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30 Days of Night (2 DVDs im Digi-Pak)
DVD von Concorde |
Produktbeschreibung30 DAYS OF NIGHT-CINE COLLECTI Beschreibung des HerstellersFür eine neue Generation von Vampirliebhabern: "30 Days of Night" erscheint am 2. April als Doppel-DVD im hochwertigen Digi-Pack mit ausführlichen Special Features und exklusivem DVD-Booklet mit Original-Comic-Auszügen. (Auch auf Blu-ray und HD-DVD erhältlich.) Die Nr. 1 der US-Kino-Charts von Sam Raimi, dem Macher von The Grudge und Spider-Man ist nichts für schwache Nerven. "Hard Candy"-Regisseur David Slade verfilmt "die gruseligsten Blutsauger, die seit langem die Leinwand unsicher gemacht haben" (TV Movie). Nach dem gleichnamigen Kult-Comic von Steve Niles schlagen sich Josh Hartnett, Melissa George, Ben Foster und Danny Huston durch das schockgefrorene Grauen. Inhalt Alaska: Jedes Jahr im Winter bleibt in der abgeschiedenen Kleinstadt Barrow einen Monat lang Nacht. ? 30 Tage lang Dunkelheit. Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden, fallen geheimnisvolle Fremde die Bürger der Stadt an. Niemand scheint eine Chance gegen die blutrünstige Invasion zu haben. Sherif Eben (Josh Hartnett) und seine noch Ehefrau Stella (Melissa George) stellen sich den Vampiren in den Weg, um die Einwohner von Barrow zu retten? ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Schwach 1 von 5 PunktenIch hatte einen spannenden Film wie "28 days later" erwartet. Es war aber leider ein dümmlicher mit Logiklöchern durchsiebter Sinnlos-Brutalo-Film, im Stil vom neuen "Dawn of the Dead"... Wer also auf Dawn of the Dead stand, wird diesen Film mögen. Ich nicht! Hält nicht was er verspricht 3 von 5 PunktenDa ich ständig auf der Suche nach Vampierfilmen bin, habe ich aufgrund von Internetempfehlungen diese Scheibe gekauft. Die Idee der Storyline ist schon cool. Das Ergebnis wäre jedoch noch steigerungsfähig gewesen. Er gehört zwar nicht zu den schlechtesten Filmen, jedoch ist es auch nicht der Kracher. Mein Fazit: Für Sammler ist der Kauf OK, für einen Filmabend reicht ausleihen. So weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz, 4 von 5 Punktenkommt dieser knallbrutale, spannend inszenierte und ästhetisch wunderschön in ungesättigte Farben getauchte, "Schlitzerfilm" daher. Hä? Schlitzerfilm? Erklärung folgt unten. Der Ort des Geschehens: Barrow, ein kleines abgeschiedenes Kaff am äußersten Zipfel von Alaska.... Schnee, Dunkelheit, Stürme, Frost. Es ist der Tag, an dem zum letzten Mal ein Sonnenstrahl das kleine Nest erreicht und viele Bewohner verlassen im Zeitraum um die Wintersonnenwende den Ort. Nur 150 Einwohner bleiben, während der andauernden 30 Tage Dunkelheit. Der Alltag um den Protagonisten, ein Polizist in der Ehekrise, wird kurz skizziert und kleine Begebenheiten machen dem Zuschauer bald deutlich, dass hier in Barrow etwas Böses seinen Anfang nimmt. Es häufen sich in kürzester Zeit Sabotageaktionen, welche klar als Versuche den Ort von der Außenwelt abzuschneiden, erkennbar sind. Eben Oleson, der Polizist, hat sich darum zu kümmern, während seine Frau sowohl ihn, als auch den Ort, verlassen will, aber dummerweise das letzte Flugzeug verpasst, während der 30-tägigen Polarnacht wird keines mehr starten. Falle zugeschnappt. Schon am Abend bestellt ein verwahrloster Fremder in einem Restaurant mit Nachdruck "rohes Fleisch". Dann rotten sie sich zusammen, die Herren Vampire, um ENDLICH mal wieder in Ruhe und ungeniert trinken zu können. ---- Ich finde ja, dass man bei "30 Days of Night" nun nicht gerade von einem Vampirfilm sprechen kann. Nur weil welche darin auftauchen, sind sie nicht Genre bestimmend. Das da ist, wenn ich mich als Horrornovizin nicht irre, ein typischer Slasher und die Vampire sind ersetzbar. Man könnte sich beispielsweise statt derer, eine kleine Horde vernarbter Typen vorstellen, die im schwarz-rot-gestreiften Pulli rum rennen und alles was sich bewegt, Mann, Weib, oder Kind, schlitzen anstatt beißen. Guut sie sind vielleicht ETWAS intelligenter als Freddy und Co, aber von distinguierten oder gar nonchalanten Vampiren zu sprechen, wäre vermessen. Auch wenn sie in Frack und Abendkleid auftreten sind sie eher prolliger und wenig zurückhaltender Natur, unmanikürt, mit extrem schlechten Zähnen, und dem Fauchen und Fletschen eines fantasyartig überzeichneten Raubtiers. Allein der Chef hatte ein ansatzweise "grafenhaftes" Auftreten und artikuliert sich. In die Tiefe ging hier aber nix, gaanz, ganz am Rande erfährt man mal kurz was darüber was der Clan der Vampire über Jahrhunderte plante. Hier gibt es weder Charakterzeichnung, noch ein erotisch-barock angehauchtes Szenario zwischen Mensch und Vampir (wie in Coppolas's Dracula ), zeigt auch keine menschlich-tragische Seite des Vampirismus, bzw die zumindest angedeutete, kindliche Unschuld des Vampirkindes (wie in Interview mit einem Vampir ), auch fehlen die typischen, romantisch angehauchten, augenzwinkernden Blicke in die nostalgische 19. JH Gruselwelt (wie in Dracula). Von einem Vampirfilm erwarte ich aber zumindest stilvollen Grusel, keine rohe Gewalt. Vampire umgarnen ihr Opfer, spielen mit ihm, oder machen es sogar an! Und der Tod kommt zwar eiskalt, aber elegant und hinterlässt HÖCHSTENS ein Anstandströpfchen Blut, welches dann entweder dezent am Hals des Opfers, oder malerisch am arroganten Kinn des Nosferatu, klebt. Nein, nicht mal Tischmanieren haben sie hier. Hier haben wir Vampire mit Karies, die aussehen, als hätten sie Spaghetti mit Tomatensoße direkt aus der Schüssel gegessen. Die dunklen melancholischen Blicke der Damen & Herren Blutsauger wären sehr gut gelungen, auch diese verfremdete Augen und Nasenpartie.... aber sobald einer vor denen den Mund aufmacht - höhö. Wenn man die verschiedenen Reviews hier liest....nun, so mach hartgesottener Horror- bzw Splatterfan kommt hier, scheint's, trotzdem nicht auf seine Kosten. Vielen bleibt der Film viel zu harmlos, die Vampire gar zu albern. *Schulter zuck* Albern fand ich sie nicht, aber seltsam und ungewöhnlich schon... Atheistisch sind sie, Kreuz und Weihwasser dürfte ihnen schnuppe sein. Und sie sind wirklich böse. Die gruseligsten Momente waren aber für mich stets die, wenn sie nur als huschende Schemen zu erkennen waren. Ansonsten wurde Grusel durch Brachialgewalt etwas übertüncht. Aber klar, das ist dem Genre geschuldet und dies ist nun mal meines Erachtens ein Slasher mit anziehender Spannungs- bzw. Angstschraube und wichtig: detaillierten, blutspritzenden Gewaltmomenten. Unterstützt von Shredder, Grabenfräse, Hackebeil wird hier nichts ausgelassen. Sämtliche Arbeitsgerätschaften einer Kleinstadt in Alaska kommen irgendwann mal brachial zum Einsatz. Vampircharakteristika hätte nur Gelegenheit zum Trocknen, des von Regisseur D. Slade angestrebten Angstschweißes auf der Zuschauerstirn, gegeben. Oder gar die Luft rausgenommen? Die Spannung baut sich hauptsächlich dadurch auf, dass die rasch dezimierten Einwohner mehr und mehr von den Verfolgern in die Enge getrieben werden und im Versteck verzweifelt versuchen unentdeckt zu bleiben bzw. teils tragisch, um ihr Überleben (vergeblich) kämpfen müssen. Das ist nervenzehrend und sehr atmosphärisch gemacht. Und im Nachmittagsprogramm (O-Ton eines von der Gewalt/Grusel Enttäuschten) würde ich den Film nicht sehen wollen. Optisch ist der Film schlicht aber sehr stylisch. Das ganze Setting ist genial....die Atmosphäre...die schneebedeckte Szenerie, wie das Licht eingesetzt wird und die ungewöhnlichen Bilder aus der Vogelflugperspektive... das eingetupfte Rot. Die Musik ist schräg, wundervoll und geladen, mal huscht sie übers Dach....mal röhren E-Gitarren, während der Schnee sanft fällt.... jedenfalls betont sie sphärisch auf sehr aufregende Art die Bilder, derweil ich versuche in der Sofaritze zu verschwinden. Das Kunstvolle hier, tröstet mich auch über ein etwas unglaubwürdiges Finale hinweg. [ Uund...kleiner Spoi*ler... ...dass es am Ende doch noch eine romantische Szene gibt, wo ausgerechnet ein Vampirmännchen mit 'nem blonden Polizistenmädel schmusend und händchenhaltend im Sonnenschein sitzt -...also das schockte mich dann doch. Ich dachte das wäre allein die groteske Idee von Biss-Autorin Stefanie Meier gewesen, aber nein, nur die Wildblumenwiese fehlte. Und auch hier beisst Edw- äh Eben das Mädel vor lauter Anständigkeit nicht. Nein. Da hat Regisseur David Slade abgeschrieben und sich dann noch flugs die Verfilmung von Eclipse unter den Nagel gerissen. ;-) ] Resümee: Dass Blut im Schnee mit einem schwarzen Rahmen drumrum gut aussieht, wissen wir spätestens seit dem Märchen der Geb. Grimm. Gut, wir haben hier einen Horrorfilm, der so gut aussieht wie Schneewittchen, ungefähr so aufgebaut ist wie ein Freddy Krüger(oder?), nägelbeißend spannend ist und brutal daher kommt. Gespickt mit gewöhnungsbedürftig seltsamen Vampiren, welchen allerdings leider nur eine bedrohliche Nebenrolle zugestanden wird. Die Schauspieler sind Mittelklasse, das reicht aber auch dicke für einen solchen Film. Stilvoller Grusel wird durch rohe Gewalt, Verfolgungswahn und Existenzkampf ersetzt. Dafür gibz aber stilvolle Bilder. Huhhh....also so richtig gut schlafen konnt' ich in der Nacht die den 30 Tagen Night folgte, ehrlich gesagt nicht. :-o) DVD1: Der Film ist ungekürzt. 112:53 Min. (106:48 Min. o.A.) Es gibt einen Audiokommentar, bei dem allerdings NICHT David Slade, sondern die beiden Hauptdarsteller und der Produzent Rob Tapert zu Wort kommen. DVD2: -Making of - Interviews - Deutscher und Englischer Kinotrailer - B-Roll - Infos zu Cast & Crew - Bildergalerie Gänsehaut am Ende der Welt in eisiger Kälte 4 von 5 PunktenVampirfilme sind in. Egal, ob "Eclipse" oder "Daybreakers", überall wird gebissen, was das Zeug hält. Das ist auch bei "30 Days of Night" so; aber eben doch anders... Um die Story kurz anzureißen: Eine Horde Vampire fällt über das Städtchen Barrow in Alaska her. Das ist aus Sicht der Beißer eine richtig gute Idee (hm, warum sind andere Vampire darauf nicht schon früher gekommen, hätte das "Leben" so viel leichter gemacht...), denn dort geht (mit dem Beginn des Films) für 30 Tage die Sonne nicht auf (daher der Titel). Eine kleine handvoll Überlebender stellt sich den Vampiren in den Weg bzw. versucht sich vor ihnen zu verstecken, bis zum nächsten Sonnenstrahl eben. Angeführt werden sie von einem jugendlichen Sheriff, der seine Sache ganz gut macht und Helden-Potenzial hat. Soviel zum Inhalt. Was ist daran gut gemacht, was schlecht? Einzelne Logiklücken könnte man finden, wenn man sucht (natürlich ist da viel Blut im Schnee, das verwundert aber nicht, denn die Vampire sind nicht von der feinen Beißersorte wie der im Vergleich sehr vornehme und gesittete Herr Dracula). Auch das mit der Sonne könnte einer genaueren Prüfung möglicherweise nicht standhalten. Und hier kommt ein großes ABER. Also, aber ich hatte vor lauter gruseln und gefesseltsein beim besten Willen keine Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Und das liegt daran: Diese Vampire sind böse, böse, böse. Das merkt man an ihrem Aussehen (gelungen!) und an ihrer unheimlich bedrohlichen Sprache. Zwar werden ihre Motive und Herkunft nicht geklärt, die wenigen Sätze, die das gesprochen werden, reichen aber völlig aus. Und diese Vampire sind schnell, schneller als alles, was man bislang gesehen hat. Deswegen macht das Verstecken der Menschen auch Sinn. Unwahrscheinlich, dass Knoblauch diese Turbovampire stoppenn könnte. Die Atmosphäre des Films stimmt auch. Die Gegend um Barrow ist ein richtiger Eiskeller, in dem konstante Dunkelheit herrscht und über die Schneestürme hinwegpeitschen. Die Story ist reduziert - und zwar auf's Wesentliche, das Überleben - und durchaus gut durchdacht. Einzelne Splatterelemente kommen vor, sind aber ganz geschickt eingebaut und passen eben zu der Gattung Vampir, die da Alaska heimsucht. Für mich der mit gruseligste Vampirefilm überhaupt. Vielleicht kein großes Kino, aber dennoch vier ganz solide Sterne wert. grandios schlecht 1 von 5 PunktenSchade, hätte ein guter Film werden können, man hat ja immerhin mal die Kulisse gewechselt und hat nach der Wüste im ( wirklich tollen) "From dusk till dawn" nun Schnee und Eis in Alaska rausgesucht - soweit so gut. Aber was dann daraus gemacht? Ein unheimlich schlechter Plot, die Vampire sind ständig mit Gefauche beschäftigt um irgendwie angsteinflößend zu wirken, sie kommen extra in diese Stadt weil es da nun 30 Tage dunkel ist, damit sie sich laben können. ( was nebenbei die Frage aufwirft, was sie sonst das restliche Jahr lang futtern...soviel zur Logik). Sie schlachten die Menschen nach 0815-Manier ab, und statt das Blut zu trinken ( was ja eigentlich der Sinn wäre) wird es effektmäßig schön im Schnee verteilt ( der nächste Logikfehler). Die menschlichen Darsteller machen die typischen Horrorfilm-Fehler ( gehen aus Häusern raus wenn klar ist, dass das dämlich ist , wie halt in allen billigen Horrorfilmen,und wirklich alles ist schon weit vorhersehbar.) Die schlecht und holprig eingebaute Pseudo-Ex-Lovestory zwischen den zwei Hauptdarstellern wirkt null und unglaubwürdig und ist einzig für die wirklich lächerliche Schlußszene vorhanden. Wirklich schade, hätte gut werden können, ist es aber nicht |
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Hard candy [FR Import]
DVD von Seven 7 |
5 Kundenrezensionen:Leider nur eine ganz billige und platte post-feministische Lynchjustiz-Phantasie... 1 von 5 PunktenIch gebe zu: Am Anfang haben sie auch mich gekriegt mit dieser Produktion, in der das süsse kleine Mädchen auszieht, um mit dem bösen Kinderschänder abzurechnen. Hat ja auch einen gewissen Unterhaltungswert, worauf der Film vordergründig abzielt - Chips mampfend dabei zu zu schauen, wie ein Teenager-Mädel sich unverhohlen in dem Sadismus suhlt, seinem hilflosen Opfer den Spieß umzudrehen und dem mal so richtig einzuschenken, der sich ansonsten an seiner Spezies vergreift. Je länger man sich in der Tiefe mit dem Treiben auf dem Leinwand auseinander setzt, um so deutlicher drängt sich einem die Frage auf: Was soll das hier bitteschön eigentlich sein? Das Rundum-Sorglos-Rezept für den "einzig richtigen" Umgang mit Pädophilen (kurz gesagt: Kastrieren, bis zum Nervenzusammenbruch quälen und anschliessend dafür sorgen, dass diese "Bestien" der Menschheit in Zukunft erspart bleiben)? Die angebotene "simple Lösung" (suchen wir in diesen komplizierten Zeiten nicht alle händeringend nach "einfachen Lösungen"?), die Schiene, auf der dieser Film den Zuschauer enthemmt, ihm also jedwedes moralische Recht zuspricht, das Suuuuper zu finden, was er da gerade anschaut (schliesslich sind Kinderschänder im ausgehenden 20.sten / beginnenden 21.sten Jahrhundert ja DAS gesellschaftliche Abziehbild für "Das Böse" / "Das Unbegreiflich-Unerträgliche" / "Das, was auf JEDEN Fall bekämpft werden muss" schlechthin) kommt, liest man die einhelligen Meinungen zu diesem Film, beim Publikum gut an - funktioniert dabei aber letztendlich genauso eindimensional und unreflektiert wie die Propaganda, mit der autokratische Diktaturen ihre Untertanen auf das gerade gewünschte Feindbild einschwören: Dieses zu "entmenschlichen" und damit jede noch so unmenschliche Handlung, ihnen gegenüber zu rechtfertigen. So haben es die Nazis mit den Juden gemacht (und ihre Schergen hatten kein Problem mehr damit, diese in Massenvernichtungsanstalten wie Tiere zu behandeln, zu foltern und schlussendlich umzubringen) und so machen es die Führer der westlichen Industrienationen mit "dem neuen Erbfeind", dem sog. Terrorismus, zu dessen Ausrottung derzeit wirklich jedes Mittel recht ist. Dabei ist es im Falle von "Hard Candy" wirklich ganz einfach, den hier wirksamen Mechanismus als Einladung zur post-feministische Lynch-Justiz zu enttarnen: Ein nicht unerheblicher Anteil von Kindesmissbrauch wird von Frauen begangen. Oh! Schade, funktioniert das hier angebotene Rezept zur "Entsorgung" des aufgedeckten gesellschaftlichen Mißstandes leider nicht mehr. Wieso denn nur? Weil (laut gesellschaftlich vorherrschenden Meinung) immer der Mann das Schwein ist, der Mann mit seinem bedrohlichen Penis, der Mann der sich aufdrängt, rücksichtslos gegen den Willen seines "Opfers" penetriert, klar, da hilft nur noch der Griff zu Schere... Dabei geht es wirklich nicht darum, hier eine Lanze "Verständnis" für die Pädophilen zu brechen - dem einen oder anderen Zeitgenossen werden vielleicht aber doch irgendwo unangenehm die Vergleiche zu politischen Ereignissen der letzten Jahre in Deutschland einfallen, wo Mal um Mal die Sau "Kinderpornographie" durch's bundesdeutsche Dorf getrieben wird, um die neuesten, die Bürgerrechte immer weiter einschränkenden Gesetzesvorhaben der Machthaber zu rechtfertigen ("Terrorismus" als Rechtfertigung dafür, dass bundesdeutsche Strafbehörden uns in immer zunehmendem Maße überwachen, kontrollieren, in unserer Privat-Sphäre herumschnüffeln dürfen, hat sich irgendwann als nicht mehr ganz so glaubwürdige Rechtfertigung erwiesen); und genau da haben wir es wieder, das billige gesellschaftliche Abziehbild vom Kinderschänder, auf dessen Mühlen Filme wie "Hard Candy" eine ganze Schwimmbadladung Wasser kippt - denn zu der Ausrottung von SOWAS ist doch letztendlich wirklich jedes Mittel recht, stimmt's? Nur so ganz am Rande: Deswegen sieht Ellen Page als Hayley wie alles mögliche aus - nur nicht wie der 14jährige Teenager, den sie darstellen soll. Deswegen darf Hayley - von der sich als Pointe gegen Ende herausstellt, dass sie sowas offensichtlich öfters macht - durch die Handlung stolpern und alle möglichen Fehler begehen, (schliesslich muss bei dem vorhersehbaren Ende ja irgendwo der Spannungsbogen her kommen) und bleibt ihrem Opfer trotzdem immer eine Nasenlänge voraus. Deswegen muss Patrick Wilson, der sich für die undankbare Aufgabe hat kaufen lassen, uns allen den Buhmann zu machen, wohl noch am meisten ob des pausenlos nervigen Gequatsches seines Gegenübers die Augen verdrehen, ist Hayleys Gesülze ohne Punkt und Komma zu den schrecklichen Untaten, die Jeff begangen hat, doch unbedingt notwendig, um uns wirklich jede Minute daran zu erinnern: "Hey, was ich hier mache, hat mit "political correctness" zwar absolut nichts mehr zu tun - aber der Typ hier hat schliesslich seine Menschenrechte verwirkt!" ...und wenn wir am Ende des Filmes alle satt-voyeuriert die Glotze ausschalten, sind wir alle furchtbar erleichtert, dass im Leben im Grunde genommen alles doch eigentlich "ganz einfach" ist, stimmt's? SPANNEND, HART und EINFACH GENIAL 5 von 5 PunktenIch weiß wirklich nicht wo ich anfangen soll... die story allein ist schon so spannend und genial das man einen luftsprung machen möchte...die umsetzung jedoch ist nicht weniger gut. ein 14 jähriges mädchen rächt treibt harte psychospielchen mit einem pedofilen. wie stellt man sich einen solchen film vor? die mesiten würden versuchen zu schöen doch bei hard candy geht es knallhart zu...selbstjustiz pur. clevere dialoge und eine schauspielerische höchstleistung (da der film hauptsächlich aus 2 charackteren und insgesamt aus 6 besteht) begeistern einen von der ersten bis zur letzten minute und man wird immer wieder neu überrascht. besonders hervorzuheben ist die glanzleistung von ellen page (die dieses jahr für ihren film juno für den oscar nominiert war---zurecht möchte ich meinen) sie spielt die junge intelligente haley die sich ein ziel gesetzt hat: rache! am anfang süß und unschuldig entwickelt sie sich zum alptraum von jeff (dem pedofilen fotografen)... ich möchte hier auch gar nicht zu viel versprechen...wer auf intelligente dialoglastige und nicht unnütz blutige filme steht (die sich vielleicht sogar um selbstjustiz drehen) der sollte sich hard candy auf keinen fall entgehen lassen...ein kleiner unentdeckter juwel...und damit übertreibe ich nicht Selbstgerecht und reaktionär 2 von 5 PunktenIch bin entsetzt über derjenigen, die dieses Machwerk hier bejubeln. Offensichtlich vom Gedröhne völlig des Verstandes beraubt, wird dieser zynische, selbstgerechte und reaktionäre Unsinn beklatscht. Dabei ist es egal, dass es bis zum Schluss keinen einzigen Hinweis für einen Pädophilen gibt bzw. keinerlei Interesse an irgendeiner Erklärung seiner "Schuld" gezeigt wird, die die Göre schließlich glaubt rächen/bestrafen zu müssen, gezeigt. Alles bleibt vage und in Andeutungen, nichts ist Fakt und beweisbar, gefundene Bilder werden als "krank" bezeichnet. Nun, manche Menschen finden auch Junkfood oder Facelifts krank. Fazit: Der Film zeigt nicht eine Sekunde den Ansatz einer kritischen Reflexion. Er dreht den Missbrauch einfach um und idealisiert ihn dabei. Wohlwollend und kalkuliert zieht sich die Story um die verquere Selbstjustiz auch noch langatmig dahin in schicker Wackelkamera und stylishem Ambiente. Das alles unterstützt letztlich, dass der Film auch nicht wirklich berührt. Thriller der härteren Gangart!! 5 von 5 PunktenAufgrund der Empfehlung eines Freundes habe ich diesen Film gekauft und stellte positiv überrascht fest, wie eine junges Mädchen einen erwachsenen Mann fertig macht, und das mit extrem psychobehaftetem Sprachinhalt und sehr klug ausgewählter Wortwahl! Sofort ist klar, wer hier in der Hierarchie den Ton angibt, völlig entgegen des äußeren Erscheinungsbildes des Mädchens, wobei sich die Macht über den/die anderen/andere mehrfach verschiebt! Im Ganzen ein sehr gelungener Psychothriller, den es so noch nicht gab! Und die "Autobahn"-Reihe(Steelbook) ist, bis auf die geschnittene "Inside"-Version gelungen, optisch und filminhaltlich! Viel Spaß mit diesem Film!!! This is going to make you freak. 4 von 5 Punkten"Hard Candy" - der Titel dieses Filmes ist bereits ein erster Anhaltspunkt, worauf sich der geneigte Zuschauer einstellen sollte. Mit diesem Film ist nicht zu spaßen - in keiner Sekunde. Genau deshalb sollte man sich den Film für einen ruhigen Abend aufheben, wenn man sich in der Bereitschaft zum Nachdenken befindet - einen gemütlichen Filmeabend mit den Freunden würde er wahrscheinlich sprengen. Die Gründe sind weitestgehend bekannt: Das FSK des Films rührt nicht von übermäßigen Gewaltdarstellungen her, sondern vom äußerst kontroversen Stoff des Films. Die kleine, 14-jährige Hayley Stark trifft sich mit einem Mann mittleren Alters und unterhält sich mit ihm über dies und das, führt ihn dabei aber mehr und mehr in eine bestimmte Richtung...sie hält ihn für einen Pädophilen. Als sie sich später in seiner Wohnung befinden, beginnt das undurchschaubare und grausame Spiel, welches Hayley als Richter über Jeffs Handlungen herausstellt. "Hard Candy" ist ein Film, der sich fast ausschließlich auf seine unglaublich markante Optik und die nervenzerrenden Dialoge verlässt - was natürlich gute Schauspieler erfordert, die mit Ellen Page und Patrick Wilson als Glücksgriff absolut gegeben sind. Für den Zuschauer ist es eine Tortur, zu sehen, was auf dem Bildschirm passiert, und es gleichzeitig emotional und gedanklich zu verarbeiten. Man muss mit sich selbst ausmachen, wer hier der Böse ist, ob es überhaupt einen Bösen gibt, welcher Ausgang der richtige ist - genau hier liegt der Reiz des Films. Anstatt mit fertig verpackten Antworten aufzufahren, ist "Hard Candy" absoluter Denkstoff und der Diskussion sicher würdig. Die äußeren Faktoren sind sehr zufriedenstellend: Mit einer unglaublich kontrastreichen, fast schon MTV-artigen und sehr scharfen Farbgebung ist der Film von Anfang bis Ende ein Blickfang. Musikalisch wird nicht nur eine interessante Diskussion über Goldfrapp geboten, die Songs "Freak" von LFO und "Elephant Woman" von Blonde Redhead sind die perfekte Wahl für ihre jeweiligen Einsatzpunkte. Schauspielerisch gibt es nichts auszusetzen, Ellen Page ist eine beeindruckende Darstellerin mit einem famosen Händchen für die richtigen Filme - dabei ist es egal, ob man "Juno" oder "Hard Candy" mag oder nicht, ihr Talent lässt sich nicht leugnen. Als Haley Stark hat sie sich für eine sehr anspruchsvolle und erwachsene Rolle entschieden, die eine Mischung aus jugendlicher Unschuld und rachsüchtiger Berechnung erfordert. Kritikpunkte? Wenige, in dem, was er versucht, ist der Film nämlich sehr effektiv. Insgesamt ist mir nach zweifachem Sehen aber der Charakter der Hayley ein wenig gezwungen vorgekommen; darüber hinaus zieht sich der Film hier und da an Stellen in die Länge, die nicht essentiell für die Entwicklung der Beziehung von Hayley und Jeff sind. Das sind Makel, über die man ohne weiteres hinwegsehen kann: Wer einen denkwürdigen Film mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen sowie einer fesselnden und farbreichen Optik sucht, kann mit "Hard Candy" nichts verkehrt machen - darüber hinaus sieht die Verpackung im Steelbook auch noch sehr edel aus. |
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Eclipse - Biss zum Abendrot
DVD von Concorde Video |
5 Kundenrezensionen:Erfolgreiche Umsetzung! 4 von 5 PunktenUrlaub kann ganz schön langweilig sein. So langweilig sogar, dass man sich gezwungen sieht, ins Kino zu gehen! Nachdem ich mir das Programm angesehen hatte, war sofort klar, in welchen Film ich gehen würde. Während der ca. 120 Minuten war von Langeweile keine Spur mehr aufzufinden und als ich mich schließlich gegen 23:30 Uhr wieder auf den Weg zum Hotel machte, war ich glücklich darüber, dass die Twilight-Saga den wirklich wunderbaren dritten Film bekommen hat. Aber der Reihe nach... Ich (m, 15) habe diesen Film, wie bereits erwähnt, im Urlaub gesehen und war danach die ganze Zeit versucht, ín noch eine Vorstellung zu gehen, um ihn ein zweites Mal zu sehen. Warum? Die Dreiecksstory um Bella, Edward und Jacob wurde in diesem dritten Teil so wunderbar ausgebaut, dass man sich nicht nur als Zuschauer, sondern geradezu als Beteiligter fühlen muss. Die teilweise relativ stockend vonstatten gehenden Dialoge (was allerdings schon immer so war) werden immer wieder durch spaßige Einlagen aufgelockert, sodass von Zeit zu Zeit laute Lacher durch das ehrwürdige alte Norderneyer Kurtheater hallten. Die Figur des Jacob Black (Taylor Lautner) wurde im Laufe der Zeit immer weiter ausgebaut und ist mir in diesem dritten Teil ehrlich gesagt sogar sympathischer gewesen als Edward Cullen (Robert Pattinson). Weniger angenehm ist er für Bella Swan (Kristen Stewart), die sich zwischen einer langjährigen Freundschaft und einer großen Liebe entscheiden muss. Die zweite Haupthandlung (neben der Dreiecksstory) ist der Kampf von Vampiren und Werwölfen (ja, sie müssen zusammenarbeiten!!) gegen "Eiswesen", die in Seattle ihr Unwesen treiben und planen, nach Forks zu kommen. Die Verwandlung Mensch - Werwolf wird in diesem Film, nebenbei bemerkt, großartig dargestellt! Wenn das alles so toll ist, werden sich jetzt vielleicht manche fragen, weswegen gibt er dann nur vier Sterne? Nun ja, ein Manko ist mir tatsächlich aufgefallen. Die Nebenrollen, welche im ersten Teil noch eine relativ große Stellung einnahmen und in New Moon bereits vernachlässigt wurden, sind hier teilweise kaum mehr anzutreffen. Eine Ausnahme stellt dabei Charlie Swan (Billy Burke), Bellas Vater, dar, der mit seiner kauzigen, aber liebenswerten Art das Herz des Publikums erobert. Schlimm finde ich allerdings die Vernachlässigung der Rollen von Bellas Klassenfreunden, beispielsweise Eric Yorkie (Justin Chon). Ein wirklich guter Schauspieler wurde hier mit einer (!) mageren Szene abgespeist und hat ungefähr zwei Sätze zu sagen, während er im ersten Teil noch eine größere Stellung innehat. Solch ein Film lebt auch von Nebenrollen, die die emotionsgeladenen Szenen mit den Protagonisten etwas entschärfen und auch für Lacher sorgen können. Bedauernswert, dass man nur sehr wenig Zeit auf sie verwendet hat. Diese Tatsache schmälert den guten Gesamteindruck etwas, was zum Ergebnis 4/5 Sterne führt. Ich empfehle diesen Film unbedingt allen Twilight-Fans und auch allen Noch-Nicht-Twilight-Fans. Dieser Film kann einen mitreißen, man lacht, zittert, weint vielleicht sogar - aber langweilig wird einem sicher nicht. Gute Arbeit, Note 2! MfG Infocat Absolute Suchtgefahr !! 5 von 5 PunktenHi alle zusammen :) Also es ist mal wieder soweit ! die twilight-saga geht in die nächste runde .... And the winner is ECLIPSE !! David Slade hat den wohl besten der bisher verfilmten teile der saga gedreht. Die Farben sind klasse, die stimmung ist einfach ansteckend, die Schauspieler sind grandios und man kommt voll auf seine kosten... Wie immer wenn ich über die saga schreibe darf ein komentar nicht fehlen .. GENAU ! die Sprache !!! Nach wie vor, kann die deutsche fassung nicht mithalten mit den gefühlen und den emotionen die man nur sehen kann wenn man sich den streifen im original ton ansieht... War auf der premiere in L.A. !!! Die Actors sind einfach unwiederstehlich... :) Kristen stewart wir lieben dich auch Wenn die Perrücke im film ein wenig schräg aussah :).. Meine Empfehlung : SIEHT IHN EUCH WIEDER UND WIEDER AN !!! IHR WERDET ES NICHT BEREUEN !!! L.O.V.E Eclipse echt cool und Empfehlenswert 5 von 5 Punktenhallo ich bin die Tochter von Gina. Man könnte sagen ich wäre ein Spätzünder weil ich zuerst gar nichts von Twilight wissen wollte, aber durch Freunde hab ich mir dann Karten für das Triple Feature gekauft und die Bücher gelesen und bin ein richtiger "Twilight Fan" geworden wie Edi Gathegi(Laurant) sagen würde. Ich freue mich auch schon sehr doll auf Breaking Dawn, Midnight Sun und Eclipse auf DVD ehrlich gesagt ich zähle schon die Stunden. Die Filme und die Bücher kann ich nur empfehlen, weil nach dem ganzen Altagsstress kann man in eine Fantasie- Welt eintauchen und sich von der Realen Welt abkappseln. Tipp: Lest die Bücher vorher so könnt ihr euch die Charaktere besser vorstellen Dvd 5 von 5 PunktenEinfach nur genial der Film ;)) und die Extras sind einfach unschlagbar gut da sieht man wie so ein Film zustande kommt einfach nur TOOOP warum sagen alle Eclipse wäre so ein schlechter Film??? 5 von 5 PunktenAlso ich finde Eclipse ist der bis jetzt beste Teil der Twilight Saga. Nun ja auch ich habe mir diesen Film öfters im Kino angeschaut und ich muss auch sagen das ich nie genug davon bekommen kann. Und wer sagt das die Schauspieler schlecht gewählt sind, die sind in meinen Augen keine Fans der Serie und sollten sich lieber Filme anschauen wo deren Lieblingsschauspieler mitspielen. Einer hat hier sogar geschrieben das die Schauspielerin die Victoria spielt schlecht gewählt ist, nun ja ich hatte das Glück und habe Bryce Dallas Howard in Berlin getroffen und fand sie gleich sympathisch. Aber ich finde Eclipse ist ein Muss für jeden Fan und auch für Leute die auf Vampirfilme stehen. |
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Eclipse - Biss zum Abendrot [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde Video |
5 Kundenrezensionen:Erfolgreiche Umsetzung! 4 von 5 PunktenUrlaub kann ganz schön langweilig sein. So langweilig sogar, dass man sich gezwungen sieht, ins Kino zu gehen! Nachdem ich mir das Programm angesehen hatte, war sofort klar, in welchen Film ich gehen würde. Während der ca. 120 Minuten war von Langeweile keine Spur mehr aufzufinden und als ich mich schließlich gegen 23:30 Uhr wieder auf den Weg zum Hotel machte, war ich glücklich darüber, dass die Twilight-Saga den wirklich wunderbaren dritten Film bekommen hat. Aber der Reihe nach... Ich (m, 15) habe diesen Film, wie bereits erwähnt, im Urlaub gesehen und war danach die ganze Zeit versucht, ín noch eine Vorstellung zu gehen, um ihn ein zweites Mal zu sehen. Warum? Die Dreiecksstory um Bella, Edward und Jacob wurde in diesem dritten Teil so wunderbar ausgebaut, dass man sich nicht nur als Zuschauer, sondern geradezu als Beteiligter fühlen muss. Die teilweise relativ stockend vonstatten gehenden Dialoge (was allerdings schon immer so war) werden immer wieder durch spaßige Einlagen aufgelockert, sodass von Zeit zu Zeit laute Lacher durch das ehrwürdige alte Norderneyer Kurtheater hallten. Die Figur des Jacob Black (Taylor Lautner) wurde im Laufe der Zeit immer weiter ausgebaut und ist mir in diesem dritten Teil ehrlich gesagt sogar sympathischer gewesen als Edward Cullen (Robert Pattinson). Weniger angenehm ist er für Bella Swan (Kristen Stewart), die sich zwischen einer langjährigen Freundschaft und einer großen Liebe entscheiden muss. Die zweite Haupthandlung (neben der Dreiecksstory) ist der Kampf von Vampiren und Werwölfen (ja, sie müssen zusammenarbeiten!!) gegen "Eiswesen", die in Seattle ihr Unwesen treiben und planen, nach Forks zu kommen. Die Verwandlung Mensch - Werwolf wird in diesem Film, nebenbei bemerkt, großartig dargestellt! Wenn das alles so toll ist, werden sich jetzt vielleicht manche fragen, weswegen gibt er dann nur vier Sterne? Nun ja, ein Manko ist mir tatsächlich aufgefallen. Die Nebenrollen, welche im ersten Teil noch eine relativ große Stellung einnahmen und in New Moon bereits vernachlässigt wurden, sind hier teilweise kaum mehr anzutreffen. Eine Ausnahme stellt dabei Charlie Swan (Billy Burke), Bellas Vater, dar, der mit seiner kauzigen, aber liebenswerten Art das Herz des Publikums erobert. Schlimm finde ich allerdings die Vernachlässigung der Rollen von Bellas Klassenfreunden, beispielsweise Eric Yorkie (Justin Chon). Ein wirklich guter Schauspieler wurde hier mit einer (!) mageren Szene abgespeist und hat ungefähr zwei Sätze zu sagen, während er im ersten Teil noch eine größere Stellung innehat. Solch ein Film lebt auch von Nebenrollen, die die emotionsgeladenen Szenen mit den Protagonisten etwas entschärfen und auch für Lacher sorgen können. Bedauernswert, dass man nur sehr wenig Zeit auf sie verwendet hat. Diese Tatsache schmälert den guten Gesamteindruck etwas, was zum Ergebnis 4/5 Sterne führt. Ich empfehle diesen Film unbedingt allen Twilight-Fans und auch allen Noch-Nicht-Twilight-Fans. Dieser Film kann einen mitreißen, man lacht, zittert, weint vielleicht sogar - aber langweilig wird einem sicher nicht. Gute Arbeit, Note 2! MfG Infocat Absolute Suchtgefahr !! 5 von 5 PunktenHi alle zusammen :) Also es ist mal wieder soweit ! die twilight-saga geht in die nächste runde .... And the winner is ECLIPSE !! David Slade hat den wohl besten der bisher verfilmten teile der saga gedreht. Die Farben sind klasse, die stimmung ist einfach ansteckend, die Schauspieler sind grandios und man kommt voll auf seine kosten... Wie immer wenn ich über die saga schreibe darf ein komentar nicht fehlen .. GENAU ! die Sprache !!! Nach wie vor, kann die deutsche fassung nicht mithalten mit den gefühlen und den emotionen die man nur sehen kann wenn man sich den streifen im original ton ansieht... War auf der premiere in L.A. !!! Die Actors sind einfach unwiederstehlich... :) Kristen stewart wir lieben dich auch Wenn die Perrücke im film ein wenig schräg aussah :).. Meine Empfehlung : SIEHT IHN EUCH WIEDER UND WIEDER AN !!! IHR WERDET ES NICHT BEREUEN !!! L.O.V.E Eclipse echt cool und Empfehlenswert 5 von 5 Punktenhallo ich bin die Tochter von Gina. Man könnte sagen ich wäre ein Spätzünder weil ich zuerst gar nichts von Twilight wissen wollte, aber durch Freunde hab ich mir dann Karten für das Triple Feature gekauft und die Bücher gelesen und bin ein richtiger "Twilight Fan" geworden wie Edi Gathegi(Laurant) sagen würde. Ich freue mich auch schon sehr doll auf Breaking Dawn, Midnight Sun und Eclipse auf DVD ehrlich gesagt ich zähle schon die Stunden. Die Filme und die Bücher kann ich nur empfehlen, weil nach dem ganzen Altagsstress kann man in eine Fantasie- Welt eintauchen und sich von der Realen Welt abkappseln. Tipp: Lest die Bücher vorher so könnt ihr euch die Charaktere besser vorstellen Dvd 5 von 5 PunktenEinfach nur genial der Film ;)) und die Extras sind einfach unschlagbar gut da sieht man wie so ein Film zustande kommt einfach nur TOOOP warum sagen alle Eclipse wäre so ein schlechter Film??? 5 von 5 PunktenAlso ich finde Eclipse ist der bis jetzt beste Teil der Twilight Saga. Nun ja auch ich habe mir diesen Film öfters im Kino angeschaut und ich muss auch sagen das ich nie genug davon bekommen kann. Und wer sagt das die Schauspieler schlecht gewählt sind, die sind in meinen Augen keine Fans der Serie und sollten sich lieber Filme anschauen wo deren Lieblingsschauspieler mitspielen. Einer hat hier sogar geschrieben das die Schauspielerin die Victoria spielt schlecht gewählt ist, nun ja ich hatte das Glück und habe Bryce Dallas Howard in Berlin getroffen und fand sie gleich sympathisch. Aber ich finde Eclipse ist ein Muss für jeden Fan und auch für Leute die auf Vampirfilme stehen. |
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Hard Candy (Verleihversion)
DVD von Senator Home Entertainement |
ProduktbeschreibungInhalt Jeff (Patrick Wilson) ist ein sehr attraktiver und erfolgreicher Modefotograf Anfang 30 und lernt im Internet die 14-jährige Hayley (Ellen Page) kennen. Bei ihrem ersten Treffen in einem Coffeeshop ist Jeff äußerst überrascht: Zum einen, weil ihm gegenüber ein charmantes, kluges und sexuell aufgeklärtes Mädchen sitzt, zum anderen, weil Hayley sofort und ohne Umschweife mit ihm nach Hause gehen will. Nach anfänglichem Zögern willigt Jeff schließlich ein, zumal er vom selbstbewussten Auftritt seiner blutjungen Internetbekanntschaft mehr als angetan ist. In seinem stylischen Luxus-Appartment angekommen, stürzt sich Hayley sofort auf die Bar und beginnt, hochprozentige Cocktails zu mixen. Wenig später bietet sie Jeff an, für erotische Fotos zu posieren und beginnt sich auszuziehen. Der Tag scheint also ganz nach Plan des Fotografen zu verlaufen doch dann wird ihm plötzlich rabenschwarz vor Augen... Als Jeff wieder erwacht, hat sich der Lauf der Dinge unvorhergesehen verändert und ein Katz- und Mausspiel der psychisch härteren Gangart beginnt... 5 Kundenrezensionen:Leider nur eine ganz billige und platte post-feministische Lynchjustiz-Phantasie... 1 von 5 PunktenIch gebe zu: Am Anfang haben sie auch mich gekriegt mit dieser Produktion, in der das süsse kleine Mädchen auszieht, um mit dem bösen Kinderschänder abzurechnen. Hat ja auch einen gewissen Unterhaltungswert, worauf der Film vordergründig abzielt - Chips mampfend dabei zu zu schauen, wie ein Teenager-Mädel sich unverhohlen in dem Sadismus suhlt, seinem hilflosen Opfer den Spieß umzudrehen und dem mal so richtig einzuschenken, der sich ansonsten an seiner Spezies vergreift. Je länger man sich in der Tiefe mit dem Treiben auf dem Leinwand auseinander setzt, um so deutlicher drängt sich einem die Frage auf: Was soll das hier bitteschön eigentlich sein? Das Rundum-Sorglos-Rezept für den "einzig richtigen" Umgang mit Pädophilen (kurz gesagt: Kastrieren, bis zum Nervenzusammenbruch quälen und anschliessend dafür sorgen, dass diese "Bestien" der Menschheit in Zukunft erspart bleiben)? Die angebotene "simple Lösung" (suchen wir in diesen komplizierten Zeiten nicht alle händeringend nach "einfachen Lösungen"?), die Schiene, auf der dieser Film den Zuschauer enthemmt, ihm also jedwedes moralische Recht zuspricht, das Suuuuper zu finden, was er da gerade anschaut (schliesslich sind Kinderschänder im ausgehenden 20.sten / beginnenden 21.sten Jahrhundert ja DAS gesellschaftliche Abziehbild für "Das Böse" / "Das Unbegreiflich-Unerträgliche" / "Das, was auf JEDEN Fall bekämpft werden muss" schlechthin) kommt, liest man die einhelligen Meinungen zu diesem Film, beim Publikum gut an - funktioniert dabei aber letztendlich genauso eindimensional und unreflektiert wie die Propaganda, mit der autokratische Diktaturen ihre Untertanen auf das gerade gewünschte Feindbild einschwören: Dieses zu "entmenschlichen" und damit jede noch so unmenschliche Handlung, ihnen gegenüber zu rechtfertigen. So haben es die Nazis mit den Juden gemacht (und ihre Schergen hatten kein Problem mehr damit, diese in Massenvernichtungsanstalten wie Tiere zu behandeln, zu foltern und schlussendlich umzubringen) und so machen es die Führer der westlichen Industrienationen mit "dem neuen Erbfeind", dem sog. Terrorismus, zu dessen Ausrottung derzeit wirklich jedes Mittel recht ist. Dabei ist es im Falle von "Hard Candy" wirklich ganz einfach, den hier wirksamen Mechanismus als Einladung zur post-feministische Lynch-Justiz zu enttarnen: Ein nicht unerheblicher Anteil von Kindesmissbrauch wird von Frauen begangen. Oh! Schade, funktioniert das hier angebotene Rezept zur "Entsorgung" des aufgedeckten gesellschaftlichen Mißstandes leider nicht mehr. Wieso denn nur? Weil (laut gesellschaftlich vorherrschenden Meinung) immer der Mann das Schwein ist, der Mann mit seinem bedrohlichen Penis, der Mann der sich aufdrängt, rücksichtslos gegen den Willen seines "Opfers" penetriert, klar, da hilft nur noch der Griff zu Schere... Dabei geht es wirklich nicht darum, hier eine Lanze "Verständnis" für die Pädophilen zu brechen - dem einen oder anderen Zeitgenossen werden vielleicht aber doch irgendwo unangenehm die Vergleiche zu politischen Ereignissen der letzten Jahre in Deutschland einfallen, wo Mal um Mal die Sau "Kinderpornographie" durch's bundesdeutsche Dorf getrieben wird, um die neuesten, die Bürgerrechte immer weiter einschränkenden Gesetzesvorhaben der Machthaber zu rechtfertigen ("Terrorismus" als Rechtfertigung dafür, dass bundesdeutsche Strafbehörden uns in immer zunehmendem Maße überwachen, kontrollieren, in unserer Privat-Sphäre herumschnüffeln dürfen, hat sich irgendwann als nicht mehr ganz so glaubwürdige Rechtfertigung erwiesen); und genau da haben wir es wieder, das billige gesellschaftliche Abziehbild vom Kinderschänder, auf dessen Mühlen Filme wie "Hard Candy" eine ganze Schwimmbadladung Wasser kippt - denn zu der Ausrottung von SOWAS ist doch letztendlich wirklich jedes Mittel recht, stimmt's? Nur so ganz am Rande: Deswegen sieht Ellen Page als Hayley wie alles mögliche aus - nur nicht wie der 14jährige Teenager, den sie darstellen soll. Deswegen darf Hayley - von der sich als Pointe gegen Ende herausstellt, dass sie sowas offensichtlich öfters macht - durch die Handlung stolpern und alle möglichen Fehler begehen, (schliesslich muss bei dem vorhersehbaren Ende ja irgendwo der Spannungsbogen her kommen) und bleibt ihrem Opfer trotzdem immer eine Nasenlänge voraus. Deswegen muss Patrick Wilson, der sich für die undankbare Aufgabe hat kaufen lassen, uns allen den Buhmann zu machen, wohl noch am meisten ob des pausenlos nervigen Gequatsches seines Gegenübers die Augen verdrehen, ist Hayleys Gesülze ohne Punkt und Komma zu den schrecklichen Untaten, die Jeff begangen hat, doch unbedingt notwendig, um uns wirklich jede Minute daran zu erinnern: "Hey, was ich hier mache, hat mit "political correctness" zwar absolut nichts mehr zu tun - aber der Typ hier hat schliesslich seine Menschenrechte verwirkt!" ...und wenn wir am Ende des Filmes alle satt-voyeuriert die Glotze ausschalten, sind wir alle furchtbar erleichtert, dass im Leben im Grunde genommen alles doch eigentlich "ganz einfach" ist, stimmt's? SPANNEND, HART und EINFACH GENIAL 5 von 5 PunktenIch weiß wirklich nicht wo ich anfangen soll... die story allein ist schon so spannend und genial das man einen luftsprung machen möchte...die umsetzung jedoch ist nicht weniger gut. ein 14 jähriges mädchen rächt treibt harte psychospielchen mit einem pedofilen. wie stellt man sich einen solchen film vor? die mesiten würden versuchen zu schöen doch bei hard candy geht es knallhart zu...selbstjustiz pur. clevere dialoge und eine schauspielerische höchstleistung (da der film hauptsächlich aus 2 charackteren und insgesamt aus 6 besteht) begeistern einen von der ersten bis zur letzten minute und man wird immer wieder neu überrascht. besonders hervorzuheben ist die glanzleistung von ellen page (die dieses jahr für ihren film juno für den oscar nominiert war---zurecht möchte ich meinen) sie spielt die junge intelligente haley die sich ein ziel gesetzt hat: rache! am anfang süß und unschuldig entwickelt sie sich zum alptraum von jeff (dem pedofilen fotografen)... ich möchte hier auch gar nicht zu viel versprechen...wer auf intelligente dialoglastige und nicht unnütz blutige filme steht (die sich vielleicht sogar um selbstjustiz drehen) der sollte sich hard candy auf keinen fall entgehen lassen...ein kleiner unentdeckter juwel...und damit übertreibe ich nicht Selbstgerecht und reaktionär 2 von 5 PunktenIch bin entsetzt über derjenigen, die dieses Machwerk hier bejubeln. Offensichtlich vom Gedröhne völlig des Verstandes beraubt, wird dieser zynische, selbstgerechte und reaktionäre Unsinn beklatscht. Dabei ist es egal, dass es bis zum Schluss keinen einzigen Hinweis für einen Pädophilen gibt bzw. keinerlei Interesse an irgendeiner Erklärung seiner "Schuld" gezeigt wird, die die Göre schließlich glaubt rächen/bestrafen zu müssen, gezeigt. Alles bleibt vage und in Andeutungen, nichts ist Fakt und beweisbar, gefundene Bilder werden als "krank" bezeichnet. Nun, manche Menschen finden auch Junkfood oder Facelifts krank. Fazit: Der Film zeigt nicht eine Sekunde den Ansatz einer kritischen Reflexion. Er dreht den Missbrauch einfach um und idealisiert ihn dabei. Wohlwollend und kalkuliert zieht sich die Story um die verquere Selbstjustiz auch noch langatmig dahin in schicker Wackelkamera und stylishem Ambiente. Das alles unterstützt letztlich, dass der Film auch nicht wirklich berührt. Thriller der härteren Gangart!! 5 von 5 PunktenAufgrund der Empfehlung eines Freundes habe ich diesen Film gekauft und stellte positiv überrascht fest, wie eine junges Mädchen einen erwachsenen Mann fertig macht, und das mit extrem psychobehaftetem Sprachinhalt und sehr klug ausgewählter Wortwahl! Sofort ist klar, wer hier in der Hierarchie den Ton angibt, völlig entgegen des äußeren Erscheinungsbildes des Mädchens, wobei sich die Macht über den/die anderen/andere mehrfach verschiebt! Im Ganzen ein sehr gelungener Psychothriller, den es so noch nicht gab! Und die "Autobahn"-Reihe(Steelbook) ist, bis auf die geschnittene "Inside"-Version gelungen, optisch und filminhaltlich! Viel Spaß mit diesem Film!!! This is going to make you freak. 4 von 5 Punkten"Hard Candy" - der Titel dieses Filmes ist bereits ein erster Anhaltspunkt, worauf sich der geneigte Zuschauer einstellen sollte. Mit diesem Film ist nicht zu spaßen - in keiner Sekunde. Genau deshalb sollte man sich den Film für einen ruhigen Abend aufheben, wenn man sich in der Bereitschaft zum Nachdenken befindet - einen gemütlichen Filmeabend mit den Freunden würde er wahrscheinlich sprengen. Die Gründe sind weitestgehend bekannt: Das FSK des Films rührt nicht von übermäßigen Gewaltdarstellungen her, sondern vom äußerst kontroversen Stoff des Films. Die kleine, 14-jährige Hayley Stark trifft sich mit einem Mann mittleren Alters und unterhält sich mit ihm über dies und das, führt ihn dabei aber mehr und mehr in eine bestimmte Richtung...sie hält ihn für einen Pädophilen. Als sie sich später in seiner Wohnung befinden, beginnt das undurchschaubare und grausame Spiel, welches Hayley als Richter über Jeffs Handlungen herausstellt. "Hard Candy" ist ein Film, der sich fast ausschließlich auf seine unglaublich markante Optik und die nervenzerrenden Dialoge verlässt - was natürlich gute Schauspieler erfordert, die mit Ellen Page und Patrick Wilson als Glücksgriff absolut gegeben sind. Für den Zuschauer ist es eine Tortur, zu sehen, was auf dem Bildschirm passiert, und es gleichzeitig emotional und gedanklich zu verarbeiten. Man muss mit sich selbst ausmachen, wer hier der Böse ist, ob es überhaupt einen Bösen gibt, welcher Ausgang der richtige ist - genau hier liegt der Reiz des Films. Anstatt mit fertig verpackten Antworten aufzufahren, ist "Hard Candy" absoluter Denkstoff und der Diskussion sicher würdig. Die äußeren Faktoren sind sehr zufriedenstellend: Mit einer unglaublich kontrastreichen, fast schon MTV-artigen und sehr scharfen Farbgebung ist der Film von Anfang bis Ende ein Blickfang. Musikalisch wird nicht nur eine interessante Diskussion über Goldfrapp geboten, die Songs "Freak" von LFO und "Elephant Woman" von Blonde Redhead sind die perfekte Wahl für ihre jeweiligen Einsatzpunkte. Schauspielerisch gibt es nichts auszusetzen, Ellen Page ist eine beeindruckende Darstellerin mit einem famosen Händchen für die richtigen Filme - dabei ist es egal, ob man "Juno" oder "Hard Candy" mag oder nicht, ihr Talent lässt sich nicht leugnen. Als Haley Stark hat sie sich für eine sehr anspruchsvolle und erwachsene Rolle entschieden, die eine Mischung aus jugendlicher Unschuld und rachsüchtiger Berechnung erfordert. Kritikpunkte? Wenige, in dem, was er versucht, ist der Film nämlich sehr effektiv. Insgesamt ist mir nach zweifachem Sehen aber der Charakter der Hayley ein wenig gezwungen vorgekommen; darüber hinaus zieht sich der Film hier und da an Stellen in die Länge, die nicht essentiell für die Entwicklung der Beziehung von Hayley und Jeff sind. Das sind Makel, über die man ohne weiteres hinwegsehen kann: Wer einen denkwürdigen Film mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen sowie einer fesselnden und farbreichen Optik sucht, kann mit "Hard Candy" nichts verkehrt machen - darüber hinaus sieht die Verpackung im Steelbook auch noch sehr edel aus. |
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Hard Candy - Große Kinomomente
DVD von Universum Film GmbH |
ProduktbeschreibungHARD CANDY ProduktbeschreibungJeff (Patrick Wilson) ist ein sehr attraktiver und erfolgreicher Modefotograf Anfang 30 und lernt im Internet die 14-jährige Hayley (Ellen Page) kennen. Bei ihrem ersten Treffen in einem Coffeeshop ist Jeff äußerst überrascht: Zum einen, weil ihm gegenüber ein charmantes, kluges und sexuell aufgeklärtes Mädchen sitzt, zum anderen, weil Hayley sofort und ohne Umschweife mit ihm nach Hause gehen will. Nach anfänglichem Zögern willigt Jeff schließlich ein, zumal er vom selbstbewussten Auftritt seiner blutjungen Internetbekanntschaft mehr als angetan ist. In seinem stylischen Luxus-Appartment angekommen, stürzt sich Hayley sofort auf die Bar und beginnt, hochprozentige Cocktails zu mixen. Wenig später bietet sie Jeff an, für erotische Fotos zu posieren und beginnt sich auszuziehen. Der Tag scheint also ganz nach Plan des Fotografen zu verlaufen ? doch dann wird ihm plötzlich rabenschwarz vor Auge. Als Jeff wieder erwacht, hat sich der Lauf der Dinge unvorhergesehen verändert und ein Katz- und Mausspiel der psychisch härteren Gangart beginnt? 4 Kundenrezensionen:Prädikat "RIESEN Kinomoment!" 5 von 5 PunktenInhaltswiedergaben findet man für diesen Film zur Genüge. Ebenso wie Diskussionen. Meine ganz eigene Meinung: Selten hat mich ein Film so sehr überrascht, verstört und nachdenklich zurück gelassen. Ein wahres Meisterwerk, unbedingt anschauen! rotkäppchen frißt den wolf 4 von 5 Punktenein frecher chat zwischen thonggrrrrl14 und lensman35, eine spontane verabredung im diner, dann weiter zu dir oder zu mir, nur mal schnell eine musike anhören, wodka-orange mixen und dann wird plötzlich alles schwarz... soviel zum plot und der twist läßt sich der "schlagzeile" entnehmen. wer hier das opferlamm und wer das kranke schwein ist, das wiederum läßt sich nicht ganz so leicht erklären. ich kann sehr gut nachvollziehen, warum der film so durchaus kontrovers diskutiert und rezensiert wird. auch wenn ich der meinung bin, dass dieses keineswegs ein klassischer rächer-film ist. es werden immer wieder geschickt die grenzen zwischen gut und böse, zwischen nachvollziehbar und wahnsinnig verschoben, die peter-karte andauernd von einem protagonisten zum anderen und wieder zurück gereicht. doch während jeff (der wolf) zum schluß glasklar, wenn auch eher ungewollt (denn eigentlich hat er ja nur zugeschaut), seine schuld gesteht (was unterschwellig von anfang an klar war, denn wie bemerkte schon 1998 ein gewisser sebastian valont: e-mails sind nur was für verklemmte und pädophile), bleiben hayleys (das eisig berechnende rotkäppchen) persönliche motive spekulativ. die frage, warum ausgerechnet sie sich zum richter und vollstrecker aufschwingt schwebt auch nach dem abspann als unumwindbarer klotz im raum. ist sie betroffene oder kalte symbolfigur? dass die macher sich in der letzten szene eindeutig für ihre seite entscheiden wirft den zuschauer damit durchaus in ein moralisches dilemma. clever gemachter zeigefinger wider die bigotterie, oder hintergründig erzreaktionärer selbstjustizmist im vordergründig erzstylischen gewand? nichtsdestotrotz kriegt dieser indie-film 4 sterne, denn die sind in anbetracht des technisch guten drehbuchs, der ziemlich ausgefuchsten, unterhaltsamen dialoge, des bitterbösen humors, der so reduzierten wie eindrucksvollen ausstattung und bildsprache, der nachhallenden wirkung und nicht zuletzt wegen der überzeugenden und für so ein dunkles kammerstück gut unterhaltenden darstellung der zwei hauptprotagonisten durch ellen page (juno) und patrick wilson (little children, watchmen) mehr als gerechtfertigt. Technische Angaben 3 von 5 PunktenÜber den Film an sich gibt es ja bereits ausreichend diskussion. deshalb nur nochmal ein wort zur ausstattung dieser edition. ich selbst habe genau diese kultur-Spiegel-edition. hier sind ebenfalls beide audiokommentare drauf. einer mit ellen und patrick (hauptdarsteller) und ein weiterer mit brian und david (drehbuch und regie). beide kommentare sind bei bedarf in deutsch untertitelt. ich für meinen teil fand sie beide recht wertvoll. dazu gibts - wie gewohnt bei dieser reihe - ein booklet mit interview-auszügen von ellen, patrick und david. Provozierend...aber nicht wirklich gut... 2 von 5 PunktenJeff (Patrick Wilson), ein 32jähriger attraktiver und erfolgreicher Modefotograf lernt im Internet die 14jährige Hayley (Ellen Page) kennen. Es kommt sogar zum Treffen in irgendeinem Coffeeshop. Hayley ist charmant, klug und macht einen sexuell aufgeklärten Eindruck, wirkt wie 17 und will mit ihm spontan nach Hause gehn. Jeff scheint auf generell auf blutjung abzufahren und nimmt sie mit in sein luxuriöses Appartment im Grünen. Jeff mixt hochprozentige Cocktails und Hayley interessiert sich für seine erotischen Fotos, möchte sich auch ablichten lassen. Plötzlich wird dem unwissenden Jeff schwarz vor den Augen und er wacht gefesselt auf... die 14jährige Hayley scheint wahnsinnig, zumindest aber hochgradig persönlichkeitsgestört zu sein, beginnt mit Verhören über Jeffs pädophile Ader und Praktiken und alsbald ist Folter angesagt... Puh...ein starker Stoff, der hier filmisch angeboten wird. Regisseur David Slade, der inzwischen mit "30 Days of Night" auch erfolgreich im Vampirgenre tätig war, setzt auf ein 100 minütiges recht distanzloses Kammerspiel, dem man sich emotional nur sehr schwer enziehen kann. Der Film wirkt durchweg verstörend, aber es liegt nicht unbedingt an der besonders guten Qualität des Films, sondern vornehmlich an der sehr provozierenden Gangart, die der Film einschlägt und welche Botschaften er unterbewusst suggeriert. Er fängt erst einmal als Studie über die Internetgeneration an. Menschen, die sich über Online-Chatportale kennenlernen, obwohl wir die Gesichter nicht kennen und eher "die Masken" dominieren. Bald wird aber daraus ein beklemmendes Katz- und Mausspiel mit den Elementen "Padöphilie" und ob Folter legitim angewendet werden darf, um ein Geständnis zu erpressen. Als Selbstjustiz tritt diesmal nicht ein Charles Bronson oder Bruce Willis auf, sondern ein 14jähriges immer abgebrühter reagierender Teenager. Ein Beitrag der Rechtfertigung zum amerikanischen Trauma Guantanamo ? Ich fand den Film eher unangenehm, vielleicht deshalb auch, weil das Thema Kindesmissbrauch hier so grobschlächtig in fiesester Thrillermanier abgearbeitet wird und das potentielle Opfer zum Täter mutiert. Erschwerend hinzu kommt, dass Hayleys Dialoge für eine 14jährige für meine Begriffe recht unglaubwürdig erscheinen. Hört sich leider als Wechselbad moralistisch bis bestialisch an und scheint mir eher als Sichtweise einer Erwachsenen rüberzukommen. Somit verwässert der Film sein brisantes Themen durch übertriebene Aktionen. Jung und unschuldig ist anders.... |
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Doomsday + 30 jours de nuit - Coffret 2 Blu-Ray [Blu-ray] [FR IMPORT]
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30 Days of Night (2 Discs)
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Eine Kundenrezension:So weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz 4 von 5 Punktenkommt dieser knallbrutale, spannend inszenierte und ästhetisch wunderschön in ungesättigte Farben getauchte, "Schlitzerfilm" daher. Hä? Schlitzerfilm? Erklärung folgt unten. Der Ort des Geschehens: Barrow, ein kleines abgeschiedenes Kaff am äußersten Zipfel von Alaska.... Schnee, Dunkelheit, Stürme, Frost. Es ist der Tag, an dem zum letzten Mal ein Sonnenstrahl das kleine Nest erreicht und viele Bewohner verlassen im Zeitraum um die Wintersonnenwende den Ort. Nur 150 Einwohner bleiben, während der andauernden 30 Tage Dunkelheit. Der Alltag um den Protagonisten, ein Polizist in der Ehekrise, wird kurz skizziert und kleine Begebenheiten machen dem Zuschauer bald deutlich, dass hier in Barrow etwas Böses seinen Anfang nimmt. Es häufen sich in kürzester Zeit Sabotageaktionen, welche klar als Versuche den Ort von der Außenwelt abzuschneiden, erkennbar sind. Eben Oleson, der Polizist, hat sich darum zu kümmern, während seine Frau sowohl ihn, als auch den Ort, verlassen will, aber dummerweise das letzte Flugzeug verpasst, während der 30-tägigen Polarnacht wird keines mehr starten. Falle zugeschnappt. Schon am Abend bestellt ein verwahrloster Fremder in einem Restaurant mit Nachdruck "rohes Fleisch". Dann rotten sie sich zusammen, die Herren Vampire, um ENDLICH mal wieder in Ruhe und ungeniert trinken zu können. ---- Ich finde ja, dass man bei "30 Days of Night" nun nicht gerade von einem Vampirfilm sprechen kann. Nur weil welche darin auftauchen, sind sie nicht Genre bestimmend. Das da ist, wenn ich mich als Horrornovizin nicht irre, ein typischer Slasher und die Vampire sind ersetzbar. Man könnte sich beispielsweise statt derer, eine kleine Horde vernarbter Typen vorstellen, die im schwarz-rot-gestreiften Pulli rum rennen und alles was sich bewegt, Mann, Weib, oder Kind, schlitzen anstatt beißen. Guut sie sind vielleicht ETWAS intelligenter als Freddy und Co, aber von distinguierten oder gar nonchalanten Vampiren zu sprechen, wäre vermessen. Auch wenn sie in Frack und Abendkleid auftreten sind sie eher prolliger und wenig zurückhaltender Natur, unmanikürt, mit extrem schlechten Zähnen, und dem Fauchen und Fletschen eines fantasyartig überzeichneten Raubtiers. Allein der Chef hatte ein ansatzweise "grafenhaftes" Auftreten und artikuliert sich. In die Tiefe ging hier aber nix, gaanz, ganz am Rande erfährt man mal kurz was darüber was der Clan der Vampire über Jahrhunderte plante. Hier gibt es weder Charakterzeichnung, noch ein erotisch-barock angehauchtes Szenario zwischen Mensch und Vampir (wie in Coppolas's Dracula ), zeigt auch keine menschlich-tragische Seite des Vampirismus, bzw die zumindest angedeutete, kindliche Unschuld des Vampirkindes (wie in Interview mit einem Vampir ), auch fehlen die typischen, romantisch angehauchten, augenzwinkernden Blicke in die nostalgische 19. JH Gruselwelt (wie in Dracula). Von einem Vampirfilm erwarte ich aber zumindest stilvollen Grusel, keine rohe Gewalt. Vampire umgarnen ihr Opfer, spielen mit ihm, oder machen es sogar an! Und der Tod kommt zwar eiskalt, aber elegant und hinterlässt HÖCHSTENS ein Anstandströpfchen Blut, welches dann entweder dezent am Hals des Opfers, oder malerisch am arroganten Kinn des Nosferatu, klebt. Nein, nicht mal Tischmanieren haben sie hier. Hier haben wir Vampire mit Karies, die aussehen, als hätten sie Spaghetti mit Tomatensoße direkt aus der Schüssel gegessen. Die dunklen melancholischen Blicke der Damen & Herren Blutsauger wären sehr gut gelungen, auch diese verfremdete Augen und Nasenpartie.... aber sobald einer vor denen den Mund aufmacht - höhö. Wenn man die verschiedenen Reviews hier liest....nun, so mach hartgesottener Horror- bzw Splatterfan kommt hier, scheint's, trotzdem nicht auf seine Kosten. Vielen bleibt der Film viel zu harmlos, die Vampire gar zu albern. *Schulter zuck* Albern fand ich sie nicht, aber seltsam und ungewöhnlich schon... Atheistisch sind sie, Kreuz und Weihwasser dürfte ihnen schnuppe sein. Und sie sind wirklich böse. Die gruseligsten Momente waren aber für mich stets die, wenn sie nur als huschende Schemen zu erkennen waren. Ansonsten wurde Grusel durch Brachialgewalt etwas übertüncht. Aber klar, das ist dem Genre geschuldet und dies ist nun mal meines Erachtens ein Slasher mit anziehender Spannungs- bzw. Angstschraube und wichtig: detaillierten, blutspritzenden Gewaltmomenten. Unterstützt von Shredder, Grabenfräse, Hackebeil wird hier nichts ausgelassen. Sämtliche Arbeitsgerätschaften einer Kleinstadt in Alaska kommen irgendwann mal brachial zum Einsatz. Vampircharakteristika hätte nur Gelegenheit zum Trocknen, des von Regisseur D. Slade angestrebten Angstschweißes auf der Zuschauerstirn, gegeben. Oder gar die Luft rausgenommen? Die Spannung baut sich hauptsächlich dadurch auf, dass die rasch dezimierten Einwohner mehr und mehr von den Verfolgern in die Enge getrieben werden und im Versteck verzweifelt versuchen unentdeckt zu bleiben bzw. teils tragisch, um ihr Überleben (vergeblich) kämpfen müssen. Das ist nervenzehrend und sehr atmosphärisch gemacht. Und im Nachmittagsprogramm (O-Ton eines von der Gewalt/Grusel Enttäuschten) würde ich den Film nicht sehen wollen. Optisch ist der Film schlicht aber sehr stylisch. Das ganze Setting ist genial....die Atmosphäre...die schneebedeckte Szenerie, wie das Licht eingesetzt wird und die ungewöhnlichen Bilder aus der Vogelflugperspektive... das eingetupfte Rot. Die Musik ist schräg, wundervoll und geladen, mal huscht sie übers Dach....mal röhren E-Gitarren, während der Schnee sanft fällt.... jedenfalls betont sie sphärisch auf sehr aufregende Art die Bilder, derweil ich versuche in der Sofaritze zu verschwinden. Das Kunstvolle hier, tröstet mich auch über ein etwas unglaubwürdiges Finale hinweg. [ Uund...kleiner Spoi*ler... ...dass es am Ende doch noch eine romantische Szene gibt, wo ausgerechnet ein Vampirmännchen mit 'nem blonden Polizistenmädel schmusend und händchenhaltend im Sonnenschein sitzt -...also das schockte mich dann doch. Ich dachte das wäre allein die groteske Idee von Biss-Autorin Stefanie Meier gewesen, aber nein, nur die Wildblumenwiese fehlte. Und auch hier beisst Edw- äh Eben das Mädel vor lauter Anständigkeit nicht. Nein. Da hat Regisseur David Slade abgeschrieben und sich dann noch flugs die Verfilmung von Eclipse unter den Nagel gerissen. ;-) ] Resümee: Dass Blut im Schnee mit einem schwarzen Rahmen drumrum gut aussieht, wissen wir spätestens seit dem Märchen der Geb. Grimm. Gut, wir haben hier einen Horrorfilm, der so gut aussieht wie Schneewittchen, ungefähr so aufgebaut ist wie ein Freddy Krüger(oder?), nägelbeißend spannend ist und brutal daher kommt. Gespickt mit gewöhnungsbedürftig seltsamen Vampiren, welchen allerdings leider nur eine bedrohliche Nebenrolle zugestanden wird. Die Schauspieler sind Mittelklasse, das reicht aber auch dicke für einen solchen Film. Stilvoller Grusel wird durch rohe Gewalt, Verfolgungswahn und Existenzkampf ersetzt. Dafür gibz aber stilvolle Bilder. Huhhh....also so richtig gut schlafen konnt' ich in der Nacht die den 30 Tagen Night folgte, ehrlich gesagt nicht. :-o) DVD1: Der Film ist ungekürzt. 112:53 Min. (106:48 Min. o.A.) Es gibt einen Audiokommentar, bei dem allerdings NICHT David Slade, sondern die beiden Hauptdarsteller und der Produzent Rob Tapert zu Wort kommen. DVD2: -Making of - Interviews - Deutscher und Englischer Kinotrailer - B-Roll - Infos zu Cast & Crew - Bildergalerie |
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30 Days of Night [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde 30 Days of Night (BLU-RAY), USK/FSK: KJ VÃ--Datum: 02.04.08 Beschreibung des HerstellersFür eine neue Generation von Vampirliebhabern: "30 Days of Night" erscheint am 2. April als Doppel-DVD im hochwertigen Digi-Pack mit ausführlichen Special Features und exklusivem DVD-Booklet mit Original-Comic-Auszügen. (Auch auf Blu-ray und HD-DVD erhältlich.) Die Nr. 1 der US-Kino-Charts von Sam Raimi, dem Macher von The Grudge und Spider-Man ist nichts für schwache Nerven. "Hard Candy"-Regisseur David Slade verfilmt "die gruseligsten Blutsauger, die seit langem die Leinwand unsicher gemacht haben" (TV Movie). Nach dem gleichnamigen Kult-Comic von Steve Niles schlagen sich Josh Hartnett, Melissa George, Ben Foster und Danny Huston durch das schockgefrorene Grauen. Inhalt Alaska: Jedes Jahr im Winter bleibt in der abgeschiedenen Kleinstadt Barrow einen Monat lang Nacht. ? 30 Tage lang Dunkelheit. Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden, fallen geheimnisvolle Fremde die Bürger der Stadt an. Niemand scheint eine Chance gegen die blutrünstige Invasion zu haben. Sherif Eben (Josh Hartnett) und seine noch Ehefrau Stella (Melissa George) stellen sich den Vampiren in den Weg, um die Einwohner von Barrow zu retten? ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Schwach 1 von 5 PunktenIch hatte einen spannenden Film wie "28 days later" erwartet. Es war aber leider ein dümmlicher mit Logiklöchern durchsiebter Sinnlos-Brutalo-Film, im Stil vom neuen "Dawn of the Dead"... Wer also auf Dawn of the Dead stand, wird diesen Film mögen. Ich nicht! Hält nicht was er verspricht 3 von 5 PunktenDa ich ständig auf der Suche nach Vampierfilmen bin, habe ich aufgrund von Internetempfehlungen diese Scheibe gekauft. Die Idee der Storyline ist schon cool. Das Ergebnis wäre jedoch noch steigerungsfähig gewesen. Er gehört zwar nicht zu den schlechtesten Filmen, jedoch ist es auch nicht der Kracher. Mein Fazit: Für Sammler ist der Kauf OK, für einen Filmabend reicht ausleihen. So weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz, 4 von 5 Punktenkommt dieser knallbrutale, spannend inszenierte und ästhetisch wunderschön in ungesättigte Farben getauchte, "Schlitzerfilm" daher. Hä? Schlitzerfilm? Erklärung folgt unten. Der Ort des Geschehens: Barrow, ein kleines abgeschiedenes Kaff am äußersten Zipfel von Alaska.... Schnee, Dunkelheit, Stürme, Frost. Es ist der Tag, an dem zum letzten Mal ein Sonnenstrahl das kleine Nest erreicht und viele Bewohner verlassen im Zeitraum um die Wintersonnenwende den Ort. Nur 150 Einwohner bleiben, während der andauernden 30 Tage Dunkelheit. Der Alltag um den Protagonisten, ein Polizist in der Ehekrise, wird kurz skizziert und kleine Begebenheiten machen dem Zuschauer bald deutlich, dass hier in Barrow etwas Böses seinen Anfang nimmt. Es häufen sich in kürzester Zeit Sabotageaktionen, welche klar als Versuche den Ort von der Außenwelt abzuschneiden, erkennbar sind. Eben Oleson, der Polizist, hat sich darum zu kümmern, während seine Frau sowohl ihn, als auch den Ort, verlassen will, aber dummerweise das letzte Flugzeug verpasst, während der 30-tägigen Polarnacht wird keines mehr starten. Falle zugeschnappt. Schon am Abend bestellt ein verwahrloster Fremder in einem Restaurant mit Nachdruck "rohes Fleisch". Dann rotten sie sich zusammen, die Herren Vampire, um ENDLICH mal wieder in Ruhe und ungeniert trinken zu können. ---- Ich finde ja, dass man bei "30 Days of Night" nun nicht gerade von einem Vampirfilm sprechen kann. Nur weil welche darin auftauchen, sind sie nicht Genre bestimmend. Das da ist, wenn ich mich als Horrornovizin nicht irre, ein typischer Slasher und die Vampire sind ersetzbar. Man könnte sich beispielsweise statt derer, eine kleine Horde vernarbter Typen vorstellen, die im schwarz-rot-gestreiften Pulli rum rennen und alles was sich bewegt, Mann, Weib, oder Kind, schlitzen anstatt beißen. Guut sie sind vielleicht ETWAS intelligenter als Freddy und Co, aber von distinguierten oder gar nonchalanten Vampiren zu sprechen, wäre vermessen. Auch wenn sie in Frack und Abendkleid auftreten sind sie eher prolliger und wenig zurückhaltender Natur, unmanikürt, mit extrem schlechten Zähnen, und dem Fauchen und Fletschen eines fantasyartig überzeichneten Raubtiers. Allein der Chef hatte ein ansatzweise "grafenhaftes" Auftreten und artikuliert sich. In die Tiefe ging hier aber nix, gaanz, ganz am Rande erfährt man mal kurz was darüber was der Clan der Vampire über Jahrhunderte plante. Hier gibt es weder Charakterzeichnung, noch ein erotisch-barock angehauchtes Szenario zwischen Mensch und Vampir (wie in Coppolas's Dracula ), zeigt auch keine menschlich-tragische Seite des Vampirismus, bzw die zumindest angedeutete, kindliche Unschuld des Vampirkindes (wie in Interview mit einem Vampir ), auch fehlen die typischen, romantisch angehauchten, augenzwinkernden Blicke in die nostalgische 19. JH Gruselwelt (wie in Dracula). Von einem Vampirfilm erwarte ich aber zumindest stilvollen Grusel, keine rohe Gewalt. Vampire umgarnen ihr Opfer, spielen mit ihm, oder machen es sogar an! Und der Tod kommt zwar eiskalt, aber elegant und hinterlässt HÖCHSTENS ein Anstandströpfchen Blut, welches dann entweder dezent am Hals des Opfers, oder malerisch am arroganten Kinn des Nosferatu, klebt. Nein, nicht mal Tischmanieren haben sie hier. Hier haben wir Vampire mit Karies, die aussehen, als hätten sie Spaghetti mit Tomatensoße direkt aus der Schüssel gegessen. Die dunklen melancholischen Blicke der Damen & Herren Blutsauger wären sehr gut gelungen, auch diese verfremdete Augen und Nasenpartie.... aber sobald einer vor denen den Mund aufmacht - höhö. Wenn man die verschiedenen Reviews hier liest....nun, so mach hartgesottener Horror- bzw Splatterfan kommt hier, scheint's, trotzdem nicht auf seine Kosten. Vielen bleibt der Film viel zu harmlos, die Vampire gar zu albern. *Schulter zuck* Albern fand ich sie nicht, aber seltsam und ungewöhnlich schon... Atheistisch sind sie, Kreuz und Weihwasser dürfte ihnen schnuppe sein. Und sie sind wirklich böse. Die gruseligsten Momente waren aber für mich stets die, wenn sie nur als huschende Schemen zu erkennen waren. Ansonsten wurde Grusel durch Brachialgewalt etwas übertüncht. Aber klar, das ist dem Genre geschuldet und dies ist nun mal meines Erachtens ein Slasher mit anziehender Spannungs- bzw. Angstschraube und wichtig: detaillierten, blutspritzenden Gewaltmomenten. Unterstützt von Shredder, Grabenfräse, Hackebeil wird hier nichts ausgelassen. Sämtliche Arbeitsgerätschaften einer Kleinstadt in Alaska kommen irgendwann mal brachial zum Einsatz. Vampircharakteristika hätte nur Gelegenheit zum Trocknen, des von Regisseur D. Slade angestrebten Angstschweißes auf der Zuschauerstirn, gegeben. Oder gar die Luft rausgenommen? Die Spannung baut sich hauptsächlich dadurch auf, dass die rasch dezimierten Einwohner mehr und mehr von den Verfolgern in die Enge getrieben werden und im Versteck verzweifelt versuchen unentdeckt zu bleiben bzw. teils tragisch, um ihr Überleben (vergeblich) kämpfen müssen. Das ist nervenzehrend und sehr atmosphärisch gemacht. Und im Nachmittagsprogramm (O-Ton eines von der Gewalt/Grusel Enttäuschten) würde ich den Film nicht sehen wollen. Optisch ist der Film schlicht aber sehr stylisch. Das ganze Setting ist genial....die Atmosphäre...die schneebedeckte Szenerie, wie das Licht eingesetzt wird und die ungewöhnlichen Bilder aus der Vogelflugperspektive... das eingetupfte Rot. Die Musik ist schräg, wundervoll und geladen, mal huscht sie übers Dach....mal röhren E-Gitarren, während der Schnee sanft fällt.... jedenfalls betont sie sphärisch auf sehr aufregende Art die Bilder, derweil ich versuche in der Sofaritze zu verschwinden. Das Kunstvolle hier, tröstet mich auch über ein etwas unglaubwürdiges Finale hinweg. [ Uund...kleiner Spoi*ler... ...dass es am Ende doch noch eine romantische Szene gibt, wo ausgerechnet ein Vampirmännchen mit 'nem blonden Polizistenmädel schmusend und händchenhaltend im Sonnenschein sitzt -...also das schockte mich dann doch. Ich dachte das wäre allein die groteske Idee von Biss-Autorin Stefanie Meier gewesen, aber nein, nur die Wildblumenwiese fehlte. Und auch hier beisst Edw- äh Eben das Mädel vor lauter Anständigkeit nicht. Nein. Da hat Regisseur David Slade abgeschrieben und sich dann noch flugs die Verfilmung von Eclipse unter den Nagel gerissen. ;-) ] Resümee: Dass Blut im Schnee mit einem schwarzen Rahmen drumrum gut aussieht, wissen wir spätestens seit dem Märchen der Geb. Grimm. Gut, wir haben hier einen Horrorfilm, der so gut aussieht wie Schneewittchen, ungefähr so aufgebaut ist wie ein Freddy Krüger(oder?), nägelbeißend spannend ist und brutal daher kommt. Gespickt mit gewöhnungsbedürftig seltsamen Vampiren, welchen allerdings leider nur eine bedrohliche Nebenrolle zugestanden wird. Die Schauspieler sind Mittelklasse, das reicht aber auch dicke für einen solchen Film. Stilvoller Grusel wird durch rohe Gewalt, Verfolgungswahn und Existenzkampf ersetzt. Dafür gibz aber stilvolle Bilder. Huhhh....also so richtig gut schlafen konnt' ich in der Nacht die den 30 Tagen Night folgte, ehrlich gesagt nicht. :-o) DVD1: Der Film ist ungekürzt. 112:53 Min. (106:48 Min. o.A.) Es gibt einen Audiokommentar, bei dem allerdings NICHT David Slade, sondern die beiden Hauptdarsteller und der Produzent Rob Tapert zu Wort kommen. DVD2: -Making of - Interviews - Deutscher und Englischer Kinotrailer - B-Roll - Infos zu Cast & Crew - Bildergalerie Gänsehaut am Ende der Welt in eisiger Kälte 4 von 5 PunktenVampirfilme sind in. Egal, ob "Eclipse" oder "Daybreakers", überall wird gebissen, was das Zeug hält. Das ist auch bei "30 Days of Night" so; aber eben doch anders... Um die Story kurz anzureißen: Eine Horde Vampire fällt über das Städtchen Barrow in Alaska her. Das ist aus Sicht der Beißer eine richtig gute Idee (hm, warum sind andere Vampire darauf nicht schon früher gekommen, hätte das "Leben" so viel leichter gemacht...), denn dort geht (mit dem Beginn des Films) für 30 Tage die Sonne nicht auf (daher der Titel). Eine kleine handvoll Überlebender stellt sich den Vampiren in den Weg bzw. versucht sich vor ihnen zu verstecken, bis zum nächsten Sonnenstrahl eben. Angeführt werden sie von einem jugendlichen Sheriff, der seine Sache ganz gut macht und Helden-Potenzial hat. Soviel zum Inhalt. Was ist daran gut gemacht, was schlecht? Einzelne Logiklücken könnte man finden, wenn man sucht (natürlich ist da viel Blut im Schnee, das verwundert aber nicht, denn die Vampire sind nicht von der feinen Beißersorte wie der im Vergleich sehr vornehme und gesittete Herr Dracula). Auch das mit der Sonne könnte einer genaueren Prüfung möglicherweise nicht standhalten. Und hier kommt ein großes ABER. Also, aber ich hatte vor lauter gruseln und gefesseltsein beim besten Willen keine Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Und das liegt daran: Diese Vampire sind böse, böse, böse. Das merkt man an ihrem Aussehen (gelungen!) und an ihrer unheimlich bedrohlichen Sprache. Zwar werden ihre Motive und Herkunft nicht geklärt, die wenigen Sätze, die das gesprochen werden, reichen aber völlig aus. Und diese Vampire sind schnell, schneller als alles, was man bislang gesehen hat. Deswegen macht das Verstecken der Menschen auch Sinn. Unwahrscheinlich, dass Knoblauch diese Turbovampire stoppenn könnte. Die Atmosphäre des Films stimmt auch. Die Gegend um Barrow ist ein richtiger Eiskeller, in dem konstante Dunkelheit herrscht und über die Schneestürme hinwegpeitschen. Die Story ist reduziert - und zwar auf's Wesentliche, das Überleben - und durchaus gut durchdacht. Einzelne Splatterelemente kommen vor, sind aber ganz geschickt eingebaut und passen eben zu der Gattung Vampir, die da Alaska heimsucht. Für mich der mit gruseligste Vampirefilm überhaupt. Vielleicht kein großes Kino, aber dennoch vier ganz solide Sterne wert. grandios schlecht 1 von 5 PunktenSchade, hätte ein guter Film werden können, man hat ja immerhin mal die Kulisse gewechselt und hat nach der Wüste im ( wirklich tollen) "From dusk till dawn" nun Schnee und Eis in Alaska rausgesucht - soweit so gut. Aber was dann daraus gemacht? Ein unheimlich schlechter Plot, die Vampire sind ständig mit Gefauche beschäftigt um irgendwie angsteinflößend zu wirken, sie kommen extra in diese Stadt weil es da nun 30 Tage dunkel ist, damit sie sich laben können. ( was nebenbei die Frage aufwirft, was sie sonst das restliche Jahr lang futtern...soviel zur Logik). Sie schlachten die Menschen nach 0815-Manier ab, und statt das Blut zu trinken ( was ja eigentlich der Sinn wäre) wird es effektmäßig schön im Schnee verteilt ( der nächste Logikfehler). Die menschlichen Darsteller machen die typischen Horrorfilm-Fehler ( gehen aus Häusern raus wenn klar ist, dass das dämlich ist , wie halt in allen billigen Horrorfilmen,und wirklich alles ist schon weit vorhersehbar.) Die schlecht und holprig eingebaute Pseudo-Ex-Lovestory zwischen den zwei Hauptdarstellern wirkt null und unglaubwürdig und ist einzig für die wirklich lächerliche Schlußszene vorhanden. Wirklich schade, hätte gut werden können, ist es aber nicht |
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Schwanger macht glücklich / Inconceivable [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
DVD von Fox |
ProduktbeschreibungNiederlande Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Holländisch ( Untertitel ), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Kurz vor ihrem 40. Geburtstag verfällt eine Frau in Panik: Sie will endlich ein Baby. Als ihr Arzt ihr eröffnet, dass sie unfruchtbar sei, lässt sie nichts unversucht, um sich den Kinderwunsch dennoch erfüllen zu können. Eine Frauenselbsthilfegruppe, die magische Fruchtbarkeitsgöttinnen beschwört, wird ebenso ins Kalkül gezogen wie Hormonbehandlung und der Diebstahl von Sperma. Turbulente Komödie, die auf den Erfahrungen des Regisseurs und seiner Frau, der Autorin, beruht. Sympathisch in der Personenzeichnung, unterhaltsam in den Seitenhieben auf den alltäglichen Wahnsinn der ungewöhnlichen Situation. |
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