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Le concert [Blu-ray] [FR Import]
Blu-ray von France Televisions Distribution |
5 Kundenrezensionen:ein zu Herzen gehendes Konzert 5 von 5 PunktenEin Film, der sensibel, witzig und unterhaltsam mit viel Gefühl einen Bogen zieht von den autoritär geprägten Zeiten der Sowjetdiktatur bis ins leichtlebige Frankreich. Die Schauspieler sind gut ausgewählt und spielen sich ins Herz des Zuschauers. Wundervolles Märchen voller Musik 1 von 5 PunktenEin wundervolles französisch-russisches Märchen voller Musik, mit Komik und Dramatik, das in den Arthouse-Kinos unserer Stadt begeisterte Fans aller Altergruppen in die Kinos treibt. Alles wartet nun auf die deutsche Version der DVD. Man läßt sich verzaubern von wundervollen Schauspielern, von Moskau, Paris und Tschaikowskis unsterblicher Musik. Ein Meisterwerk, das direkt zum Herzen spricht. Tolle Unterhaltung, keine Sekunde langweilig! 5 von 5 PunktenIch habe mir den Film mit meiner Freundin im ältesten Kino Berlins angesehen. Ich muss sagen, wir hatten beide sehr viel Spaß. Ja, etwas Kitsch ist dabei, aber nicht der Kitsch, mit dem Hollywood zuweilen aufwartet. Die Basis bildet eine interessante Geschichte, die Charaktere werden von den Schauspielern wunderbar verkörpert. Ich habe selten einen so humorvollen (kein Klamauk!) Film gesehen, während der Kinovorstellung gab es mehrfach Szenenapplaus. Oft rutsche ich im Kino von einer Hälfte meines Gesäßes auf die andere und warte auf den Schluss. Als dieser Film zu Ende war, konnte ich kaum glauben, dass zwei Stunden wie im Fluge vergangen waren. Diesen Film werde ich mir auf Blu-Ray kaufen (und auch nochmal anschauen). Ein Meisterwerk! 5 von 5 PunktenJa, dieser Film ist ein Meisterwerk. Einer der besten - vielleicht sogar der allerbeste -, die/den ich in vielen Jahren regelmäßigen Ins-Kino-Gehens gesehen habe. Als eine Filmzuschauerin, die erfahrungsmäß mit Filmen, die an der Kinokasse den höchsten Umsatz bewirken, in der Regel nichts anfangen kann, lockte mich dieser schon mit seinem ersten Werbe-Trailer bei meinem letzten Kinobesuch als einer, der sicher kein Blockbuster, dafür aber wahrscheinlich ein ganz besonderes cineastisches Erlebnis werden würde. Und dann übertraf er diese Erwartung noch weit. "Das Konzert" ist ein Film, der von abgrundtiefer und hier auch noch ideologisch begründeter Demütigung erzählt und davon, wie sie keinesfalls problemlos und am Ende dennoch bravourös überwunden wird. Es ist ein Film, der zeigt, wie die tief verinnerlichte Liebe zur Musik Bäume versetzen kann. Der Film macht deutlich, was Menschen möglich ist, wenn sie sich in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter darauf konzentrieren, etwas schier Unerreichbares möglich zu machen. "Das Konzert" ist ein herausragendes künstlerisch zum Ausdruck gebrachten Plädoyer für die notwendige und lohnende Bewahrung menschlicher Würde. Und die künstlerischen Mittel, mit denen all das das Herz des Zuschauers erreicht - sie sind ... ja, eben meisterhaft gewählt und umgesetzt. "Das Konzert" ist ein Film, bei dem man von Herzen lacht und aus tiefster Seele weint. Und manchmal tut man beides gleichzeitig. Eine stark berührende, mit der ersten eng verknüpfte zweite Erzählebene würde an einem anderen Ort des Filmemachens unweigerlich zum Kitsch geraten. Hier aber ist sie der Punkt auf dem i der grandiosen Dramaturgie. Die wunderbare Musik, die das Geschehen begleitet und, mit der russischen Musikklassik als Hauptmotiv, aus unterschiedlichen Musikgenres zitiert wird, schließt die Handlung als zugleich wehmütiges, kraftvolles und immerwährendes Symbol erstrebenswerter und erreichbarer Harmonie in jeglichen zwischenmenschlichen Beziehungen - den gesellschaftlichen wie den privaten - wie eine Klammer ein: Schier Unmögliches kann gelingen - solange wir uns ein sicheres Gespür dafür bewahren, wo und wie wir gemeinsam mit Verbündeten unsere Sehnsucht nach einem Glück jenseits gängiger Klischees erfüllen können. Bravouröser Film-Spass mit Background! 4 von 5 PunktenMögen meine geschätzten Vor-Rezensenten anderer Meinung sein, ihr gutes Recht! Aber ich sehe diesen Film mit anderen Augen; ich habe mir gestern auch die deutsche Kino-Fassung in Hamburg angesehen, keine Sekunde langweilig, Story, Inszenierung, Dramaturgie, Darsteller - perfekt! Wenn dieser Film auch 'nicht-nur-Klassik-Fans' und dann auch noch jüngere Zielgruppen erreicht, was ich nicht bezweifele, dann hat er sein Ziel allemal erreicht, Kitsch hin oder her, das kann nicht die Quintessenz sein. Fazit für mich: Bravourös. (Wenn man Kern und Botschaft vorurteilsfrei annimmt.) Ausnahmsweise schreibe ich hier mal (ganz bewusst!) ab - und zitiere wörtlich die 'aspekte/zdf'-Kritik, die am Ende wie folgt schließt: " 'Das Konzert' nimmt mit seinen skurrilen Charakteren jedes Klischee aufs Korn: den russischen Kapitalismus mit seinen Oligarchen, ewig gestrige Kommunisten, darbende Musiker mit viel "slawischer Seele", das westliche Musikbusiness, das sich angesichts von "Prä-Perestroika-Preisen" die Hände reibt und die "Barbaren" aus dem Osten, die in Paris einfallen. Einige rührselig geratene Szenen kann man da verschmerzen. Das Finale seines Films, die Orchesterszene, ist mitreißend iszeniert und furios geschnitten: ein Fest der klassischen Musik und eine Hymne an Menschlichkeit und Freiheit. Auch wer kein Klassikfan ist, wird überwältigt sein. " Dem ist nichts hinzuzufügen. |
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Le Concert [FR Import]
DVD von France Télévisions Distribution |
5 Kundenrezensionen:ein zu Herzen gehendes Konzert 5 von 5 PunktenEin Film, der sensibel, witzig und unterhaltsam mit viel Gefühl einen Bogen zieht von den autoritär geprägten Zeiten der Sowjetdiktatur bis ins leichtlebige Frankreich. Die Schauspieler sind gut ausgewählt und spielen sich ins Herz des Zuschauers. Wundervolles Märchen voller Musik 1 von 5 PunktenEin wundervolles französisch-russisches Märchen voller Musik, mit Komik und Dramatik, das in den Arthouse-Kinos unserer Stadt begeisterte Fans aller Altergruppen in die Kinos treibt. Alles wartet nun auf die deutsche Version der DVD. Man läßt sich verzaubern von wundervollen Schauspielern, von Moskau, Paris und Tschaikowskis unsterblicher Musik. Ein Meisterwerk, das direkt zum Herzen spricht. Tolle Unterhaltung, keine Sekunde langweilig! 5 von 5 PunktenIch habe mir den Film mit meiner Freundin im ältesten Kino Berlins angesehen. Ich muss sagen, wir hatten beide sehr viel Spaß. Ja, etwas Kitsch ist dabei, aber nicht der Kitsch, mit dem Hollywood zuweilen aufwartet. Die Basis bildet eine interessante Geschichte, die Charaktere werden von den Schauspielern wunderbar verkörpert. Ich habe selten einen so humorvollen (kein Klamauk!) Film gesehen, während der Kinovorstellung gab es mehrfach Szenenapplaus. Oft rutsche ich im Kino von einer Hälfte meines Gesäßes auf die andere und warte auf den Schluss. Als dieser Film zu Ende war, konnte ich kaum glauben, dass zwei Stunden wie im Fluge vergangen waren. Diesen Film werde ich mir auf Blu-Ray kaufen (und auch nochmal anschauen). Ein Meisterwerk! 5 von 5 PunktenJa, dieser Film ist ein Meisterwerk. Einer der besten - vielleicht sogar der allerbeste -, die/den ich in vielen Jahren regelmäßigen Ins-Kino-Gehens gesehen habe. Als eine Filmzuschauerin, die erfahrungsmäß mit Filmen, die an der Kinokasse den höchsten Umsatz bewirken, in der Regel nichts anfangen kann, lockte mich dieser schon mit seinem ersten Werbe-Trailer bei meinem letzten Kinobesuch als einer, der sicher kein Blockbuster, dafür aber wahrscheinlich ein ganz besonderes cineastisches Erlebnis werden würde. Und dann übertraf er diese Erwartung noch weit. "Das Konzert" ist ein Film, der von abgrundtiefer und hier auch noch ideologisch begründeter Demütigung erzählt und davon, wie sie keinesfalls problemlos und am Ende dennoch bravourös überwunden wird. Es ist ein Film, der zeigt, wie die tief verinnerlichte Liebe zur Musik Bäume versetzen kann. Der Film macht deutlich, was Menschen möglich ist, wenn sie sich in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter darauf konzentrieren, etwas schier Unerreichbares möglich zu machen. "Das Konzert" ist ein herausragendes künstlerisch zum Ausdruck gebrachten Plädoyer für die notwendige und lohnende Bewahrung menschlicher Würde. Und die künstlerischen Mittel, mit denen all das das Herz des Zuschauers erreicht - sie sind ... ja, eben meisterhaft gewählt und umgesetzt. "Das Konzert" ist ein Film, bei dem man von Herzen lacht und aus tiefster Seele weint. Und manchmal tut man beides gleichzeitig. Eine stark berührende, mit der ersten eng verknüpfte zweite Erzählebene würde an einem anderen Ort des Filmemachens unweigerlich zum Kitsch geraten. Hier aber ist sie der Punkt auf dem i der grandiosen Dramaturgie. Die wunderbare Musik, die das Geschehen begleitet und, mit der russischen Musikklassik als Hauptmotiv, aus unterschiedlichen Musikgenres zitiert wird, schließt die Handlung als zugleich wehmütiges, kraftvolles und immerwährendes Symbol erstrebenswerter und erreichbarer Harmonie in jeglichen zwischenmenschlichen Beziehungen - den gesellschaftlichen wie den privaten - wie eine Klammer ein: Schier Unmögliches kann gelingen - solange wir uns ein sicheres Gespür dafür bewahren, wo und wie wir gemeinsam mit Verbündeten unsere Sehnsucht nach einem Glück jenseits gängiger Klischees erfüllen können. Bravouröser Film-Spass mit Background! 4 von 5 PunktenMögen meine geschätzten Vor-Rezensenten anderer Meinung sein, ihr gutes Recht! Aber ich sehe diesen Film mit anderen Augen; ich habe mir gestern auch die deutsche Kino-Fassung in Hamburg angesehen, keine Sekunde langweilig, Story, Inszenierung, Dramaturgie, Darsteller - perfekt! Wenn dieser Film auch 'nicht-nur-Klassik-Fans' und dann auch noch jüngere Zielgruppen erreicht, was ich nicht bezweifele, dann hat er sein Ziel allemal erreicht, Kitsch hin oder her, das kann nicht die Quintessenz sein. Fazit für mich: Bravourös. (Wenn man Kern und Botschaft vorurteilsfrei annimmt.) Ausnahmsweise schreibe ich hier mal (ganz bewusst!) ab - und zitiere wörtlich die 'aspekte/zdf'-Kritik, die am Ende wie folgt schließt: " 'Das Konzert' nimmt mit seinen skurrilen Charakteren jedes Klischee aufs Korn: den russischen Kapitalismus mit seinen Oligarchen, ewig gestrige Kommunisten, darbende Musiker mit viel "slawischer Seele", das westliche Musikbusiness, das sich angesichts von "Prä-Perestroika-Preisen" die Hände reibt und die "Barbaren" aus dem Osten, die in Paris einfallen. Einige rührselig geratene Szenen kann man da verschmerzen. Das Finale seines Films, die Orchesterszene, ist mitreißend iszeniert und furios geschnitten: ein Fest der klassischen Musik und eine Hymne an Menschlichkeit und Freiheit. Auch wer kein Klassikfan ist, wird überwältigt sein. " Dem ist nichts hinzuzufügen. |
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