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Sehnsüchtig
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungAuf den ersten Blick führt der ehemalige Fotograf Matthew ein glückliches, aufregendes Leben Er ist mit der bildschönen, eleganten Rebecca verlobt, hat eine verantwortungsvolle Anstellung als aufstrebender Investmentbanker in der Firma ihres erfolgreichen Bruders inne. Aber ganz wohl fühlt er sich nicht in diesem Leben. Rebecca und ihr Bruder wollen in einem Edelrestaurant Matthews bevorstehende Geschäftsreise nach China feiern und ihn anschließend zum Flughafen begleiten. Matt ist nervös und aufgeregt, er wirkt unruhig und unkonzentriert. Mitten im Gespräch, gerade als die Rede auf seine bevorstehende Ehe kommt, entschuldigt er sich und geht nach draußen. Unfreiwillig hört er das Gespräch einer jungen Frau am Telefon mit, die ganz offenkundig Streit mit ihrem Liebhaber hat. Plötzlich hält Matthew inne Die Stimme kommt ihm bekannt vor, doch die Frau ist bereits verschwunden. Nur der Geruch ihres Parfums hängt noch in der Luft und erinnert Matthew... 5 Kundenrezensionen:Ein muß für Romantiker 5 von 5 PunktenSpannung, Romantik, Humor und die alles in nur einem Film. Die Geschichte wurde hier sehr gut erzählt und man weiß selten was als nächstes passieren wird. Romantik Pur! ganz nett aber ... 3 von 5 PunktenHabe den Film nach der guten Bewertung von Amazon gekauft. Leider bin ich enttäuscht worden. Ich fand es zu verwirrend. Sicher, nach und nach versteht man alles, aber es war mir einfach zu übertrieben. Keine Reue über den Kauf der DVD, aber oft werde ich ihn mir nicht ansehen. DIE Liebesgeschichte 5 von 5 Punktenich hab den film das erste mal im fernsehen gesehen. vor allem habe ich ihn mir wegen Josh Hartnett angeschaut, weil ich ihn so sehr anbete und ich wurde absolut nicht enttäuscht. diese liebesgeschichte muss man einfach gesehen haben. denn sie ist soo wunderbar und spannend. reale situationen und personen, der anhängliche freund, die wilde freundin und die eifersüchtige Geheimnisvolle... erst zur Handlung: Er, erfolgreich und mit Heiratsplänen, hört in einem Restaurant die Stimme seiner heimlichen Liebe und folgt ihr zum Appartment und recherchiert über ihr Leben. Dabei stößt er auf ein anderes Mädchen, das vorgibt sie zu sein und er verfällt ihrem charme (?). nach einigem hin und her ( und das wörtlich gemeint ) kommter drauf dass dieses mädchen das ihm so vieles vorzugeben scheint, sein ganzes Leben und die Liebe zerstört hat. diese geschichte ist so mitreißend geschrieben. natürlich pusht sein bester freund die laune um einiges mit seinen gags. haha aber die ernsthaftigkeit, das leiden und die sehnsucht kommen dabei soo gut zur geltung. ich kann die vorherigen meinungen nciht verstehen. von wegen verwirrend und so. das haus am see ist um längen verwirrender. ich denke ein mensch ( ein mädchen) mit einem normalen intelligenzquotient hat keine probleme diesen film vom anfang bis zum ende zu verstehen... aber es ist DIE lIEBESGESCHICHTE die man einfach gesehen haben muss. fünf sterne!! PS: Schaut euch den Film nicht mit eurem Freund an :D das könnte dazu führen dass ihr die ganze zeit nur erklärt wer das ist und woher der jetzt kommt und wieso das jetzt so ist. Wunderschön! 5 von 5 PunktenSehnsüchtig gehört nun zu einem meiner Lieblingsfilme und ist nicht mehr aus meiner DVD-Sammlung wegzudenken! Am Anfang des Filmes war alles sehr verwirrend und ich konnte schwer durch die Zeitsprünge verstehen was passiert ist?! Aber umso schöner war das Finale. Taschentücher raus, wenn der Song von Coldplay beginnt! Kein typischer Liebesfilm, sondern eine Mischung aus Romantik, Leidenschaft, Sehnsucht, Eifersucht und auch Hochspannung! Ganz klar und ohne zögern bekommt der Film und auch die DVD 5 Sterne! Emotionales Meisterwerk 5 von 5 Punkten"Sehnsüchtig" ist der beste Liebesfilm, den ich je gesehen habe. Anders als seine Namensvetter, birgt der Film wirklich Spannung und unerwartete Wendungen. Er nimmt uns mit auf eine Reise der Gefühle, untermalt von Musik, die unter die Haut geht und einer grandiosen Kameraführung. Der Film an sich ist ein Kunstwerk, das in keiner DVD-Sammlung fehlen sollte. Obwohl ich eigentlich bekennender Gegner von Liebesfilmen bin und mit Hollywood-Geschnulze einfach nichts anfangen kann, hat dieser Film mich sehr berührt. Die Sehnsucht und das Verlangen nach dieser einen Person, ist so spürbar, dass es manchmal schon fast schmerzhaft für den Zuschauer ist. Man beginnt, richtig mitzufiebern und will am liebsten gar nicht mehr blinzeln um auch ja nichts zu verpassen. Dieser Film hat mich mehr als überzeugt und ich schaue ihn mir immer wieder gerne an. |
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The Champ
DVD von Ascot Elite Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Intensive Beleuchtung diverser Lebenslügen 5 von 5 PunktenErik Kernan will nie mehr 3. Sportreporter der Denver Times sein, will endlich in der Oberliga der Journalisten spielen. Seine Chance ist da, als er auf einen heruntergekommenen Penner trifft. Der alte Mann präsentiert sich ihm als "Battling Bob Satterfield", ein längst totgeglaubter Box-Champion, der den Entscheidungskampf aber verloren hat. Erik sieht sofort die große ergreifende Geschichte, die hinter dem Wrack steckt. Und kriegt die Titelseite! Endlich erregt er die Aufmerksamkeit, die er verdient. Doch dann werden Zweifel an der Story laut. Plötzlich muss Erik eine Entscheidung treffen, die ihm alles abverlangt. Seine Zukunft, sein ganzes Leben steht auf dem Spiel! Jede Geschichte hat zwei Seiten, aber es gibt nur eine Wahrheit. Mit "The Champ" offenbart sich einem keinesfalls das Boxer-Drama, das manch ein Zuschauer eventuell erwarten könnte, denn der Sport steht in diesem Film ganz eindeutig im Hintergrund. Vielmehr präsentiert sich dem Zuschauer eine tiefgehende Charakterzeichnung einzelner Personen, in denen die Thematik einer Vater-Sohn Beziehung mit zunehmender Laufzeit immer intensiver in den Vordergrund gerückt wird. Dabei geht es vordergründlich um die Wahrheit und Scheinwelten, die manch Einer aufbaut, um in einem besseren Licht dazustehen und so eine noch tiefere Zuneigung anderer Menschen zu erlangen. Einer solchen Scheinwelt erliegt auch der junge Journalist Erik Kernan (Josh Hartnett), der hier der Lebenslüge eines ehemaligen Boxers (Samuel L. Jackson) Glauben schenkt, um eine gute Story zu erhaschen, die ihm die Tür in eine steile Karriere öffnen soll. Ohne gründlich zu recherchieren, veröffentlicht er die Geschichte und muss kurz darauf feststellen, das er einem Lügner blindlings vertraut hat. Im ersten Moment mag sich die hier erzählte Geschichte vielleicht nicht sonderlich spannend anhören, doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich einem ein sehr tiefgründiges Charakter-Drama, das mit erstklassigen Darstellern besetzt ist und teilweise auch stark unter die Haut geht. Insbesondere die beiden Hauptdarsteller liefern erstklassiges Schauspiel ab, wobei aber selbst ein glänzend aufgelegter Josh Hartnett im Gegensatz zu Samuel L. Jackson nahezu verblasst. Denn obwohl Hartnett den etwas zu ehrgeizigen und oberflächlich erscheinenden Jung-Journalisten mit Bravour darstellt, ist Jackson in der Rolle des ehemaligen Boxers, der mittlerweile zum kauzigen Obdachlosen mutiert ist, einfach nicht zu toppen. Er verleiht dem von ihm dargestellten Charakter ein immenses Maß an Authenzität und Glaubwürdigkeit, das es eine wahre Pracht ist, ihm beim spielen zuzusehen. Es ist die Freundschaft, die sich zwischen den beiden vollkommen unterschiedlichen Männern entwickelt, die den ganz besonderen Reiz des Geschehens ausmacht, denn erscheint es zu Beginn noch so, das hier ein verwahrloster alter Boxer als Sprungbrett für einen ehrgeizigen Journalisten dienen soll, so entwickelt sich doch im Laufe der Zeit eine Beziehung, die vor allem im letzten Drittel des Films eine ungeheure Tiefe erlangt. In diesem Teil der Geschichte muss Kernan nämlich trotz seiner ganzen Wut über sich selbst, weil er blind vertrauend einer Lüge aufgesessen ist erkennen, das sein eigenes Leben auf einer ähnlichen Lüge aufgebaut ist. Er gelangt dabei zu der Erkenntnis, das er beispielsweise seinem kleinen Sohn Teddy eine Scheinwelt vorspielt, in der er der tolle Super-Journalist ist, der mit etlichen Superstars aus der Welt des Sports befreundet ist. Immer mehr wird ihm dabei bewust, das er dieses Lügengebäude nur deswegen aufgebaut hat, um in den Augen seines Sohnes besser dazustehen, damit dieser stolz auf ihn sein kann. Begründet ist diese Sucht nach Anerkennung in seiner eigenen Beziehung, die er zu seinem mittlerweile verstorbenen Vater hatte, denn war dieser doch ein äusserst berühmter Sport-Reporter, in dessen Fußstapfen Kernan gern treten würde, die aber anscheinend bisher immer eine Nummer zu groß waren. So wird ihm ständig vorgehalten, was für ein toller Reporter sein Vater doch war und das man von seinem Sohn eigentlich etwas mehr erwaten würde. Das dies selbstverständlich einen ungeheuren Druck und auch Angst vor dem eigenen Versagen auslösen kann, wird in diesem Film ganz hervorragend herausgearbeitet und es zeigt sich immer mehr, das man anderen Menschen im Prinzip immer nur das offenbart, was diese von einem erwarten. Letztendlich ist das ganze hier dargestellte Szenario eine extrem gut verpackte Lebenslüge, die auch die vorherrschende Oberflächlichkeit der Gesellschaft aufzeigt, die besonders leicht zu maipulieren ist und einen nicht selten schon fast dazu zwingt, auch andere zu manipulieren. Fazit: "The Champ" bietet meiner Meinung nach ein sehr tiefgründiges Drama, das einem erstklassige Charakterzeichnungen bietet, die phasenweise einen sehr nachhaltigen Eindruck beim Zuschauer hinterlassen. Nicht selten fragt man sich selbst während des Films, wie oft man schon irgendwelche Dinge beschönigt oder gar ausgeschmückt hat, um anderen zu imponieren. Ein Film, der ganzzeitig exzellente und niveauvolle Unterhaltung bietet und auch durchaus nachdenklich stimmt, denn spiegelt er doch ganz sicher in vielen Passagen das eigene Verhalten wieder, das sicherlich die ein oder andere kleine Lüge beinhaltet, die man selbst schon einmal gebraucht hat, um vor anderen besser dazustehen. Von meiner Seite aus kann ich dieses erstklassige Drama jedenfalls nur wärmstens weiterempfehlen. Tragische Verliererballade mit einem großartigen Samuel L. Jackson. 4 von 5 PunktenWenn Sportprominenten nicht ein Denkmal gesetzt wird wie dem ehemaligen Eishockeystar Wayne Gretzky in Edmonton, dann verliert man sie schnell aus den Augen. So ist es auch dem ehemaligen Boxer Bob Satterfield ergangen, der nun in Denver sein armseliges Dasein als Obdachloser fristet. In den Straßen der Großstadt in Colorado findet ihn durch einen Zufall der fleißige, aber wenig innovative Sportjournalist Erik, der zumeist von eher unspektakulären Boxveranstaltungen berichten muss, seinem Sohn aber vorgaukelt, dass Größen wie Muhammad Ali, John Elway und Shaquille O'Neal zu seinem guten Bekannten- und Freundeskreis gehören. Erik wittert seine große Chance des journalistischen Titelkampfes und bittet den gealterten Boxer um Informationen für eine Titelstory. Dass Erik ein bestenfalls solider Journalist ist, zeigt sich auch an dem naiven Glauben, den er dem Obdachlosen entgegenbringt, der in spektakulären Bildern aus seinem ehemals schillernden Leben berichtet. Allzu unreflektiert und unrecherchiert nimmt Erik dem Penner die Story ab und schon bald erscheint das Foto des Ex-Boxers nebst gelungenem Text auf dem Deckblatt. Rod Luries packendes Drama basiert auf einem Artikel von J.R.Moehringer, der zahlreichen Lesern seit 2005 durch seinen tollen Roman 'Tender Bar' bekannt ist. Der Journalist und Pulitzer-Preisträger veröffentlichte 1997 den Artikel 'Ressurrecting The Champ' in der L.A. Times, der sich über ungefähr 20 Seiten erstreckt und sich dabei spannend und facettenreich wie eine Novelle ließt. Eben diese Qualität verarbeitet Lurie in seinem Film und scheut sich dabei auch nicht, Zitate und Dialoge Moehringers wortwörtlich wiederzugeben. Herausgekommen ist dabei weniger ein Sportfilm, sondern eine packende Verliererballade mit einem überzeugenden Samuel L. Jackson. Beschnitten wird Jacksons Performance allerdings durch die deutsche Synchronisation, da man ihm im Original die Strapazen viel intensiver anhört. Gegenüber dem in Erinnerung an seine Vergangenheit dauernd tänzelnden Boxveteran fällt Josh Hartnett als Erik allerdings deutlich ab, wobei seine schauspielerischen Fähigkeiten aber auch weniger versiert sind. Zahlreiche Rückblenden untermauern die immer noch wachen Erinnerungen des Champs und illustrieren ein bewegtes Sportlerleben. Als Kontrast dazu erfolgt dann immer wieder der Schritt zurück in die Realität und den Alltag aus Alkohol, Gewalt, Kälte und Armut; dennoch präsentiert sich Satterfield stets als fröhlicher und redsamer Zeitgenosse. Ehemals zähe Weggefährten, nun zitternde, alte Männer, erinnern sich an den ehemaligen Puncher und rühmen ihn für seine unerbittliche Schlaghärte. Doch irgendwann mehren sich die Stimmen, dass der wahre Champ schon seit Jahren tot sei. Sowohl für den vermeintlichen Champ als auch für Erik setzt sich ein Karussell der Vorwürfe in Bewegung, dass kaum noch zu stoppen ist. Der Champ ist ein Mensch am Rande der Gesellschaft, nicht gänzlich vergessen, aber auch für das Amüsement der Menschen nicht mehr so wichtig. Schwächelnde und alternde Stars verlieren ihre Superheldenattribute, sie verschmelzen immer mehr mit dem Normalo und werden somit uninteressant. Für den Champ ist das Leben nach der jäh gestoppten Karriere ein täglicher Kampf ums Überleben. Ob er zumindest diesen letzten Kampf gewinnen und mit Hilfe Eriks wiederauferstehen kann, soll hier nicht verraten werden, aber die unmissverständliche Einladung ausgesprochen werden, sich bei diesem bewegenden Film in die erste Reihe zu setzen. Knock Out 1 von 5 PunktenWas die Inhaltsangabe eines Filmes so verspricht und was er dann zu halten im Stande ist, sind nicht selten zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Welchen Film meine Vorrezensenten gesehen haben, oder was genau diese beurteilen, mir wird es wohl für immer verborgen bleiben! The Champ ist ein Film, der über seine gesamte Länge so oberflächlich bleibt, wie Mückendreck an der Windschutzscheibe. Er ist seicht, abgedroschen und zu jeder Zeit sowohl in Story als auch Dialog entsetzlich vorhersehbar. Charaktere? Fehlanzeige! Schauspielerische Leistungen? Fehlanzeige! Samuel L. Jackson? Ja, der aus Pulp Fiction, Stirb langsam, Star Wars, Unbreakable oder Spurwechsel! Meine Güte...ein absoluter Witz diese Darstellerleistung. Von den anderen am Set allerdings noch um Längen unterboten! Eine völlig platte Aneinanderreihung einzelner Szenen, ohne dass es gelingt, den Zuseher auch nur ansatzweise gefühlsmäßig zu fesseln. Ach ja, Terri Hatcher (Desperate Housewives) ist auch zu sehen...echt verzweifelt, kann man da nur sagen! 112 Minuten langweilendes, katastrophal grausam gespieltes Kino der Güteklasse "unterirdisch" und...der Soundtrack ist noch schlechter!!! Ein Brileanter samuel L Jackosn 5 von 5 PunktenDieser Film ist echt Top Hat eine Briliante Geschichte und ein trauriges ende es ist kein rumgeballere Und sinloses gemorde das macht diesen Film einfach top Kauft ihn euch es lohnt sich. Ein Leben vor und hinter der Schlagzeile 5 von 5 PunktenEin fantastischer Josh Hartnett und ein toller Samuel L. Jackson! Wie viele Lügen ergeben ein Kartenhaus das auf diesem wackeligen Fundament steht, das durch eine einzige Wahrheit einstürzt! Jeder versucht in allem der Beste zu sein, vor sich selber, vor seiner Familie, vor Freunden und Bekannten, quasi vor jedermann. In dem Film The Champ wird dies durch die Story des Reporter Erik Kernan jr. Vorgeführt, der sich im Schatten seines Vaters befindet, der als guter Reporter bekannt geworden war. Doch sieht man hier in diesem Film wie nah "groß" für die Öffentlichkeit und "klein" für die Familie zusammenhängen! Außen Strahlen, innen tja von Zweifeln und Ängsten zum Lügen nach außen gezwungen. Der Film erklärt auf jeden Fall mehr, als nur die Geschichte eines Boxers bzw. Journalisten, sie zeigt uns auf einfühlsame und doch gleichzeitig groteske Weise wie nahe Lügen und Wahrheit, Glück und Unglück, Freud und Leid beinander liegen. Ich persönlich kann diesen Film nur empfehlen. Wer mehr sehen möchte als oberflächliche Darstellung eines Films, der wird begeistert sein! |
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Lucky # Slevin
DVD von Diverse |
ProduktbeschreibungHighlight Lucky Number Slevin (Bruce Willis Superhit!), USK/FSK: KJ VÃ--Datum: 25.01.07 Aus der Amazon.de-RedaktionWie langweilig ist es, heute noch einen Film als "Tarantino-esk" zu bezeichnen? Das Dumme an der Sache ist nur, dass der Schuh bei einem solchen Fall wie bei Lucky No. Slevin einfach passt, und das Ergebnis ist alles andere als langweilig. Grausige Morde, trockene Sprüche, selbstreflektive Bezüge zur Popkultur, eine Reihe bekannter Darsteller und eine Menge durchstilisierter Produktionselemente pressen das Vorhaben in eine Form, die dem Anspruch einer Quentin-Tarantino-Hommage durchaus gerecht wird. Josh Hartnett ? der sich öfters mal als Muskelprotz ohne Hemd zeigt ? ist Slevin Kelevra, ein unglücksseliger Typ, der seinen Kumpel Nick in New York besucht. Aber Nick ist verschwunden, was zu einer wilden Achterbahnfahrt um verwechselte Identitäten führt, während der zwei Handlanger sich Slevin schnappen (er befindet sich in Nicks Wohnung, also muss er auch Nick sein) und ihn zu ihrem Boss (Morgan Freeman), dem Oberganoven, bringen. Der Boss kümmert sich nicht darum, dass Slevin behauptet, nicht der Richtige zu sein ? er will nur die 96000 Dollar zurück, die Nick ihm schuldet. Eines von mehreren Angeboten, die Slevin nicht ablehnen kann, besteht darin, dass er den Sohn des fiesen Erzfeindes des Bosses umbringt oder sich selbst eine Kugel einfängt. Dieser Erzfeind ist der Rabbi (Ben Kingsley). Aber Slevin ist keiner der klassischen Sündenböcke. Zur raffinierten Produktion, schlauen Wendungen und akademischen Verbeugungen von Bond, Hitchcock und obskuren alten Zeichentrickfilmen kommen noch Lucy Liu als sexy Leichenbestatterin, Stanley Tucci als besessener Polizist und Bruce Willis als gerissener Auftragskiller, der seine Finger überall drin hat. Dieses verworrene Puzzle über Rache und unterhaltsame Gewaltexzesse liefert beim einmaligen Anschauen fast zu viel an visueller und narrativer Vielfalt. Lucky Number Slevin steht nicht ganz auf gleicher Höhe wie ähnlich schlaue Thriller wie Memento oder Die üblichen Verdächtigen, aber auch hier freut man sich auf weitere Enthüllungen beim zweiten Anschauen. --Ted Fry ProduktbeschreibungDas Leben läuft nicht gut für Slevin (Josh Hartnett). Sein Gebäude und somit seine Wohnung wurde evakuiert, bei einem Überfall wurde ihm der Ausweis geklaut und er hat gerade seine Freundin beim Seitensprung ertappt. Er zieht kurzfristig in das Appartement seines Freundes Nick Fisher in New York um von Los Angeles und seinen Sorgen etwas Abstand zu gewinnen. Doch ein Unglück kommt selten allein und es soll alles noch schlimmer kommen. In der Unterwelt von New York regieren die beiden gefürchteten Grössen "The Rabbi" (Sir Ben Kingsley) und "The Boss" (Morgan Freeman). Die beiden waren einst Partner, sind aber zu Erzfeinden geworden und operieren von zwei Gebäuden aus, die sich direkt gegenüberstehen. Trotz ihrer Macht sind sie verfolgt von Paranoia und keiner hat seine Hochburg aus Angst vor dem anderen seit 20 Jahren je verlassen. Die Spannung zwischen den beiden wächst täglich. Um den Mord seines Sohnes zu rächen, plant der Boss einen Anschlag auf den Sohn des Rabbi, aber es soll nicht nach Mord aussehen. Um sein Problem zu lösen, engagiert der Boss den berüchtigten Killer Goodcat (Bruce Willis), dessen Plan ganz simpel ist: einen Glücksspieler zu finden, der dem Boss Geld schuldet und ihn zu zwingen, Rabbis Sohn zu töten. Ihr Ziel ist Nick Fisher. In der Zwischenzeit lernt Slevin Nicks lebhafte und hübsche Nachbarin Lindsey (Lucy Liu) kennen, die eigentlich nur zufällig in Nicks Appartement kam. Dann klopft es an der Tür und des Bosses Abgesandte stehen vor der Tür um Nick Fisher abzuholen. Trotz Slevins heftigen Protesten bleiben sie unbeirrt davon überzeugt, er sei Nick Fisher. Sie bringen Slevin in die Festung des Bosses, der Slevin klarmacht, dass er nur von seinen Schulden freikommt, wenn er den Sohn des Rabbis beseitigt. Slevin ist schnell eingeschüchtert von den Männern des Bosses, die ihn ebenfalls für Nick Fisher halten. Es entwickelt sich ein Katz- und Maus-Spiel zwischen den beiden Unterweltgrössen - und Slevin mittendrin. Während all seiner Trips zwischen den beiden Gangsterbossen wird Slevin noch dazu vom New Yorker Polizisten Brikowski (Stanley Tucci) überwacht. Slevin und Lindsey, die sich sehr gut verstehen, merken dass sich die Schlinge immer enger zieht. Slevin muss dringend etwas tun, vielleicht sogar etwas Undenkbares, um diesem Albtraum aus Verwechslungen zu entkommen. 5 Kundenrezensionen:1A Thrillerkomödie 5 von 5 PunktenDie Story dieses Films ist einzigartig. Die Dialoge sind scharf geschnitten. Die schauspielerischen Leistungen von u.a. Josh Hartnett, Morgan Freeman, Bruce Willis und Lucy Liu sind wunderbar und sehr professionell und der Showdown genial. Bei Lucky Number Slevin passt einfach alles. Ein wunderbarer Film, bei dem man lachen kann aber auch nicht unterfordert wird, indem der Film auf einen abstumpfend wirkt. Man sollte mitdenken, oder den Film mehrmals gucken. Aber er wird immer wieder TOP sein!!! einen Gruß an den Drehbuchschreiber 5 von 5 Punktenendlich hat sich mal ein Drehbuchschreiber Gedanken gemacht,wie er das Publikum überraschen und trotzdem spannend unterhalten kann, und uns Zuschauer nicht für dumm verkauft (und das ist ja nun wirklich keine Selbstverständlichkeit) . Es handelt sich hier um einen wirklich intelligenten und zu Ende gedachten Thriller mit viel Wortwitz und einem überraschendem Ende. Die erste halbe Stunde muss man durchstehen, da hier augenscheinlich völlig sinnlos Leute umgebracht werden, und das Ganze scheint nicht zusammen zu passen. Wer diesem Film aber eine Chance gibt, und diese besagte halbe Stunde durchhält, wird mit einem der interessantesten, spannendsten und intelligentesten Filme der letzten Jahre unterhalten (und vielleicht auch überrascht). Ein echter Geheimtipp, da ich mich nicht erinnern kann, dass dieser Film bei uns im Kino lief. Von mir 5 Sterne und eine Kaufempfehlung Genial! 5 von 5 PunktenSeit ich Snatch oder auch The Big Lebowski gesehen hatte, glaubte ich an keinerlei mögliche Steigerung: Da ist sie!!! Lucky#Slevin 5 Sterne Minimum! Genial 5 von 5 PunktenEiner der besten Filme die es meiner meinung nach gibt!! Schauspieler, Dialoge und Drehbuch einfach nur perfekt!! Hoffe auf einen 2ten teil!! Einer der besten Filme der letzten Jahre 5 von 5 PunktenVom Anfang bis zum Ende spannend mit Wendungen der Extraklasse und einem großartigen Finale. Meiner Meinung nach einer der besten Filme der letzten Jahre. Wer dieses Meisterwerk mit Starbesetzung, die der Oceans Trilogie nahe kommt, verpasst ist selber schuld. |
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O
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungMit der Verfilmung von Shakespeares "Othello" über Liebe, Eifersucht und Intrigen als modernes Highschool-Drama gelang Regisseur Tim Blake Nelson eine einzigartige Kombination von Spannung und Aktualität. Das Leben meint es gut mit Odin James Mekhi Phifer, genannt "O" der einzige schwarze Schüler an der renommierten Highschool von Palmetto Grove ist der gefeierte Star der Basketballmannschaft, hat in Trainer Duke Goulding Martin Sheen einen väterlichen Mentor gefunden und darf sogar auf eine Karriere in der NBA hoffen. Der allseits beliebte Schüler erlebt mit der ernsthaften und unprätentiösen Rektorentochter Desi Julia Stiles seine erste große Liebe - das Leben könnte nicht sonniger sein. Doch niemand ahnt, wie sehr Neid und Eifersucht auf Odin an Hugo, dem Sohn des Trainers, nagen. In seinem Ringen um Anerkennung und um die Liebe seines Vaters, beginnt er, eine hinterhältige Intrige gegen O zu spinnen. Ziel seiner dunklen Machenschaften ist das junge Glück zwischen Desi und Odin, und er mißbraucht dabei das Vertrauen und die freundschaftlichen Gefühle, die O ihm entgegenbringt... Aus der Amazon.de-RedaktionEine Reihe von Filmregisseuren hat sich zuletzt im Zuge einer beeindruckenden Renaissance der Stücke Shakespeares angenommen, doch Tim Blake Nelson geht mit "O", seiner Highschool-Variante von Othello, einen entscheidenden Schritt weiter als all die anderen. Er führt hier Shakespeares Tragik und eine sehr zeitgenössische, geradezu explosive Hintergrundsituation mit dem hochdramatischen Gestus von Verdis Otello zusammen. So ist eine sehr freie und zugleich äußerst gewissenhafte Adaption entstanden, wie man sie in dieser Form noch nicht auf der Leinwand gesehen hat. Odin James (Mekhi Phifer) ist ein Basketballstar und zugleich der einzige schwarze Schüler an der Palmetto Grove Academy, einer so renommierten wie exklusiven Privatschule. Die Welt um ihn herum liegt "O" regelrecht zu Füßen. Desi (Julia Stiles), die Tochter des Schuldirektors, liebt ihn bedingungslos, und Coach Goulding (Martin Sheen), sein Trainer, behandelt ihn wie seinen Sohn. Eine große Zukunft könnte vor ihm liegen, wären da nicht sein Hochmut, seine Eifersucht und der Neid von Hugo Goulding (Josh Hartnett), dem Sohn des Coachs. Tim Blake Nelson hat nicht mehr als die grundlegenden Storyelemente von Othelloübernommen und sie in eine Geschichte integriert, die viel näher an unserer Gegenwart ist, als man es von anderen Highschool-Filmen kennt. Auch die Sprache seiner Figuren ist ganz und gar zeitgemäß. So verzichtet Nelson zwar auf die faszinierenden Effekte, die sich in Baz Luhrmanns Romeo und Julia und in Michael Almereydas Hamlet aus dem Kontrast zwischen modernen Schauplätzen und der Sprache Shakespeares ergeben, doch dafür wirkt "O" umso direkter. Mekhi Phifer, Julia Stiles und Josh Hartnett verstärken diesen Unmittelbarkeitseffekt noch durch ihr natürliches, aber auch sehr expressives Spiel. Nichts in "O" erscheint künstlich oder konstruiert. Die Basketballszenen haben einen Drive und eine Dramatik, die einem den Atem verschlägt. Sie sind mehr als nur eine gelungene filmische Annäherung an einen Sport; ihre Dynamik, diese Mischung aus Kalkül und Kraft, aus geschickter Taktik und reiner Gewalt, wird zu einem Spiegel der Ereignisse jenseits des Spielfelds. Tim Blake Nelson verzichtet auf jede vordergründige oder oberflächliche Gesellschaftskritik. "O" erzählt zwar auch von einem alltäglichen Rassismus, der das Leben in Amerika noch immer bestimmt, aber der ist nicht mehr so offensichtlich wie noch vor 30 oder 40 Jahren. Er sitzt tief und gut versteckt in den Vorstellungen der Weißen wie der Schwarzen; sein Gift wirkt nur schleichend, aber letztlich mit einer geradewegs entsetzlichen Konsequenz. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:O - Vertrauen, Verführung, Verrat 5 von 5 Punkten"O - Vertrauen, Verführung, Verrat" ist wirklich keine klassische Nachverfilmung eines Werkes von Shakespear. Denken Sie z.B. an den Film "Romeo und Julia" mit Leonardo De Caprio, dann wird man bei dem genannten Film durchgehend von der alten Sprache gestört, was so ganz und gar nicht zu einem modernen Film passt. Bei "O" ist das nicht der Fall. Er wurde voll und ganz unserer Zeit angepasst. Und trotzdem basiert er auf der Handlung von "Othello". Auch die Schauspieler wurden gut gewählt. So ziemlich jeder spielt seine Rolle so authentisch wie möglich. Außerdem berührt dieses Drama wohl jeden, egal welches Genre man am liebsten mag. Fazit: Ich kann diesen Film jedem empfehlen. Sehr ergreifender Film!! 5 von 5 Punktenich gebe zu, ich habe das Original von shakespeare nie gelesen, doch vielleicht bin ich froh darüber es erst nach dem Film zu tun, wenn überhaupt... Der Film hat mich sehr mitgenommen, muss ich ehrlich sagen, ich war schockiert, was für eine schlimme Wendung das Ganze bekommt. Ich war auch schockiert, dass Hugo auch vor dem Schlimmsten nicht halt macht. wie verrückt muss man sein, um dieses werk zu vollbringen? Wie kann ein hass gegen einen Menschen so gross sein? sachen, über die ich ganz ehrlich gesagt noch nachdenken muss, vor allem da ich den Film gerade vor einer halben Stunde zum ersten Mal gesehen habe... "O" kann man nicht beschreiben, man muss es selber sehen... Überwältigender Fim 5 von 5 Punktenals ich mir den film angesehen habe, wuste ich nicht,dass es sich damit um eine shakespeere verfilmung handelt, und ich bin auch froh drum, weil ich nicht weiß, ob ich ihn sonst geguckt hätte. doch das was ich gesehen habe in dem film war einfach klasse. die story ist gut, die schauspieler perfekt eingesetzt. auch wenn man es josh hartnett absolut nicht zutraut, dss er einen solchen massenmord begeht, er spielt es perfekt. ich habe sehr viele schlechte kritiken über diesen film gelsen, aber ich finde: sie treffen alle nicht zu. "o" ist einer der besten filme die cih jemals gesehn habe, und er wird-denke ich-immer mein leiblingsfilm bleiben, da er einfach perfekt ist, von allem etwas dabei: spannung, Witz, romantik.. alles was das herz begehrt! Unglaubwürdig 1 von 5 PunktenNaja auf den ersten Blick mag dieser Film ja ganz ok sein aber bei genauerer Betrachtung ist er sehr unglaubwürdig wie alt sind die Schüler in dem Film ? 17 oder 18 ? und da spricht man schon von grosser liebe ? und würde sogar für sie Töten ? also ich kenne keinen der so handeln würde auch nicht wenn man was älter ist als 18 aber in dem Film ist es fast selbstverständlich ... Und solche Intrigen zu spinnen in so jungen jahren ... naja ich finde es absolut nicht nachvollziehbar deshalb nur 1 stern und der auch nur weil julia mitspielt ;) NICHT ZU EMPFEHLEN 1 von 5 PunktenDieser Film sollte man sich eher nicht kaufen, denn man schaut ihn besrtimmt nicht mehrmals an. Den einen Stern hat er nur verdient wegen der Schauspielerrischen leistung. Schaut euch den Film erst an bevor ihr ihn kauft !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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Mozart and the Whale
DVD von EMS |
ProduktbeschreibungEMS Mozart & the Whale, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 18.01.07 5 Kundenrezensionen:guter Film - Lieferzeitraum etwas lange 5 von 5 PunktenGuter Film zum Autismus im Erwachsenenalter. Macht nachdenklich und gibt doch Hoffnung weiter. Preis und Ware top. Lieferung dauerte recht lange. ungewöhnliche Liebesromanze mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten 5 von 5 PunktenDieser Film ist keine Dokumentation über das Asperger-Syndrom. Es ist ein Liebesfilm nach dem üblichen Strickmuster, jedoch mit außergewöhnlichen Menschen, die sich treffen, Probleme zu bewältigen haben, so dass ihre Beziehung auf Messers Schneide steht und sie dann doch wieder zueinander finden..... Bei solch einem Film sollte man dann auch nicht alle Einzelheiten auf die Goldwaage legen. Die Film möchte unterhalten und das gelingt ihm auf wunderbare Art und Weise. Donald ist mathematisch hochintelligent; in punkto menschlichen Kontakt aber umfassend hilflos. Ein verschrobener Freak, der andere Menschen mit autistischen Zügen zu einer Gruppe zusammenfügt, damit sie gemeinsam ihre Einsamkeit ein Stück überwinden können. Zu solch einem Treffen taucht Isabelle auf, deren Emotionen direkt auf ihrer Zunge liegen und sie damit die meisten Menschen sehr verschreckt. Donald ist sofort von ihr fasziniert und versucht sich in seiner unbeholfenen Art, ihr näher zu kommen. Doch er kann dabei offene Türen einrennen, denn auch Isabelle ist im überaus freundlich gewogen. Doch bei zwei solch unterschiedlichen Menschen bleiben die Missverständnisse und Schwierigkeiten nicht aus. Das unterscheidet sich nicht von anderen Paaren. Wohl aber, wie unsagbar unkonventionell sie ihre Beziehung zu gestalten versuchen und sich dabei immer wieder etwas Ungewöhnliches einfallen lassen. Unter der Diagnose "Autismus" werden Menschen zusammengefasst, die viel unterschiedlicher untereinander sind, als das in der 'normalen' Bevölkerung der Fall ist. Das ist beim Asperger Syndrom (einer leichten Variante des Autismus) nicht anders. Der Film zeigt das sehr schön bei den Gruppentreffen auf, bei denen jeder der Teilnehmer wunderbar "verrückt" wirkt, aber jeder auf seine ganz besondere eigene Art. Vor allem Josh Harnett kommt sehr glaubhaft in seiner Rolle als Donald herüber. Aber auch die Nebenrollen sind fantastisch besetzt. Vergleiche mit "Rain man" hinken irgendwie; insgesamt ist es ein furchtbar romantischer Film. Wer das mag, ist bei Mozart und dem Wal gut aufgehoben. Mozart & The Whale 5 von 5 PunktenEin wirklich schöner Film, der die Schwierigkeiten im sozial-emotionalen Bereich von Asberger Autisten wiederspiegelt. Mit sehr viel Gefühl ist dieser Film aufgebaut, und rührend geschildert, wie die Sichtweise und andere Wahrnehmung eines Asbergers ist. Ein toller Film für Betroffene und Familienangehörige und Menschen, die sich für das Thema Autismus interessiern!Mir hat der Film Mut gemacht, da ich selber eine 6 jährige Tochter habe, die das Asberger-Syndrom hat. Ich habe meine Tochter wirklich in diesem Film wiedergesehen.Der Film zeigt auch, das es ein Mythos ist, das Menschen mit dem Asberger-Syndrom nicht darunter leiden, alleine zu sein. Und sie sind sehr wohl in der Lage, eine Beziehung mit anderen Menschen einzugehen. Diese Beziehungen sind halt anders, aber deswegen nicht weniger schön und wichtig;-)Sehr schöner Film! Kann ich nur empfehlen! Gefühlvolle Einführung ins Thema Asperger-Autismus 4 von 5 PunktenDer Film geht sehr behutsam mit dem Thema Asperger-Autismus um. Donald, der geniale Mathematiker und Isabelle die etwas aufgekratzte Küntlerin finden zusammen. An sich eine unspektakuläre Geschichte, aber beide sind besonders. Beide leiden am Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus. Obwohl sie von außen völlig normal aussehen kommen sie mit Ihrer Umgebung nicht zurecht, und ihre Umgebung nicht mit ihnen. Im Laufe der Zeit schaffen sie es beide miteinander klarzukommen. Man erfährt wie ihnen die Macht der Liebe und der Freundschaft hilft sich in Ihrer Umgebung zu behaupten. Der Film weicht zum Teil von der Buchvorlage ab, ich empfehle daher auch das Buch zu lesen. Man erfährt einiges zum Thema Autismus, die Situation ist realistischer als in vielen anderen Filmen. Toller Film 5 von 5 Punkten"Mozart & the Wale" ist ein Film der eine Beziehung zwischen zwei Autisten zeigt. Er ist zugleich zum Lachen und hin und wieder auch etwas traurig, aber einfach super!! |
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Faculty - Trau keinem Lehrer
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Faculty - Trau keinem über 30 (Tipp!), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.03.01 Aus der Amazon.de-RedaktionOkay -- du wusstest, dass jeder in der Schule ein klein wenig anders war. Jeder schaute dich komisch an, die Lehrer waren irgendwie verrückt, und du konntest nie die richtige Nische finden, in die du reingepasst hättest. Angenommen es stellte sich nun heraus, dass das alles daran lag, dass deine Schule von unheimlichen Außerirdischen bewohnt war. Das ist die herrlich miese Grundidee dieses lustigen und gleichzeitig gruseligen Streifens aus der Feder des Drehbuchautors Kevin Williamson, dem Meister des postmodernen Teenager-Horrorfilms, von dem auch Scream -- Schrei stammt. Die Regie führte Robert Rodriguez, der Meister von El Mariachi. Breakfast Club -- Der Frühstücksclub und Invasion der Körperfresser treffen aufeinander, als sechs ungleiche Schüler der Herrington High School entdecken, dass eine außerirdische Lebensform sowohl die Schüler als auch die Lehrer mit dem Ziel infiltriert hat, die Weltherrschaft zu übernehmen. Jeder dieser Helden repräsentiert einen anderen Schülertyp der klassischen amerikanischen High School: die allseits beliebte Schöne (Jordana Brewster), der streberische Waschlappen, auf dem jeder herumhackt (Elijah Wood), das "Gothic"-Mädchen (Clea DuVall), der sensible High-School-Sportler (Shawn Hatosy), die Neue (Laura Harris) und der Böse-Junge-Rebell (Josh Hartnett). Die Handlung ist nichts Besonderes -- eine Töte-oder-werde-getötet-Prämisse, gespickt mit einem gesunden Schuss Paranoia. Aber Williamson und Rodriguez haben beim langsamen, aber sicheren Aufbau der Spannung ganze Arbeit geleistet. Die Spannungsszenen sind wirklich furchterregend, und der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, ohne jedoch seinen Schrecken auch nur im Geringsten zu verlieren. Williamson ist ein Meister des schnellen und geschickten Umschaltens zwischen Komödie und Horror. Bei der jungen Besetzung gibt es nicht ein schwaches Glied (besonderes Lob geht an Wood, DuVall und den zukünftigen Kinoschwarm Hartnett), und Rodriguez bekommt mit der Faculty -- dem Lehrkörper --, zu der unter anderem Jon Stewart, Piper Laurie, Salma Hayek, Bebe Neuwirth und Robert Patrick (Terminator 2) gehören, mehr als seinen Einsatz zurück. Mr. Williamson, eine Eins -- setzen! --Mark Englehart 5 Kundenrezensionen:Körperfresser an der High School 4 von 5 PunktenEs gibt zahlreiche Varianten der "Body Snatchers"-Konzeption. Dies ist meine liebste. Visuell faszinierend und inhaltlich packend, obendrein gut besetzt. Aliens übernehmen die Schule. Der Anführer muss gefunden und vernichtet werden. Wer der Anführer ist, da kommen Sie nie drauf. (****SPOILERWARNUNG: Dabei war es eigentlich klar: es konnte nur das unschuldig wirkende Blondchen aus Atlanta sein, das brandneu ist an der Schule, aber beim ersten Ansehen war ich davon doch sehr überrascht.*****) Auch in der fünften Wiederholung ist der Horrorleckerbissen immer noch ein Genuss. Allerdings ist der Originalton diesmal schlechter als die Synchronisation, weil zuviel jugendliche Kraft- und Vulgärausdrücke fallen. Auf deutsch ist das sachlicher. Nach dem Film wird sicher jeder Zuschauer sagen: "Faculty gucken - das wollte ich immer schon mal tun." netter Teenstreifen 3 von 5 PunktenAlso um diesen Film ins Genre Horror einzuordnen gehört für mich noch einiges mehr... zwar sieht man hier eine sehr unterhaltsame Story, aber ein Schocker ist diese nun wirklich nicht. Stardarsteller in jungen Jahren, wie Hatosy, Hartnett und Wood überzeugen dennoch und machen den Film dann doch sehenswert. Besonders interssant ist die Darstellung der sich veränderten Kleinstadt, vom wirklichen Amerika gepaart mit Hass, Drogen und Verbotenem zum friedlichem Vorstadtleben dem sich dann die Jugend engegensetzen muss. Ein Film der wohl mehr den amerikanischen Traum zum amerikanischen Witz macht, als einen Alienfilm darstellen soll. Wirklich genial umgesetzt von Rodriguez... Wer den Film nicht als Horror sieht, sondern als Kritik kann sich dann doch sehr dran erfreuen!!! Unerwartet gelungener Teenie-Horror! 4 von 5 PunktenDer Film hat mich durchaus positiv überrascht und gehört für mich defintiv zu den gelungenen Teenie-Filmen. Die Handlung ist eigentlich ganz kurz erzählt: Eine Gruppe von Teenies rund um E. Wood bemerken, dass ihre Lehrer sich immer komischer Verhalten. Dabei kommt der Verdacht auf, dass sie sich in Aliens verwandelt haben könnten. Gemeinsam versuchen sie nun die Übernahme der Schule durch die Aliens zu verhindern... Spannende und teilweise überraschende Wendungen, sowie guter Alien-Grusel sorgen dafür das "Faculty - Trau keinem Lehrer" ein Film ist, den man durchaus mal gesehen haben sollte - 4 Sterne. Anspruchsloser, aber unterhaltsamer Alien-Klamauk 3 von 5 Punkten"Faculty" ist im SF-Bereich das, was "Scream" im Horror-Bereich ist, eine Persiflage des Genres und daher nicht mit herkömmlichen Qualitätsmaßstäben zu bewerten. Die Story ist schnell erzählt. Irgendwo in der amerikanischen Provinz macht sich eine außerirdische Weichtierkönigin daran, Lehrerstab und SchülerInnen einer High School mit ihrer Brut zu infizieren. Die Besitznahme der menschliche Wirte schreitet schnell voran. Und wäre da nicht ein Grüppchen wackerer Studiosi, das mit Hilfe von angespitzten Bleistiften und gepantschtem Rauschgift (!) der Invasion Widerstand leistet, wäre es wohl um die Welt schlecht bestellt. Regisseur Robert Rodriguez hat für "Faculty" eine ganz passable Schauspielercrew zusammengetrommelt: Elijah Wood, Josh Hartnett, Clea DuVall, Laura Harris und in Nebenrollen Salma Hayek bzw. Famke Janssen sowie X-Files-Ermittler Robert Patrick als cholerischer Football-Coach, der Gift, Galle und Aliens spuckt. Anspruchslos, aber unterhaltsam. Wenn aus "Beverly Hills, 90210" ein Horrorfilm würde... 4 von 5 Punkten... dann würde sicherlich "Faculty - Trau keinem Lehrer" dabei herauskommen. Zuerst war ich von dem hohlen Plot abgeschreckt, habe mir den Film aber letztendlich doch angesehen: Einige Schüler einer High School (unter anderem gespielt von Josh Hartnett und Elijah Wood) entdecken, dass Außerirdische ihre Lehrer als Wirt benutzen und sich unter den Menschen schnell verbreiten. Meines Erachtens müssen Sie nicht mehr von der Handlung wissen. Wider Erwarten ist diese sehr gut ausgearbeitet und schon am Anfang wird Spannung aufgebaut. Nachlassen tut dieser Nervenkitzel keinesfalls. Allein schon die Frage, wer von den Aliens noch nicht befallen ist, hält die Spannungskurve oben. Man hat vielleicht eine Ahnung oder Vermutung, wer infiziert ist, aber richtig sicher kann man sich nie sein. Deshalb ist der Film auch niemals vorhersehbar, sondern äußerst wendungsreich. Ebenfalls aufgewertet wird der Film durch eine hochkarätige Riege an bekannten US-Schauspielern: In den Hauptrollen sind zum Beispiel Josh Hartnett aus "Halloween: H20" oder "Pearl Harbor" und Elijah Wood aus der "Herr der Ringe"-Trilogie zu finden. Ganz sexy kommt Famke Janssen aus "Nip/Tuck" und "X-Men" als Lehrerin daher und dann gibt es da noch die hübsche Salma Hayek als Krankenschwester. Erwähnenswert ist auch noch die Nebenrolle von R'n'B-Star Usher (Nummer 1-Hit "Yeah"), die jedoch nur auf einige Momente beschränkt ist. So weit, so gut... Bildqualität ist überraschend gut, obwohl das Produktionsjahr der DVD schon weiter zurückliegt. Dafür muss man Abstriche hinsichtlich Tonqualität machen, denn sein Volumen ist nicht sehr groß. Oft gibt es kleine Tonschwankungen und die Stimmen sind manchmal aufgrund dessen arg leise. Extras sind auch sehr mager: Es gibt lediglich einige Texttafeln über die Produktionsnotizen, dafür aber vergleichweise viele Trailer (u.a. von "Scream 2", "Faculty" und "Halloween: H20"). Fazit: Für mich als Teenie ist der Film einfach toll! Es gibt einige Schockmomente, die aber eher schleimig als blutig sind, und diese werden eingebettet in ein nettes Gerüst aus Jugendproblemen (z.B. Liebe, Drogen, Außenseitersein). Ja Leute, so ist die Schule nunmal! ;) |
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Black Dahlia
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Home Black Dahlia (neuer Brian DePalma HIT!), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 09.02.07 5 Kundenrezensionen:Langweilig. Abgesehen von den Leistungen der Schauspieler. 3 von 5 PunktenDie Grundstory hätte sicherlich viel mehr Möglichkeiten gehabt. Leider ist die Filmumsetzung nicht sehr überzeugeng. Sehr langatmig, langweilig. Allerdings überzeugen die Schauspieler voll und ganz und machen den Film doch noch zu einem der drei Sterne verdient, und nicht nur einen. Josh Hartnett und Aaron Eckhart, die beiden Hauptdarsteller, sind gut. Aber vor allem die Frauen, allen voran Mia Kirshner, aber auch Hilary Swank, brillieren in ihren Rollen. Ebenfalls interessant: Rose McGowan in einer Gastrolle und Fiona Shaw (bekannt aus Harry Potter). Aufgrund der schauspieler und des geschichtlichen Hintergrunds sehenswert, man muss sich aber auf einen eher langweiligen abend einstellen. Visuell grandiose, aber nur bedingt packende Bestsellerverfilmung 3 von 5 PunktenHollywood, 1947. Die grausam zerstückelte Leiche des Starlets Elizabeth Short wird gefunden. Das ungleiche Ermittlerduo Lee Blanchard und Bucky Bleichert wird auf den Fall angesetzt. Die beiden geraten immer mehr in einen dunklen Sumpf aus Sex, Gewalt, Lügen und Hass, der ihrer beider Leben verändern wird... Ebenso wie die gleichnamige, geniale Romanvorlage von James Ellroy basiert "Black Dahlia" auf wahren Begebenheiten. Doch während das Buch den Leser von Beginn an in seinen Bann zu ziehen vermag, braucht de Palmas filmische Adaption geraume Zeit, bis es ihm gelingt, den Zuschauer zu packen - und dann leider auch nur ansatzweise. Trotz eines stimmungsvollen Ambientes (LA im 40er Jahre Look), einer düster-geladenen Atmosphäre (verstärkt durch die häufig wechselnden Schatten-Licht-Reflexe)und teils atemberaubender Bilder (vor allem die Szenen mit Elizabeth Short sind herausragend, aber auch die Brunnenszene oder die Szenen in der Bar) vermag der Film nämlich kaum wirklich dauerhaft zu fesseln, sondern fließt - von teils spannenden, aber viel zu spärlichen Szenen abgesehen (die Schießerei etwa oder die finale Auflösung des Falls) - eher gemächlich vor sich hin. Auch die Schauspieler hinterlassen ein eher zwiespältiges Bild. Scarlett Johansson als Frau zwischen zwei Männern bleibt seltsam farblos, Hilary Swank in der Rolle der Femme Fatale wirkt fast fehlbesetzt (sie spielt zwar keineswegs schlecht, aber die im Film oftmals betonte Ähnlichkeit zu der Toten (also zu Mia Kirshner) ist abgesehen von der Haarfrisur nun wirklich nicht feststellbar und weit hergeholt) und John Kavanagh und vor allem Fiona Shaw neigen derart zum Überchargieren, dass es schon beinahe ins Lächerlich-Groteske kippt. Die einzige, die wirklich von Anfang bis Ende überzeugt und begeistert, ist die grandiose Mia Kirshner (bekannt aus "The L Word"); wie sie den tiefen Fall eines zu Beginn noch relativ naiven und unschuldigen jungen Mädchens verkörpert, ist wahrlich groß und hinterlässt nicht nur bleibenden Eindruck, sondern weckt im Zuschauer auch das Interesse, mehr über die reale Elizabeth Short erfahren zu wollen. Das relativ beschauliche - aber sehr informative und teils auch gehaltvolle - Bonusmaterial bietet dazu gleich Gelegenheit in Form von drei Featurettes an, die seltsamerweise oft viel packender und interessanter als der Film selbst sind. So beleuchtet die Featurette "Fiktion und Wirklichkeit: Die Geschichte von BLACK DAHLIA" sowohl das Leben der echten Elizabeth Short als auch die Beweggründe, die Autor James Ellroy dazu brachten, den Stoff zu einem Roman zu verarbeiten. Hinter dem Punkt "Die Polizeiakte" verbirgt sich das Making of des Films, das seine Fortsetzung findet in der letzten Featurette, die den Titel "Die DePalma-Note" trägt und vor allem auf die charakteristische Arbeitsweise des berühmten Regisseurs eingeht. Wie gesagt, alles sehr uberschaulich, aber dennoch sehens- und lohnenswert. Trotz der geballten Starpower (in einer Minirolle glänzt Rodriguez-Muse Rose McGowan als Ex-Mitbewohnerin der Toten) und der durchaus spürbaren Mühe, die sich alle am Film Beteiligten gegeben zu haben scheinen, aus Ellroys genialer Vorlage einen superben Film zu machen, kann das Ergebnis dann doch eher als "vielversprechender, aber leider nicht gelungener Versuch" denn als das immer wieder angepriesene "Thrillermeisterwerk" gewertet werden. Mag "Black Dahlia" auch noch als visuell durchaus ansprechende, im Stil eines klassischen Film Noirs gehaltene, Verfilmung eines der rätselhaftesten (und wirklich faszinierendsten) Verbrechen der amerikanischen Kriminalgeschichte (das im Gegensatz zum Film tatsächlich nie gelöst wurde) durchgehen, so bleibt der Film dennoch viel zu weit hinter seinen Möglichkeiten zurück und hinterlässt somit nur einen irgendwie unbefriedigenden Gesamteindruck. Wer Ellroys Vorlage kennt, sollte sich nicht zu viel versprechen. Alle anderen sollten aber dank des wirklich aufschlussreichen Bonusmaterials (in dem auch James Ellroy selbst immer wieder zu Wort kommt) und der wunderbaren Mia Kirshner der DVD dennoch eine Chance geben. Film Noir mit sehr jungen Helden..... 4 von 5 PunktenOfficer Dwight "Bucky" Bleichert (Josh Hartnett) und Sergeant Lee Blanchard (Aaron Eckhart) von der Polizei Los Angeles sind miteinander befreundet und treten auch manchmal als Boxer gegeneinander im Ring an. Gemeinsam mit Lees Freundin Kay Lake (Scarlett Johannson) verbringen sie ihre Zeit gemeinsam im Los Angeles des Jahres 1947. Auf einem unbebauten Grundstück wird eine junge Frau tot aufgefunden. Man hat die Frau offenbar erschlagen, die Leiche ausgezogen und entsetzlich verstümmelt: Das Gesicht ist eine scheinbar grinsende Fratze, weil die Mundwinkel bis zu den Ohren aufgeschnitten wurden. Die inneren Organe sind entfernt. Die beiden Freunde werden auf den Fall angesetzt, der schnell aufgeklärt werden soll, weil die Bevölkerung grossen Anteil nimmt und sich wegen dem frei rumlaufenden Perversen sorgt. Das Opfer war die zweiundzwanzigjährige Elizabeth "Betty" Ann Short (Mia Kirshner). Eine schöne, aber unbegabte Filmschauspielerin mit hunderten von Männergeschichten. Wegen ihrer Haarfarbe und der bevorzugten Farbe ihrer Kleidung trug sie den Beinamen "schwarze Dahlie". Während bei Blanchard aufgrund eines Traumas die Morduntersuchung zur Zerreissprobe wird, die zunehmend seine Beziehung mit Freundin Kay belastet, verfällt Bucky den Reizen der verführerischen Femme Fatale Madeleine Linscott (Hilary Swank), die er bei seinen Ermittlungen in einer Lesbenbar kennengelernt hat..zudem empfindet er auch heimlich Gefühle für Kay. Die dunkelhaarige Madelaine ist die Tochter einer der reichsten Familien der Stadt und gerät bald in den Kreis der Verdächtigen. Sie unterhielt eine Affäre mit dem Mordopfer und auch ihre Eltern (Fiona Shaw/John Kavanagh) verhalten sich sonderbar.... Brian de Palmas Film Noir ist entstanden nach einem Roman von James Ellroy, der in Los Angeles zwischen 1947 und 1949 spielt und auf einer wahren Geschichte - dem Mord an Elizabeth Short - basiert. Die hervorragenden Bilderkompositionen von Vilmos Zsigmond erhielten völlig zu Recht eine Oscarnominierung 2007. Auch sonst ist der Film ein Fest fürs Auge: Kostüme, Licht und Ausstattung sind klasse. Leider ist der Film trotz sovieler Vorzüge kein Meisterwerk geworden. Meiner Meinung liegt es daran, dass das Drehbuch viel zu viele Nebenschauplätze einbaut, die dann für den Zuschauer immer etwas verworren bleiben und darüberhinaus ist soviel Nebenschauplatz nie besonders förderlich für die Kernpunkte der Geschichte "Freundschaft und Rivalität der beiden Männer" und "Aufklärung des Mordfalls", die etwas mehr Tiefe gebraucht hätten. Es wäre gut gewesen ganze Handlungsstränge, die nicht dramaturgisch relevant sind, zu streichen. Vergleicht man de Palmas Film mit "LA Confidential" von Curtis Hanson, ebenfalls Ellroy-Verfilmung, dann punktet eindeutig Hansons Variante. Die hat die markanteren und "echteren" Darsteller aufzuweisen. Sowas verleiht der Geschichte Leben und Atmosphäre, nicht nur aus den Bildern, sondern auch durch die Figuren. In der "Schwarzen Dahlie" sind die Darsteller alle sehr adrett und passen zwar sehr gut in die Noir Optik. Allerdings wirken sie leider auch etwas gekünstelt, steril und retortenhaft. Ich vergebe aber dennoch 4 Sterne, weil der Film trotz dieser vielen Schwächen immer noch ein "gut" verdient. Im großen stil gescheitert 3 von 5 PunktenObwohl ich zeit meines lebens ein grosser Brian De Palma fan bin komm` ich nicht drumrum diese rezension zu schreiben; ich finde das sogar der trailer des films besser "unterhält" als der gesamte film !!! In eigentlich erlesenen bilder fängt De palma`s film an um dann abprupt ins peinliche zu rutschen, in jeder hinsicht; in sachen spannung, darstellern (dazu komme ich noch), erotik, "thrill" und auflösung. Mit der krassesten fehlbesetzung der letzten zehn jahre stechen nur zwei protagonisten deutlich hervor; Mia Kirshner (die dahlie) und Aaron Eckhardt, der zwar ein "feuer" bestizt wie in keinem seiner filme zuvor aber leider viiel zu kurz daher kommt. Und die restlichen sind zwar große namen, spielen aber abgrundtief schlecht; so ist josh hartnett so hölzern wie eine holzpuppe und richtig peinlich wirds wenn er mal sauer wird oder versucht hart zu wirken (obwohl er uns bei sin city gezeigt hat das er auch abgründig spielen kann, wenn auch nur ganz kurz), scarlett johannsen hat die "dümmste" rolle ihrer filmkarriere, mal ist sie `ne ex-hure, mal hat sie ein magister in dies und das, lächerlich !! Und sie ist viiel zu jung um dieselbe klasse zu erreichen wie eine Kim Basinger in L.A. Confidential(welcher auf den gleichen roman basiert) und versucht mit ewigen grüpchen-spielchen irgendwie erotisch zu wirken, sie hat auch die wirklich hohlsten dialoge im gesamten film, und oscarpreisträgerin Hilary Swank versucht vergeblich eine femme-fatale-show für kindergärtner abzuliefern. Wenigstens gibt es einen guten film-score, die austtatung ist superchic und wurde sogar für den oscar nominiert, und einige sehr gute de palma elemente ! Besonders sticht die hervor, wie die leiche von elisabeth short gefunden wird und alle sofort in den bann zieht. Dann aber wiederum auch ziemlich schlechte und anstatt in der zweiten hälfte ein wahres feuerwerk aus lug und trug zu entfachen wie es nur ein de palma inszenieren kann wird er von minute zu minute langweiliger und scheint sich ewig hinzu ziehen bis ins unfreiwiilig komische finale. Wenn kirshner und eckhardt nicht gewesen wären wäre das mein erster film von de palma den ich wirklich nicht zu ende gekuckt hätte. Zur DVD; Bild und ton sind wenigstens sehr gut abgemischt und als extra gibt es eine sehr schöne kurzdoku zu einem der brutalsten und abstossendsten fall von L.A.`s kriminalgeschichte. Besser. als es hier scheint. 4 von 5 PunktenDie teilweise sehr dürftigen Reaktionen auf diesen Streifen kann man verstehen, wenn man sich auf einen Film Noir fixiert hat. Aber: Nehmen sie diesen Aspekt beiseite! Sie erleben dann einen hochklassigen Thriller, der sich mit Elementen des Film Noir schmückt: Trompetenmusik a la Chinatown, dunkle, matte Bilder, niedrige Kamerapositionen etc. Ein Film, der eine reale Geschichte als Ausgangspunkt hat, dann aber kombiniert mit einer erfundenen Story in ein fiktives Ende einlenkt. Sehr gelungener Film von Brian de Palma! |
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40 Tage und 40 Nächte
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungNach dem katastrophalen Ende seiner letzten Beziehung leistet der gut aussehende Web-Designer Matt Josh Hartnett einen Schwur 40 Tage und 40 Nächte keinen Sex, kein Fummeln, kein Knutschen, keine Selbstbefriedigung, kein gar nichts. Der attraktive Mittzwanziger hat seinen Sexualtrieb zunächst gut unter Kontrolle, selbst als die ganze Damenwelt sich in den Kopf gesetzt hat, ihn ins Bett zu locken, bleibt er standhaft. Was Matt nicht weiß Seine Arbeitskollegen haben darauf Wetten abgeschlossen, wie lange er seine Keuschheit durchhält. Noch pikanter wird die Situation, als Matt Erica Shannyn Sossamon begegnet. Für ihn wird sofort klar Dieser Frau würde er die Sterne vom Himmel holen. Ihr würde ein Kuss schon genügen, doch gerade das verbietet Matts Keuschheitsgelübde... Aus der Amazon.de-RedaktionDie Jungen und Mädchen in Michael Lehmanns 40 Tage und 40 Nächte sind zwar alle schon Mitte 20, haben ihr Studium hinter sich und arbeiten nun in der schönen neuen Welt der Dotcom-Firmen, aber letztlich verhalten sie sich auch nicht anders als die Teenager in den American Pie-Filmen. Für einen Betrachter, der sie nur flüchtig kennt, mögen sie erwachsen erscheinen, doch ihre coolen Jobs und ihr abgeklärtes Auftreten sind eben nur das eine. Vielleicht -- und darin könnte auch der Schlüssel zum Verständnis des enormen Erfolgs der meist ziemlich drastischen Teenager- und Twen-Komödien der letzten Jahre liegen -- werden wir, wie Michael Lehmann hier andeutet, in Sachen Liebe und Sex wirklich nie richtig erwachsen. Matt (Josh Hartnett) ist verzweifelt. Eigentlich ist er eher der romantische Typ, der die Liebe zum Zentrum seines Lebens macht. Doch seit seine langjährige Freundin Nicole (Vinessa Shaw) ihn verlassen hat, ist das Leben des Webdesigners außer Kontrolle geraten. Jede Nacht verbringt er mit einer anderen, und jeden Tag sehnt er sich nach Nicole. Um wieder Herr seiner selbst zu werden, beschließt Matt, für 40 Tage auf jede Form von körperlicher Liebe zu verzichten. Was ihm anfangs noch ganz leicht erscheint, wird zu einer wahren Herausforderung, als seine Freunde und Kollegen beginnen, Wetten abzuschließen, wie lange er durchhält, und er sich zudem noch in Erica Sutton (Shannyn Sossamon), eine Zufallsbekanntschaft aus dem Waschsalon, verliebt. So absurd die Idee von Matts selbst auferlegtem Zölibat zunächst auch erscheinen mag, schafft sie doch eine ideale Ausgangsvoraussetzung für eine romantische Komödie. In diesem Genre geht es schließlich immer um Hindernisse, die letztlich gar keine sind, die aber die Liebenden trotz allem an den Rand der Verzweiflung bringen. Und Josh Hartnett lebt in diesen verrückten Situationen, in die Matt, hin und her gerissen zwischen seinem Gelübde und seinen Gefühlen für Erica, stolpert, regelrecht auf. Nach seinen eher dramatischen Rollen in Filmen wie Pearl Harbor oder Black Hawk Down kann er hier sein ganzes komisches Talent unter Beweis stellen. Alleine schon die erste Begegnung mit Erica im Waschsalon, während der er kein Wort zu ihr sagt, ist eine komische Glanznummer, der im weiteren Verlauf der Geschichte noch einige andere folgen. Gerade in der ersten Stunde besticht 40 Tage und 40 Nächte zudem noch durch den Einfallsreichtum Michael Lehmanns und seines Drehbuchautors Rob Perez. Sie gewinnen der ziemlich verrückten Ausgangsidee einige wirklich beeindruckende und innovative Momente und Szenen ab, die dem in den letzten Jahren nahezu ausgereizten Genre der romantischen Komödie ihren natürlichen Schwung zurückgeben. Erst im letzten Drittel gehen Lehmann und Perez dann etwas zu weit. Aus der zauberhaften Romanze wird schließlich eine nahezu hysterische Sexfarce, die vielleicht das Wesen der Menschen auf den Punkt bringt, aber darüber ihre Figuren etwas aus den Augen verliert. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Schlecht 1 von 5 PunktenDer Film ist einfach nur langweilig und hat nichts vom gewissen Etwas. Er ist pure Zeitverschwenung, da er lediglich gähnend schlecht ist. Was habe ich gelacht - spritzige, witzige Komödie 5 von 5 PunktenMatt kann seine Freundin nicht vergessen, die ihn vor einem halben Jahr verlassen hat. Die Trennung hatte Folgen, so dass sich Matt mit seinem WG-Kumpanen Ryan seitdem täglich damit beschäftigt Frauen für eine Nacht zu organisieren". Dieses ausschweifende Nachtleben hat für Matt Folgen. Deprimiert vertraut er sich in mehreren Beichten seinem Bruder an, der sich im Priesterseminar befindet. Selbst seinem Bruder werden die Geschichten von Matt bald zuviel. Durch einen Zufall oder mag man es göttliche Führung nennen beschließt Matt während der Fastenzeit, also 40 Tage und 40 Nächte, dem Sex und alles was mit Sex zu tun hat abzuschwören. ER legt somit sein Gelübde ab. Er sieht darin die Lösung seines Problems, ja gar Heilung. Sein WG-Kumpane mit dem er auch noch gemeinsam in einer Internetfirma arbeitet, verbreitet Matts Geheimnis unter den Kollegen, die heimlich einen Internet-Wettpool einrichten, letztlich ist niemand davon überzeugt, dass Matt es schaffen wird, die 40 Tage ohne Sex durchzuhalten. Nun beginnt für Matt eine turbulente Zeit, denn er kann sich vor sexy Angeboten von den heißesten Bräuten seiner Firma nicht mehr retten. Er versucht allem aus dem Weg zu gehen, wird aber gerade deshalb wohl damit immer wieder konfrontiert. Als er während dieser Zeit auch noch Erica kennenlernt und sich in sie verliebt wird er wirklich auf eine harte Probe gestellt. Eine turbulente und äußerst witzige Komödie. Ich finde Josh Hartnett spielt seine Rolle glänzend, er ist wirklich ein Komödiant ( seine Mimik ist klasse) und man nimmt ihm sein Leiden und seinem täglichen Kampf mit dem weiblichen Geschlecht ab. Die witzigen und spritzigen Kommentare sprechen für sich, ich hab so viel gelacht. Die männlichen Schauspieler fand ich jedoch überzeugender als die Weiblichen. Wirklich empfehlenswert! Ich glaube ich bin zu alt für diese Art Film 2 von 5 PunktenDie Handlung wurde ja in den Rezensionen schon genügend besprochen, also deswegen braucht man sich den Film wirklich nicht ansehen. Die Geschichte ist vorhersehbar, die charaktere klischeehaft, ie Irrungen und Wirrungen die den armen Hauptdarsteller das Leben zur Hölle machen sind allzu überzogen und, was mich am meisten gestört, hat es kommen keine "normalen" Menschen in dem Film vor. Die Mädels sehen alle aus wie Supermodels (nicht unbedingt hübsch aber zumindest mager) die Jungs sind auch nicht besser (Designer läßt grüßen). Ich sehe ja ein, daß es dazu eine bestimmte dramaturgische Notwendigkeit gibt, aber na ja. Der einzige Lichtblick in dem ganzen pubertären Schlamassel ist Josh Hartnett, der seine Rolle wirklich gut spielt.Auch Shannyn Sossamon ist durchaus sehenswert. Schade daß sie eine so zickige Figur spilen muß. Insgesamt ist der Film wahrscheinlich eher für das Publikum < 25 Jahre geeignet. Mir war er dann doch etwas zu flach und ich fand ihn nicht wirklich lustig. Laaaaaangweilig! 1 von 5 PunktenEiner der Filme, bei dem man nach 20 Minuten weiss, dass er nicht mehr besser wird...nicht mal als Prequel zu "Der Wixxer"(<-- ebenso unlustig) geeignet Überzogen und Langweilig ??? Seit ihr irre !! DER FILM IST GEIL ! 5 von 5 Punkten5 STERNE HAHAHA Der Film ist absolut geil ! 40 Tage nicht matubieren , küssen oder sex ! So sagt es das Versprechen ohaaaa krasse sache nachher hat er halozinationen, dass jede frau nackt ist und er im land voller brüste fliegt hahahahaha XDDDD so geil ! Ey Leute schaut ihn euch an ! Ihr kommt von lachen nicht weg ! 5 STERNE ! |
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30 Days of Night (2 DVDs im Digi-Pak)
DVD von Concorde |
Produktbeschreibung30 DAYS OF NIGHT-CINE COLLECTI Beschreibung des HerstellersFür eine neue Generation von Vampirliebhabern: "30 Days of Night" erscheint am 2. April als Doppel-DVD im hochwertigen Digi-Pack mit ausführlichen Special Features und exklusivem DVD-Booklet mit Original-Comic-Auszügen. (Auch auf Blu-ray und HD-DVD erhältlich.) Die Nr. 1 der US-Kino-Charts von Sam Raimi, dem Macher von The Grudge und Spider-Man ist nichts für schwache Nerven. "Hard Candy"-Regisseur David Slade verfilmt "die gruseligsten Blutsauger, die seit langem die Leinwand unsicher gemacht haben" (TV Movie). Nach dem gleichnamigen Kult-Comic von Steve Niles schlagen sich Josh Hartnett, Melissa George, Ben Foster und Danny Huston durch das schockgefrorene Grauen. Inhalt Alaska: Jedes Jahr im Winter bleibt in der abgeschiedenen Kleinstadt Barrow einen Monat lang Nacht. ? 30 Tage lang Dunkelheit. Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden, fallen geheimnisvolle Fremde die Bürger der Stadt an. Niemand scheint eine Chance gegen die blutrünstige Invasion zu haben. Sherif Eben (Josh Hartnett) und seine noch Ehefrau Stella (Melissa George) stellen sich den Vampiren in den Weg, um die Einwohner von Barrow zu retten? ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Zuviel erwartet - zuwenig erhalten 2 von 5 Punktenpositiv: - die darstellung der vampire sowohl in maske als auch in schauspiel - die grundsätzliche idee, obwohl bereits als comic vorhanden - die atmosphäre negativ: - logikfehler, wie in der masse nie zuvor gesehen - streckenweise langeweile (hätte auch 15 min. kürzer sein können) - actionsequenzen in der aktuell beliebten strobotechnik Irgendwie an Dawn of the Dead erinnernd, aber nicht erreicht. Dumme Logikfehler allein in der Dauer der Zeit von 30 Tagen begründet. Die Vampire töten innerhalb von keiner Woche die Bevölkerung der ganzen Stadt, in dem sie systematisch Haus für Haus abräumen, schaffen es dann aber nicht in ihrer jetzige Überzahl die Handvoll Übergebliebener zur Strecke zu bringen. Na ja, wer's mag! Ich fand ihn streckenweise langweilig. Die paar echten Knalleffekte sind gut, aber der Rest reduziert sich auf blutige Mäuler, die sich an blutigen Hälsen befinden - nicht mehr und nicht weniger. Im Kino vielleicht okay, für's Heim nicht so der Bringer. grandios schlecht 1 von 5 PunktenSchade, hätte ein guter Film werden können, man hat ja immerhin mal die Kulisse gewechselt und hat nach der Wüste im ( wirklich tollen) "From dusk till dawn" nun Schnee und Eis in Alaska rausgesucht - soweit so gut. Aber was dann daraus gemacht? Ein unheimlich schlechter Plot, die Vampire sind ständig mit Gefauche beschäftigt um irgendwie angsteinflößend zu wirken, sie kommen extra in diese Stadt weil es da nun 30 Tage dunkel ist, damit sie sich laben können. ( was nebenbei die Frage aufwirft, was sie sonst das restliche Jahr lang futtern...soviel zur Logik). Sie schlachten die Menschen nach 0815-Manier ab, und statt das Blut zu trinken ( was ja eigentlich der Sinn wäre) wird es effektmäßig schön im Schnee verteilt ( der nächste Logikfehler). Die menschlichen Darsteller machen die typischen Horrorfilm-Fehler ( gehen aus Häusern raus wenn klar ist, dass das dämlich ist , wie halt in allen billigen Horrorfilmen,und wirklich alles ist schon weit vorhersehbar.) Die schlecht und holprig eingebaute Pseudo-Ex-Lovestory zwischen den zwei Hauptdarstellern wirkt null und unglaubwürdig und ist einzig für die wirklich lächerliche Schlußszene vorhanden. Wirklich schade, hätte gut werden können, ist es aber nicht Gänsehaut am Ende der Welt in eisiger Kälte 4 von 5 PunktenVampirfilme sind in. Egal, ob "Eclipse" oder "Daybreakers", überall wird gebissen, was das Zeug hält. Das ist auch bei "30 Days of Night" so; aber eben doch anders... Um die Story kurz anzureißen: Eine Horde Vampire fällt über das Städtchen Barrow in Alaska her. Das ist aus Sicht der Beißer eine richtig gute Idee (hm, warum sind andere Vampire darauf nicht schon früher gekommen, hätte das "Leben" so viel leichter gemacht...), denn dort geht (mit dem Beginn des Films) für 30 Tage die Sonne nicht auf (daher der Titel). Eine kleine handvoll Überlebender stellt sich den Vampiren in den Weg bzw. versucht sich vor ihnen zu verstecken, bis zum nächsten Sonnenstrahl eben. Angeführt werden sie von einem jugendlichen Sheriff, der seine Sache ganz gut macht und Helden-Potenzial hat. Soviel zum Inhalt. Was ist daran gut gemacht, was schlecht? Einzelne Logiklücken könnte man finden, wenn man sucht (natürlich ist da viel Blut im Schnee, das verwundert aber nicht, denn die Vampire sind nicht von der feinen Beißersorte wie der im Vergleich sehr vornehme und gesittete Herr Dracula). Auch das mit der Sonne könnte einer genaueren Prüfung möglicherweise nicht standhalten. Und hier kommt ein großes ABER. Also, aber ich hatte vor lauter gruseln und gefesseltsein beim besten Willen keine Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Und das liegt daran: Diese Vampire sind böse, böse, böse. Das merkt man an ihrem Aussehen (gelungen!) und an ihrer unheimlich bedrohlichen Sprache. Zwar werden ihre Motive und Herkunft nicht geklärt, die wenigen Sätze, die das gesprochen werden, reichen aber völlig aus. Und diese Vampire sind schnell, schneller als alles, was man bislang gesehen hat. Deswegen macht das Verstecken der Menschen auch Sinn. Unwahrscheinlich, dass Knoblauch diese Turbovampire stoppenn könnte. Die Atmosphäre des Films stimmt auch. Die Gegend um Barrow ist ein richtiger Eiskeller, in dem konstante Dunkelheit herrscht und über die Schneestürme hinwegpeitschen. Die Story ist reduziert - und zwar auf's Wesentliche, das Überleben - und durchaus gut durchdacht. Einzelne Splatterelemente kommen vor, sind aber ganz geschickt eingebaut und passen eben zu der Gattung Vampir, die da Alaska heimsucht. Für mich der mit gruseligste Vampirefilm überhaupt. Vielleicht kein großes Kino, aber dennoch vier ganz solide Sterne wert. Schwach 1 von 5 PunktenIch hatte einen spannenden Film wie "28 days later" erwartet. Es war aber leider ein dümmlicher mit Logiklöchern durchsiebter Sinnlos-Brutalo-Film, im Stil vom neuen "Dawn of the Dead"... Wer also auf Dawn of the Dead stand, wird diesen Film mögen. Ich nicht! So weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz, 4 von 5 Punktenkommt dieser knallbrutale, spannend inszenierte und ästhetisch wunderschön in ungesättigte Farben getauchte, "Schlitzerfilm" daher. Hä? Schlitzerfilm? Erklärung folgt unten. Der Ort des Geschehens: Barrow, ein kleines abgeschiedenes Kaff am äußersten Zipfel von Alaska.... Schnee, Dunkelheit, Stürme, Frost. Es ist der Tag, an dem zum letzten Mal ein Sonnenstrahl das kleine Nest erreicht und viele Bewohner verlassen im Zeitraum um die Wintersonnenwende den Ort. Nur 150 Einwohner bleiben, während der andauernden 30 Tage Dunkelheit. Der Alltag um den Protagonisten, ein Polizist in der Ehekrise, wird kurz skizziert und kleine Begebenheiten machen dem Zuschauer bald deutlich, dass hier in Barrow etwas Böses seinen Anfang nimmt. Es häufen sich in kürzester Zeit Sabotageaktionen, welche klar als Versuche den Ort von der Außenwelt abzuschneiden, erkennbar sind. Eben Oleson, der Polizist, hat sich darum zu kümmern, während seine Frau sowohl ihn, als auch den Ort, verlassen will, aber dummerweise das letzte Flugzeug verpasst, während der 30-tägigen Polarnacht wird keines mehr starten. Falle zugeschnappt. Schon am Abend bestellt ein verwahrloster Fremder in einem Restaurant mit Nachdruck "rohes Fleisch". Dann rotten sie sich zusammen, die Herren Vampire, um ENDLICH mal wieder in Ruhe und ungeniert trinken zu können. ---- Ich finde ja, dass man bei "30 Days of Night" nun nicht gerade von einem Vampirfilm sprechen kann. Nur weil welche darin auftauchen, sind sie nicht Genre bestimmend. Das da ist, wenn ich mich als Horrornovizin nicht irre, ein typischer Slasher und die Vampire sind ersetzbar. Man könnte sich beispielsweise statt derer, eine kleine Horde vernarbter Typen vorstellen, die im schwarz-rot-gestreiften Pulli rum rennen und alles was sich bewegt, Mann, Weib, oder Kind, schlitzen anstatt beißen. Guut sie sind vielleicht ETWAS intelligenter als Freddy und Co, aber von distinguierten oder gar nonchalanten Vampiren zu sprechen, wäre vermessen. Auch wenn sie in Frack und Abendkleid auftreten sind sie eher prolliger und wenig zurückhaltender Natur, unmanikürt, mit extrem schlechten Zähnen, und dem Fauchen und Fletschen eines fantasyartig überzeichneten Raubtiers. Allein der Chef hatte ein ansatzweise "grafenhaftes" Auftreten und artikuliert sich. In die Tiefe ging hier aber nix, gaanz, ganz am Rande erfährt man mal kurz was darüber was der Clan der Vampire über Jahrhunderte plante. Hier gibt es weder Charakterzeichnung, noch ein erotisch-barock angehauchtes Szenario zwischen Mensch und Vampir (wie in Coppolas's Dracula ), zeigt auch keine menschlich-tragische Seite des Vampirismus, bzw die zumindest angedeutete, kindliche Unschuld des Vampirkindes (wie in Interview mit einem Vampir ), auch fehlen die typischen, romantisch angehauchten, augenzwinkernden Blicke in die nostalgische 19. JH Gruselwelt (wie in Dracula). Von einem Vampirfilm erwarte ich aber zumindest stilvollen Grusel, keine rohe Gewalt. Vampire umgarnen ihr Opfer, spielen mit ihm, oder machen es sogar an! Und der Tod kommt zwar eiskalt, aber elegant und hinterlässt HÖCHSTENS ein Anstandströpfchen Blut, welches dann entweder dezent am Hals des Opfers, oder malerisch am arroganten Kinn des Nosferatu, klebt. Nein, nicht mal Tischmanieren haben sie hier. Hier haben wir Vampire mit Karies, die aussehen, als hätten sie Spaghetti mit Tomatensoße direkt aus der Schüssel gegessen. Die dunklen melancholischen Blicke der Damen & Herren Blutsauger wären sehr gut gelungen, auch diese verfremdete Augen und Nasenpartie.... aber sobald einer vor denen den Mund aufmacht - höhö. Wenn man die verschiedenen Reviews hier liest....nun, so mach hartgesottener Horror- bzw Splatterfan kommt hier, scheint's, trotzdem nicht auf seine Kosten. Vielen bleibt der Film viel zu harmlos, die Vampire gar zu albern. *Schulter zuck* Albern fand ich sie nicht, aber seltsam und ungewöhnlich schon... Atheistisch sind sie, Kreuz und Weihwasser dürfte ihnen schnuppe sein. Und sie sind wirklich böse. Die gruseligsten Momente waren aber für mich stets die, wenn sie nur als huschende Schemen zu erkennen waren. Ansonsten wurde Grusel durch Brachialgewalt etwas übertüncht. Aber klar, das ist dem Genre geschuldet und dies ist nun mal meines Erachtens ein Slasher mit anziehender Spannungs- bzw. Angstschraube und wichtig: detaillierten, blutspritzenden Gewaltmomenten. Unterstützt von Shredder, Grabenfräse, Hackebeil wird hier nichts ausgelassen. Sämtliche Arbeitsgerätschaften einer Kleinstadt in Alaska kommen irgendwann mal brachial zum Einsatz. Vampircharakteristika hätte nur Gelegenheit zum Trocknen, des von Regisseur D. Slade angestrebten Angstschweißes auf der Zuschauerstirn, gegeben. Oder gar die Luft rausgenommen? Die Spannung baut sich hauptsächlich dadurch auf, dass die rasch dezimierten Einwohner mehr und mehr von den Verfolgern in die Enge getrieben werden und im Versteck verzweifelt versuchen unentdeckt zu bleiben bzw. teils tragisch, um ihr Überleben (vergeblich) kämpfen müssen. Das ist nervenzehrend und sehr atmosphärisch gemacht. Und im Nachmittagsprogramm (O-Ton eines von der Gewalt/Grusel Enttäuschten) würde ich den Film nicht sehen wollen. Optisch ist der Film schlicht aber sehr stylisch. Das ganze Setting ist genial....die Atmosphäre...die schneebedeckte Szenerie, wie das Licht eingesetzt wird und die ungewöhnlichen Bilder aus der Vogelflugperspektive... das eingetupfte Rot. Die Musik ist schräg, wundervoll und geladen, mal huscht sie übers Dach....mal röhren E-Gitarren, während der Schnee sanft fällt.... jedenfalls betont sie sphärisch auf sehr aufregende Art die Bilder, derweil ich versuche in der Sofaritze zu verschwinden. Das Kunstvolle hier, tröstet mich auch über ein etwas unglaubwürdiges Finale hinweg. [ Uund...kleiner Spoi*ler... ...dass es am Ende doch noch eine romantische Szene gibt, wo ausgerechnet ein Vampirmännchen mit 'nem blonden Polizistenmädel schmusend und händchenhaltend im Sonnenschein sitzt -...also das schockte mich dann doch. Ich dachte das wäre allein die groteske Idee von Biss-Autorin Stefanie Meier gewesen, aber nein, nur die Wildblumenwiese fehlte. Und auch hier beisst Edw- äh Eben das Mädel vor lauter Anständigkeit nicht. Nein. Da hat Regisseur David Slade abgeschrieben und sich dann noch flugs die Verfilmung von Eclipse unter den Nagel gerissen. ;-) ] Resümee: Dass Blut im Schnee mit einem schwarzen Rahmen drumrum gut aussieht, wissen wir spätestens seit dem Märchen der Geb. Grimm. Gut, wir haben hier einen Horrorfilm, der so gut aussieht wie Schneewittchen, ungefähr so aufgebaut ist wie ein Freddy Krüger(oder?), nägelbeißend spannend ist und brutal daher kommt. Gespickt mit gewöhnungsbedürftig seltsamen Vampiren, welchen allerdings leider nur eine bedrohliche Nebenrolle zugestanden wird. Die Schauspieler sind Mittelklasse, das reicht aber auch dicke für einen solchen Film. Stilvoller Grusel wird durch rohe Gewalt, Verfolgungswahn und Existenzkampf ersetzt. Dafür gibz aber stilvolle Bilder. Huhhh....also so richtig gut schlafen konnt' ich in der Nacht die den 30 Tagen Night folgte, ehrlich gesagt nicht. :-o) DVD1: Der Film ist ungekürzt. 112:53 Min. (106:48 Min. o.A.) Es gibt einen Audiokommentar, bei dem allerdings NICHT David Slade, sondern die beiden Hauptdarsteller und der Produzent Rob Tapert zu Wort kommen. DVD2: -Making of - Interviews - Deutscher und Englischer Kinotrailer - B-Roll - Infos zu Cast & Crew - Bildergalerie |
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Mozart & The Whale
DVD von Lichtspielhaus |
ProduktbeschreibungMozart & the Whale DV 5 Kundenrezensionen:guter Film - Lieferzeitraum etwas lange 5 von 5 PunktenGuter Film zum Autismus im Erwachsenenalter. Macht nachdenklich und gibt doch Hoffnung weiter. Preis und Ware top. Lieferung dauerte recht lange. ungewöhnliche Liebesromanze mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten 5 von 5 PunktenDieser Film ist keine Dokumentation über das Asperger-Syndrom. Es ist ein Liebesfilm nach dem üblichen Strickmuster, jedoch mit außergewöhnlichen Menschen, die sich treffen, Probleme zu bewältigen haben, so dass ihre Beziehung auf Messers Schneide steht und sie dann doch wieder zueinander finden..... Bei solch einem Film sollte man dann auch nicht alle Einzelheiten auf die Goldwaage legen. Die Film möchte unterhalten und das gelingt ihm auf wunderbare Art und Weise. Donald ist mathematisch hochintelligent; in punkto menschlichen Kontakt aber umfassend hilflos. Ein verschrobener Freak, der andere Menschen mit autistischen Zügen zu einer Gruppe zusammenfügt, damit sie gemeinsam ihre Einsamkeit ein Stück überwinden können. Zu solch einem Treffen taucht Isabelle auf, deren Emotionen direkt auf ihrer Zunge liegen und sie damit die meisten Menschen sehr verschreckt. Donald ist sofort von ihr fasziniert und versucht sich in seiner unbeholfenen Art, ihr näher zu kommen. Doch er kann dabei offene Türen einrennen, denn auch Isabelle ist im überaus freundlich gewogen. Doch bei zwei solch unterschiedlichen Menschen bleiben die Missverständnisse und Schwierigkeiten nicht aus. Das unterscheidet sich nicht von anderen Paaren. Wohl aber, wie unsagbar unkonventionell sie ihre Beziehung zu gestalten versuchen und sich dabei immer wieder etwas Ungewöhnliches einfallen lassen. Unter der Diagnose "Autismus" werden Menschen zusammengefasst, die viel unterschiedlicher untereinander sind, als das in der 'normalen' Bevölkerung der Fall ist. Das ist beim Asperger Syndrom (einer leichten Variante des Autismus) nicht anders. Der Film zeigt das sehr schön bei den Gruppentreffen auf, bei denen jeder der Teilnehmer wunderbar "verrückt" wirkt, aber jeder auf seine ganz besondere eigene Art. Vor allem Josh Harnett kommt sehr glaubhaft in seiner Rolle als Donald herüber. Aber auch die Nebenrollen sind fantastisch besetzt. Vergleiche mit "Rain man" hinken irgendwie; insgesamt ist es ein furchtbar romantischer Film. Wer das mag, ist bei Mozart und dem Wal gut aufgehoben. Mozart & The Whale 5 von 5 PunktenEin wirklich schöner Film, der die Schwierigkeiten im sozial-emotionalen Bereich von Asberger Autisten wiederspiegelt. Mit sehr viel Gefühl ist dieser Film aufgebaut, und rührend geschildert, wie die Sichtweise und andere Wahrnehmung eines Asbergers ist. Ein toller Film für Betroffene und Familienangehörige und Menschen, die sich für das Thema Autismus interessiern!Mir hat der Film Mut gemacht, da ich selber eine 6 jährige Tochter habe, die das Asberger-Syndrom hat. Ich habe meine Tochter wirklich in diesem Film wiedergesehen.Der Film zeigt auch, das es ein Mythos ist, das Menschen mit dem Asberger-Syndrom nicht darunter leiden, alleine zu sein. Und sie sind sehr wohl in der Lage, eine Beziehung mit anderen Menschen einzugehen. Diese Beziehungen sind halt anders, aber deswegen nicht weniger schön und wichtig;-)Sehr schöner Film! Kann ich nur empfehlen! Gefühlvolle Einführung ins Thema Asperger-Autismus 4 von 5 PunktenDer Film geht sehr behutsam mit dem Thema Asperger-Autismus um. Donald, der geniale Mathematiker und Isabelle die etwas aufgekratzte Küntlerin finden zusammen. An sich eine unspektakuläre Geschichte, aber beide sind besonders. Beide leiden am Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus. Obwohl sie von außen völlig normal aussehen kommen sie mit Ihrer Umgebung nicht zurecht, und ihre Umgebung nicht mit ihnen. Im Laufe der Zeit schaffen sie es beide miteinander klarzukommen. Man erfährt wie ihnen die Macht der Liebe und der Freundschaft hilft sich in Ihrer Umgebung zu behaupten. Der Film weicht zum Teil von der Buchvorlage ab, ich empfehle daher auch das Buch zu lesen. Man erfährt einiges zum Thema Autismus, die Situation ist realistischer als in vielen anderen Filmen. Toller Film 5 von 5 Punkten"Mozart & the Wale" ist ein Film der eine Beziehung zwischen zwei Autisten zeigt. Er ist zugleich zum Lachen und hin und wieder auch etwas traurig, aber einfach super!! |
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