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Shelby Lynne - Suit Yourself Live
DVD von Rough Trade Distribution GmbH |
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Walk the Line - Extended Version [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
4 Kundenrezensionen:super Sound und tolles Bild 5 von 5 PunktenSehr guter Film mit tollen Sound. Kommt auf einer guten Anlage richtig gut rüber. An der Bildqualität konnte ich bis auf einen kleinen Schnitzer auch keine großartigen Verfehlungen erkennen. Deutsche Version mit Schwächen beim Ton 3 von 5 PunktenMusikalische Biografien sind immer schwierig zu synchronisieren. Das Problem sind u.a. die Wechsel zwischen der deutschen Synchronisation und der im O-Ton belassenen Passagen der Lieder. Bei einigen Filmen wie "My Fair Lady" oder "Singin' in the Rain" wurden auch die Lieder eingedeutscht und bei "My Fair Lady" hat das auch sehr gut funktioniert. Bei den Möglichkeiten der DVD und Blu-ray würde ich mir bei solchen Filmen bei der Sprachwahl "deutsch" eine Option "Lieder im O-Ton belassen" und "Lieder in der dt. Fassung" (sofern vorhanden) wünschen. Die genannten zwei Filme wären die idealen Kandidaten für sowas. Leider gibt es sowas nicht. Bei "Walk the Line" ist an einer Eindeutschung der Songs von Johnny Cash aber nicht zu denken und so wechselt die Sprache bei den Gesangseinlagen wie auch bei anderen Filmen auf den O-Ton. So weit, so gut. ABER: Leider hat man es hier versäumt, die Übergänge anzugleichen. Die Folge ist ein sehr störender Sprung in der Lautstärke zwischen den deutschen und englischen Passagen. Walk the Line ist der spektakulärste Musikfilm mit einer Top Besetzung! 5 von 5 PunktenWalk the Line ist ein bewegender und musikalisch dynamischer Film über den jungen Johnny Cash - den Man in Black", der die Musikszene revolutionierte und zur Ikone ganzer Generationen wurde. Mit Walk the Line präsentiert Fox eine Blu-ray, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten Sound, der gerade während der Musik-Szenen sehr eindrucksvoll klingt! Fazit: Eine absolute Top Blu-ray die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient - Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen! Endlich auf Blu Ray 5 von 5 PunktenSchon nach kürzester Zeit zum Klassiker avanciert, ist die Lebensgeschichte von Johnny Cash in hervorragender Bild- und Tonqualität erschienen. Schon die DVD war Top vom Bild her, die Blu Ray setzt noch einmal eins drauf. Minimales Flimmern bei Flächen ist das Einzige was den Filmgenuss trübt. Ein Muss für jede Sammlung, spätestens wegen der üppigen Ausstattung der Special Edition auf 2 Discs. |
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Walk the Line [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungWalk the Line DV Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären ?Man in Black?. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Johnny Cashs bitterzarte Biografie 5 von 5 Punkten.. mit einem großartigen Joaquin Phoenix und einer bezaubernden Reese Withersponn als June Carter. Allein aufgrund des Soundtracks hörens- bzw. sehenswert! Toller Film !!! 5 von 5 PunktenDer Film stellt die Biographie von Johnny Cash dar und zeigt das Leben des Musiksängers ! Schauspielerisch eine klasse Leistung von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Finde das Joaquin Phoenix seine beste Rolle in diesem Film gespielt hat. Eine wirklich gute Verfilmung von Johnny Cash`s Leben und kann diesen Film absolut wärmstens empfehlen ! Fünf Sterne plus sage ich nur ! Wow - EINE WIRKLICH GUTE GESCHICHTE!!!! 5 von 5 PunktenGanz tolle Geschischte mit einem irren Sound Track. Kann ich nur empfehlen. Walking the line in zu großen Schuhen 3 von 5 PunktenIch, eingefleischter Cash-Fan, hatte mir am 12.9. (Johnnys Todestag) wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the Line" vorgenommen, aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash Day. Ich behaupte: Hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert - ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in Black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig war wie kaum ein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur eine Nummer, sondern drei bis vier Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte (wie z.B. im Michael-Jackson-Biopic) die Stimme des Original-Stars für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn bestimmt fragen sich viele junge Zuschauer, vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt: "Und was war jetzt so toll an dem ?" Reese in Bestform!!! 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, ich habe mir diesen Film völlig ahnungslos gekauft. Klar hatte ich von den Preisen gehört, die damit abgeräumt wurden, aber ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass er Johnny Cashs Leben zeigt. Ich hab ihn mir nur gekauft, weil ich Reese Witherspoon schon immer als Schauspielerin gut fand. Was soll ich sagen?? "Walk the Line" ist jetzt mein Lieblingsfilm!!! Zugegeben, er ist ziemlich lang und die Stellen ohne June (Reese) etwas langweilig, aber das macht dann die Leistung der Schauspieler wieder wett: Wegen der brillianten gesanglichen Leistung hab ich mir gleich den Soundtrack dazu gekauft, schließlich haben Reese und Joaquin dafür extra fast ein Jahr lang Gesangs- und Instrumentalunterricht genommen. Wenn man bedenkt, dass Reese, wie sie selbst sagt, eigentlich überhaupt nicht singen kann, dann hat sie alleine schon mindestens 2 Oscars verdient :D Zu der Geschichte selbst kann ich nicht viel sagen, da ich Johnny Cash vorher nur als Namen kannte und nicht wusste, wer er eigentlich war. Im Film wirkt es nur leider so, dass man von Junes und Vivians (Johnnys (Ex-) Frau) Leben ohne Johnny fast nichts mitbekommt und Vivian kommt sogar etwas nervig rüber. Trotzdem bin ich, als jemand, die singende Schauspieler mag, vollauf begeistert. Zu empfehlen ist dieser Film jedem, außer man hat keine Ausdauer bis zum Schluss (wie meine Schwester^^), denn der ist das absolute Highlight des gesamten Films!!! Also ganz klar 5 Sterne und noch zusätzliche gedankliche 10 Oscars =D |
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Walk the line (Einzel-DVD)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungEs war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berhmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehrt hatte. Es began die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete fr Rock, Country, Punk, Folk und Rap. Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären ?Man in Black?. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Johnny Cashs bitterzarte Biografie 5 von 5 Punkten.. mit einem großartigen Joaquin Phoenix und einer bezaubernden Reese Withersponn als June Carter. Allein aufgrund des Soundtracks hörens- bzw. sehenswert! Toller Film !!! 5 von 5 PunktenDer Film stellt die Biographie von Johnny Cash dar und zeigt das Leben des Musiksängers ! Schauspielerisch eine klasse Leistung von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Finde das Joaquin Phoenix seine beste Rolle in diesem Film gespielt hat. Eine wirklich gute Verfilmung von Johnny Cash`s Leben und kann diesen Film absolut wärmstens empfehlen ! Fünf Sterne plus sage ich nur ! Wow - EINE WIRKLICH GUTE GESCHICHTE!!!! 5 von 5 PunktenGanz tolle Geschischte mit einem irren Sound Track. Kann ich nur empfehlen. Walking the line in zu großen Schuhen 3 von 5 PunktenIch, eingefleischter Cash-Fan, hatte mir am 12.9. (Johnnys Todestag) wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the Line" vorgenommen, aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash Day. Ich behaupte: Hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert - ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in Black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig war wie kaum ein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur eine Nummer, sondern drei bis vier Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte (wie z.B. im Michael-Jackson-Biopic) die Stimme des Original-Stars für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn bestimmt fragen sich viele junge Zuschauer, vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt: "Und was war jetzt so toll an dem ?" Reese in Bestform!!! 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, ich habe mir diesen Film völlig ahnungslos gekauft. Klar hatte ich von den Preisen gehört, die damit abgeräumt wurden, aber ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass er Johnny Cashs Leben zeigt. Ich hab ihn mir nur gekauft, weil ich Reese Witherspoon schon immer als Schauspielerin gut fand. Was soll ich sagen?? "Walk the Line" ist jetzt mein Lieblingsfilm!!! Zugegeben, er ist ziemlich lang und die Stellen ohne June (Reese) etwas langweilig, aber das macht dann die Leistung der Schauspieler wieder wett: Wegen der brillianten gesanglichen Leistung hab ich mir gleich den Soundtrack dazu gekauft, schließlich haben Reese und Joaquin dafür extra fast ein Jahr lang Gesangs- und Instrumentalunterricht genommen. Wenn man bedenkt, dass Reese, wie sie selbst sagt, eigentlich überhaupt nicht singen kann, dann hat sie alleine schon mindestens 2 Oscars verdient :D Zu der Geschichte selbst kann ich nicht viel sagen, da ich Johnny Cash vorher nur als Namen kannte und nicht wusste, wer er eigentlich war. Im Film wirkt es nur leider so, dass man von Junes und Vivians (Johnnys (Ex-) Frau) Leben ohne Johnny fast nichts mitbekommt und Vivian kommt sogar etwas nervig rüber. Trotzdem bin ich, als jemand, die singende Schauspieler mag, vollauf begeistert. Zu empfehlen ist dieser Film jedem, außer man hat keine Ausdauer bis zum Schluss (wie meine Schwester^^), denn der ist das absolute Highlight des gesamten Films!!! Also ganz klar 5 Sterne und noch zusätzliche gedankliche 10 Oscars =D |
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Walk the line (Special Edition, Steelbook, 2 DVDs)
DVD von MailOrderMusic |
ProduktbeschreibungFSK 6 Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären ?Man in Black?. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Johnny Cashs bitterzarte Biografie 5 von 5 Punkten.. mit einem großartigen Joaquin Phoenix und einer bezaubernden Reese Withersponn als June Carter. Allein aufgrund des Soundtracks hörens- bzw. sehenswert! Toller Film !!! 5 von 5 PunktenDer Film stellt die Biographie von Johnny Cash dar und zeigt das Leben des Musiksängers ! Schauspielerisch eine klasse Leistung von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Finde das Joaquin Phoenix seine beste Rolle in diesem Film gespielt hat. Eine wirklich gute Verfilmung von Johnny Cash`s Leben und kann diesen Film absolut wärmstens empfehlen ! Fünf Sterne plus sage ich nur ! Wow - EINE WIRKLICH GUTE GESCHICHTE!!!! 5 von 5 PunktenGanz tolle Geschischte mit einem irren Sound Track. Kann ich nur empfehlen. Walking the line in zu großen Schuhen 3 von 5 PunktenIch, eingefleischter Cash-Fan, hatte mir am 12.9. (Johnnys Todestag) wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the Line" vorgenommen, aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash Day. Ich behaupte: Hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert - ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in Black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig war wie kaum ein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur eine Nummer, sondern drei bis vier Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte (wie z.B. im Michael-Jackson-Biopic) die Stimme des Original-Stars für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn bestimmt fragen sich viele junge Zuschauer, vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt: "Und was war jetzt so toll an dem ?" Reese in Bestform!!! 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, ich habe mir diesen Film völlig ahnungslos gekauft. Klar hatte ich von den Preisen gehört, die damit abgeräumt wurden, aber ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass er Johnny Cashs Leben zeigt. Ich hab ihn mir nur gekauft, weil ich Reese Witherspoon schon immer als Schauspielerin gut fand. Was soll ich sagen?? "Walk the Line" ist jetzt mein Lieblingsfilm!!! Zugegeben, er ist ziemlich lang und die Stellen ohne June (Reese) etwas langweilig, aber das macht dann die Leistung der Schauspieler wieder wett: Wegen der brillianten gesanglichen Leistung hab ich mir gleich den Soundtrack dazu gekauft, schließlich haben Reese und Joaquin dafür extra fast ein Jahr lang Gesangs- und Instrumentalunterricht genommen. Wenn man bedenkt, dass Reese, wie sie selbst sagt, eigentlich überhaupt nicht singen kann, dann hat sie alleine schon mindestens 2 Oscars verdient :D Zu der Geschichte selbst kann ich nicht viel sagen, da ich Johnny Cash vorher nur als Namen kannte und nicht wusste, wer er eigentlich war. Im Film wirkt es nur leider so, dass man von Junes und Vivians (Johnnys (Ex-) Frau) Leben ohne Johnny fast nichts mitbekommt und Vivian kommt sogar etwas nervig rüber. Trotzdem bin ich, als jemand, die singende Schauspieler mag, vollauf begeistert. Zu empfehlen ist dieser Film jedem, außer man hat keine Ausdauer bis zum Schluss (wie meine Schwester^^), denn der ist das absolute Highlight des gesamten Films!!! Also ganz klar 5 Sterne und noch zusätzliche gedankliche 10 Oscars =D |
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Walk the line [Blu-ray] [FR Import]
Blu-ray von Fox Pathe Europa
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Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären ?Man in Black?. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Johnny Cashs bitterzarte Biografie 5 von 5 Punkten.. mit einem großartigen Joaquin Phoenix und einer bezaubernden Reese Withersponn als June Carter. Allein aufgrund des Soundtracks hörens- bzw. sehenswert! Toller Film !!! 5 von 5 PunktenDer Film stellt die Biographie von Johnny Cash dar und zeigt das Leben des Musiksängers ! Schauspielerisch eine klasse Leistung von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Finde das Joaquin Phoenix seine beste Rolle in diesem Film gespielt hat. Eine wirklich gute Verfilmung von Johnny Cash`s Leben und kann diesen Film absolut wärmstens empfehlen ! Fünf Sterne plus sage ich nur ! Wow - EINE WIRKLICH GUTE GESCHICHTE!!!! 5 von 5 PunktenGanz tolle Geschischte mit einem irren Sound Track. Kann ich nur empfehlen. Walking the line in zu großen Schuhen 3 von 5 PunktenIch, eingefleischter Cash-Fan, hatte mir am 12.9. (Johnnys Todestag) wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the Line" vorgenommen, aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash Day. Ich behaupte: Hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert - ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in Black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig war wie kaum ein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur eine Nummer, sondern drei bis vier Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte (wie z.B. im Michael-Jackson-Biopic) die Stimme des Original-Stars für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn bestimmt fragen sich viele junge Zuschauer, vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt: "Und was war jetzt so toll an dem ?" Reese in Bestform!!! 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, ich habe mir diesen Film völlig ahnungslos gekauft. Klar hatte ich von den Preisen gehört, die damit abgeräumt wurden, aber ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass er Johnny Cashs Leben zeigt. Ich hab ihn mir nur gekauft, weil ich Reese Witherspoon schon immer als Schauspielerin gut fand. Was soll ich sagen?? "Walk the Line" ist jetzt mein Lieblingsfilm!!! Zugegeben, er ist ziemlich lang und die Stellen ohne June (Reese) etwas langweilig, aber das macht dann die Leistung der Schauspieler wieder wett: Wegen der brillianten gesanglichen Leistung hab ich mir gleich den Soundtrack dazu gekauft, schließlich haben Reese und Joaquin dafür extra fast ein Jahr lang Gesangs- und Instrumentalunterricht genommen. Wenn man bedenkt, dass Reese, wie sie selbst sagt, eigentlich überhaupt nicht singen kann, dann hat sie alleine schon mindestens 2 Oscars verdient :D Zu der Geschichte selbst kann ich nicht viel sagen, da ich Johnny Cash vorher nur als Namen kannte und nicht wusste, wer er eigentlich war. Im Film wirkt es nur leider so, dass man von Junes und Vivians (Johnnys (Ex-) Frau) Leben ohne Johnny fast nichts mitbekommt und Vivian kommt sogar etwas nervig rüber. Trotzdem bin ich, als jemand, die singende Schauspieler mag, vollauf begeistert. Zu empfehlen ist dieser Film jedem, außer man hat keine Ausdauer bis zum Schluss (wie meine Schwester^^), denn der ist das absolute Highlight des gesamten Films!!! Also ganz klar 5 Sterne und noch zusätzliche gedankliche 10 Oscars =D |
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Walk the line [FR Import]
DVD von Fox Pathé Europa
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Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären ?Man in Black?. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Johnny Cashs bitterzarte Biografie 5 von 5 Punkten.. mit einem großartigen Joaquin Phoenix und einer bezaubernden Reese Withersponn als June Carter. Allein aufgrund des Soundtracks hörens- bzw. sehenswert! Toller Film !!! 5 von 5 PunktenDer Film stellt die Biographie von Johnny Cash dar und zeigt das Leben des Musiksängers ! Schauspielerisch eine klasse Leistung von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Finde das Joaquin Phoenix seine beste Rolle in diesem Film gespielt hat. Eine wirklich gute Verfilmung von Johnny Cash`s Leben und kann diesen Film absolut wärmstens empfehlen ! Fünf Sterne plus sage ich nur ! Wow - EINE WIRKLICH GUTE GESCHICHTE!!!! 5 von 5 PunktenGanz tolle Geschischte mit einem irren Sound Track. Kann ich nur empfehlen. Walking the line in zu großen Schuhen 3 von 5 PunktenIch, eingefleischter Cash-Fan, hatte mir am 12.9. (Johnnys Todestag) wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the Line" vorgenommen, aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash Day. Ich behaupte: Hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert - ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in Black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig war wie kaum ein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur eine Nummer, sondern drei bis vier Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte (wie z.B. im Michael-Jackson-Biopic) die Stimme des Original-Stars für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn bestimmt fragen sich viele junge Zuschauer, vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt: "Und was war jetzt so toll an dem ?" Reese in Bestform!!! 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, ich habe mir diesen Film völlig ahnungslos gekauft. Klar hatte ich von den Preisen gehört, die damit abgeräumt wurden, aber ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass er Johnny Cashs Leben zeigt. Ich hab ihn mir nur gekauft, weil ich Reese Witherspoon schon immer als Schauspielerin gut fand. Was soll ich sagen?? "Walk the Line" ist jetzt mein Lieblingsfilm!!! Zugegeben, er ist ziemlich lang und die Stellen ohne June (Reese) etwas langweilig, aber das macht dann die Leistung der Schauspieler wieder wett: Wegen der brillianten gesanglichen Leistung hab ich mir gleich den Soundtrack dazu gekauft, schließlich haben Reese und Joaquin dafür extra fast ein Jahr lang Gesangs- und Instrumentalunterricht genommen. Wenn man bedenkt, dass Reese, wie sie selbst sagt, eigentlich überhaupt nicht singen kann, dann hat sie alleine schon mindestens 2 Oscars verdient :D Zu der Geschichte selbst kann ich nicht viel sagen, da ich Johnny Cash vorher nur als Namen kannte und nicht wusste, wer er eigentlich war. Im Film wirkt es nur leider so, dass man von Junes und Vivians (Johnnys (Ex-) Frau) Leben ohne Johnny fast nichts mitbekommt und Vivian kommt sogar etwas nervig rüber. Trotzdem bin ich, als jemand, die singende Schauspieler mag, vollauf begeistert. Zu empfehlen ist dieser Film jedem, außer man hat keine Ausdauer bis zum Schluss (wie meine Schwester^^), denn der ist das absolute Highlight des gesamten Films!!! Also ganz klar 5 Sterne und noch zusätzliche gedankliche 10 Oscars =D |
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Walk the line [inclus 3 chaussettes pour lecteur Mp3] [FR Import]
DVD von Fox Pathé Europa
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Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären ?Man in Black?. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Johnny Cashs bitterzarte Biografie 5 von 5 Punkten.. mit einem großartigen Joaquin Phoenix und einer bezaubernden Reese Withersponn als June Carter. Allein aufgrund des Soundtracks hörens- bzw. sehenswert! Toller Film !!! 5 von 5 PunktenDer Film stellt die Biographie von Johnny Cash dar und zeigt das Leben des Musiksängers ! Schauspielerisch eine klasse Leistung von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Finde das Joaquin Phoenix seine beste Rolle in diesem Film gespielt hat. Eine wirklich gute Verfilmung von Johnny Cash`s Leben und kann diesen Film absolut wärmstens empfehlen ! Fünf Sterne plus sage ich nur ! Wow - EINE WIRKLICH GUTE GESCHICHTE!!!! 5 von 5 PunktenGanz tolle Geschischte mit einem irren Sound Track. Kann ich nur empfehlen. Walking the line in zu großen Schuhen 3 von 5 PunktenIch, eingefleischter Cash-Fan, hatte mir am 12.9. (Johnnys Todestag) wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the Line" vorgenommen, aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash Day. Ich behaupte: Hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert - ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in Black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig war wie kaum ein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur eine Nummer, sondern drei bis vier Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte (wie z.B. im Michael-Jackson-Biopic) die Stimme des Original-Stars für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn bestimmt fragen sich viele junge Zuschauer, vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt: "Und was war jetzt so toll an dem ?" Reese in Bestform!!! 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, ich habe mir diesen Film völlig ahnungslos gekauft. Klar hatte ich von den Preisen gehört, die damit abgeräumt wurden, aber ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass er Johnny Cashs Leben zeigt. Ich hab ihn mir nur gekauft, weil ich Reese Witherspoon schon immer als Schauspielerin gut fand. Was soll ich sagen?? "Walk the Line" ist jetzt mein Lieblingsfilm!!! Zugegeben, er ist ziemlich lang und die Stellen ohne June (Reese) etwas langweilig, aber das macht dann die Leistung der Schauspieler wieder wett: Wegen der brillianten gesanglichen Leistung hab ich mir gleich den Soundtrack dazu gekauft, schließlich haben Reese und Joaquin dafür extra fast ein Jahr lang Gesangs- und Instrumentalunterricht genommen. Wenn man bedenkt, dass Reese, wie sie selbst sagt, eigentlich überhaupt nicht singen kann, dann hat sie alleine schon mindestens 2 Oscars verdient :D Zu der Geschichte selbst kann ich nicht viel sagen, da ich Johnny Cash vorher nur als Namen kannte und nicht wusste, wer er eigentlich war. Im Film wirkt es nur leider so, dass man von Junes und Vivians (Johnnys (Ex-) Frau) Leben ohne Johnny fast nichts mitbekommt und Vivian kommt sogar etwas nervig rüber. Trotzdem bin ich, als jemand, die singende Schauspieler mag, vollauf begeistert. Zu empfehlen ist dieser Film jedem, außer man hat keine Ausdauer bis zum Schluss (wie meine Schwester^^), denn der ist das absolute Highlight des gesamten Films!!! Also ganz klar 5 Sterne und noch zusätzliche gedankliche 10 Oscars =D |
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