gesellschaftlich-kulturelle Ursachen haben könnten, wird hier nicht einmal in Erwägung gezogen. Es sind die Gene, es ist die Biologie -- wird hier gebetsmühlenartig wiederholt, ohne freilich wissenschaftliche Belege anzuführen. Die Argumentation bewegt sich allzu oft leider auf folgendem Niveau: "Dass Frauen Worte und Gefühle übertreiben, ist eine Binsenwahrheit."
Eine Binsenwahrheit wohl auch dies: Alle Einwände werden nicht verhindern, dass auch Warum Männer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen zum Bestseller werden wird. --Christian Stahl
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5 Kundenrezensionen:

Empfehlenswertes Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sehr unterhaltsames Buch, in dem sich wohl jeder ein Stück weit selber erkennt. Für alle Frauen (und Männer) weiter zu empfehlen!
Ein Flop nach dem ersten Buch
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Das erste Buch fand ich noch ganz amüsant und in gewissen Sachen hilfreich.
Das 2. Buch von Allen & Barbara Pease ist aber wirklich nicht das Wahre. Ich hab es eher überblättert als gelesen. Es hat kaum neue Erkenntnisse und das alte Buch wird nochmal auf schlechte Art und Weise hochgekaut.
Wer sich so ein Buch kaufen möchte, sollte das Vorgängermodell holen "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken"
geniales Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
na na na, ich muss da jetz mal eingreifen.

Wenn man sich für Menschen, verschiedene Persönlichkeiten und vor allem für das andere Geschlecht interessiert, dann ist das Buch der Hammer.
Warum haben Männer Brustwarzen?
Warum reden sie in unseren Augen so wenig?
Warum denken sie von uns dass wir nörgeln?
Welche Arten von psychischer Erpressung gibt es und wie kann man diesen ausweichen?
Warum sind hauptsächlich die Mütter des Partners die Bösen und nicht umgekehrt?
Was ist der wirkliche Grund warum die meisten Männer shoppen hassen?

Die geilsten und witzigsten und aber vor allem wirklich nie beantwortete Fragen werden beantwortet. Eines muss einem schon klar sein, dass dieses Buch kein Roman ist, wo am Ende geheiratet wird, sondern ein wahnsinns Ratgeber Buch mit Tipps und Auflösungen.

Außerdem braucht man für dieses Buch ein wenig Köpfchen, vielleicht ist das der Grund warum es so viele schlechte Rezensionen bekommen hat......
Sehr Amüsant
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es macht viel Spaß dieses Buch zu lesen da es einiges in der Männerwelt aufdeckt und man sie dann doch etwas besser versteht! Mein Fazit nach dem Buch: Männer können einfach nix dafür das sie so sind :-)
einfach dämlich
1 Punkte 1 von 5 Punkten
abgesehen von einer geradezu lächerlichen pauschalisierung begreifen die autoren nicht einmal die bedeutung von begriffen wie etwa sex-appeal. ärgerlich, dass sie es schaffen, mit so etwas auch noch geld zu machen!
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Produkt-Bild: Der Sinn des Lebens

Der Sinn des Lebens von Terry Eagleton

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Angebote bei Amazon: ab EUR 6,96

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3550087209, Erscheinungsdatum: November 2008
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5 Kundenrezensionen:

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Wenn sie glauben ihr Leben sei leer, warum füllen sie es nicht wie einen Kühlschrank wieder auf?" fragt der Autor und er zeigt dem Leser mit seinen teilweise recht bissigen Reflektionen, manche Menschen haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht immer weiter nach dem Sinn des Lebens zu suchen, für andere Menschen gibt es auf diese Frage grundsätzlich keine Antwort. Eine weitere Gruppe findet ihren Lebenssinn alleine in der Religion und andere im Sport. Für viele ist es das höchste Glück die Nörgelei.
Objektiv betrachtet ist der Sinn des Lebens in diesen Fällen mehr eine bestimmte Lebensweise als eine konkrete Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Die Frage nach dem Sinn des Lebens wird die Menschen vermutlich noch lange beschäftigen. Eine richtige Antwort auf die Sinnfrage gibt der Autor auch nicht, sondern er gibt eher einen Fingerzeig in die richtige Richtung: "Wenn unser Leben einen Sinn hat, dann doch nur einen, den wir selbst ihm geben und nicht einen der fertig vorgegeben wäre."
Besonders gut gefallen hat mir in dem Buch das nachfolgende Zitat von Shakespeares: "Aus, aus, du kleine Kerze! Was ist das Leben? Ein Schatten, der vorüber streicht; ein armer Gaukler, der seine Stunde lang sich auf der Bühne zerquält und tobt; dann hört man ihn nicht mehr. Ein Märchen ist es, das ein Tor erzählt, voll Wortschwall und bedeutet nichts."
Ähnliches dachte wohl auch Nietzsche, der den Sinn des Lebens eher mit der Tragödie verglich: "Der wahre Sinn des Lebens sei zu schrecklich, als dass wir ihn ertragen könnten, deshalb seien wir auf tröstliche Illusionen angewiesen, um weiterzumachen."

Bleibt mir eigentlich nur noch auf die Gedanken von Seneca hinzuweisen, der schon sagte: "Zeig mir den der sich bewußt ist, daß er täglich stirbt!" Darin nämlich täuschen wir uns, daß wir den Tod in der Ferne vor uns sehen.
Der Sinn des Lebens mit britischem Humor
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Terry Eagleton philosophiert und scherzt gleichzeitig über den Sinn des Lebens, dies Buch ist herzerwärmend und intellektuell. Ein reines Lesevergnügen für alle, die auch mal herzhaft über ernste Themen und sich selbst lachen können. Dabei kann man sich mit Shakespeare, Schopenhauer, T.S.Eliot oder auch Marx messen und seinen eigenen Sinn des Lebens philosophisch überdenken
Sinn
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich habe mehr erwartet von diesem Buch. Was ich gefunden habe sind wenig Antworten und viele Fragen. Dabei ist die Frage nach dem Sinn des Lebens doch eigentlich ganz einfach: Wir sind auf dieser schönen Erde, um herauszufinden, wie wir glücklich werden können. In unserem Herzen, ganz tief unten, wissen wir das alle, was unser Sinn in diesem Leben, unsere Bestimmung ist. Aber wir lassen es oft nicht zu, vor uns und vor der Welt. Wir hören zu sehr auf andere. Wir sollten uns deshalb mehr auf uns, auf das in uns konzentrieren. Wir sollten lernen, wir selbst zu sein, vollkommen, natürlich, authentisch. Dann finden wir das, wonach wir uns sehnen: Sinn und Glück. Dazu müssen wir aber damit anfangen, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen, für alles, was wir tun, auch für unser Glücklichsein. Daraus resultiert dann alles andere. Wer glücklich ist, kann glücklich sein auch weitergeben. Darum geht es im Leben. Wie jemand sein Glück oder den Sinn findet und worin, das ist seine ganz eigene, persönliche Entdeckung und Entscheidung.
Wer vom Weg abkommt, bleibt nicht auf der Strecke.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Von der Menschheit - du kannst von ihr nie groß genug denken;
Wie du im Busen sie trägst, prägst du in Thaten sie aus."
(Friedrich von Schiller, 1795)

Welch interessantes, intelligentes und humorvolles Buch uns Lesern hier gereicht wird, ist wirklich einmalig. Zwischen Komik und Verrücktheit den Sinn des Lebens zu suchen, kann nur einem einfallen, der Humor, Ironie und eine hervorragende Komik hat. Komiker sein im weitesten Sinne wird als Voraussetzung sofort offensichtlich. Allein das Buchcover beweist, was einen erwartet. Ist nicht diese bunte Vielfalt der Buchstaben "S I N N L E B E N S" Anlaß genug zu denken, eine pointierte Aufmischung des Lebens und der Ansichten darüber zu erfahren? Sicher, wird man denken, und doch wird mehr als die Aufmachung der Gedanke in unsicheren Zeiten reizen, was wohl dem Sinn des Lebens immanent sein wird. Denn, so wie der Titel allgemein und gültig verheißt, könnte es einen Sinn des Lebens geben, der nicht einem subjektiven entspricht. Nicht der subjektive Sinn könnte hier geboten werden, sondern DER Sinn und diese vermutete Eindeutigkeit in aller Ernsthaftigkeit wird karikiert in einer frohen Farbenpracht.

Steigt man ein ins Buch, begegnet dem Leser eine leichte, humorvolle Sprache, die zwischen den Leben der Allgemeinheit, der Literatur, der Philosophie und dem eigenen Erleben inhaltlich hin und her springt und letztendlich den Zusammenhang in Spiralen konisch auf die hohe Spitze zu bewegt, auf dem der Sinn des Lebens entdeckt werden könnte. Terry Eagleton (1943-), Professor für englische Literatur in Manchester, lässt somit alles kreisen, von Stufe zu Stufe höher, von Kreis zu Kreis enger, doch das Erreichen einer wirklichen Beschreibung und Definition wird nicht erreicht, auch das Erleben einer Höher-Entwicklung nicht. Vielmehr sind seine Gedanken ein Meer von Ideen aus der Geschichte aller Leben, allen Wissens, aller Vermutung. Seine kluge Art einer beiläufigen Kulturkritik macht das Lesen zu einem absoluten Vergnügen. Nichts und niemandem geht er aus dem Weg. Es mutet gar an, die Frage nach dem Sinn sei als rhetorisch zu entlarven und doch ist sie es nicht. Wie in Shakespeares König Lear gilt für diesen Autor gleiche Botschaft: "Ich werde euch die Unterschiede lehren." So gelangt man leicht zu dem, der die Fragen allen Sinns in sich vereint: Kafka. Für diesen galt die Gewissheit, dass Fragen bereits die Antwort in sich tragen oder dass es keine Antwort gibt.

Was ist der Sinn des Lebens? ist so eine Frage, auf die keine Antwort passt. Die Antwort zu suchen erscheint vielmehr als evolutionäre Notwendigkeit, vielleicht sogar mit dem geheimen Wissen, dass darin eine hypothetische Gewissheit steckt. Wenn der wahre Sinn als zu schrecklich erdacht wird, wie Nietzsche vermutete, gibt es dennoch kein Halten. Schon die antike Tragödie hatte keine andere Absicht, als diesen Sinn zu suchen. In diesen wunderbaren Stücken kam letztendlich immer eines zum Vorschein: Sinn steckt in einer Entscheidung. Diese vorgespielten Lebenswahrheiten sind Anreicherung der Phantasie, um die Realität am Stillstand zu hindern. Damit der Mensch nicht auf der Strecke bleibt, muss er andere Wege gehen oder denken. Anreize mögen helfen, sich glücklich zu machen, wie es Sophokles seinem Chor immer wieder singen lies: Glücklich zu preisen sei nur der, der am Lebensende festzustellen hat, Unglück nicht erfahren zu haben. Hier entdeckt man das Individuelle, das Unteilbare als eigenes Lebensgefühl, wie es Odysseus verkörperte, während Hamlet es immer suchte. Kein Sein oder Nicht-Sein; der Sinn als Ganzes wird vom Ganzen abgeleitet, eine Teilnahme an den platonischen Ideen.

Glück und Sinn haben etwas mit Glauben zu tun, damit mit Zuversicht auf etwas, was über sich selbst hinausweist. Dieses Etwas kann eine verborgene Wahrheit sein, die durchaus religiöser Art sein mag. Damit eine Art von Sein, welches außer Frage steht. Zuversicht als ein Seil, auf dem wir gehen, um diesem Sinn nahe zu kommen. Wer nachdenkt, stürzt ab. Diese Seil-Allegorie findet sich u.a. bei Nietzsche, Kafka und auch Sloterdijk.

Kann es sein, dass die Frage nach dem Sinn des Lebens, dass die Veröffentlichung von Büchern darüber und dass die Suche des Menschen danach an eine enge und abhängige Beziehung geknüpft sind? Ist die Verknüpfung auf ein dialogisches Erleben des eigenen Lebens in Beteiligung zum Ganzen zu sehen? Immer dann, wenn Tod und Zukunftsangst die Gesellschaft tangieren, erscheint das Leben entwertet. Der Sinn der Lebens wird hinterfragt genau in diesen Zeiten und so bleibt am Ende im ewigen Zyklus die Frage: Was ist der Sinn des Lebens? Also eine Frage, die zum Leben gehört, wie das Leben selbst. Kein Mensch kann die Aufgabe, seine Existenz zu rechtfertigen, auf andere abwälzen, so J.P. Sartre

Um diese Gedanken über den Sinn im Allgemeinen und im Persönlichen und seine vice versa Bedeutung zu ventilieren, ist Eagletons Buch eine große Empfehlung. Der vollmundige Titel, als Aussage und Bestimmung definiert, verleitet, eine ewig wahre Antwort zu erhoffen. Nein, es gibt sie nicht schwarz auf weiß. Jedoch wird diese Antwort in einem selbst sein. Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst, weil der Tod das Leben beendet. Sinnsuche ist Lebenssuche fernab des Todes. Jeder gibt seinem Leben den persönlichen Sinn unter dem Verzicht auf eine vorgefertigte Zufriedenheit. Die Zufriedenheit im eigenen Leben hat den Sinn, auf den Tod vorbereitet zu sein.
~~
"[I]f there is such a thing as eternal life, it must be here and now" (101).,
5 Punkte 5 von 5 Punkten
THIS REVIEW REFERS TO THE ENGLISH ORIGINAL VERSION The Meaning of Life

What distinguishes human beings from other kinds of living beings on our planet is our ability to think in categories such as past, present and future. What goes along with these skills is the fact that humans are not satisfied with WHAT our life is like. In the course of all human history one can observe a growing obsession with the question of WHY things are the way they are. The question about the meaning of life, or whether there is such a thing at all or not, seems to be at the very core of human existence. The cultural critic Terry Eagleton, placed at the very left side of the political spectrum, was presumptous enough to publish a book called "The Meaning of Life" this year. And one can only applaud Eagleton for his magnificent effort. In only 100 pages he gives us a brief but insightful introduction to the history of the human search for life's ultimate meaning and eventually comes up with a definition which is as convincing as any answer to this question can ever be (and yes, I will quote Eagleton's approach towards the end of my review, so go on reading if you are interested in the meaning of your life!!).

Up until the 18th century the category meaning exclusively belonged to the domain of religion. Religion provided an easy answer which pretty much consisted in stating, to put it bluntly, that the meaning of life is to serve God, to obey his laws and to be eventually rewarded by enjoying the infinite pleasures of paradise. The era of Enlightment with thinkers such as Kant and Voltaire did away with that conviction by shifting the emphasis from eternity to the the here and now. In short, the thinkers of the Enlightenment started to question the entity called God being the provider of all meaning. The entity favoured by Kant to replace God is called Reason.

This process of secularization took up even more momentum in the last decades. The basic premise of postmodernism, a way, among other things, of thinking which started after the Second World War, is that ultimately meaning is impossible to achieve since we do not even have the appropriate means to make ourselves understandable. Our language is not able to define anything in positive terms. It can only express what things or concepts are not, a notion which was first introduced by the Structuralist linguist Ferdinand de Saussure in 1916 and put a step further by the philosopher Jacques Derrida (cf. 68). For postmodernists, however, this is no reason to despair and jump from the next bridge: "In this situation, it is always possible for some to find the meaning of life, or at least a sizeable chunk of it, in the very diversity of views on the subject [...]. What some see as hopeless fragmentation, then, others see as exhilarating liberation" (29). Thus, the first possible answer to the question concerning the meaning of our life is that meaning is something we do, we create and not something which is given, which inherently lies into things: "If our lives have meanings, it is something with which we manage to invest them, not something with which they come ready equipped" (32). According to this definition meaning is an individual construction performed by individual people to give meaning to their life which they would otherwise perceive as being empty and futile. At the moment the world is plagued by religious fundamentalists, be it the Evangelicals in the United States or the Muslims in the Arab World, who display their intellectual impotence by claiming that without God there cannot be any meaning at all. Here Eagleton comes up with a very clear response: "Religious fundamentalism is the neurotic anxiety that without a Meaning of meanings, there is no meaning at all. It is simply the flip side of nihilism" (45).

Let's see now how Eagleton himself tends to answer the meaning-question. He accepts that meaning is something that people do. He, however, stresses the point that the individual construction of meaning cannot happen in total independence from the physical facts provided by the world: "Meaning, to be sure, is something people do; but they do it in dialogue with a determinate world whose laws they did not invent, and if there meanings are to be valid, they must respect this world's grain and texture" (71). What remains certain, though, is the fact that the construction of meaning is a personal and individual affair which is only prestructured to a certain extent by the physical prerequisites of our universe. At the end of his short book Eagleton suggests that the answer to the question of the meaning of life does not lie in doing certain things but rather in the way we live our life: "What we need is a form of life which is completely pointless [...]. Rather than serve some utilitarian purpose or earnest metaphysical end, it is a delight in itself. It needs no justification beyond its own existence. In this sense, the meaning of life is interestingly close to meaninglessness. Religious believers who find this version of the meaning of life a little too laid-back for comfort should remind themselves that God, too, is his own end, ground, origin, reason, and self-delight, and that only by living this way can human beings be said to share in his life [...]. [I]f there is such a thing as eternal life, it must be here and now. It is the present moment which is an image of eternity, not an infinite succession of such moments" (100f.).

Conclusion: Very short but very insightful book about the question we all think about at at least some point in our life. Terry Eagleton's "The Meaning of Life" is highly recommendable for everybody who would like to start to think seriously about that all-important question.
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Produkt-Bild: Eine dumme Frage ist besser als fast jede kluge Antwort. Wie man erfolgreich überzeugt

Eine dumme Frage ist besser als fast jede kluge Antwort. Wie man erfolgreich überzeugt von Allan Pease, Barbara Pease

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Angebote bei Amazon: ab EUR 3,48

2 Punkte.
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3550078692, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Allan und Barbara Pease sind DIE Kommunikations-Profis -- egal, ob es um Partnerschaft oder Beruf geht. Ihr Klassiker Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken hat sich den zeitlosen Missverständnissen zwischen Frau und Mann angenommen und schon jetzt zu unzähligen Friedensschlüssen im Geschlechterkrieg geführt. In diesem Band nun schöpft Allan Pease (Frau Barbara bleibt dieses Mal eher im Hintergrund) aus seiner langjährigen Erfahrung als Verkaufsprofi und verspricht nicht weniger, als dem Leser mit wenig Aufwand den Weg nach ganz oben zu ebnen, frei nach dem Motto: "Ich habe es nach ganz oben geschafft, und auch Du kannst es!"
Allan Pease ist kein Leisetreter, berichtet selbstbewusst von seinen Erfolgsquoten als Versicherungsvertreter und schreibt in der bekannten, amerikanisch-zupackenden Art des "positive thinking". Am Beispiel des so genannten Network-Marketing erläutert er Schritt für Schritt die Techniken, mit denen man den Gesprächspartner "knackt", ihn dazu bringt, selbst zu sagen, was man von ihm hören will. Dazu gehört es, genau zuzuhören, die richtigen Fragen zu stellen, die Verkaufsrhetorik zu beherrschen und Körpersprache richtig zu deuten. Dabei geht es dem Autor um eine Art Schneeballprinzip in Sachen Kundenbindung und Verkauf, das vielseitig einsetzbar ist: von Selbstständigen, Unternehmern, Akquisiteuren, Marketern oder auch Arbeitssuchenden, die Werbung in eigener Sachen betreiben möchten.
Pease ist Praktiker durch und durch, und hier plaudert er aus dem Nähkästchen des erfolgreichen Verkäufers. Man nimmt ihm ab, dass die von ihm beschriebenen Techniken funktionieren und auf zahlreiche Situationen übertragbar sind. Was die Lektüre mitunter etwas mühsam macht, ist jedoch sein Versuch, das Network-Marketing als "Wissenschaft" oder gar als "Geschäftsmodell" zu verkaufen. Lässt man diesen Anspruch beiseite und liest das Buch einfach als Sammlung von Tipps eines ausgewiesenen Kommunikationsfachmanns, dann kann man auf jeden Fall von der Lektüre profitieren. Denn es ist selten, dass sich ein echter Verkaufsprofi so in die Karten schauen lässt. --Henrik Flor
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5 Kundenrezensionen:

Ratgeber
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Für Leute die viel mit Kunden arbeitenoder zu tun haben,sei es im Call Center oder an der Tür verkäufer!
ist dieses Buch wie gemacht!
Es stärkt das Selbstwertgefühl doch sehr
Vielleicht fällt Ihnen beim Kauf gar nicht auf ...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
dass Sie hier einem Buch auf den Leim gehen, das sich primär mit Network-Marketing beschäftigt. Der Rest des Buches ist Füllmaterial, das Sie bei anderen viel besser nachlesen können (Körpersprache, Deutung von Signalen, Kleider machen Leute, usw.).

Es ist also wieder diese alte Masche: Lernen Sie diese fünf goldenen Fragen auswendig und Sie haben den Kunden genau dort, wo Sie ihn brauchen. Nach diesen fünf Fragen weiß der Kunde, im Gegensatz zu bisher, ganz genau, was er will und Sie können jetzt Ihr Konzept anbringen - was auch immer das sein mag.

Sparen sie sich das Geld und gehen Sie lieber mit einem/einer Lieben ins Kino: da haben Sie garantiert mehr davon!

Und warum dann 2 Sterne??? Gut, zum Schluss dann doch ein kleines Lob: das Buch ist flott, erstaunlich verständlich und flüssig, fast charmant geschrieben, verbunden mit ein paar optischen Spielereien, deren Lösung ganz erstaunlich ist.
nur was für network-marketing-interessierte...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
im gegensatz zu den andern büchern der peases ist dieses buch wirklich enttäuschend. leider ist aus dem klappentext nämlich nicht ersichtlich, dass es sich hier um einen ratgeber für network-marketing handelt (oder anders ausgedrückt: es geht darum, menschen zu manipulieren, ohne dass sie es merken, was aber nur an beispielen des network-marketing erklärt wird). der verfasser des klappentextes scheint das buch jedenfalls nicht wirklich gelesen zu haben. für mich ein absoluter griff in die porzellan-schüssel, schade drum.
Mogelpackung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
So etwas ist mir ja noch nie passiert.
Als ich die ersten Seiten gelesen habe dachte ich mir, wann endlich die Stelle kommt, dass das alles nur Spass war und Kommunikation so nicht funktionieren kann. Leider handelt es sich aber tatsächlich um ein Buch über Network-Marketing. Schade, das ist nämlich aus der Zusammenfassung am Buchrücken nicht erkennbar. So sehr ich die Bücher der beiden mochte so unangenehm überrascht bin ich über dieses Buch.
Mogelpackung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Angeblich kann man laut Einband mit diesem Buch die hohe Kunst der Kommunikation lernen. Leider geht es nur um ein einziges Gespräch: Wie werbe ich Kunden für mein Netzwerk. Dazu hat Alan Pease (Barbara kommt gar nicht zu Wort) ein Rezept entworfen, an das man sich seiner Meinung nach strikt halten muß. Ich war doch sehr überrascht, als ich dies feststellte. Zudem geht es nichtmal um Networking an sich, denn was ich überhaupt damit soll, was es an Vorteilen für mich bietet und wie das ganze überhaupt ablaufen soll wird in dem Buch nicht erklärt. Es ist ein Buch für Menschen, die schon dabei sind, sich ein Netzwerk aufzubauen und Schwierigkeiten haben, Kunden zu werben. Das Alan Pease ein guter Verkäufer ist, habe ich somit gemerkt: Dieses Nischenbuch wird so beworben, daß es möglichst viele Menschen anspricht. Vielleicht ist das ganze Buch ja ein Trick, um noch mehr Menschen für Alan Peases` Netzwerk zu werben. Bei mir hat es jedenfalls nicht geklappt.
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Produkt-Bild: Sing wie ein Vogel

Sing wie ein Vogel von Thomas Kanger, Angelika Kutsch

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Angebote bei Amazon: ab EUR 3,45

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3550084978, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: 1
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2 Kundenrezensionen:

Schwierig zu beurteilen!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nur zur Info: Die Originalausgabe hierzu erschien 2002,
"Der Sonntagsmann" 2004!
Das Buch ist schwierig zu beurteilen, da die Interessen jeweils anders liegen. Wer sich für Politik, hier vorallem in Schweden in den 60er Jahren, Sozialdemokratie und Kommunisten interessiert, wird das Buch vielleicht verschlingen. Ich fand es daher nicht ganz so interessant.
Die Geschichte ließ sich aber gut lesen und die Kriminalinspektorin Elina Wiik ist zwar nicht außergewöhnlich, wurde mit der Lesenszeit
doch einigermaßen sympathisch. Auf jeden Fall kein anspruchsloses Buch.
Schwedenkrimi zweiter Akt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nach dem Sonntagsmann der zweite Fall für Elina Wiik und ich muss sagen, er ist gut angelegt, spannend geschrieben und man kann dem Ablauf besser folgen als beim Sonntagsmann, der doch teilweise sehr abstrakt war.
Für Freunde von Schwedenkrimis ein Highlight.
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Weg vom Leben von Efrain Vedder, Ingo Lenz

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Angebote bei Amazon: ab EUR 1,59

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3550076134, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion


?Die Deutschen sind zwar verrückt, aber fleißig. Die Wurst ist sehr gut, die Kartoffeln auch.? ? Auch ihre kostenlose medizinische Versorgung nahm man zuweilen in Anspruch. Sonst wollte man im Dorf nichts wissen von den Fremden hinter dem Stacheldrahtzaun, die den Einheimischen ihr Land wegnahmen. Efraín Vedder war gerade zwölf Wochen alt, als ihn seine Eltern wegen einer Erkältung zur Behandlung in die Kolonie brachten. Eine deutsche Ärztin nahm sich des Säuglings an. Es war das letzte Mal, dass die Eltern ihr Kind zu Gesicht bekamen. Sektengründer Paul Schäfers berüchtigte ?Colonia Dignidad? hatte ein weiteres Opfer gefunden!
Solche ?Zwangsadoptionen? waren keine Seltenheit, wie die Bauern aus der Umgebung wussten. Kein Wunder, wenn ein Diktator wie Pinochet seine schützende Hand über die Monstrosität hielt. An ?Tagen der offenen Tür? gaben sich hochrangige Geheimdienstleute regelmäßig die Ehre. Zu solchen Gelegenheiten arbeitete die PR-Abteilung der Colonia auf Hochtouren, alles war herausgeputzt und trug ein unschuldig weltoffenes Gesicht. Efraín, der im Sommer 1975 zur Gruppe der ?Keile?, der 6?15-jährigen gehörte, durfte mit Seppelhose und Tirolerhut paradieren.
Man fühlt sich in eine furchtbare, ungute Zeit versetzt. Wir erleben Innenansichten eines Horrors aus Deutschtümelei, Zucht, Ordnung -- und Unzucht! Stellte sich dem kleinen Efraín das neue Heim zunächst als großer Abenteuerspielplatz dar, so lernte er bald die schäumende Reaktion auf winzigste Vergehen kennen. Erinnerungen kommen hoch an die Bäckertanten Irmchen, Elisabeth und Ruth, die als prügelnde Furien auftraten. Bilder der täglichen Kontrollgänge Schäfers durch sein Reich tauchen in Efraín auf. Noch wusste er nicht, welche Aufgabe den jungen Männern, ?Sprinter? genannt, dabei zukam. Bald sollte die sexuellen Vorlieben des Sektenführers am eigenen Leibe verspüren.
Am 1. November 2002 sitzt ein verunsicherter junger Mann im Bus nach Santiago de Chile. 35 Jahre Gefangenschaft haben ihn der normalen Welt entfremdet. Noch kann er es nicht glauben, fühlt sich verfolgt. Hoffen wir, dass Efraín Vedders detaillierte Kenntnisse dem Spuk, der auch nach Schäfers Festnahme noch weiterwirkt, endgültig den Garaus machen. ?Ravi Unger
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2 Kundenrezensionen:

Sehr lesenswert!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine äußerst interessante Darstellung über das Leben Vedders in der deutschen Sekte Colonia Dignidad in Chile, über deren Kopf, Schäfer, dessen Verstrickungen mit der chilenischen Politik und seinen Umgang mit den Sektenmitgliedern. Obwohl sehr fesselnd und ergreifend, ist das Buch weder dramatisieriend noch kitschig geschrieben, obwohl es eine Anklage ist, stellt sich Vedder nicht nur als Opfer dar, sondern schlicht als Menschen, der versucht, das Beste aus seinem Leben zu machen. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen, da es sich durch seine Schreibweise (es gab einen Co-Autoren, da Vedder bis zum Entstehungszeitpunkt nicht gut genug Schreiben gelernt hatte) auch sehr angenehm lesen läßt. Unbedingt empfehlenswert!
Das erste interessante Buch über die Kolonie
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein ergreifendes Leben, das hier geschildert wird. Efrain Vedder schafft es trotz unmenschlicher Demütigungen, die Kolonie mit 35 Jahren zu verlassen. Das ist fesselnd und spannend zu lesen, nie nur voyouristisch oder platt. Der Autor schafft es, die fremde Welt der Kolonie- eine Sekte aus den 50ger Jahren- lebendig werden zu lassen. Und jetzt, wo der Chef Paul Schäfer gefasst wurde, ist es noch interessanter, die Hintergründe dieses Monsters kennenzulernen. Unbedingt lesen!!
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Produkt-Bild: 100 Jahre Ullstein

100 Jahre Ullstein

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
ISBN: 3550075456, Erscheinungsdatum: 2003, Auflage: 1
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Produkt-Bild: Hunde besser verstehen

Hunde besser verstehen von Jan Fennell

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Angebote bei Amazon: ab EUR 3,18

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3550078625, Erscheinungsdatum: 2005
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Menschen, die die Gesellschaft von Hunden lieben, gibt es eine ganze Menge. Aber nur ganz wenige verstehen sich auf den Umgang mit ihnen auf eine so vollkommene Weise, wie Jan Fennell. Davon haben in der Praxis nicht nur schon viele hundert Hundehalter profitiert, die bei ihr schon mit ihren (oft verhaltensauffälligen) Vierbeinern vorstellig geworden sind, sondern auch die zahllosen Leser ihrer Bücher. Diese sind, wie zuletzt Mit Hunden sprechen, allesamt fast schon so etwas wie "Klassiker" der populären Haustierpsychologie. In Hunde besser verstehen schildert die Autorin an Hand vieler Beispiele aus der Praxis, worauf es bei einer für beide Seiten befriedigenden Mensch-Hund-Beziehung ankommt.
Nicht nur über die Psyche und das Verhalten von Hunden erfährt man aus dem ebenso lehrreichen wie unterhaltsamen Band manches von der Autorin scharfsichtig beobachtete Detail, sondern vor allem über "gute Hundehalter". An solchen nämlich expliziert die Hundetrainerin ihre Lektionen und zeigt, welche menschlichen Verhaltensweisen in welchen Situationen zum Erfolg führen, und vor allem: warum dies so ist.
Kurzum: Hunde besser verstehen versammelt lauter lehrreiche und manch anrührende Geschichten nicht nur über "die richtigen Gründe, sich einen Hund anzuschaffen", sondern auch darüber, wie man als jemand, der zum Hund kommt, wie die Jungrau zum Kind, an den Herausforderungen wächst, die so ein Tier an uns stellt. Unbedingt empfehlenswert! -- Freia Danz
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5 Kundenrezensionen:

Hunde können uns verstehen, wir sie aber oft nicht. Wieso?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch wurde schon oft verliehen, nachdem wir erklärten, warum wir das tun.
Sicher hätte Dieser oder Jener das Buch bereits gekauft, wenn die Lese/Kauf-Empfehlung sich an Hundebesitzer wenden würde, die bereits mit Verständigungs-Schwierigkeiten zu "kämpfen" haben.
Z.B.: Warum knurrt ihr Hund sie an, obwohl sie doch nur lieb sein wollen? Warum kommt der Hund nicht, obwohl ich ihn animiere wie ein Kasper?
Weil dieses Buch so gut ist, wurde es auch schon mehrmals verschenkt.
alles einfacher
5 Punkte 5 von 5 Punkten
seit den ich es anwende ist mein hund mein trojer begleiter und beim ein KANGAL sag ich es war nicht einfach aber es ist alles einfacher sehr natur belassene metoden habe nie stress ich weis was mein hund denkt und er weiss was ich will es läuft alles respektvoll niemand zwingt anderen was zu machen besonders emfehlenswert für neu besitzer oder die ihr alle wissen umstellen wollen danke jan fennel
Motivierend
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Buch ist keine Anleitung dazu, wie man die Probleme mit seinem Hund bewältigt. Es sind aber schon mal kleine Andeutungen, nach welcher Methode Jan Hunde traniert. In diesem Buch erzählt Sie Geschichten aus ihrem Leben von Hundehaltern und deren (Problem) -hunden. Ich fands sehr interessant und kann es an die jeniegen weiterempfehlen, die mit ihrem Hund Probleme haben und nicht weiterkommen.
Super Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Jan Fennell beschreibt alles sehr einleuchtend und gut zum umsetzen. Es ist eine echte Hilfe, bei der Erziehung und dem Leben mit Hund.
Ziemlich viel hohles Gewäsch, das man auf die Hälfte des Volumens zusammenstreichen könnte, ziemlich viel dummes Zeug.
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Dieses Buch zu lesen ist Zeitverschwendung. Hier versucht sich jemand an einer Mischung aus Unterhaltungslektüre und Sachbuch - ohne Sachwissen und ohne literarisches Können. Und beruft sich auf jemanden - Monty Roberts - den die Autorin für eine Koryphäe hält. Monty Roberts ist in Reiterkreisen längst keine Referenz mehr, nur die Autorin hat das noch nicht festgestellt, aber dies nur am Rande.

Der Ansatz der gewaltlosen Hundeerziehung ist lobenswert - benötigt aber dazu einiges Fachwissen. Der Versuch, selbst aus dem Hundenapf zu essen, um seinem eigenen Hund die Rangordnung klar zu machen, ist gerade zu rührend - gehört wohl aber eher in den Bereich der Kuriositäten.

Dass nicht der Nacken des Hundes seine empfindlichste Stelle ist, sondern Kehle und Bauch und man Hunde zum Loben nicht streichelt, sondern mit ihnen spielt und / oder ihnen ein Leckerchen gibt, weiß jeder Besucher einer Welpenschule.

Es soll Hundeschulen geben, die nach Jan Fennell erziehen. Nun denn, es gibt ja auch bei Hunden Überflieger, die praktisch von alleine lernen. Hoffen wir, dass die Schüler dieser Hundeschulen dazu gehören.
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Du von Zoran Drvenkar

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Angebote bei Amazon: ab EUR 19,95

ISBN: 355008773X, Erscheinungsdatum: Oktober 2010
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Mein Leben an seiner Seite von Eliette von Karajan

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Angebote bei Amazon: ab EUR 1,38

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3550087225, Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mein Leben an seiner Seite

Aus der Amazon.de-Redaktion


Kapitelüberschriften wie ?Herzklopfen im Dreivierteltakt? oder ?Symphonie der Großstadt? stimmen uns mental schon mal ein: Hier weht noch der Geist der Fünfzigerjahre. Man schwimmt wieder im Geld, redet aber nicht drüber. Im Hafen von Neapel dümpelt die hauseigene Yacht, die einen zwecks Linderung der ewigen Rückenschmerzen schnell mal rüberschippert aufs heilsame Ischia. ?Mein Herz schlug wie wild, wenn Herberts Name fiel?. Backfisch-Prosa und Anfälle schwersten Pilcherismus (?konnte ich ihm außer meiner Liebe und Fürsorge genügend bieten, ihm Halt und Ruhepool in diesem knallharten Business sein??) reichen einander die Hand. Die Bohrtiefe bleibt gering im Erinnerungswerk der Karajan-Witwe Eliette. Soviel Diskretion wäre vermutlich selbst dem notorisch verschlossenen Maestro zu viel gewesen. Oberfläche hochglanzversiegelt, garantiert erkenntnisabweisend. Über das Innenleben der Karajans erfährt man praktisch nichts.
Dafür wird das filmmärchenhafte Tableau vom ?Model und dem Generalmusikdirektor? reichlich strapaziert. In einer Partynacht auf einer Partyyacht vor Nizza (wo sonst?), beginnt der Traum. Die gerade mal 18-jährige Eliette, eine veritable Laufstegkarriere bei Dior vor Augen, wird von heftiger Seekrankheit gebeutelt. Der blonde Recke, der seine ?stahlblauen Augen in meine senkte?, springt helfend zur Seite ? und besiegelt war die österreichisch-französische Entente. Bald wird Eliette klar, welch kapitaler Taktstockschwinger sein begehrliches Auge auf sie geworfen hat. Ernste Besorgnis, sich den künftigen Gatten mit der Musik teilen zu müssen, wischt sie - ganz Kind ihrer Zeit -, beiseite. Eliettes Lösungsansatz: Unterordnen, repräsentieren, gut aussehen, dem ?Wunder Karajan? nur ja keine Getriebeschäden zufügen. Den ohnehin lädierten Rücken freihalten. Ein Eheprogramm, wie in Fels gemeißelt.
Kurz, die nun folgenden einunddreißig Ehejahre sind ein einziger Promiauftrieb im Aufmarschgebiet des Jetset, angesiedelt im Koordinatensystem St. Moritz, Salzburg, Berlin, St. Tropez. Schah und Farah, Dalai Lama, die Burdas und Burtons dieser Welt - wehmütig lässt Frau Eliette die edle Belegschaft besserer Tage noch einmal Revue passieren. Es erstaunt, dass bei einem Musiktitanen wie dem Gatten musikalische Belange hoffnungslos unterbelichtet bleiben. Neben einigen Plattenempfeh-lungen wird der langsam unwillige Leser lediglich darüber informiert, ?wie nahe in einem Künstlerleben Höhen und Tiefen nebeneinanderliegen?. An dieser Art, jeden Tiefgang zu vermeiden, als handle es sich um eine dreiste Indiskretion, biss sich schon Beckmann die Zähne aus. Konflikthaftes wie Karajans Rolle in der Nazizeit wird beharrlich ausgeblendet. So tönt die Liebeserklärung zum 100. Geburtstag des Gatten sowohl inhaltlich wie auch im Sprachduktus herüber zu uns wie ein Hofbericht aus längst vergangener Zeit. Karajan hätte Essentielleres verdient gehabt. ?Ravi Unger
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4 Kundenrezensionen:

Einfühlen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ja was erwarten die Leute?
Arschblankziehen nach Dieter Bohlen?
Hier schreibt die Geliebte, die Frau Herbert von Karajan über ihr Leben an der Seite eines Genies. Mag sein, das die Kunstschöpfenden, die Konsumenten moderne Tage Intimes wollen, sie bietet das nicht. Es verlangt sich einzufühlen, wie in seine Musik und man beginnt zu verstehen.
Jedes Profil, auch das GRößte hat eine platte Seite, selbst diese Wahrheit, wenn sie sich denn dem Leser anbietet, gilt es zu respektieren.
Mich hat das Buch wie auch die CD berührt und zwar tief.
Wunderbar warmherziges Portrait eines bezaubernden Paares !!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Durch die Sendung "Beckmann", in der Eliette von Karajan zu Gast war mit ihrer Tochter Isabel als Überraschungsgast, bin ich auf die Idee gekommen mir das Buch zu kaufen, weil ich dachte, sie scheint eine sehr sympathische, warmherzige Person zu sein, die sicher Einiges erzählen kann aus dem Leben von Herbert von Karajan, was andere nicht können.
Gesagt, getan, heute habe ich nun die Lektüre des Buches "Mein Leben an seiner Seite beendet" u. muß sagen, daß mir das Buch recht gut gefallen hat. Entgegen meiner Vorrezensentin bin ich ganz u. gar nicht der Auffassung, das darin zu wenig Privates stünde, ich meine was hat sie erwartet ?!?! Die allerprivatesten Dinge oder Vorkommnisse wird sicher niemand ernsthaft in einem Buch erwarten, die veröffentlicht schließlich so gut wie niemand. Dennoch erfährt man genug, um sich ein Bild machen zu können u. darum geht es doch. In dem Buch wird gleich von Anfang an unmißverständlich klar, um wessen Autobiographie es sich handelt, um Eliette von Karajan's natürlich, sonst hieße es ja nicht "Autobiographie" !!!
Sie schildert ihr eigenes Leben von Anfang an bis zu dem Moment wo Herbert von Karajan in ihr Leben tritt u. von da an berichtet sie über ihr Leben "an seiner Seite" u. darüber hinaus bis in die Gegenwart. Das sie dabei zwangsläufig immer mehr in seine Richtung tendiert ist nicht weiter verwunderlich, verbrachte sie schließlich auch viel Zeit an Herbert von Karajan's Seite, so daß sein Leben ein gutes Stück weit auch ihr Leben war u.in der Quintessenz auch nach seinem Tod auch heute noch ein ganzes Stück weit ist. Ich habe bisher noch keine Biographie über Herbert von Karajan gelesen, weiß aber aus Erfahrung, das häufig Biographien aus dem klassischen Musikbereich sehr detailverliebt sind was die musikalische Laufbahn des jeweiligen Künstler betrifft, was für einen Laien oft sehr ermüdend u. langweilig ist, der eigentlich nur gerne gewußt hätte was war der oder die Person privat für ein Mensch.
Und gerade diese Neugier wird in diesem Buch von Eliette von Karajan auf angenehme Weise gestillt. Man erfährt auf dezente, charmante Art was für ein Mensch Herbert von Karajan war u. wie es sich so mit ihm gelebt hat, aber auch was für ein Mensch Eliette von Karajan war u. ist u. das hat mich für die Autorin u. ihr Buch doch sehr eingenommen. Mir hat es gut gefallen, ich fand es nur ein wenig "kurz" bzw. ich hätte mir gewünscht, das gegen Ende des Buches doch die unvermeidlichen musikalischen Dinge vielleicht etwas knapper ausgefallen wären, aber das ist vielleicht bei einem so prominenten Dirigenten wie Herbert von Karajan wahrscheinlich auch unmöglich.
Man hatte nur zuweilen den Eindruck, daß hier doch noch ein wenig die "Werbetrommel" gerührt wurde für die gleichzeitig erschienene Doppel CD, was im Grunde aber auch wieder völlig opportun ist, da Karajan u. Musik einfach zusammen gehören.
Mein Fazit, es ist ein sehr schönes, anrührendes Buch, weil man von Anfang an die große Liebe von Eliette zu diesem Mann u. Ausnahmekünstler spürt, eine wirklich große Liebes-u. Lebensgeschichte u. zwar keine erfundene, sondern eine wirkliche, das macht es ja gerade so schön !!! Ich kann das Buch nur absolut empfehlen, es ist äußerst lesenswert u. ich würde es mir jederzeit sofort wieder kaufen !!!
banaler Bericht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich weiß nicht genau, in welchem Fan-Status man sich befinden muss, um Vergnügen an diesem Buch zu haben. Eine einfache Frau schaut zu einem musikalischen Genie auf und preist es auf oft peinliche, selten berührende und zumeist banale Weise. Okay, die "einfache Frau", die Autorin dieses Buches, hat das Glück gehabt, von Herbert von Karajan geheiratet zu werden. Aber dadurch wird sie weder zu einer differenzierten Beobachterin noch zu einer begnadeten Stylistin.
Man sollte das Geld, das diese Autobiographie kostet, besser in eine gute Karajan-Einspielung investieren. Das ist lohnender und in jedem Fall der größere Genuss!
Dürftig
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Das Buch ist überhaupt nicht professionell geschrieben.
Das Familiere und Herzliche vermisse ich darin.
Es ist oberflächlichlich und inhaltslos.Herbert von Karajan würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
Man sollte das Geld lieber in eine Karajan-Einspielung investieren, wie Fiona "Darling aus Schwabing" vorgeschlagen hat. Bravo !!!
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Produkt-Bild: Die Nähe zwischen uns

Die Nähe zwischen uns von Thrity Umrigar, Svenja Geithner

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Angebote bei Amazon: ab EUR 3,45

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3550086482, Erscheinungsdatum: 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Die Nähe zwischen uns

2 Kundenrezensionen:

Frauen unter sich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Unglaublich berührend die Verbindung der beiden Frauen, sehr informativ über das Leben der Parsen in Mumbai, Frauenpower anderer Art, sehr gut geschrieben
Frauenfreundschaft zwischen den Kasten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Maya hätte eine schöne Zukunft haben können. Sie hätte besser leben können als Bhima, ihre Großmutter, die Maya großzieht. Sie hätte nicht ihr Leben lang im Bombayer Slum leben müssen, sondern hätte mit ihrer Intelligenz und der Schulausbildung, die Bhimas Arbeitgeberin und Freundin Sera ihr bezahlt, einen gut bezahlten Job annehmen und in eine kleine Wohnung in der Stadt ziehen können. Doch Maya ist schwanger. Mit siebzehn Jahren würde sie Mutter werden. Und den Vater des Kindes verrät sie nicht. Bhima ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu dem Mädchen und der Wut auf sie und das Ungeborene. Oft stellt sie sich vor, wie sie Mayas Bauch einen Tritt gibt und sich so des Problems entledigt. Im nächsten Moment möchte sie Maya in den Arm nehmen.

Sera beobachtet nun schon seit einer Weile, wie unkonzentriert Bhima ist. Zu oft kommt sie zu spät. Ihr Schwiegersohn Viraf rät ihr dazu, Bhima zu kündigen. Doch auch Sera steckt in einer Zwickmühle: Bhima ist nun seit über zwanzig Jahren bei ihr und obwohl sie ihr nicht erlaubt, das gleiche Geschirr und Besteck zu benutzen oder am Tisch zu sitzen, ist sie sehr gut mit ihr befreundet und Bhima gehört irgendwie zur Familie. Wie kann sie ihr kündigen? Auch Sera ist genervt über Mayas Zustand. Sie hat sich für das Mädchen eingesetzt und das dumme Ding reißt für den erstbesten die Beine auf. Natürlich würde sie so etwas vor Bhima nie sagen. Vielleicht sollte sie zuerst Bhimas Gehalt kürzen? Sie bezahlt ihr sowieso mehr als üblich ist. Seit ihr Mann Feroz gestorben ist, wohnen Dinaz, ihre ebenfalls schwangere Tochter, und Viraf bei ihr, um ihr Gesellschaft zu leisten. Vor Kurzem hatten die beiden Streit, doch jetzt scheint wieder alles in Ordnung zu sein. Für Sera gibt es in Mayas Fall nur eine Lösung: Abtreibung. Selbst die würde sie bezahlen! Nur Bhima und das Mädchen müssen noch überzeugt werden.

Wer ist nun der Vater des Ungeborenen? Wird Maya einer Abtreibung zustimmen? Wird Bhima es tun? Wer Antworten will muss wohl das Buch lesen.

Manchmal sind die Rückblenden in die Leben der Charaktere etwas verwirrend und reißen den Leser etwas aus dem Kontext, manchmal fehlen einem konkrete Dialoge, aber dafür gibt es bei mir keinen Minuspunkt, denn mit den Beschreibungen der Charaktere, ihren Eigenarten und den Gründen für ihr Verhalten machen Thrity Umrigar und Svenja Geithner alles wieder wett. Die Dialoge müssen in sofern fehlen als dass man sich so bewusst wird, wie viel Unausgesprochenes zwischen den Personen liegt.

Für mich ein sehr schönes Buch über die Kastenunterschiede, über Frauenfreundschaft zwischen den Kasten, über Kommunikation in Indien und noch vieles mehr.
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