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Der Verlorene / Edition Deutscher Film
DVD von Kinowelt GmbH |
4 Kundenrezensionen:Film Noir BRD: der fast verlorene Peter Lorre 5 von 5 PunktenPeter Lorre, so die öffentliche Meinung, war ein genialer Schauspieler und ein tragischer Mensch. Maßgeblicher Grund solcher Tragik ist oft unbekannt. Anfang 1950 kehrte der Jude Peter Lorre nach 16 Jahren in den USA nach Deutschland zurück. Schon bald drehte er als Regisseur und Hauptdarsteller in Hamburg den Spielfilm "Der Verlorene". Von der Journaille verrissen und verhöhnt, vom Publikum ignoriert, verschwand der Film nach 10 Tagen aus den Kinos und damit in der Versenkung. Peter Lorre "floh" zurück nach Hollywood, wo er bis zu seinem Tod 1964 in Nebenrollen und von der Gnade alter Freunde in Hollywood abhängig ein Auskommen fand. Als konfus und missglückt galt sein einziges Regiewerk lange Zeit, der rundum gescheiterte Versuch, einen zutiefst tragischen Charakter in einem (gesellschafts)politisch brisanten Feld, in und nach dem Dritten Reich, zu präsentieren. Inzwischen hat Arthaus "Der Verlorene" in einer bildtechnisch exzellent restaurierten und seit 1951 erstmals vollständigen (2DVD-)Edition aufgelegt. Das Resultat: Peter Lorres Abrechnung mit Nazideutschland und dessen Weiterleben im geistigen Humus der jungen BRD ist ein Meisterwerk. Und selbstredend ein unbequemes! Aber von solcher Konfrontation mit den Machenschaften bürgerlicher Kräfte im Nationalsozialismus sowie deren Auskommen in den ersten Nachkriegsjahren wollte man zum Auftakt des Adenauer-Erhard-Zeitalters nichts wissen. Schon gar nicht wollte der frisch gebackene Bürger der BRD sich von einem Exilanten vorführen lassen, auf welchem geistigen Fundament - etwa komplementär zu Adornos späterem Essay "Erziehung nach Auschwitz" - die junge Republik erbaut war. Dabei sind es nicht nur inhaltliche sondern auch gerade formale Kriterien, die Peter Lorres "Der Verlorene" die Meisterschaft als Film bescheinigen. Von Michael Curtiz, Fritz Lang, John Huston inspiriert und geschult, ist der Film 1951 bildsprachlich dem Kinoschaffen Wolfgang Staudtes oder Helmut Käutners weit überlegen. So ist nicht verwunderlich, dass bereits 1951 zumindest eine Instanz, nämlich die Filmbewertungsstelle Wiesbaden, dem Film seine Qualitäten zuerkannte. Wörtliches Zitat: "Die schauspielerische Leistung von Peter Lorre und den eingesetzten anderen Kräften, die Regie und die Kamera sind von einer filmischen Ausdruckskraft, wie sie kein deutscher Film der letzten Jahre, wie sie kaum ein ausländischer Film der Nachkriegszeit gezeigt haben." Unbedingt ansehen: "Der Verlorene" das ist das beinahe tatsächlich verloren gegangene Opus Magnum des deutschen Nachkriegsfilms und beleuchtet eindrucksvoll auch die Person, die es schuf. Criterion hätte es nicht besser gemacht. 5 von 5 PunktenAlso diese Arthaus Premium Edition ist wirklich einmalig und Criterion hätte es nicht besser machen können. Die Verpackung ist großartig gestaltet, das Originalmotiv auf dem Cover, innen eine sehr atmosphärische Gestaltung. Hut ab. Aber dann die Extras auf der 2. DVD: Zwei Dokumentarfilme "Peter Lorre - das doppelte Gesicht" von Harun Farocki und "Displaced Person - Die Entstehung von Peter Lorres Film" von Robert Fischer, zusammen 2 Stunden großartiges Material. Außerdem gibt es einen super informativen Booklettext von Felix Hofmann, sogar noch Dokumente der Filmbewertungsstelle Wiesbaden und - DER ABSOLUTE HAMMER - Auszüge aus Peter Lorres Arbeitsdrehbuch (!!!!), Biografien, Fotogalerien, Trailer. Was Arthaus hier kreiert hat, ist wirklich ausgezeichnet. Und dass der Film radikal, komplex, spannend und wichtig ist, das ist ja eh klar. Peter Lorres erst spät gewürdigte Regiearbeit 5 von 5 PunktenEinige Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs: Zwei Männer begegnen sich wieder,beide haben in der Stunde Null ihre Identität gewechselt. Dr. Rothe (Peter Lorre), ehemals Mediziner und Wissenschaftler bei den Nazis arbeitet in der noch jungen BRD unter einem anderen Namen als Arzt in einem Auffanglager für sogenannte "Displaced Persons" - Flüchtlinge, Ausgebombte und ehemalige KZ-Häftlinge sind dort untergebracht. Dort trifft er durch Zufall den Gestapo Mann Hoesch (Karl John) wieder, der sich jetzt Nowak nennt. Hoesch war massgeblich daran beteiligt, dass der Arzt im Kriegsjahr 1943 für den Mord aus Eifersucht an seiner Verlobten nicht bestraft wurde, sondern die Tat als Selbstmord vertuscht wurde. Die Forschungen Rothes nach einem Impfserum waren den Nazis zu wichtig, ausserdem war die Verlobte verdächtigt die Forschungsergebnisse heimlich an ihren Vater in Schweden weiterzuleiten und hatte eine Affäre mit Hoesch. Der Mord ist eine Art Kurzschlusshandlung auf das Fremdgehen und weil ihm die Sühne der Tat versagt bleibt, versucht er in der Endzeit des 3. Reiches, in dunklen Gassen, Hinterhöfen oder in Zügen - umrahmt vom Fliegeralarm - als "Totmacher" die Tat mit unbekannten Frauen als Opfer zu wiederholen. Er wird nicht gefasst. Zu sehr sind die Menschen mit ihrem eigenen Schicksal in den letzten Wochen und Monaten des Krieges beschäftigt. Zerbrochen und verloren...so trifft Rothe Hoesch wieder, beide gleichsam Täter... Hoesch, dem es jedoch mental wesentlich besser geht, ein Mann, der Nazi war und Nazi bleibt - weder Gewissensregungen, Selbstzweifel und schon gar keine Reuegefühle kennt. Nach der nächtlichen Aussprache der Männer, wo auch noch eine Widerstandsgeschichte eines Bekannten der Beiden eine Rolle spielt und beleuchtet wird, erschiesst Rothe den Unbelehrbaren und wirft sich vor den Zug. "Der Verlorene" ist ein herausragender deutscher Film, der stellenweise an "M" oder "Nachts wenn der Teufel kam" erinnert und auch diesen hohen Vergleich mit den beiden grössten Meisterwerken des deutschen Films nicht zu scheuen braucht. Zu nachhaltig sind die Bilder und auch die Stimmung, die der Film vermitteln kann. Die Grundstruktur ist unheimlich düster - ohne erlösende Tendenzen. Die stimmigen s/w Bilder, ja die ganze Kameraführung ist expressionistisch geprägt und behandelt als Art Fiebertraum die Themen Krieg, Zerfall, Angst, Ich-Verlust und Untergang. Sehenswert & verkannt! 5 von 5 PunktenSollte es sich bei diesem Film um den (einzigen!) Film vom Regisseur Peter Lorre handeln - leider geht dies nicht aus den Angaben von Amazon hervor - so ist er absolut empfehlenswert. <--- Ein düsteres, atmosphärisches Meisterwerk, das zu seiner Zeit leider in Deutschland verkannt wurde, da die Deutschen in der Nachkriegszeit keine kritischen Filme sehen wollten. Zudem ein sehr persönliches Werk - für jeden Fan von Peter Lorre ein Muß. |
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Der Verlorene (Arthaus Premium Edition - 2 DVDs)
DVD von ARTHAUS |
ProduktbeschreibungArthaus Der Verlorene - Premium, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 30.11.07 4 Kundenrezensionen:Film Noir BRD: der fast verlorene Peter Lorre 5 von 5 PunktenPeter Lorre, so die öffentliche Meinung, war ein genialer Schauspieler und ein tragischer Mensch. Maßgeblicher Grund solcher Tragik ist oft unbekannt. Anfang 1950 kehrte der Jude Peter Lorre nach 16 Jahren in den USA nach Deutschland zurück. Schon bald drehte er als Regisseur und Hauptdarsteller in Hamburg den Spielfilm "Der Verlorene". Von der Journaille verrissen und verhöhnt, vom Publikum ignoriert, verschwand der Film nach 10 Tagen aus den Kinos und damit in der Versenkung. Peter Lorre "floh" zurück nach Hollywood, wo er bis zu seinem Tod 1964 in Nebenrollen und von der Gnade alter Freunde in Hollywood abhängig ein Auskommen fand. Als konfus und missglückt galt sein einziges Regiewerk lange Zeit, der rundum gescheiterte Versuch, einen zutiefst tragischen Charakter in einem (gesellschafts)politisch brisanten Feld, in und nach dem Dritten Reich, zu präsentieren. Inzwischen hat Arthaus "Der Verlorene" in einer bildtechnisch exzellent restaurierten und seit 1951 erstmals vollständigen (2DVD-)Edition aufgelegt. Das Resultat: Peter Lorres Abrechnung mit Nazideutschland und dessen Weiterleben im geistigen Humus der jungen BRD ist ein Meisterwerk. Und selbstredend ein unbequemes! Aber von solcher Konfrontation mit den Machenschaften bürgerlicher Kräfte im Nationalsozialismus sowie deren Auskommen in den ersten Nachkriegsjahren wollte man zum Auftakt des Adenauer-Erhard-Zeitalters nichts wissen. Schon gar nicht wollte der frisch gebackene Bürger der BRD sich von einem Exilanten vorführen lassen, auf welchem geistigen Fundament - etwa komplementär zu Adornos späterem Essay "Erziehung nach Auschwitz" - die junge Republik erbaut war. Dabei sind es nicht nur inhaltliche sondern auch gerade formale Kriterien, die Peter Lorres "Der Verlorene" die Meisterschaft als Film bescheinigen. Von Michael Curtiz, Fritz Lang, John Huston inspiriert und geschult, ist der Film 1951 bildsprachlich dem Kinoschaffen Wolfgang Staudtes oder Helmut Käutners weit überlegen. So ist nicht verwunderlich, dass bereits 1951 zumindest eine Instanz, nämlich die Filmbewertungsstelle Wiesbaden, dem Film seine Qualitäten zuerkannte. Wörtliches Zitat: "Die schauspielerische Leistung von Peter Lorre und den eingesetzten anderen Kräften, die Regie und die Kamera sind von einer filmischen Ausdruckskraft, wie sie kein deutscher Film der letzten Jahre, wie sie kaum ein ausländischer Film der Nachkriegszeit gezeigt haben." Unbedingt ansehen: "Der Verlorene" das ist das beinahe tatsächlich verloren gegangene Opus Magnum des deutschen Nachkriegsfilms und beleuchtet eindrucksvoll auch die Person, die es schuf. Criterion hätte es nicht besser gemacht. 5 von 5 PunktenAlso diese Arthaus Premium Edition ist wirklich einmalig und Criterion hätte es nicht besser machen können. Die Verpackung ist großartig gestaltet, das Originalmotiv auf dem Cover, innen eine sehr atmosphärische Gestaltung. Hut ab. Aber dann die Extras auf der 2. DVD: Zwei Dokumentarfilme "Peter Lorre - das doppelte Gesicht" von Harun Farocki und "Displaced Person - Die Entstehung von Peter Lorres Film" von Robert Fischer, zusammen 2 Stunden großartiges Material. Außerdem gibt es einen super informativen Booklettext von Felix Hofmann, sogar noch Dokumente der Filmbewertungsstelle Wiesbaden und - DER ABSOLUTE HAMMER - Auszüge aus Peter Lorres Arbeitsdrehbuch (!!!!), Biografien, Fotogalerien, Trailer. Was Arthaus hier kreiert hat, ist wirklich ausgezeichnet. Und dass der Film radikal, komplex, spannend und wichtig ist, das ist ja eh klar. Peter Lorres erst spät gewürdigte Regiearbeit 5 von 5 PunktenEinige Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs: Zwei Männer begegnen sich wieder,beide haben in der Stunde Null ihre Identität gewechselt. Dr. Rothe (Peter Lorre), ehemals Mediziner und Wissenschaftler bei den Nazis arbeitet in der noch jungen BRD unter einem anderen Namen als Arzt in einem Auffanglager für sogenannte "Displaced Persons" - Flüchtlinge, Ausgebombte und ehemalige KZ-Häftlinge sind dort untergebracht. Dort trifft er durch Zufall den Gestapo Mann Hoesch (Karl John) wieder, der sich jetzt Nowak nennt. Hoesch war massgeblich daran beteiligt, dass der Arzt im Kriegsjahr 1943 für den Mord aus Eifersucht an seiner Verlobten nicht bestraft wurde, sondern die Tat als Selbstmord vertuscht wurde. Die Forschungen Rothes nach einem Impfserum waren den Nazis zu wichtig, ausserdem war die Verlobte verdächtigt die Forschungsergebnisse heimlich an ihren Vater in Schweden weiterzuleiten und hatte eine Affäre mit Hoesch. Der Mord ist eine Art Kurzschlusshandlung auf das Fremdgehen und weil ihm die Sühne der Tat versagt bleibt, versucht er in der Endzeit des 3. Reiches, in dunklen Gassen, Hinterhöfen oder in Zügen - umrahmt vom Fliegeralarm - als "Totmacher" die Tat mit unbekannten Frauen als Opfer zu wiederholen. Er wird nicht gefasst. Zu sehr sind die Menschen mit ihrem eigenen Schicksal in den letzten Wochen und Monaten des Krieges beschäftigt. Zerbrochen und verloren...so trifft Rothe Hoesch wieder, beide gleichsam Täter... Hoesch, dem es jedoch mental wesentlich besser geht, ein Mann, der Nazi war und Nazi bleibt - weder Gewissensregungen, Selbstzweifel und schon gar keine Reuegefühle kennt. Nach der nächtlichen Aussprache der Männer, wo auch noch eine Widerstandsgeschichte eines Bekannten der Beiden eine Rolle spielt und beleuchtet wird, erschiesst Rothe den Unbelehrbaren und wirft sich vor den Zug. "Der Verlorene" ist ein herausragender deutscher Film, der stellenweise an "M" oder "Nachts wenn der Teufel kam" erinnert und auch diesen hohen Vergleich mit den beiden grössten Meisterwerken des deutschen Films nicht zu scheuen braucht. Zu nachhaltig sind die Bilder und auch die Stimmung, die der Film vermitteln kann. Die Grundstruktur ist unheimlich düster - ohne erlösende Tendenzen. Die stimmigen s/w Bilder, ja die ganze Kameraführung ist expressionistisch geprägt und behandelt als Art Fiebertraum die Themen Krieg, Zerfall, Angst, Ich-Verlust und Untergang. Sehenswert & verkannt! 5 von 5 PunktenSollte es sich bei diesem Film um den (einzigen!) Film vom Regisseur Peter Lorre handeln - leider geht dies nicht aus den Angaben von Amazon hervor - so ist er absolut empfehlenswert. <--- Ein düsteres, atmosphärisches Meisterwerk, das zu seiner Zeit leider in Deutschland verkannt wurde, da die Deutschen in der Nachkriegszeit keine kritischen Filme sehen wollten. Zudem ein sehr persönliches Werk - für jeden Fan von Peter Lorre ein Muß. |
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Der Mann Der Zuviel Wusste
DVD von Great Movies |
Eine Kundenrezension:Auf's Kleingedruckte achten! 2 von 5 PunktenAls eifriger Hitchcock-Fan fehlte mir dieser Film noch in der Sammlung. Da ich in letzter Zeit schon mal öfters ein positive Schnäppchen bei den Frühwerken des Regisseurs machte, bestellte ich den Film vor einigen Tagen. Doch dumm, wenn man die Beschreibung nicht richtig liest. Ausgehend davon , daß ein deutsches Cover vorhanden ist, ging ich selbstverständlich davon aus, daß ein deutscher Ton vorhanden ist. Dem war leider nicht so. Nebenbei: Die Gesamterscheinung der DVD macht doch insgesamt ein sehr "billigen" Eindruck. Man hielt es nicht mal für nötig auf dem rückwärtigen Cover korrekte Bilder aus dem vorliegenden Film abzudrucken. Ein Foto stammt vom Film "M- Eine Stadt sucht einen Mörder". Der Coverproduzent hat wohl bei der Vorlagenherstellung nur mal eben im Internet nach Bildern gesucht. Selbst für eingefleischte Hichtcock-Fans hier von mir nur eine bedingte Verkaufsempfehlung. |
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Der unsichtbare Agent
DVD von Koch |
ProduktbeschreibungBeschreibung 1942: Nachdem er von deutschen und japanischen Spionen (u.a. Peter Lorre) angegriffen wurde, sichert Frank Griffin (Jon Hall), Enkelsohn des "Unsichtbaren", den Alliierten seine Unterstützung zu. Mit Hilfe der Geheimformel, die Menschen unsichtbar machen kann, schafft er es, sich nach ... 3 Kundenrezensionen:gorgo 5 von 5 PunktenEin einziges Vergnügen aus UNIVERSALS Reihe mit phantasischen Filmen, wobei Spezialeffekte-Hexenmeister John P.Fulton für seine Tricktechnik hochverdient mit einem "OSCAR" prämiert wurde. Von dem eher blassen Hauptdarsteller Jon Hall("Cobra Woman",1943) ist ja dem Thema angemessen nicht viel zu sehen; ihm stehen die "Creme de Creme" der Hollywood-Bösewichter jener Tage, allen voran Peter Lorre und der großartige Sir Cedric Hardwicke gegenüber. Auch daß der Film, trotz einiger Slapstick-Einlagen, nie die menschenverachtende Gefährlichkeit der Nazis außer Acht lässt, fällt angenehm ins Gewicht, was wohl dem stimmigen Drehbuch von Curt Siodmak zuzurechnen ist. Sehr empfehlenswert für Freunde des Genres! Der unsichtbare Agent 4 von 5 PunktenDer Film "Der unsichtbare Agent" (US,1942,Regie:Edwin L. Marin,später ua. Hausregisseur von Western-Star Randolph Scott) ist der 4. Teil einer Reihe von Universal-Unsichtbar-Filmen.Nachfolgend die Auflistung der Filme (beginnend mit dem Original): 1.Der Unsichtbare (US;1933;R:James Whale; Claude Rains als Unsichtbarer;auch als DVD verfügbar!) 2.Der Unsichtbare kehrt zurück (US,1939/40;R:Joe May,mit Vincent Price) 3.Die Unsichtbare Frau (US,1940;R:A.E.Sutherland; mit der "Unsichtbaren" Virginia Bruce und mit John Barrymore!) 4.Der unsichtbare Agent (US,1942 ,mit Jon Hall (1913-79,bekannter als Filmliebhaber von Maria Montez in ua. "Arabische Nächte" und "Ali Baba"; als unsichtbarer Agent kämpft er als Sohn des Unsichtbaren aus Film 1 gegen die Nazis! als Nebendarsteller agieren ua. Peter Lorre,Albert Bassermann,Cedric Hardwicke und Milburn Stone (=Doc aus "Rauchende Colts").Ausführender Produzent dieses Film war übrigens Frank Lloyd,der Regisseur von "Meuterei auf der Bounty" (1935). 5.Der Unsichtbare nimmt Rache (US,1944 Ford Beebe;Story: der Unsichtbare Agent Jon Hall wird nach seiner Rückkehr aus dem Krieg durch die Unsichtbar-Droge wahnsinnig und gemeingefährlich! Alle "Unsichtbar"-Filme wurden 1986 erstmalig vom WDR ausgestrahlt (später nur noch im Pay-TV zu sehen). Ich persönlich wünsche mir (und wahrscheinlich auch alle anderen Fans) die DVD-Veröffentlichung der ganzen Reihe,da die Schwarzweiß-Produktionen,die bis in die kleinsten Rollen prominent besetzt wurden,wirklich Spaß machen und durch die Tricktechnik des Spezialisten John P. Fulton äußerst realistisch wirken! Meine Empfehlung: Kaufen und genießen! eine gute Unterhaltung 5 von 5 PunktenWie immer wenn eine DVD von Koch Media kommt heißt es Qualität. Ein spannender Film bis zur letzen Minute. Ich kann diesen Film nur empfehlen. Ich warte nch auf die unsichtbare FRau!!! Gruß an alle Fan der alten Filme |
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M - Eine Stadt sucht einen Mörder
DVD von Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb |
Aus der Amazon.de-RedaktionBerlin, eine Stadt in Angst und Schrecken: Ein Kindermörder geht um, der von der Polizei nicht zu fassen ist. Aufgeheizt durch die allgemeine Hysterie intensiviert die Polizei ihre Bemühungen, ihn zu schnappen. Dabei dringt sie immer weiter in das Terrain der Berliner Unterwelt vor und macht deren Geschäfte fast unmöglich. Da der Mörder die gesamte Unterwelt in Verruf bringt, beschließen die Gangster, um sich die Polizei vom Leib zu halten, sich ebenfalls auf die Jagd nach dem Täter zu machen. Dass der Mörder immer eine bestimmte Melodie pfeift (aus Evard Griegs Peer Gynt), wenn er auf ein Kind trifft, wird ihm am Ende zum Verhängnis. Ein Bettler malt ihm ein weißes "M" auf seinen Mantel und informiert die Unterwelt. Ein ihm zur Seite gestellter Anwalt versucht, in nicht allzu überzeugender Manier, die Unterwelt dazu zu veranlassen, den Mörder nicht dem Henker, sondern einem Arzt zu übergeben. Bevor das Todesurteil vollstreckt werden kann, erscheint allerdings die Polizei und nimmt den Täter mit. In der Kurzfassung (98 Minuten) endet der Film hier. Es existiert allerdings noch eine Langfassung (117 Minuten) in der Lang zeigt, wie der Mörder vor einem Gericht verurteilt wird. Peter Lorre (Casablanca, Arsen und Spitzenhäubchen) spielt die Hauptrolle in der deutschen Produktion M - Eine Stadt sucht ihren Mörder aus dem Jahr 1931. Der in Ungarn geborene Schauspieler erlangte mit dieser beklemmenden und überzeugenden Darstellung eines psychopatischen Killers über Nacht Weltruhm. Regie führte Fritz Lang (Metropolis, die Dr. Mabuse-Filme), der zusammen mit seiner damaligen Frau Thea von Harbou auch das Drehbuch schrieb. Das Drehbuch, das für das Remake aus dem Jahr 1951 noch einmal verwendet wurde, setzte die Standards für alle zukünftigen Darstellungen und Interpretationen eines solchen Charakters. M - Eine Stadt sucht ihren Mörder, Langs erster Tonfilm, ist zugleich auch sein distanziertester und provokativster Film. Er erzählt den Film aus der Perspektive des Mörders und aus der Perspektive der Betroffenen und der Jäger. Mit Gustav Gründgens, Theo Lingen, Paul Kemp. Übrigens: Während Lorre tagsüber für Lang als Psychopath vor der Kamera stand, spielte er abends auf der Bühne eine komödiantische Rolle. --Ursula Steingass 5 Kundenrezensionen:Ein Klassiker - endlich auf DVD!!! 5 von 5 PunktenEndlich befindet sich dieses Meisterwerk der deutschen Filmkunst auch in meiner Sammlung! Es gibt wenige deutsche Filme,die wirklich in jede Sammlung gehören, aber 'M-Eine Stadt sucht einen Mörder' gehört definitv dazu. Peter Lorres Darstellung des Kindermörders übertrifft Alles - hier zeigt sich die höchste Schauspielkunst. Dieser Film hat sich neben 'Es geschah am hellichten Tag' seit meinen Kindertagen in mein Gedachtnis eingebrannt. Leider halten es die Sender nicht mehr für nötig derartige Filme im TV zu wiederholen. Statt dessen wird man mit Soap-Junk und minderwertigem Film-Müll bombadiert. Um so erfreulicher ist es, daß man einem dieser unerfreulichen '30-Kanäle-und-ich-weiß-net-was-ich-schauen-soll' jetzt mit dieser DVD entgehen kann und neben einem sensationell spannenden Film auch noch echte Filmkultur genießn kann. Unbedingt kaufen!!!! Zeitloses Meisterwerk 5 von 5 PunktenFritz Langs erster Tonfilm mag bei dieser DVD durch die Überarbeitung zwar im Ton etwas "kaputt" vorkommen, dennoch geht an dieser Faszination, die von diesem zeitlosen Meisterwerk ausgeht, nichts verloren. Ein grausamer Kindermörder treibt in Berlin sein Unwesen. Die Polizei scheint machtlos und veranstaltet Razzien in ganz Berlin. Dadurch fühlt sich die Unterwelt in ihren Geschäften gestört. Unter Führung des Schränkers (Gustaf Gründgens) machen sie ebenfalls Jagd auf den Kindermörder und treffen auf den Biedermann Hans Beckert (Peter Lorre), dem sie den Prozess machen wollen... Für diese Zeit sehr ungewöhnliche, weil bedrohlich wirkende Einstellungen machen diesen Film so faszinierend. Einstellungen, die eher an den Film-Noir, als an die Filme der Vorkriegszeit (an die von Frank Capra zum Beispiel) erinnern. Hatte Fritz Lang schon damals eine Vorahnung was folgen sollte? Zudem ist seine Charakterzeichnung für damals sehr ungewöhnlich. Hans Beckert ist nicht der typische Bösewicht, sondern ein Mensch, wie du und ich, der nur eine psychische Störung hat und deshalb aus der Reihe fällt. Und daraus resultiert auch das wirklich grandiose an diesem Meisterwerk: Peter Lorre. Mit seinem Schauspiel revolutionierte er als Hans Beckert die Schauspielkunst, wie es später nur noch Weltstars wie Welles, Brando, DeNiro oder Pacino schafften. Er drückte der Schauspielerwelt seinen Stempel auf. Unvergessen ist die Verteidigungsrede des Hans Beckert vor der versammelten Unterwelt. "[...]Und wer glaubt mir denn? Wer weiß denn, wie es wirklich in mir aussieht? Wie ich gezwungen werde... wie ich muss, muss... will nicht, muss! Will nicht, muss![...]" ..es geht unter die Haut ! 5 von 5 PunktenDer Klassiker unter den *psychisch-kranken* Kindermörder-Streifen. Peter Lorre auf dem absoluten Höhepunkt seiner darstellerischen Fähigkeiten ... und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Neben Lorre erleben wir ein Wiedersehen mit Theo Lingen, Gustaf Gründgens, Fritz Odemar und nicht zu vergessen, die von Fritz Lang geschaffene Figur des Kommissar Lohman (bekannt auch durch die "Dr.Mabuse-Filme") gespielt von Otto Wernicke... Sensationelle Besetzung. Bestens restauriert wirkt dieser Film sehr Zeitnah und Zeit-getreu ! ... Das Thema ist PRÄSENT ! Bleibt noch zu erwähnen, dass die Restaurierung des Filmmaterials extrem gut gelungen ist. Ähnlich wie bei "Metropolis" sind keinerlei Kratzer, Störer zu bemerken. Tonqualität sehr gut! - Der Film könnte auch "von heute" sein... Peter Lorre genial!! 5 von 5 PunktenPeter Lorres glupschäugiger, vom Selbsthass gepeinigter Kindermörder ist der Ahnherr von Norman Bates, Hannibal und Konsorten: der erste psychopatische Serienkiller, ein in seiner Ambivalenz ebenso furcht- wie mitleiderregender Bösewicht. In Fritz Langs Tonfilmdebüt, das Geräusch und Musik gleich meisterhaft zum Teil der Inszenierung macht, geht Lorre im Berlin der Weimarer Republik um: als "Schwarzer Mann", der den Müttern die Ruhe raubt, die Polizei zur Verzweiflung treibt und die in ihren Aktivitäten behinderte Unterweltzur kollektiven Suchaktion anstiftet. Lang gelingt das Kunststück, den Krimiplot mit einer intensiven Milieustudie zu verbinden und, dank einer brillianten Montage die Parallelen zwischen bürgerlicher Welt und organisiertem Verbrechen aufzuzeigen. Trotz aller Schärfe der Schilderung der sozialen Umstände weigert sich der Film am Ende, Partei zu ergreifen. Sein Urteil lautet: Jeder hat seine Gründe, und manchmal gibt es keinen Gewinner. ein unsterblicher Film 5 von 5 PunktenSuspense ala Hitchcock machen diesen Film zum besten deutschen Krimi überhaupt. Der Film spielt meistens in der Nacht, was für eine Extraportion Spannung sorgt. Peter Lorre ist in seiner Rolle als Kindermörder unübertrefflich. Da war seine Karriere in Hollywood nurnoch einen Wimpernschlag entfernt. Ein Film, dessen Kauf sich unbedingt lohnt!!! Wer "M - Eine Stadt such einen Mörder" nicht gesehen hat, der hat etwas nachzuholen ;-) |
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Der Rabe
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.) |
5 Kundenrezensionen:Poescher Humor 5 von 5 PunktenWer den amerikanischen Schriftsteller Edgar Allen Poe richtig kennt, weiß um seine bitterbösen humorigen Satiren. Poe hat immer zum Ausgleich zu einer seiner Horrorgeschichten im Anschluss eine Satire geschrieben, um sich selbst den Geruch von Tod und Grab etwas aus dem Gesicht und der Seele zu wischen. Die meisten oberflächlichen Leser wissen das nicht, weil die Satiren eher bei dem Hype, der die "schwarzen Geschichten" in den Vordergrund rückte, die humorige Seite an den Rand drückten. "Der Rabe" hat also wenig mit dem bekannten Gedicht von Poe zu tun, welches zu den zehn besten Gedichten der Weltliteratur gehört. Dennoch haben wir es hier mit einem großen Wurf zu tun, denn alleine die Schauspieler und das Umfeld sorgen für beste Unterhaltung. Der junge Jack Nicholson, der als Kabelträger bei Roger Corman anfing, ist hier in seiner ersten Rolle zu sehen und zwar neben Vincent Price und Peter Lorre. Als wenn dies nicht schon eine Auszeichnung wäre, spielt gibt hier kein Geringerer als Boris Karloff den Gegenspieler. Das Schauderstück ist also nach Poes Humor und seinem schwarzen Sarkasmus etwas augenzwinkerend ausgelegt: Der Untertitel "Das Duell der Zauberer" trifft zu und die zwei "Zauberer" treffen letzendlich nach vielem Hin- und her zusammen. Zwischen den Linien immer "Lenore Craven", sympathisch von Hazel Court dargestellt: Erasmus Craven muss im Duell mit Dr. Scarabus antreten in einem Wettstreit, wer der beste Zauberer sei. Dazwischen ein paar hübsche Gags, etwa, wenn der Sarg geöffnet wird und der Tote plötzlich spricht. Ich möchte nix weiteres verraten, weil der Film wirklich gut ist und ich den Spass nicht verderben möchte, dadurch, dass ich zuviel preis gebe. Ich kann nur soviel sagen, dass wir hier eine selten erlebte Freude, was Spannung und Horror und Humor betrifft, haben, die heute kaum mehr in dieser Form zu erleben ist. Ein Film, der für Fans der alten Gruselfilme kaum zu umgehen ist. Ein Kultfilm. PP Feuerball 5 von 5 PunktenJames Bond Feuerball ist nun der vierte Teil der langen Serie und einer der besten. Schauspielr des James Bond ist wieder mal Sean Connery, worüber man sehr froh sein kann da er wahrscheinlich der beste James Bond Darsteller war mit Roger Moore. Szenen wurden zum größten Teil in Florida gedreht ,daher gibt es auch einige Unterwasserszenen,die aber leider an manchen Stellen zu lang vorkommen.Auch Blofeld (Nr1) und Largo (Nr2) von Phantom sind mit von der Parie. Insgesamt muss ich einfach jedem James Bond Film diesen Teil ans Herz legen. Kaufempfehlung!! ... ein Film, der einfach nur Spaß macht ... immer wieder gerne ... 5 von 5 PunktenAber wirklich schon ab 6 Jahre laut FSK? Auch wenn der Film insgesamt (wie gewollt) recht heiter rüberkommt, so finde ich diese Altersangabe, auf die man sich eigentlich verlassen können sollte, einfach nur total daneben. Nicht nur, dass eventuell der Anblick eines längst Verstorbenen, der sich in der Familiengruft nochmals aus den tiefsten aller Schläfe erhebt, um seinen Sohn zu warnen, nun wirklich nichts für 6-jährige ist, muss man auch sagen, dass dieser Film besagte Altersgruppe wahrscheinlich auch nicht die Bohne interessieren wird. Ich denke "Der Rabe" spricht (oder kräht) eher ältere Semester an, die bereits an Cormans Werken (wie z.B. "Die Folterkammer des Hexenjägers" oder "Lebendig begraben") sowie an Filmen mit der Horrorlegende Boris Karloff ihre Freude hatten, und sich diesem Vergnügen der Horror-Altstars voll und ganz hingeben können. Wie dem auch immer. "Der Rabe", dessen Skript das Werk des Visionärs Edgar Allan Poe lediglich nur ganz sanft streift, ist ein feiner und interessanter Leckerbissen, den man einmal geshehen haben sollte. Der Zauberer Craven (superb dargestellt von Vincent Price) ist eine verbitterte Gestalt, die sich eigentlich schon aufgegeben hat. Seine wunderschöne Frau (Hazel Court, bekannt aus Cormans "Lebendig begraben") wurde ihm entführt. Der böse Hexenmeister Scarabus (gespielt von "Frankenstein"-Darsteller Boris Karloff) ist hierfür verantwortlich. Das weiß Craven jedoch nicht. Erst ein Rabe, der sich als ein verzauberter Zauberer (Peter Lorre als Zauberer Bedlo) entpuppt, teilt ihm dies mit. Zusammen mit diesem überaus tollpatschigen und unfähigen Gesellen, der überdies sehr, sehr gerne Wein trinkt, macht sich Craven auf den Weg zu Scarabus. Auch Bedlos Sohn (gespielt von Jack Nicholson, in einer seiner ersten Rollen) vermag diesen Plan nicht zu verhindern. Ein "Duell der Zauberer" (so ein Untertitel dieses Film) scheint unausweichlich. Wer wird dieses für sich entscheiden ...? Ein toller Film, dem ich die volle Punktzahl nur allzu gerne gebe. Gelungener Klassiker - dennoch keiner der absolut besten Bonds 4 von 5 PunktenIm Jahr 1965 kam das vierte Bond-Abenteuer in die Kinos. Auch hier agiert Sean Connery wieder als britischer Agent mit Charme und Humor. Und dass auch hier wiederum nur ein Jahr Wartezeit zwischen zwei Bond-Streifen war, beschreibt etwas den damaligen Hype um diese Figur. Dieser Film zählt sicherlich zu den Klassikern der damaligen Zeit, dennoch kann er meiner Meinung nach nicht ganz mit den ersten drei Bonds mithalten. Deswegen "nur" 4 Sterne. Sir Sean Connery glänzt selbstverständlich wie gewohnt in seiner Paraderolle. Auch der Rest der Rollen wurde wirklich gut besetzt. Besonders hervorheben muss man hier Claudine Auger die das Bond-Girl "Domino" verkörpert, denn sie ist gar keine Schauspielerin. Sie war zu diesem Zeitpunkt Model und wurde nur wegen ihres Aussehens gecastet - ja so waren die Zeiten damals. Storytechnisch begibt sich Bond 4 wieder zurück zum Erzfeind Blofeld und dessen Organisation SPECTRE. Dennoch spielt auch hier Bonds Nemesis wieder nur eine Nebenrolle. Der Bösewicht ist hier "Emilio Largo", gespielt von Adolfo Celi. Dieser stiehlt einen nuklearen Sprengstoff und Bond muss sich nach Nassau begeben um diesen aufzuspüren. Thunderball war der erste Bond, welcher mit der Panasonic Widescreenlinse gefilmt wurde. Deshalb musste auch die Eröffnungssequenz neu gedreht werden. Somit sieht man hier zum ersten Mal Sean Connery beim Schuss durch den Pistolenlauf in die Augen des Zuschauers. In den ersten drei Filmen war dies noch ein Stuntman. Auch interessant ist, das die Explosion der "Disco Volante" die bis dato größte der Filmgeschichte war. Und für die Motorradverfolgungsjagd zu Beginn des Films, gab es den Oscar für "Beste Spezialeffekte". Der, inflationsbedingt bis heute, erfolgreichste Bond-Film aller Zeiten ist vor allem durch seine atemberaubenden Unterwasseraufnahmen in Erinnerung, welche den meisten aber zu lange sind. Somit gibt es auch wenig Dialog in diesen Sequenzen. Dennoch besticht auch Feuerball durch Spannung, Witz und exotische Drehorte. Für jeden Filmliebhaber ein Muss! Zu hohe Erwartungen . . . 3 von 5 Punkten. . . hatte das Publikum > was sollten da als nächste überraschende Gags kommen ? GOLDFINGER - bis heute nicht getopt! - von keinem! |
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Schwarzer Engel
DVD von Koch |
ProduktbeschreibungKoch Media Home Entertainment Film Noir Collection #3: Schwarzer Engel, Erstklassiger Film Noir mit Dan Duryea als Trinker auf der Suche nach dem Mörder seiner Ex-Frau. DVD - Film, VÃ-Datum: 09.05.2008. USK: ab 12, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: Als die attraktive Sängerin Mavis Marlowe tot in ihrem Appartement aufgefunden wird, fällt der Verdacht umgehend auf Kirk Benett, der vom Opfer erpresst wurde. In einem Gerichtsverfahren wird er für schuldig erklärt und zum Tode verurteilt. Die einzige, die an seine Unschuld glaubt ist Benetts Frau Catherine. Gemeinsam mit Martin Blair, dem alkoholabhängigen Ex-Mann der Toten, versucht sie den wahren Täter zu finden und ihren Mann vor der Exekution zu bewahren. (1 DVD) Mit "Schwarzer Engel" präsentiert Koch Media den dritten Teil der Film Noir Collection - ein aufwendig inszenierter Klassiker, der mit Dan Dureya und Oscar®-Preisträger Broderick Crawford hervorragend besetzt wurde. "Schwarzer Engel" ist eine Romanverfilmung nach einem Werk von Cornell Woolrich. Das Buch ist im Diogenes Verlag erschienen. (www.diogenes.ch) Features: In den Nebenrollen hochkarätig besetzt, u.a. mit Oscar®-Preisträger Broderick Crawford und Peter Lorre ("Der Verlorene");"Atmosphärisch und darstellerisch origineller Krimi in der Tradition der "Schwarzen Serie"" Lexikon des internationalen Films;Erstklas Eine Kundenrezension:Ein Noir-Klassiker mit Schwächen und Stärken 4 von 5 PunktenZwischendrin verliert sich der Film für eine Weile scheinbar in der Geschichte um Catherine und Martin. Der Pianist verliebt sich in die Sängerin, in der er den Rettungsanker für sein verkorkstes Leben sieht. Zwischen der eigentlichen Motivation für ihr gemeinsames Auftreten und der Möglichkeit für beide, neu anzufangen ? auch über ihr kreist dieser Gedanke, immerhin hat Kirk sie betrogen ?, vibriert aber eine unterschwellige Spannung, die auch dadurch erzeugt wird, dass Kirks Hinrichtung immer wieder thematisiert wird. Und auch wenn die Inszenierung teilweise die Noir-Elemente komplett ausblendet, so weiß man doch sicher, dass diese scheinbare Idylle, wie man diese erfolgreiche musikalische Partnerschaft beinahe nennen kann, nicht ewig dauern wird. Die Auflösung kommt beinahe wie ein Holzhammer daher, vom Zufall geschwungen. Das ist angesichts der ansonsten soliden Erzählstruktur ein wenig schade, andererseits ist man von anderen Krimis viel schlimmere Keulen gewöhnt. Die Kamera bewegt sich gut mit und bietet lange Einstellungen ohne Schnitt, wirkt nur an manchen Stellen etwas ruckartig. Ein wenig schade ist, dass June Vincent als Catherine kein überzeugendes Spiel bietet. Ein wenig hölzern, zu bieder für ihr energisches Nachforschen, zu eintönig in der Mimik, kann sie zwar Gesangstalent unter Beweis stellen, liefert aber keine schauspielerische Höchstleistung. Dan Duryea als Martin an ihrer Seite hat seine besten Momente bei der ersten Begegnung mit dieser Frau und am Ende, doch die eingangs vorgeführte Exzentrik tritt zwischenzeitlich leider in den Hintergrund. Nur Peter Lorre als Marko überzeugt völlig: Dieses Urgestein des Film Noir spielt egozentrisch und unsympathisch, genau das, was seine Rolle braucht. Die Extras halten sich wieder in Grenzen: ein Originaltrailer, eine Bildergalerie und ein zwölfseitiges Booklet. Letzteres ist aber sehr interessant, denn es verrät viel über die gleichnamige Romanvorlage Cornell Woolrichs. "Schwarzer Engel" ist vom groben Handlungsverlauf her ein hervorragender Film Noir, wird dem auch am Anfang und am Ende gerecht, gleitet aber mittendrin in einen normalen Kriminalfilm ab. Das ist gewollt und entspricht der Romanvorlage, lässt den Freund von Noir-Elementen aber zeitweise sehr unruhig im Sessel hin und her rutschen. Ein Noir-Klassiker mit Schwächen und Stärken, für den man ruhig mal 77 Minuten aufopfern kann. |
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Mr. Moto's Last Warning
DVD von Film Chest |
Eine Kundenrezension:mr moto wann gibts dich auf deutsch???!!!!!!! 5 von 5 PunktenEIN TOLLER EVERGREEN UND TROTZ VIELKER ANFRAGEN BEI FOX NIX-ENGLAND HAT DIE DVD SERIE UND USA EINE COLLECTION DIE IN IHRER AUFMACHUNG WAHNSINN IST!WIE BEI CHARLIE CHAN SCHEINT ES SO ZU SEIN DAS MAN WAHRSCHEINLICH LETZTENDLICH NUR DIE OF SEIN EIGEN NENNEN KANN |
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M - Eine Stadt sucht einen Mörder
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungDer berühmteste Triebtäter der Filmgeschichte auf der Flucht vor Polizei und Unterwelt. Eine Großstadt wird monatelang von einem pathologischen Kindesmörder terrorisiert. Die ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten des Triebverbrechers. Immer größer wird die Nervosität der Polizei, und die Bevölkerung sieht in jedem Verdächtigen den Kindesmörder. Doch die Methoden des Verbrechers verletzen jede Ganovenehre, und so nimmt auch die Unterwelt den Kampf gegen die Bestie in Menschengestalt auf. Ein mörderischer Wettlauf beginnt..."M" war der letzte Film Fritz Langs, der vor 1933 in die Deutschen Kinos kam und gleichzeitig sein erster Tonfilm überhaupt. "M" ist Langs Reaktion auf den aufziehenden Nationalsozialismus am Ende der Weimarer Republik. Ein Kunstwerk von zeitloser Qualität und eine Kriminalgeschichte, die einem bis heute den Atem raubt. Aus der Amazon.de-RedaktionBerlin, eine Stadt in Angst und Schrecken: Ein Kindermörder geht um, der von der Polizei nicht zu fassen ist. Aufgeheizt durch die allgemeine Hysterie intensiviert die Polizei ihre Bemühungen, ihn zu schnappen. Dabei dringt sie immer weiter in das Terrain der Berliner Unterwelt vor und macht deren Geschäfte fast unmöglich. Da der Mörder die gesamte Unterwelt in Verruf bringt, beschließen die Gangster, um sich die Polizei vom Leib zu halten, sich ebenfalls auf die Jagd nach dem Täter zu machen. Dass der Mörder immer eine bestimmte Melodie pfeift (aus Evard Griegs Peer Gynt), wenn er auf ein Kind trifft, wird ihm am Ende zum Verhängnis. Ein Bettler malt ihm ein weißes "M" auf seinen Mantel und informiert die Unterwelt. Ein ihm zur Seite gestellter Anwalt versucht, in nicht allzu überzeugender Manier, die Unterwelt dazu zu veranlassen, den Mörder nicht dem Henker, sondern einem Arzt zu übergeben. Bevor das Todesurteil vollstreckt werden kann, erscheint allerdings die Polizei und nimmt den Täter mit. In der Kurzfassung (98 Minuten) endet der Film hier. Es existiert allerdings noch eine Langfassung (117 Minuten) in der Lang zeigt, wie der Mörder vor einem Gericht verurteilt wird. Peter Lorre (Casablanca, Arsen und Spitzenhäubchen) spielt die Hauptrolle in der deutschen Produktion M - Eine Stadt sucht ihren Mörder aus dem Jahr 1931. Der in Ungarn geborene Schauspieler erlangte mit dieser beklemmenden und überzeugenden Darstellung eines psychopatischen Killers über Nacht Weltruhm. Regie führte Fritz Lang (Metropolis, die Dr. Mabuse-Filme), der zusammen mit seiner damaligen Frau Thea von Harbou auch das Drehbuch schrieb. Das Drehbuch, das für das Remake aus dem Jahr 1951 noch einmal verwendet wurde, setzte die Standards für alle zukünftigen Darstellungen und Interpretationen eines solchen Charakters. M - Eine Stadt sucht ihren Mörder, Langs erster Tonfilm, ist zugleich auch sein distanziertester und provokativster Film. Er erzählt den Film aus der Perspektive des Mörders und aus der Perspektive der Betroffenen und der Jäger. Mit Gustav Gründgens, Theo Lingen, Paul Kemp. Übrigens: Während Lorre tagsüber für Lang als Psychopath vor der Kamera stand, spielte er abends auf der Bühne eine komödiantische Rolle. --Ursula Steingass 5 Kundenrezensionen:Ein Klassiker - endlich auf DVD!!! 5 von 5 PunktenEndlich befindet sich dieses Meisterwerk der deutschen Filmkunst auch in meiner Sammlung! Es gibt wenige deutsche Filme,die wirklich in jede Sammlung gehören, aber 'M-Eine Stadt sucht einen Mörder' gehört definitv dazu. Peter Lorres Darstellung des Kindermörders übertrifft Alles - hier zeigt sich die höchste Schauspielkunst. Dieser Film hat sich neben 'Es geschah am hellichten Tag' seit meinen Kindertagen in mein Gedachtnis eingebrannt. Leider halten es die Sender nicht mehr für nötig derartige Filme im TV zu wiederholen. Statt dessen wird man mit Soap-Junk und minderwertigem Film-Müll bombadiert. Um so erfreulicher ist es, daß man einem dieser unerfreulichen '30-Kanäle-und-ich-weiß-net-was-ich-schauen-soll' jetzt mit dieser DVD entgehen kann und neben einem sensationell spannenden Film auch noch echte Filmkultur genießn kann. Unbedingt kaufen!!!! Zeitloses Meisterwerk 5 von 5 PunktenFritz Langs erster Tonfilm mag bei dieser DVD durch die Überarbeitung zwar im Ton etwas "kaputt" vorkommen, dennoch geht an dieser Faszination, die von diesem zeitlosen Meisterwerk ausgeht, nichts verloren. Ein grausamer Kindermörder treibt in Berlin sein Unwesen. Die Polizei scheint machtlos und veranstaltet Razzien in ganz Berlin. Dadurch fühlt sich die Unterwelt in ihren Geschäften gestört. Unter Führung des Schränkers (Gustaf Gründgens) machen sie ebenfalls Jagd auf den Kindermörder und treffen auf den Biedermann Hans Beckert (Peter Lorre), dem sie den Prozess machen wollen... Für diese Zeit sehr ungewöhnliche, weil bedrohlich wirkende Einstellungen machen diesen Film so faszinierend. Einstellungen, die eher an den Film-Noir, als an die Filme der Vorkriegszeit (an die von Frank Capra zum Beispiel) erinnern. Hatte Fritz Lang schon damals eine Vorahnung was folgen sollte? Zudem ist seine Charakterzeichnung für damals sehr ungewöhnlich. Hans Beckert ist nicht der typische Bösewicht, sondern ein Mensch, wie du und ich, der nur eine psychische Störung hat und deshalb aus der Reihe fällt. Und daraus resultiert auch das wirklich grandiose an diesem Meisterwerk: Peter Lorre. Mit seinem Schauspiel revolutionierte er als Hans Beckert die Schauspielkunst, wie es später nur noch Weltstars wie Welles, Brando, DeNiro oder Pacino schafften. Er drückte der Schauspielerwelt seinen Stempel auf. Unvergessen ist die Verteidigungsrede des Hans Beckert vor der versammelten Unterwelt. "[...]Und wer glaubt mir denn? Wer weiß denn, wie es wirklich in mir aussieht? Wie ich gezwungen werde... wie ich muss, muss... will nicht, muss! Will nicht, muss![...]" ..es geht unter die Haut ! 5 von 5 PunktenDer Klassiker unter den *psychisch-kranken* Kindermörder-Streifen. Peter Lorre auf dem absoluten Höhepunkt seiner darstellerischen Fähigkeiten ... und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Neben Lorre erleben wir ein Wiedersehen mit Theo Lingen, Gustaf Gründgens, Fritz Odemar und nicht zu vergessen, die von Fritz Lang geschaffene Figur des Kommissar Lohman (bekannt auch durch die "Dr.Mabuse-Filme") gespielt von Otto Wernicke... Sensationelle Besetzung. Bestens restauriert wirkt dieser Film sehr Zeitnah und Zeit-getreu ! ... Das Thema ist PRÄSENT ! Bleibt noch zu erwähnen, dass die Restaurierung des Filmmaterials extrem gut gelungen ist. Ähnlich wie bei "Metropolis" sind keinerlei Kratzer, Störer zu bemerken. Tonqualität sehr gut! - Der Film könnte auch "von heute" sein... Peter Lorre genial!! 5 von 5 PunktenPeter Lorres glupschäugiger, vom Selbsthass gepeinigter Kindermörder ist der Ahnherr von Norman Bates, Hannibal und Konsorten: der erste psychopatische Serienkiller, ein in seiner Ambivalenz ebenso furcht- wie mitleiderregender Bösewicht. In Fritz Langs Tonfilmdebüt, das Geräusch und Musik gleich meisterhaft zum Teil der Inszenierung macht, geht Lorre im Berlin der Weimarer Republik um: als "Schwarzer Mann", der den Müttern die Ruhe raubt, die Polizei zur Verzweiflung treibt und die in ihren Aktivitäten behinderte Unterweltzur kollektiven Suchaktion anstiftet. Lang gelingt das Kunststück, den Krimiplot mit einer intensiven Milieustudie zu verbinden und, dank einer brillianten Montage die Parallelen zwischen bürgerlicher Welt und organisiertem Verbrechen aufzuzeigen. Trotz aller Schärfe der Schilderung der sozialen Umstände weigert sich der Film am Ende, Partei zu ergreifen. Sein Urteil lautet: Jeder hat seine Gründe, und manchmal gibt es keinen Gewinner. ein unsterblicher Film 5 von 5 PunktenSuspense ala Hitchcock machen diesen Film zum besten deutschen Krimi überhaupt. Der Film spielt meistens in der Nacht, was für eine Extraportion Spannung sorgt. Peter Lorre ist in seiner Rolle als Kindermörder unübertrefflich. Da war seine Karriere in Hollywood nurnoch einen Wimpernschlag entfernt. Ein Film, dessen Kauf sich unbedingt lohnt!!! Wer "M - Eine Stadt such einen Mörder" nicht gesehen hat, der hat etwas nachzuholen ;-) |
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Alfred Hitchcock Box
DVD von Carol Media |
2 Kundenrezensionen:Bescheidene Präsentation von Hitchcocks frühen Filmen 3 von 5 PunktenDie "Alfred Hitchcock 6 Filme DVD Box" enthält sechs Schwarz-Weiß-Filme der 1930er und 1940er Jahre auf drei DVDs DIE FILME DVD 1: a) DIE 39 STUFEN (The 39 Steps), GB 1935, 82 min, mit Robert Donat, Madeleine Carroll, Lucie Mannheimer, Godfrey Tearle. Ein frühes Meisterwerk, ein unschuldig Verfolgter muss zudem noch einen Spionagering aufdecken. b) SABOTAGE, GB 1936, 76 min, mit Sylvia Sidney, Oscar Homolka, Desmond Tester, John Loder, nach dem Roman "The Secret Agent" von Joseph Conrad. Ein vermeintlich harmloser Kinobetreiber plant Bombenanschläge in London, geradezu verstörend aktuell. DVD 2: a) DER GEHEIMAGENT (The Secret Agent),GB 1935/36, 86 min, mit John Gielgud, Madeleine Carroll, Peter Lorre, Robert Young, in einer Winzigrolle Lilli Palmer, nach W. Somerset Maugham. Während des Ersten Weltkriegs soll ein Agent in der Schweiz einen deutschen Spion "eliminieren". Während der falsche Mann zu Tode kommt, reist der richtige Agent weiter. Das wirft natürlich auch moralische Fragen auf. b) EINE DAME VERSCHWINDET (The Lady Vanishes), GB 1938, 91 min, mit Michael Redgrave, Margaret Lockwood, Dame May Whitty, Paul Lukas, Cecil Parker. Eine junge Amerikanerin vermisst ihre Zugbekanntschaft und plötzlich wollen ihr alle Mitreisenden vormachen, diese Dame habe nie existiert. Eine charmant erzählte Verschwörungsgeschichte. DVD 3 a) ICH KÄMPFE UM DICH (Spellbound), USA 1945, 111 min, mit Ingrid Bergman, Gregory Peck, Leo G. Carroll, Norman Lloyd. Erster gemeinsamer Bergman/ Hitchcock-Film, verliebte Psychologin deckt unlautere Machenschaften auf, ein bisschen viel Freud, aber tolle Musik von Miklos Rosza. b) DER FALL PARADIN (The Paradine Case), USA 1947, 109 min, mit Gregory Peck, Alida Valli, Ann Todd, Charles Laughton, Louis Jordan. Der von vielen Fans weniger geschätzte Film behandelt die Erniedrigung durch Liebe. Begeistert mich persönlich durch die raffinierten Subplots unterhalb der voraussehbaren Story. Fazit "Filme": 4 bis 5 Sterne DIE AUSSTATTUNG Die Klappbox ist durchaus ansprechend gestaltet, wenngleich die blutrote Beschriftung auf Billighorror schließen lässt. Die Bildqualität der ersten vier Filme ist angesichts des Alters annehmbar, die letzten beiden liegen in recht guter Bildqualität vor. Die ersten vier verfügen über die englische Fassung und die deutsche Synchronisation (z.T. erst für die Fernsehauswertung erstellt). ABER: Ohne Vorwarnung auf der Verpackung FEHLT bei den amerikanischen Filmen der ORIGINALTON, die deutsche Synchro dieser Filme ist etwas leise. Zudem gibt es für KEINEn der Filme eine Szenen- bzw. KAPITELAUSWAHL. Um an bestimmte Szenen zu gelangen, muss man minutenlang vorspulen. Beim Abspielen von den "39 Stufen" blieb der Film stellenweise stehen und ruckelte einige Sekunden später weiter. Auch bei den anderen Filmen tauchte dieses Problem gelegentlich auf. Keiner der Filme enthält irgendwelche Untertitel oder Extras. Insgesamt sehr enttäuschend. Fazit "Ausstattung": 2 Sterne. Schade, dass diese Perlen in dieser Form veröffentlicht wurden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich mit einer fehlenden Kapiteleinteilung viel Geld sparen ließe. Ob für die Bereitstellung der Originalfassungen von "Spellbound" und "Paradine Case" so hohe Lizenzgebühren fällig wären? Rätsel über Rätsel! alfred hitchcock box 3 von 5 Punktenes sind vorwiegend alte filme von alfred hitchcock. die qualität der filme ist verständlich, jedoch fehlt die spannung der späteren hitchcock-filme. |
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