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Grosse Freiheit von UnheiligAudio CD von Vertigo Be (Universal)Angebote bei Amazon: ab EUR 12,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
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ProduktbeschreibungUnheilig - Grosse Freiheit 5 Kundenrezensionen:Tolles Album und... 5 von 5 Punkten...mit allerlei Wahnsinnsmelodien gespickt. Die nervige "Kommerzialisierungs"-Diskussion der ewigen Neidhammel ist aber echt unglaublich. Mensch Leute, euch quillt der Neid echt aus allen Ohren, gönnt Unheilig doch einfach mal den Erfolg und freut euch für sie, was ist denn DARAN so schwer? Wer Melodien und Songs wie "Große Freiheit" und "An deiner Seite" (ja, der ist auf 'nem anderen Album) schreibt, der verdient es einfach, auch mal die Früchte jahrelanger, harter Arbeit ernten zu dürfen. Unheilig, der Graf: WEITER SO! Dank der TV-Werbung........ 5 von 5 Punkten....finden Unheilig jetzt mehr Beachtung. Eigentlich eine Band die schon viele Jahre Musik macht, landen sie mit "geboren um zu Leben" eine Hit der im TV Aufmerksamkeit erregt. Doch der Song ist bei weitem nicht alles was die Scheibe zu bieten hat. Sehr abwechslungsreich, teils mit Tempo, teils ruhig, teils nachdenklich bietet die CD verschiedene Facetten die es sich anzuhören lohnt. Wie auf vielen CD?s gibt es auch hier 1-2 Songs die nicht mein Geschmack sind und die bei anderen Scheiben zu einem Stern abzug führen würden. Aber Unheilig überzeugen bei den meisten Titeln dermaßen, dass das Urteil nur 5 Sterne sein kann. Super Scheibe, super Sound und auch für Nichtfans zu empfehlen. Tip: KAUFEN und genießen. Music for the masses 2 von 5 PunktenEndlich war es da, dass langersehnte neue Album vom Grafen, aber nach dem ersten Hören, stellte sich schnell Ernüchterung ein. Irgendetwas fehlte! Wo war sie hin die einzigartige Stimme des Grafen, der kraftvolle Sound von Unheilig, die unvergleichlichen prägnanten Texte - es ist nichts wie auf den früheren Alben. Die Musik plätschert so dahin, die Balladen gehen nicht mehr mitten ins Herz. Das ist sicher schwer nachzuvollziehen für jemanden, der Unheilig gerade erst für sich entdeckt hat Es ist irgendwie als hätte man dem Grafen seine Kraft genommen und ihn auf ein Level zurückgedrückt, dass sehr vielen gerecht werden sollte, was dem Charterfolg ja auch zu entnehmen ist. Flache Texte ohne tieferen Sinn - verständlich für jedermann. Die Lieder vermitteln einem das Gefühl von "Friede, Freude, Eierkuchen", ansprechend für jegliche Generation vom Teenie bis zur Hausfrau mit Schürze und Lockenwicklern im Haar. Das ist nicht Unheilig. Jeder Künstler probiert mal was Neues, möchte sich weiterentwickeln aber manchmal geht das auch gründlich daneben. Unheilig wird verkauft als Popmusik, ist mit einem Mal radiotauglich geworden. Der Mann der einst so dafür kämpfte das angeblich schlechte Image der schwarzen Szene zu verbessern, darf sich seit dem Vertrag mit dem Majorlabel nicht mehr mit seiner Vergangenheit identifizieren. Unheilig ist mutiert von einer Gothicrockband zur Popband. Allen, die Unheilig vorher nicht kannten und der Meinung sind sich nach diesem Album auch die älteren zuzulegen, rate ich davon ab. Sie werden enttäuscht sein, denn was sie auf dem Album "Gro0e Freiheit" hören werden sie auf den anderen Alben nicht finden - aondern nur den wahren Grafen, den wir liebten und der uns mit seiner Stimme und den ehrlichen Texten verzaubert hat - "no music for the masses". erstklassiger Deutschrock !! 5 von 5 PunktenIch bin auf UNHEILIG eigentlich nur per Zufall gestossen. ..habe mir dann hier bei Amazon ein paar Titel angehört und war sofort fasziniert was diese Band abliefert! ..diese Stimme...diese Musik..diese Texte...einfach genial,es ist schon echt erstaunlich das es immer mal wieder solche tollen Musiker gibt! ..wenn es solche Bands nicht geben würde,dann wäre die deutschsprachige Musik wohl am Ende! ..wer "Einsteiger" dieser Band ist ( so wie ich), der sollte sich das Live Album mal antun,danach ist glaube ich ,jeder von dieser Musik begeistert. ..weiter so...UNHEILIG!!! Besser geht's nicht!!! 5 von 5 PunktenIch bin durch einen Bericht einer Berliner Zeitung auf Unheilig aufmerksam geworden. Seit dem Kauf verlässt der Silberling "Grosse Freiheit" meine Anlage nicht mehr! Einfach genial, wie der Graf die Seefahrt und den Kampf ums Überleben auf dem Meer beschreibt. Erinnert schon eher an ein Hörbuch mit genialer Musikuntermalung!!! Kein Vergleich mit den Mist, den Rammstein mittlerweile fabrizieren! (Vergleiche mit denen sind meiner Meinung nach ein Schande für Unheilig!). Jedes Lied setzt sich im Gehörgang fest und verlässt diesen nicht mehr, weshalb ich keine Favoriten nennen will. Ich bedanke mich bei den positiv-Rezensenten für die Hilfe zur Kaufentscheidung. Ein NDH-Album für die ganze Familie. Kaufen!!! |
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Soldier Of Love von SadeAudio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"Angebote bei Amazon: ab EUR 7,15 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSade - Tbc Aus der Amazon.de-RedaktionDie englische Gruppe Sade blieb eine komplette Dekade ohne neues Album , eine sehr lange Zeit im Pop, die eine Gefahr des Vergessenwerdens ins sich birgt. Da sich das Quartett um die nigerianisch-englische Sängerin Helen Folasade Adu aber nie Trendzügen anhängte, allerhöchstens Feinjustierungen im abgesteckten Kosmos zwischen staubigem Bar Jazz und souligem Easy Listening vornahm, blieben Sade immer unantastbar. Unglaubliche 26 Jahre nach dem Welterfolg des Debüts Diamond Life klingt das erst sechste Studioalbum Soldier Of Love, als wäre diese Zeit im Fluge vergangen, so vertraut klingt wieder alles. Das schöne ist, es gibt keinen potentiellen Welthit wie ?Smooth Operator?, das einem trotz aller Sympathie überall hin verfolgte, bis man das Lied am liebsten in die zeitweise Verbannung geschickt hätte. Soldier Of Love ist ein langer, majestätisch schöner und unaufgeregt dahinfließender Liederstrom, der sich aus den selben Quellen speist, wie alle vorherigen Werke. Die Unterschiede zu ihnen stecken im Detail, im ganz starken Titelsong gibt es schier unglaubliche Metallelemente und Marschrhythmen, zwar dezent...aber immerhin. Nach diesem emotionalen Ausbruch kehren Sade ins Zentrum ihres Schaffens zurück und verschleppen dabei immer mehr das Tempo. Wie immer legen die wieder am Songwriting beteiligten Paul Denman (Bass), Stuart Matthewman (Saxophon / Gitarre) und Andrew Hale, verantwortlich für Keyboards und Programming, einen kuschelweichen Klangteppich. Auf dem schwebt Sade Adu mit ihrer wieder unwiderstehlichen und erotischen Stimme. Basierten alten Alben wie zum Beispiel Promise auf den Einsatz unzähliger analoger Instrumente, arbeiten Sade nun neben den unverzichtbaren Streichern und Bläsern auch verstärkt mit programmierten Digital-Beats. Eine der ganz wenigen und genau richtig dosierten Zugeständnisse an die Moderne, ansonsten zeigen sich Sade resistent gegen Außeneinflüsse. So ist Soldier Of Love ein wunderschöner Soundtrack für die Nacht geworden. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:pflicht erfüllt, in der kür versagt... 3 von 5 Punktenes ist nun auch schon wieder 26 jahre her, dass uns frau adu mit ihrer band sade einen wirklich klassen superhit namens "smooth operator" bescherte, der nur leider überall zu hören war - von der designerboutique bis hin zum raststättenklo und überall dazwischen - mit dem effekt, dass man das nicht mehr ertragen konnte, ohne einen rotlauf-anfall oder eine ganzkörpergürtelrose zu bekommen... trotzdem, ihre mischung aus verrauchtem laid-back-, bar-jazz und soul hatte schon was und das restliche diamond life album fand ich gar nicht so arg, zumal die band gut war und die stimme unterkühlte erotik ausstrahlte. ich schätzte dann ja auch "promise", "stronger than pride" und "love deluxe" als anspruchslose entspannungs-soundtracks. seit dem dann schon recht schwächelndem "lovers rock" sind nun zehn jahre verwichen und offenbar benötigen die herrschaften wieder kohle. mehr oder weniger wird dort angeknüpft, wo man aufgehört hat, man würzt mit einer prise digitaler beats, wohl in erster linie um das als neu zu markieren und fährt ansonsten auf der bewährten erfolgsspur weiter. die stimme hat sich nicht verändert, die verschleppten und temporeduzierten beats auch nicht. einen stern abzug gibt's dafür, dass die songs doch relativ belanglos ausgefallen sind und nicht der geringste innovationswille erkennbar ist. einen weiteren abzug gibt's für die lieblose produktion. klanglich waren alle vorangehenden sade-scheiben besser, der sound hier ist bestenfalls guter durchschnitt. trotzdem: verglichen mit sonstigem musikmüll ist das nicht übel und wer sade bisher gemocht hat, wird auch das mögen. Schade, Sade... 2 von 5 PunktenWas hatte ich mich gefreut, dass es endlich ein neues Album von Sade gibt, die unbedingt zu meinen Lieblingssängerinnen gehört. Die neue CD bestellte ich TROTZ der hier zum Teil sehr negativen Bewertungen - ich wollte mir selbst ein Bild machen und hörte auch nur kurz in einen Song rein. Heute morgen kam das Album, voller Vorfreude legte ich die CD ein - und, oh je: Ich bin wirklich schwer enttäuscht. Die meisten Songs plätschern so langweilig dahin, dass es mich sogar als bloßer Hintergrundsound nervt. Sade singt scheinbar unmotiviert vor sich hin, ich spüre kein Gefühl diesmal und bei mir kommt auch keines auf außer Bedauern über die CD und den Kauf. Und die Begleitmusik ist weder groovend noch funky noch irgendwas, sondern einfach banal und einschläfernd. Schade, schade, Sade! Gute Soul 4 von 5 PunktenAngesprochen von der Auskuppelung die im Radio lief bei Amazon in die Titel reingehört, gefallen gefunden, gekauft und bin zufrieden. Musik zum Entspannen, Träumen auch zum Kuscheln :-) Sehr schönes Album 5 von 5 PunktenHallo an Alle, es ist meine erste Sade CD, also habe ich wenig zu vergleichen, es sei den die gespielten Titel im Radio, "is it a crime" etc. Also ich finde das Ganze Album sehr gelungen und mir gefällt es sehr gut. Heraus sticht für mich der Titel Song, mit dem Schlagzeug und "Klingeln" (handy) am Ende. Daher für mich 5 Sterne. Mein tip Kaufen Sade bleiben sich treu 5 von 5 PunktenSade bleiben sich treu, aber das mit kleinen Neuerungen, die den Wiedererkennungswert von Sade nicht beeinflussen, aber dennoch Freue bereiten. Natürlich war von Sade kein Stilwechsel zu erwarten, sondern die Gruppe macht die Musik da man von ihr gewohnt ist und die man auch erwarten durfte und das ist wirklich gut so. Dennoch wurden nicht alte Stilmittel abgekupfert, sondern es ist auch eine gewisse Weiterentwicklung für mich erkennbar. Zwar nicht im großen Stil, aber dennoch wahrnehmbar, wenn man sich die Zeit nimmt. Am deutlichsten finde ich es am Opener "The moon and the sky" zu erkennen. Für mich ist das einer der besten Titel der CD. Es ist ein unglaublicher Titel der sofort ins Ohr geht, aber mit jedem hören nochmals die Intensivität steigert. Dagegen fällt die Singleauskopplung "Soldier of love" ab, wobei dieser Song sicher auch sehr gut ist. Weiterhin haben es mit die Songs "Babyfather" und "The safest place" angetan, welche beide wirklich überragend sind und schlechtweg zum Besten gehörten was Sade veröffentlicht hat. Aber auch die anderen Titel sind nicht zu verachten, wie die sehr einfühlsame Ballade "Morning Bird". Die Cd hat keinen Ausrutscher und bietet wirklich einen durchgehenden Hörgenuß. Hoffen wir einfach das die nächste Cd nicht wieder so lange auf sich warten lässt und dennoch diese Qualität hat. Es wage es sogar dieses Album auf die gleiche Stufe, wie das vor 26 Jahren veröffentlichte "Diamond Life" zu stellen. |
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Bravo Hits 68 von VariousAudio CD von Sme Media (Sony Music)Angebote bei Amazon: ab EUR 13,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungVarious - Bravo Hits 68 5 Kundenrezensionen:Rundum zufrieden 5 von 5 PunktenEin paar Mal haben mich die Bravo-Hits überhaupt nicht überzeugt. Als ich die Liste der auf der Doppel-CD platzierten Hit Songs und Interpreten sah, musste ich noch einmal zuschlagen. Es hat sich gelohnt. Eine sehr gute Hit-Mischung, die man hintereinander oder im Shuffle hören kann. Die erste BRAVO Hits des neuen Jahrzehnts 5 von 5 PunktenDas neue Jahrzehnt ist da, aber eine alte Bekannte, die mich seit 1992 mit aktuellen Hits versorgt, bleibt erhalten. Die BRAVO Hits starten in die mittlerweile 68ste Runde. Und das mit einem Knall! Die Macher der 68 beweisen erneut, warum sie seit Jahren zur Nummer Eins der Sampler zählen und eine Ausdauer an den Tag legen, die wohl keine Reihe bisher geschafft hat. Für mich als Sammler seit der Nummer 1, natürlich ein Pflichtkauf, aber wollen wir doch mal schauen, ob auch Gelegenheitskäufer zugreifen sollten. Die Songauswahl: Natürlich ist es immer eine Frage des Geschmacks und auf einem Sampler können einem naturgemäß niemals alle Lieder gefallen. Trotzdem gibt es einige objektive Kriterien, die ein guter Sampler erfüllen muss. Ein guter Sampler sollte die bekanntesten und erfolgreichsten Hits der letzten 3 oder 6 Monate enthalten (je nach Erscheinungsrhytmus) und zusätzlich einigen Newcomern oder weniger bekannten Bands eine Plattform bieten. Zudem sollte er stilistisch abwechslungsreich sein. Diese Kriterien erfüllt die 68 diesmal hervorragend. Mit Songs wie Lady Gagas "Bad Romance", Rhiannas "Russion Roulette", Timablands "Morning After Dark" oder Aura Diones "365" (ich kann und will hier nicht alle aufzählen), hat man eine geballte Ladung wirklicher Superhits der letzten Wochen mit an Board. Aber auch Newcomer wie "Ke$ha" "Chipmunk" (zumindest in DE) oder Sternblut finden sich in der Liste wieder, was deren Bekanntheitsgrad nicht schmälern dürfte. Insgesamt 42 Tracks erwarten den Käufer. Viel Musik fürs Geld, denn die Grenzen des "Pressbaren pro CD" werden wieder mal erfolgreich ausgelotet. Wie bei der BRAVO Hits üblich unterliegen die beiden CDs wieder unterschiedlichen Konzepten. Während CD 1 als "sehr tanzbar", partytauglich und jugenlicher beschrieben werden muss, ist CD 2 die eher rockigere und erwachsenere Variante in der man sich auch mal zu Experimenten wie "Unheilig - Geboren um zu leben" (Grandioser Titel) hinreißen lässt. Einzig Tokio Hotel scheint hier etwas deplaziert, da die neuste Auskopellung aus dem Album "Automatisch" doch eher ruhiger ist, und die Fans doch eher Jünger. Zudem ist es schade, dass man wie schon bei der ersten Single mal wieder die englische Variante gewählt hat. Die deutsche scheint mir doch beliebter und stimmiger. Hat vielleicht rechtliche Gründe. Schließlich ist man auch sonst, nicht um deutsche Künster verlegen. Zum Glück. Insgesamt neun deutsche Tracks aus allen Genres, von Bushido bis Sportfreunde Stiller, befinden sich auf der CD und das ist für einen deutschen Sampler, der sich an den deutschen Charts messen lassen muss, auch ok so. Alles in allem ist die Titelliste sehr ausgewogen und erlaubt sich keine groben Ausfälle. Die Reihenfolge der Zusammenstellung passt gut, ist harmonisch aufeinander abgestimmt und es gibt keine unangenehmen Stilsprünge von Song zu Song. Tonqualität: Auch das Mastering erlaubt sich keine groben Schnitzer. Alle Tracks sind auf einem gleich bleibendem Lautstärke Niveau, ohne Ausreißer nach oben oder unten. Auch wenn man wie heute leider üblich, am oberen Ende des machbaren liegt, gibt es keine hörbaren Übersteuerungen und die Musik ist angenehm transparent. Einzig im Tiefenbass, scheint man eine leichte Begrenzung vorgenommen zu haben. So klingt "Bad Romance" von Lady Gaga auf deren Album minimal druckvoller und basslastiger. Das ist aber zu verschmerzen und eher Jammern auf hohem Niveu. Prinzipell haben die Tontechniker einen guten Job gemacht und einen guten Kompromiss gefunden, dann die CD klingt sowohl über Kopfhörer (In Ears) transportabler Geräte, als auch auf High Ende Hifi Anlagen sehr ausgewogen und angenehm. Design und Ausstattung: Im Design geht man altbekannte Wege. Leicht fantasievoll, orientiert sich das Cover am neuen Depp Film "Alice im Wunderland". Solche Anleihen an aktuelle Filme gab es ja schon öfters bei der BRAVO Hits. Das Booklet enthält wie übliche ausgewählte Songtexte mit mehr oder weniger sinniger Übersetzung, kleinen Bandporträts bekannter, aber auch neuer Künstler (Ke$ha, Silbermond, Sternblut, Keri Hilson, Owl City), sowie ein ausführlicheres Tracklisting. Leider wird das Papier von mal zu mal dünner was der Druckqualität aber zum Glück (noch) nicht schadet. Auch ist es ärgerlich das man wieder mal auf die Versionshinweise (Radio Edit, Single Edit usw.) bei den Songs verzichtet hat. Das schwankt auch von BRAVO zu BRAVO. Man scheint dort irgendwie zu würfeln, ob man die Versionen abdruckt, oder nicht. :( Sehr positiv auch, dass man diesmal vollends auf lästige Werbung für Klingeltöne und Co. verzichtet. War auch nicht immer so. Als Schluss-Fazit, kann man die BRAVO Hits 68 als einen gelungenen, qualitativ hochwertigen Sampler bewerten, der einen Kauftipp für jeden Darstellt der sich für aktuelle Musik aller Genres interessiert. Dauersammler wie ich greifen eh zu. Ein gelungener Einstieg in das neue Jahrzehnt. So kann es gerne weiter gehen! Guter Mix, viel abwechslung :) 5 von 5 PunktenSoo. Nun nach langer Zeit hab ich mir mal wieder eine BRAVO gekauft. Also ich hatte mal eine die war vom Mix her total schwach und hatte i-wie nicht viel zu bieten. Doch Hits 68 sprengt glaub ich alle Alben^^ Weil der Mix is gut man hat viel abwechslung und die Musik Genre an sich ist genau mein Geschmack :D Besser gehts eigentlich nich^^ 5* Beim Preis kann ich nich meckern. Ansonsten kann ichs nur weiterempfehlen. Übrigens wenn man die im Auto hört machts noch mehr Spaß ;D Gute Mischung! 4 von 5 PunktenDie Doppel CD bietet wieder eine gute Mischung an Musik! Verschiedene Musikstile...was fürs Auto... was will man mehr.. Wie immer ein Muss!!! 5 von 5 PunktenDie Bravo Hits ist wie immer bis auf ein Paar ausnahmen ein Muss! Ich könnte zwar auf Disco Pogo verzichten, aber Lieder wie Fireflies von Owl City oder Russian Roulette von Rihanna gleichen das wieder aus. Alles in allem ist die CD zu empfehlen. |
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A Curious Thing von Amy MacdonaldAudio CD von Mercury (Universal)Angebote bei Amazon: ab EUR 11,11 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMacdonald,Amy - A Curious Thing Aus der Amazon.de-RedaktionMit ihrem ersten Hitalbum This Is The Life gelang der 22-jährigen Schottin Amy Macdonald ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit entsprechend hohen Erwartungen von allen Seiten: A Curious Thing. Mit von der Partie, wenn auch eher dezent im Hintergrund, ist Paul Weller, in dessen ?Black Barn Studios? dieses Album eingespielt wurde. Seine unverwechselbare musikalische Handschrift ist gleich auf mehreren Stücken dieses Albums zu hören, unter anderem an der Gitarre (?Love Love?) und am Bass (?This Pretty Face?). Bereits der erste Song ?Don?t Tell Me That It?s Over? zeigt wohin Amy Macdonalds musikalischer Weg geht; ein flotter Popsong mit Ohrwurmcharakter und sicherlich nicht ganz zufällig die erste Singleauskopplung dieser abwechslungsreichen Scheibe! Das musikalische Spektrum ist groß. Da gibt es Songs, die eher die lebenslustige, natürliche Seite der Sängerin zur Geltung bringen, wie etwa ?This Pretty Face,? mit seiner charmanten Mischung aus fröhlich rhythmischer Straßenmusik und Anklängen von ?Octopus?s Garden? der Beatles, zu der sich Streicher und dahin getupfte Klavierakkorde gesellen. Oder ?My Only One,? das in die Kategorie der romantischen Folk-Ballade gehört, ein Metier, auf das sich Amy Macdonald ebenso souverän versteht, wie auf die etwas energischeren Töne von ?Troubled Soul.? Dennoch liegt der musikalische Schwerpunkt eindeutig auf den ruhigeren Tönen. ?What Hapiness Means To Me? samt hidden track ?Dancing In The Dark? ist ein persönliches Glaubensbekenntnis der eigenen Vorstellung von Glück, schlicht und anmutig zugleich mit schnörkelloser Klavierbegleitung und natürlicher Stimme vorgetragen. ?Dancing In The Dark?, ein waschechter Folk-Song, veranschaulicht Amy Macdonalds Fähigkeit, nur mit einer Klampfe und ihrer Stimme ein Live-Publikum im Schach zu halten. Und deshalb endet nicht nur dieser Song sondern auch das gesamte Album A Curious Thing verdientermaßen mit frenetischem Beifall! - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Na bittte! 5 von 5 PunktenEs ist immer schwer ein neues Album zu bewerten, wenn es gerade erst erschienen ist. Man hört rein, versucht es in Relation zum Vorgänger zu setzen, ist voller Hoffnung... Einige meiner Mit-Rezensierer sind wohl noch nicht ganz frei von der Last dieser Phase. Nun, ich will nicht sagen, dass ich da tota objektiv bin. Ich habe das erste Album von Amy geliebt; in meinem Sylt-Urlaub habe ich es jeden Abend von dem Ins-Bett-gehen rauf und runter gehört. Es war toll. Nun höre ich gerade das zweite Album. Klar, es ist etwas anders: Schneller. Nichts weiter: Ganz einfach: Schneller. Bisher kann ich nichts schlechtes daran finden. Ich bin sicher, mit jedem weiteren Hören wird es noch besser und noch besser. Ich kann nur hoffen, die Anderen Rezensierer hören es auch weiter und nochmal und nochmal. It grows on you. Weiter so Amy. Das nächste Konzert in Deutschland wird meins. Einfach eine Klasse für sich... 5 von 5 PunktenHab mir die CD vor zwei Tagen zugelegt. Kann sie sehr empfehlen. Super Musik zum entspannen. Erwartungen wurden enttäuscht - zu austauschbar 3 von 5 PunktenIch bin wirklich ein großer Amy McDonald Fan, aber von ihrem neuen Album bin ich doch (leider) ziemlich enttäuscht. Die Songs "dümpeln" meistens so vor sich hin, es passiert wenig in Sachen Sound oder Stimme. Der Sound ist meist gleichbleibend und auch in Amys Stimme tut sich nicht viel. Ich hätte mir mehr Abwechslung gewünscht: Von der leisen Ballade bis zum richtig fetzigen Rock oder Countrysound - für Amy bestimmt alles machbar aber leider nicht umgesetzt. Es ist für mich eine von diesen CDs, die man zwar im CD Spieler hat, bei denen man aber nach einiger Zeit vergißt, dass man überhaupt Musik hört (so wie bei den meisten Alben von Sophie Zelmani, die ich auch schätze). Zwischen "Dont tell me that its over" und dem einzigen weiteren Knaller auf der CD "Next Big Thing" passiert kaum etwas auf der CD. Außerdem ist mir das Ganze zu abgemischt und technisch. Bei ein paar Songs hätte man die Instrumentierung zurücknehmen können, um etwas Abwechslung herein zu bringen. Das Ganze wirkt leider wie eine CD, die jemand (also vermutlich das Label) versucht hat, möglichst geschmeidig zu machen und der breiten Masse anzupassen. Aber das ist nicht die Amy McDonald wie ich sie kennen und lieben gelernt habe. Aber natürlich gibt es ein dickes Plus dafür, dass sie fast alle Songs selbst geschrieben hat. Hoffen wir, dass die nächste CD etwas kreativer ist. Tolles zweites Album! 5 von 5 PunktenAmy MacDonald mochte ich bereits nach "Mr. Rock & Roll". "This Is the Life" ist für mich ein Klassiker und "Run" ist eine tolle Ballade. Dennoch habe ich mir ihr erstes Album nicht zugelegt. Nachdem mir aber die erste Single zur ihrem zweiten Album - "Don't tell me that it's over" sehr gut gefallen hat, habe ich beschlossen, mir beide Alben zu kaufen. Ich höre beide rauf und runter, was mir nicht all zu oft passiert. Ihre Musik kann ich in einem Rutsch hören und vergesse dabei die Zeit... und dafür ist Musik da! Meiner Meinung nach steht "A Curious Thing" dem Vorgänger "This is the Life" in nichts nach. Zwar sind im ersten Moment keine eingängigen Ohrwürmer enthalten, dafür hat die zweite Platte ganz andere Qualitäten. Sie ist reifer und etwas anders, man erkennt deutlich eine Entwicklung in Amy MacDonalds Musik. Ob das positiv oder negativ gewertet wird, ist wieder einmal eine Frage des Geschmacks, mir persönlich gefällt es. "A Curious Thing" bietet wieder einmal ein paar Hits. Zu meinen Highlights gehören neben "Don't tell me that it's over" die fantastische Ballade "My only one" und - ebenfalls eine Ballade - "Troubled Soul", deren Refrain atemberaubend ist. Ein Song, den ich mir gut als dritte/vierte Single für den Herbst vorstellen könnte. Es gibt aber auch schnellere Songs, die zu gefallen wissen. In "Next Big Thing" geht die gute Amy ab und "This Pretty Face" ist wirklich klasse, in vielen Belangen! Da mir jeder Song gefällt, macht es keinen Sinn, weitere aufzuzählen, diese fünf stechen aber meiner Meinung nach etwas hervor! Was bleibt zu sagen? Für mich ist das zweite Album von Amy MacDonald ein tolles Werk, welches die Charts stürmen wird. Sie hat es verdient, da sie eine vielseitige Sängerin mit einer fantastischen und einzigartigen Stimme ist. Weiter so! Nicht ganz so gut wie der Vörgänger, aber immer noch TOP 5 von 5 PunktenMeine Erwartungen waren eher niedrig. Wann hat man das schon mal, dass bei einem Album (wie "This is the Life") quasi alle Lieder sehr gut sind? Eher selten. Sehr gut gefallen mir "No Roots", "This Pretty Face" und "Don't Tell Me That It's Over". Das Strickmuster der Lieder ist - wie oft auch auf "This is the Life" - ein ruhiger Anfang, und dann gibt Amy Gas (sehr schön z.B. bei "What Happiness Means To Me", wo man fast ein bisschen an "The Who" oder "U2" erinnert wird). Insgesamt ist das Album etwas lauter wie der Vorgänger. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemandem dem das komplette "This is the Life"-Album gefallen hat, nicht auch "A Curious Thing" was abgewinnen kann. Wem die Musik bis jetzt nicht gefallen hat, schlage ich vor, die CD einfach nochmal anzuhören. Manche Musik muss man ein bisschen einwirken lassen ... :) |
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Die drei Fragezeichen - Folge 137: Pfad der Angst von Die drei ???Audio CD von Sony MusicAngebote bei Amazon: ab EUR 4,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Europa: Wir haben keine neuen Ideen, aber eine gute Lizenz 1 von 5 PunktenDiese Geschichte trieft vor Klischees: Ein verrückter Professor und sein böser Bruder (die beiden sind so übertrieben gesprochen, dass es einen graut), ein einsturzgefährdeter Stollen, eine Miltärbasis, Gold und unerwartete Hilfe mitten in der Wüste. Nur ein Klischee haben die Produzenten vergessen: Die drei Fragezeichen lösen Rätsel und Fälle, überführen Verbrecher und lassen sich nicht 70 Minuten an der Nase herumführen wie Vierjähirge. Am Ende dieser Folge bleiben zwei Fragen: 1. Wie konnten sie alle diese Verbrechen aufklären, wenn sie sich so einfälltig verhalten? 2. Muss eine (einst) grandiose Serie des Geldes wegen auf Biegen und Brechen fortgesetzt werden? die schlauen Detektve laufen in sämtliche Fallen 2 von 5 PunktenSchade. Als großer ???-Fan bin ich das erste Mal nach 136 Folgen mit einer Folge so richtig unzufrieden. Wer das Hörspiel noch nicht kennt und es auf jeden Fall haben möchte- ab hier nicht weiter lesen! 1. Diebstahl begehen, Inspektor nicht einweihen, in Erdbebenstollen tappen, Pläne von Gaunern nicht durchschauen - all diese Fehler in einem Fall? Das finde ich eine ganz schöne Häufung von Fehltritten. Bis auf die Buchstabenentschlüsselung werden praktisch keine Rätsel gelöst sondern die drei ??? stolpern von einer Manipulation in die nächste. 2. Die Charaktere (Bösewicht Matthew und sein "Bruder") sind teilweise so unglaubwürdig gesprochen, dass sie mir auf den Nerv gingen. Vielleicht lag das aber auch daran, dass vieles so vorhersehbar war. Bis auf die Sprecherstimme des Zimmermädchens in "Masters of Chess" sind mir übrigens noch keine der Hörspielstimmen der ??? übermäßig auf den Keks gegangen... 3. Auch finde ich, dass sich das Motiv des Goldgräberstollens mit Einsturzgefahr etwas zu sehr wiederholt (das Volk der Winde und "das Tal des Schreckens" lassen grüßen).Die drei Fragezeichen - Folge 137: Pfad der AngstDie drei Fragezeichen - Folge 137: Pfad der Angst [Musikkassette] Zugegebenermaßen bin ich ein zu großer Fan, als dass ich mich von den drei abwende, aber enttäuscht bin ich schon. Atmosphärisch und spannend... 4 von 5 PunktenMit dieser Folge fühlte ich mich anfangs etwas unwohl, was aber nicht an der Story liegt, sondern an der Musik. Sie ist zwar stimmig und atmosphärisch eingesetzt, gefällt mir persönlich aber leider nicht besonders. Persönliches Pech... Nach mehrmaligem Hören gewöhnt man sich dran. Ansonsten ist "Pfad der Angst" aber wirklich gut. Einer der gefährlicheren Fälle für die Drei ???, spannungsgeladen, zum Teil unvorhersehbar und mit toller Sprecherbesetzung. Christian Rode hat mich als verwirrter Wissenschaftler Winston besonders begeistert, ebenso wie Uwe Friedrichsen als sein Bruder Matthew. Gefreut habe ich mich auch über die Beteiligung Tetje Mierendorfs, der mir ein wenig meine Tante Mathilda ersetzt, auch wenn der Vergleich ein wenig hinkt... ;-) Man wird jedenfalls von den Sprechern und der aufregenden Story mitgerissen, merkt kaum wie die Zeit vergeht. Kleine gedankliche Aussetzter der Jungs fallen da nicht ins Gewicht, zumal einfach die Athmosphäre stimmt. Mitten in der Wüste, wiederholte Erdbeben, lebensgefährliche Situationen... Unterhaltsame Action der drei Detektive. Besser als das Buch! 3 von 5 PunktenWas ja eher eine Seltenheit ist. Aber zur Abwechselung mal ist die Umsetzung wirklich gelungen und es wird aus der Vorlage herausgeholt, was herauszuholen ist. Leider ist das nicht besonders viel. Die gesamte Geschichte ist leider extrem konstruiert, und zu Beginn muss man sich echt Fragen, wer sich denn nun eigentlich dämlicher anstellt: Die Verbrecher oder die Herren Detektive. Die Mitte ist dann sehr packend, das Ende und die Auflösung dann aber wieder viel zu brutal für meinen Geschmack. Da wird mindestens ein Zeh über die Grenze dessen, was im ???-Universum so erlaubt ist, gestreckt. Wen das aber nicht stört, der kann sich hier auf eine sehr stimmungsvolle Folge freuen. Hat das Zeug zu einem Klassiker !!!! 4 von 5 PunktenPfad der Angst hat das Zeug, ein kleiner Klassiker zu werden. Die Geschichte ist unvorhersehbar, recht düster gehalten und wird schnörkellos erzählt. Gut, ein paar taktische Fehler der Drei Fragezeichen sind nicht ganz wegzuleugnen, aber die Geschichte ist mal wirklich etwas anderes. Allein schon das Setting in der immer wieder von Erdbeben heimgesuchten Kalifornischen Wüste wird toll rübergebracht. Endlich mal keine Computer oder Handys, eben eine Folge wie früher. Die Musik ist fein herausgearbeitet, dennoch hätte das ein oder andere alte Orchesterstück ruhig auftauchen dürfen. Hierauf wird leider ganz verzichtet. Schön ist allerdings, dass die alten Europa-Recken Uwe Friedrichsen und Christian Rode zwei der Hauptrollen besprechen. Wie gesagt, ein unerwarteter Überraschungshit. |
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Fettes von Fettes BrotAudio CD von Fettes Brot (Indigo)Angebote bei Amazon: ab EUR 10,62 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFettes Brot - Fettes Aus der Amazon.de-RedaktionSie sind verdammt erwachsen geworden, die Hamburger Vorstadtgymnasiasten Dokter Renz, König Boris und Björn Beton. Nicht nur gesichtsmäßig, auch musikalisch. Die 1992 gegründeten Dicken Brote haben sich zu etwas ähnlichem wie die amerikanischen Beastie Boys entwickelt. Die gehören in ihrem Land wie auch Fettes Brot zu den dienstältesten HipHop-Bands ihres Landes ? und sind schon lange mehr als HipHop. Mal seriös, mal voller jugendendlichem Drang, mal ernsthaft und dann schnatternde Scherzkekse, und da wundert es nicht, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt ein Livealbum erscheint. Nämlich kurz VOR einer ausgedehnten Deutschlandtour im Jahre 2010, und dann mit Konzertmitschnitten, die zwischen 2008 und 2009 an unterschiedlichen Orten gemacht wurden. Normalerweise heißt so etwas ?Live at...?, die Prallen Laiber aber nennen ihren Triumphzug durch Großhallen Fettes und Brot. Da muss der Fan durch und sich beide sehr schön aufgemachten, mit vielen Photos und Infos im Booklet versehenen Digipaks zulegen, man kauft sich auch nicht nur eine längst durchgeschnittene Baguettehälfte. ?Übernotwendig! 11 Mann Live, 1 Mio Zeugen? lautet der Untertitel der beiden Livealben, die in einem Zuge durchrauschen, dabei liegen zwischen den einzelnen Songs oft Zeit und Raum. Die Fans präsentieren sich allerorts in Höchstform und bilden einen stimmgewaltigen Chor, während die vielköpfige Band auf der Bühne den Anheizer macht. Kein Wunder bei Hits wie ?Schwule Mädchen?, der Clash-Adaption ?Hamburg Calling? oder dem Rio-Reiser-Song ?Ich bin müde?, die sich alle auf Fettes befinden. Brot startet mit einer rasanten Version von ?Bettina Superpunk? und endet mit der Hymne ?Nordisch By Nature?. Dazwischen: Pop, Punk, Ska, Soul, Jazz, Balladen, Deutsch-Rap, Bigband-Sound, blöde Sprüche, und die Fans machen jeden Blödsinn mit. Ein großer Spaß, kurios aufgeteilt! - Florian Brettschneyder 5 Kundenrezensionen:Ich liebe es 5 von 5 PunktenWer die Brote bereits live gesehen hat, wird die beiden Alben lieben. Und wer nicht wird, nimmt sich das auf jeden Fall vor. :) Das ist wirklich Fettes Brot 4 von 5 Punktenkurz und knapp: sehr gut! toll zusammengeschnitten (das es mehrere konzerte sind, stört nicht). sehr gute auswahl der songs (die alten songs sind kultig, die neuen songs sind aber auch fettes brot). sound gut. sprüche gut. publikum gut. macht irre spaß zu hören! ein punktabzug für die idee, zwei alben daraus zu machen. das machte es nicht billiger für mich. jedoch "sponsor" ich hier die brote dennoch ganz gerne. Verdammt Stark 5 von 5 PunktenFettes aus dem Hause Fettes Brot ist für meine Begriffe eine verdammt starke Live-Platte. Die Mischung aus neuen Songs vom letzten Album "Strom und Drang" wie etwa "Schieb es auf die Brote" oder "Der Beste Rapper Ist Offensichtlich Ich", dem das neue Ska-Gewand mehr als hervorragend zu Gesicht steht, aus eher unbekannten Nummern wie "Was In Der Zeitung Steht"(eine treibende Rocknummer) oder auch "Amsterdam", der gänsehautverbreitenden Herzschmerz-B-Seite von "Ich Lass Dich Nicht Los", und "all time classics" wie "Jein", "Schwule Mädchen" und dem kultigen "Hamburg Calling" ist einfach gelungen! Man möchte bei keinem Song die Skip-Taste drücken, man merkt einfach, dass das hier ein Best Of der letzten paar Jahre auf Tour ist. Zusätzlich muss man einfach bemerken, dass die Songs sich hier nicht einfach wie im Studio anhören, nahezu alle wurden in neue, frische Kleider gesteckt, die ihre super Figur noch einmal betonen. Durch die Instrumentalisierung mit 8 Live-Musikern ist dies wohl das erste Album der Brote, durch das sich wirklich eine Art "roter Faden" zieht. Doch haben wir es hier eben nicht nur mit der reinen Musik zu tun, auch die Ansagen der Brote, mal skurril, mal witzig, dürfen nicht außer Acht gelassen werden, gehören sie doch zu den Broten einfach dazu und machen nicht zuletzt den Reiz eines Live-Konzerts aus. Alles in allem würde ich sowohl eingefleischten Fans, die vielleicht auch schon einige Konzerte besucht haben und sich den Live-Sound der Brote auf die Anlage holen möchten, als auch Neuhörern einen Kauf empfehlen, da diese CD einfach einen guten Überblick über das musikalische Werk der Nordlichter bietet. Zum Preis möchte ich allerdings auch noch meine Meinung kund tun: Um ehrlich zu sein, finde ich 26? für beide Alben nicht so schlimm, schließlich hat man im Endeffekt auch 31 Songs und mehr als zwei Stunden Fettes Brot zu Hause, wenn man sich denn für Fettes und Brot entscheidet. Bei den Fantas habe ich für ihr Live-Konzert mit weniger Songs, wenn auch auf 3 CDs, eben auch nicht viel weniger Geld hinlegen müssen. Einfach Super gelungene Livealben 5 von 5 PunktenIch spreche hier für beide Alben. Sie sind einfach spitze. Höre schon lang Fettes Brot und bei diesem Album haben sie wieder etwas geniales gemacht. Jede Version find ich Spitze. Ich höre sonst gar keinen Hiphop und finde daher die rockigen Version toll gelungen. Bei Jein ist jedoch das Orignial immer noch unantastbar :) Qualität ist top und die Dialoge zwischen den Lieder toll mitzuhörn (versteht alles was gemeint ist auch wenn man nicht live dort ist). Für jeden der Fettes Brot mag ist dieses Album schon fast ein muss. Wenn jemand nur einzelne Lieder mag kommt glaub ich nachdem die Alben ausverkauft sind ein Album mit den besten Liedern beider Alben raus. Lg, Sebastian Musik: 5 Sterne 5 von 5 PunktenÜber die fetten Brote braucht man musikalisch wohl nichts mehr zu sagen: Sie haben über die Jahre einen sehr eigenen Sound entwickelt, gerade was das Livespiel ihrer Sachen angeht. Und musikalisch sind beide Platten, also "Fettes" und "Brot", ganz weit vorne. Man bekommt die Livestimmung der Jungs gut mit und die weniger Sample-lastigen Stücke kommen so auch fresh und tight. Für die Musik gibt es daher 5 Punkte von mir! Für die Ausführung hätte ich mir als Käufer natürlich eher gewünscht, dass beide Platten in einer Verpackung sind. Das haben andere Leute ja auch geschafft (Tommy Finke Poet der Affen/Poet of the Apes oder die Smashing Pumpkins Mellon Collie+Infinite Sadness) und daher sollte das doch nicht so ein Problem sein. Ich gehe jetzt nicht so weit zu sagen, dass man sich veräppelt vorkommt, denn ich nehme an, dass die Brote das auch als lustiges Konzept begreifen, aber der fade Beigeschmack von Abzocke bleibt. |
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Atemlos (Ltd. Super Del. Edt. Doppel-CD + DVD, 30 seitiges Booklet, hochwertiger Schuber) von SchillerAudio CD von Island (Universal)Angebote bei Amazon: ab EUR 25,14 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
ProduktbeschreibungSchiller - Atemlos Ltd.Super Delu Aus der Amazon.de-RedaktionChristopher von Deylen alias Schiller ist ein wahrer Meister des subtilen elektronischen Pops, dem es mit jeder Platte gelingt, neue Facetten zu offenbaren. Zwei Jahre nach seinem vollkommen zurecht gefeierten letzten Album Sehnsucht präsentiert er mit Atemlos sein bisher bestes Album. Auf den unvoreingenommenen Hörer wartet eine extrem spannende Klangreise, mit der Christopher von Deylen einmal mehr neue Maßstäbe setzt. Die nötigen Inspirationen für die Produktion holte er sich bei einer vierwöchigen Expedition in die Arktis mit dem Forschungsschiff Polarstern. Auch wenn während der Reise selbst nur ein Song entstand, so wirken die Eindrücke, die er dabei sammelte, sich insgesamt äußerst positiv auf den kreativen Entstehungsprozess des Albums aus. Mit Atemlos legt der Musiker sein bisher ambitioniertestes Werk vor. 30 Songs voller Emotionen sind es diesmal geworden und man kann ohne jede Übertreibung sagen, nicht eine Minute davon ist überflüssig. Christopher von Deylen geht nach wie vor konsequent seine eigenen Wege und ist keinem Experiment abgeneigt. Unterstützt wird er dabei diesmal u.a. vom legendären Can-Schlagzeuger Jaki Liebezeit, Midge Ure, dem ehemaligen Sänger von Ultravox, und der indonesisch-französischen Sängerin Anggun. Aus der Vielzahl erstklassiger Stücke ragen neben dem gemeinsam mit Mia Bergström eingespielten "Playing With Madness" vor allem der rhythmisch ungemein anspruchsvolle Titel "Leidenschaft", bei dem Jaki Liebezeit mit seinem Schlagzeugspiel die Akzente setzt, sowie die atmosphärische Elektronik-Ballade "Lost" heraus, der Odette DiMaio mit ihrer Stimme eine besondere helle Strahlkraft verlieht. - Franz Stengel 5 Kundenrezensionen:Atemlos wirkt eher wie eine Pause 3 von 5 PunktenHallo, ich hatte mehr "Inhalt" auf der DVD erwartet! Die ist ein bisschen trocken. Keine Videos zu den Liedern..etc - finde ich sehr schade. Musik ist Geschmacksache !! 4 von 5 PunktenDie einen beschweren sich, weil Christopher zuwenig neues macht, die anderen, weil er es gewagt hat, nicht immer die selben Gastsänger immer wieder einzusetzen, die nächsten meinen, nach einmal hören könnte man das Album schon als langweilig abtun, und wieder andere finden alles viel zu kommerziell. Also, ich find's gut. Besser als Sehnsucht. Und das fand ich auch schon gut. Und ich habe alle Alben seit Weltreise x-mal gehört. Und "Atemlos" habe ich mir jetzt mehrfach angehört. Ich finde, die Wirkung der einzelnen Stücke entfalten sich erst nach mehrfachem hören. Wer nach einmal Hören denkt, er kann schon ein Urteil fällen, hat das wohl nicht verstanden. Atemlos ist meiner Meinung nach ein sehr interessantes Album, auch wenn das eine oder andere Stück etwas kommerziell daherkommt, aber mein Gott, es soll sich ja auch verkaufen. Es wirkt viel homogener and in sich abgeschlossener als "Sehnsucht", das zwar wie alle Schiller-Alben ein durchgehendes Thema aufweist, aber von den einzelnen Musikstücken sehr unterschiedliche Stile in sich vereint (was ja auch nicht schlecht ist). In Atemlos wirkt alles durchgängig etwas verträumt aber deswegen keinesfalls unspannend von den Arrangements und Melodien her. "Sehnsucht" war meiner Meinung nach viel kommerzieller. Die Auswahl der Gastsänger(innen) empfinde ich persönlich als sehr gelungen und ich habe Jette nicht wirklich vermisst. Ich weiss nicht, was immer alle zu motzen haben. Das ist es doch, was wirklich jedes Schiller-Album einzigartig macht, das immer andere Künstler dabei sind. Wenn er 5 Alben mit Heppner gemacht hätte, wäre es vielleicht wirklich irgendwann langweilig geworden. Die Auswahl ist mit jedem Album aufs neue spannend. Diesmal Midge Ure als einen der Urgesteine der elektronischen Sphärenklänge einzuladen, passt irgendwie besonders gut. Bei einem Musikalbum zu sagen, es ist gut oder schlecht, hilft ja eigentlich niemandem weiter, da dies noch sehr viel mehr als z.B. bei Büchern vom persönlichen Geschmack abhängig ist. Ich als Schiller-Fan würde es jedem empfehlen, der sich auch als solchen bezeichnet, und jedem, der sich gerne nach der Arbeit mal richtig entspannen will. Eines finde ich jedoch ein wenig ärgerlich: Die DVD und das Buch sind für mich nicht DAS Kaufargument; jedoch möchte ich ALLE Songs auf CD haben. Es wäre schön, wenn Christopher sich beim nächsten Album auch dazu durchringen könnte, eine Doppel-CD mit allen Liedern, aber ohne DVD / Buch zu veröffentlichen. Auch hoffe ich, dass er nicht, wie bei "Sehnsucht" im Nachgang noch einige weitere Varianten des Albums mit jeweils anderen Liedern (wie "You") herausbringt. Das ist nur äußerst verwirrend und intransparent. Also, in diesem Sinne, ich denke, ich höre noch ein wenig weiter.... Schiller Atemlos: nicht schlecht aber kein Vergleich zu Tagtraum z.B. 3 von 5 PunktenGestern bekam ich das neue Schiller Album Atemlos geschenkt und musste natürlich gleich reinhören bzw. komplett hören. Als eingefleischter Schiller Fan finde ich das Album gelungen allerdings kann es meinem Lieblingsalbum "Tagtraum" und auch "Sehnsucht" nicht das Wasser reichen. Vielleicht war man auch von Jette von Roth, Kim Sanders, Peter Heppner zu sehr "verwöhnt". Für mich war Tagtraum schon schwer zu toppen, Sehnsucht war auch super gut. Ich war selbst 2008 auf den Konzerten in Mainz und Karlsruhe und fand "Schiller-Live" absolut gigantisch. Für Christopher von Deylen ist es sicherlich auch nicht einfach seine Alben nochmal zu toppen aber man hört gleich bei den ersen Klängen: "das ist Schiller". Vielleicht wird das nächste Album wieder ein Feuerwerk für die Sinne. Für mich ist Christopher ein absolut genialer Musiker. T.K. Meinungen können sich ändern... 4 von 5 PunktenMeine Rezension soll sich eher auf das HÖREN des Albums beziehen! Ich kenne Schiller seit der Single "Glockenspiel" - also von Anfang an! Viele mögen behaupten, dass das einzig wahre Album "Leben" ist, welches in meiner persönlichen Hitliste auf dem letzten Platz steht. Am Erscheinungstag hätte ich selbst gerademal 2-3 Sterne vergeben. Die anfängliche Enttäuschung über etwas total Anderes war schon etwas groß. Aber wie gesagt - erst das Hineinhören brachte mich in die Tiefe des Albums. Die bereits vorab veröffentlichten Soundschnippsel haben mich nicht wirklich überzeugt - es ist nett in die neuen Lieder hineinzuhören, aber es fehlte der Gesamteindruck jedes einzelnen Titels, der bei einem Schiller-Album notwendig ist. Es war schon immer so, dass ich mich in jede neue Schiller-CD erst richtig hineinhören mußte - doch nie war es so extrem mich wie bei "Atemlos". Hätte ich anfangs maximal 2-3 von 5 Sternen vergeben, sind es jetzt 4 Sterne. Warum vergebe ich aber nur 4 Sterne und keine 5? Die Scheibe ist chilliger als die Vorgänger-Alben, was aber nicht zum Punktabzug führte. Mir fehlt etwas der Drang nach vorne und das Überraschungsmoment - mehr Stücke im Stil von "Soho" oder "Let me love you" (Album Sehnsucht) würden mir gefallen. Stücke, die durch ihre Drums mehr Dynamik aufbauen! Zudem passen die einzelnen Stimmen nicht unbedingt zu den jeweiligen Liedern. Anggun fand ich bei "Blind" nicht wirklich überzeugend - bei "Always you" und "Reprise" ist sie aber wahrscheinlich unschlagbar. Auch Kim Sanders macht für mich etwas den Eindruck, als würde sie vom Text her hinter ihren Möglichkeiten bleiben - die Stimme ist aber genial! Kate Havnevik, Lenka und Midge Ure fand ich persönlich soooo berauschend - eher ersetzbare Stimmen...aber auch diese Lieder haben ihren Reiz! Die Instrumental-Stücke haben eine unglaubliche Tiefenwirkung. Kurzer Überblick meiner Favoriten: von den chilligen: Tiefblau (sphärisch genial), Polarstern (klanglich brilliant), Augenblick von den druckvollen: Playing with madness, Try (ja...das geht ab), Leidenschaft, Soho (fetzt richtig), Himmelblau Mein Tipp: Das Album nicht nach dem ersten oder zweiten mal Hören in die Ecke stellen, sondern sich wirklich intensiv damit beschäftigen. HILFE! 3 von 5 PunktenChristopher von Deylen, hörst Du uns? Gründe doch bitte mit Edgar Froese und Klaus Schulze (besonders ersterer benötigt dringend neue Aufgaben) eine musikalische Menage a Trois, die Du dann LESSING oder GOETHE nennen kannst, schmeiss zudem die neuen mediokren Langweiler-Chanteusen aus Deinem neuen Elektrosossen-Kosmos, und vor allem: bring uns Jette von Roth zurück. Wir wollen Jette von Roth zurück, die Gute! Während wir also warten, hören wir mit leichtem Achselzucken ATEMLOS, das sicher nicht ganz so schlecht ist wie manche hier meinen... |
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Tattoos (40 Jahre Maffay-Alle Hits-Neu Produziert) von Peter MaffayAudio CD von Ariola (Sony Music)Angebote bei Amazon: ab EUR 9,39 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMaffay,Peter - Best Of Aus der Amazon.de-RedaktionDass Peter Maffay zum ?Urgestein? des deutschsprachigen Pops der 70er und 80er-Jahre zählt, ist nirgendwo deutlicher zu hören, als auf seiner brandneuen CD Tattoos, die pünktlich zu seinem 40-jährigen Bühnenjubiläum erscheint, inklusive aller Hits, neu mit Band und Orchester produziert. Wie schon vor zehn Jahren zu seinem 30. Bühnenjubiläum auf der CD Heute Vor Dreissig Jahren, befinden sich auch auf Tattoos in erster Linie Songs, die Peter Maffay persönlich am meisten am Herzen liegen, darunter natürlich ?Josie?, ?Und es war Sommer? und ?So bist Du.? Doch mit diesem Album macht er sich und seinen Hörern nochmals ein ganz besonderes Geschenk. Unter Mitwirkung des ?The Wroclaw Score Orchestra? gelingt es ihm und seiner Band, selbst Uraltklassikern nochmals völlig neue musikalische Dimensionen abzugewinnen. Die orchestralen Arrangements lassen sich wohl am treffendsten als höchst dezent bezeichnen und unterscheiden sich damit wohltuend von so vielen anderen überladenen Machwerken dieser Tage. Selbst Ohrwürmer wie ?Über 7 Brücken musst Du gehen? lassen sich hier nochmals völlig neu entdecken, nicht zuletzt wegen des gelungenen Chorsatzes zu Beginn und im Verlauf des Songs. Auf Tattoos ist musikalische Vielseitigkeit angesagt. Mit bemerkenswerter Treffsicherheit kombiniert Maffay kammermusikalische Klänge mit höchst rockigen Elementen, wie in dem Song ?Glaub an mich.? Und dass er sich auf sanfte Balladen versteht, beweist er in ?Ewig?. Ein weiters Highlight des Albums ist zweifellos der Song ?Schatten in die Haut tätowiert?, in welchem unverkennbar Country-Anleihen Johnny Cashs mitklingen. Tattoos ist alles andere als ein Classic-Rock-Album. Stattdessen klingen sämtliche Maffay-Songs höchst vertraut, jedoch den festlichen Umständen angemessen, in ein musikalisches Festtagsgewand gehüllt. Und schließlich finden Puristen hier zur Abwechslung ja auch noch erdige Songs wie ?Wir verschwinden?, in denen das Orchester mal ganz und gar Pause macht. - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Einfach klasse 5 von 5 PunktenIch finde die CD super! Hab den Titel Sonne in der Nacht im Radio gehört und mir sofort die CD gekauft. Kann ich nur weiterempfehlen. Einfach fantastisch 5 von 5 Punktendie gekaufte CD entsprach voll meinem Anspruch. Ich kenne Peter Maffay schon seit Jugendzeiten, habe kurze Zeit mal ihn nicht gemocht, weil er mein Lieblingslied " Über sieben Brücken mußt du gehen" von Karat gecovert hat ( habe ich ihm bis jetzt nicht verziehen). Aber weitere gute Lieder z.B. Tabaluga o.ä. haben meine Meinung wieder geändert. Er ist einer der besten- wenn nicht der Beste- deutsche Rocksänger. Keine Originale 1 von 5 PunktenLeider sind hier keine original Hits, sondern nur verwässerte Neuaufnahmen zu hören, die nichts mit den bekannten Titeln zu tun haben. Diese CD ist seichte Untermalung in der immer gleichen lounge- Stielrichtung, schade. Gute Mischung 5 von 5 PunktenTolle Mischung seiner Hits. Für alle Altersgruppen gut geeignet. Ich höre diese CD immer wieder gerne. Maffay 4 von 5 PunktenDa ich Peter Maffays Musik sehr mag, habe ich mich gefreut, dass endlich eine Zusammenfassung der alten Lieder aufgelegt wurde. Die Lieder sind auch nett, jedoch in einer anderen Art gesungen und haben leider nicht mehr so viel Ähnlichkeit mit den Klassikern. Dennoch kann ich die CD empfehlen. |
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A Curious Thing (Limited Deluxe Edition) von Amy MacdonaldAudio CD von Mercury (Universal)Angebote bei Amazon: ab EUR 14,44 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungMacdonald,Amy - A Curious Thing Deluxe Aus der Amazon.de-RedaktionMit ihrem ersten Hitalbum This Is The Life gelang der 22-jährigen Schottin Amy Macdonald ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit entsprechend hohen Erwartungen von allen Seiten: A Curious Thing. Mit von der Partie, wenn auch eher dezent im Hintergrund, ist Paul Weller, in dessen ?Black Barn Studios? dieses Album eingespielt wurde. Seine unverwechselbare musikalische Handschrift ist gleich auf mehreren Stücken dieses Albums zu hören, unter anderem an der Gitarre (?Love Love?) und am Bass (?This Pretty Face?). Bereits der erste Song ?Don?t Tell Me That It?s Over? zeigt wohin Amy Macdonalds musikalischer Weg geht; ein flotter Popsong mit Ohrwurmcharakter und sicherlich nicht ganz zufällig die erste Singleauskopplung dieser abwechslungsreichen Scheibe! Das musikalische Spektrum ist groß. Da gibt es Songs, die eher die lebenslustige, natürliche Seite der Sängerin zur Geltung bringen, wie etwa ?This Pretty Face,? mit seiner charmanten Mischung aus fröhlich rhythmischer Straßenmusik und Anklängen von ?Octopus?s Garden? der Beatles, zu der sich Streicher und dahin getupfte Klavierakkorde gesellen. Oder ?My Only One,? das in die Kategorie der romantischen Folk-Ballade gehört, ein Metier, auf das sich Amy Macdonald ebenso souverän versteht, wie auf die etwas energischeren Töne von ?Troubled Soul.? Dennoch liegt der musikalische Schwerpunkt eindeutig auf den ruhigeren Tönen. ?What Hapiness Means To Me? samt hidden track ?Dancing In The Dark? ist ein persönliches Glaubensbekenntnis der eigenen Vorstellung von Glück, schlicht und anmutig zugleich mit schnörkelloser Klavierbegleitung und natürlicher Stimme vorgetragen. ?Dancing In The Dark?, ein waschechter Folk-Song, veranschaulicht Amy Macdonalds Fähigkeit, nur mit einer Klampfe und ihrer Stimme ein Live-Publikum im Schach zu halten. Und deshalb endet nicht nur dieser Song sondern auch das gesamte Album A Curious Thing verdientermaßen mit frenetischem Beifall! - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:wahnsinn 5 von 5 Punktenich bin kein großer pop-fan- ihre erste cd hörte ich nur durch zufall- und das war schon verdammt geile musik- und mit dieser cd- hat sie mich überrascht- es ist der wahnsinn- ich höre sie jetzt zum 6ten mal an!!! also wer gute musik hören möchte- der kauft sich diese cd_ übrigens habe ich diese cd- vorbestellt- und das muss was heißen- dies mache ich sonst nur bei depeche mode- also kaufen- es lohnt sich!!! Grottenschlechter Sound 2 von 5 PunktenNach wochenlangem Warten wurde heute das neue Album abgeliefert und voller Vorfreude in den CD-Player eingelegt. Über das billige Pappecover haben die anderen Rezensenten ja schon berichtet. VIEL SCHLIMMER ALS DAS IST ABER DER SOUND DIESER PRODUKTION !!! Das Album klingt von Anfang an wie ein 64-bit-mp3-Brei, völlig ohne Dynamik und Brillanz, der Sound ist völlig verschwommen! Der Produzent und der Studiobetreiber sollten ihr Geld zurückgeben oder besser noch, AMy geht nochmal in ein vernünftiges Studio und nimmt alles neu auf! Mit einer vernünftigen Dynamik erzielen die Songs dann auch die gewohnte Ausdruckskraft wie auf dem um Lichtjahre besser produzierten Album "This is the life". Rock 'n' Roll und Melodien 5 von 5 PunktenEs liegt nun die 2. CD von Amy Macdonald vor, geht man davon aus, dass es von der CD "This is the Life" zwei Versionen gibt. Ich habe sehr lange warten müssen, bis es wieder eine CD gibt, die von der ersten bis zu letzten Nummer Spitze ist. Sehr flotte rockige Nummern im ersten Drittel, die auch noch sehr melodiös sind. Dann wird es etwas ruhiger, aber die ansprechenden Nummern reissen nicht ab. Eine ideale CD, um nach hartem Arbeitstag zu entspannen. Obwohl ich mittlerweile 58 jahre alt bin, stehe ich auf der Musik von Amy Macdonald. Meiner Meinung nach reichen hier 5 Punkte nicht. Ihre Band und sie haben sich viel Mühe gegeben - und es wurde eine Spitzenleistung.- Gleichzeitig ist sie auch eine Sympathieträgerin ihrer Musik. "It's an ordinary life" with "this pretty face" 4 von 5 Punkten3 Jahre nach ihrem großen Erfolg "This is the life" wird der Musikmarkt mit einer neuen CD der Ausnahme-Schottin bedacht. "A curious Thing" (auf deutsch: Ein ungewöhnliches/seltsames Ding) ist typisch Amy MacDonald, aber dennoch wieder ganz anders. Ich habe mir die CD in England bestellt, wodurch ich sie schon 4 Tage vor dem deutschen Veröffentlichungstermin durchhören konnte. Nun, nach eingängigem Studium der CD, denke ich, kann ich eine adäquate Rezension präsentieren: Schon die erste Single-Auskopplung klingt beim ersten Hören anders als Lieder wie "This is the life" oder "Mr Rock and Roll", weiß aber dennoch zu überzeugen. Schnell wippt der Kopf mit und, trotz des traurigen Textes, macht die Melodie gute Laune. "Spark" wird wieder poppiger. "No Roots", mein bisheriger Lieblingssong des Albums erzählt eine tolle Geschichte, aus der auch der Titel für das Album entnommen wurde und untermalt sie mit anfänglich ruhiger, sich vom Tempo immer mehr steigender Musik. Absoluter Anspieltipp. "Love Love" ist das erste Lied auf Amy MacDonalds Album, was mir nicht so zusagt. Irgendwie belanglos und nichtssagend - nichtmal der Refrain, der eigentlich das Kernstück eines Liedes sein sollte, überzeugt mich. "An Ordinary Life" gefällt mir mit seinem peppigen Refrain und der eingängien Melodie schon deutlich besser. "Give It All Up" reiht sich dann wieder in die Riege der Lieder ein, die mir nicht so gut gefallen. Zu sehr dümpelt das Lied vor sich hin und kein richtiger Höhepunkt ist zu verzeichnen - und dann ist das Lied auch schon vorbei. "My Only One" ist eine schöne gitarrengetragene Ballade, die Amy MacDonalds Stimme wunderbar zur Geltung bringt. "This Pretty Face" versprüht anschließend wieder gute Laune - mit einem bitterbösen Text. "Troubled Soul" wechselt in die Up-Tempo-Balladen-Spur, um bei "The Next Big Thing" erneut in die rockige zu switchen. Beides zwei sehr schöne Lieder, insbesondere letzteres macht beim Zuhören sehr viel Spaß. "Your Time will come" entwickelt sich im Laufe der 4 1/2 Minuten von einer ruhigen in eine flotte Rock-Nummer. Der Abschluss des Albums "What Happiness means to me" zeigt die gesamte Gesangeskunst von Amy MacDonald und ihre gesanglichen Facetten. Der Hiddentrack "Dancing in the dark", der nach ca. 6 Minuten auftaucht, ist in einer schöner Live-Acoustic-Version zu hören und Amy MacDonalds-Fans als B-Side von "Run" bekannt. Im Großen und Ganzen bleibt ein gesanglich schönes und melodisches Album, das eine andere MacDonald zeigt, aber mich trotzdem überzeugt hat. Ja, an manchen Stellen ist die Musik übersteuert und zu laut, aber die Songwriterkünste und der Gesang trösten darüber hinweg. In der Deluxe-Edition ist zusätzlich eine Live-CD von einem Konzert im Barrowland Ballroom enthalten, auf der Titel wie "Poison Prince", "This is the life" oder "Let's start a band" gesungen werden. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie unterschiedlich manche Künstler die Lieder gestalten, die sie den Zuschauern live präsentieren. Manche Künstler singen live genau so wie auf der Studio-CD. Nicht so bei Amy MacDonald, wodurch jedes ihrer eigentlich bekannten Lieder neu gewinnt und genossen werden kann. Über die Verpackung kann man sich ebbenfalls streiten, denn durch die Pappschachtel müssen die CDs regelrecht rausgerissen werden, wodurch die Hülle schnell reißen oder kaputt gehen kann. Aber das sind nur kleine Punkte, die das Gesamtkunstwerk "A Curious Thing" nicht sonderlich stören, denn sollte es einen ärgern, muss man sich eine leere CD-Hülle nehmen und die CDs darin verstauen und die Verpackung kommt sicher ins Regal - und das Problem zerkratzte CD oder zerstörte Hülle ist gelöst. Ein würdiger Nachfolger 4 von 5 PunktenIch hab das Päckchen mit Amy's CD heute erhalten. Sowohl das Album als auch die Live-CD gefallen mir sehr gut. Die Live-CD fängt die Stimmung auf dem Konzert von Amy gut ein - so hat man den Eindruck, fast "dabei" zu sein. Album: Vom Sound her vielleicht etwas anders als der Vorgänger - aber trotzdem gut. Ich finde es nicht mal schlecht, daß Amy sich weiterentwickelt. Außerdem ist die Musik von Amy wirklich anders als manches, was man sonst so im Radio und den Charts hört - man merkt einfach, daß sie ihre Songs selber schreibt und kein anderer. Und genau das ist es, was ich an Amy's Musik so mag. Ihre Lieder erzählen vom Leben, von Begegnungen und Situationen, die sie geprägt haben. Auf der CD findet sich außerdem noch Bonusmaterial - dieses sieht man allerdings nur, wenn man die CD ins DVD-Laufwerk des Computers einlegt. Live-CD: Auch die Live-CD kann sich durchaus hören lassen. Da ich gestern Amys Konzert im Berliner Kulturhaus via Internet-Livestream verfolgen konnte, hab ich, was die Live-CD betrifft, einen sehr guten Eindruck. Die Songs klingen live richtig klasse und vor allem freut es mich, daß "Mr. Rock & Roll" und "Run", zwei meiner Lieblingssongs von Amy, mit auf der CD sind. Hülle: Die Hülle ist aus Pappe - sehr schön gestaltet mit den Blüten und den Fotos. Nur leider lassen sich die beiden CD's nur sehr schwer aus der Hülle nehmen. Da wäre es besser gewesen, Kunststoff-Einleger zu verwenden oder eine Kunststoff-Hülle zu verwenden wie bei der "normalen" Version des Albums (ohne Live-CD) - mit einem Einleger, wo beide CD's hintereinander befestigt sind. Für die Papphülle muß ich leider nen Stern abziehen. |
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Brot von Fettes BrotAudio CD von Fettes Brot (Indigo)Angebote bei Amazon: ab EUR 9,85 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFettes Brot - Brot Aus der Amazon.de-RedaktionSie sind verdammt erwachsen geworden, die Hamburger Vorstadtgymnasiasten Dokter Renz, König Boris und Björn Beton. Nicht nur gesichtsmäßig, auch musikalisch. Die 1992 gegründeten Dicken Brote haben sich zu etwas ähnlichem wie die amerikanischen Beastie Boys entwickelt. Die gehören in ihrem Land wie auch Fettes Brot zu den dienstältesten HipHop-Bands ihres Landes ? und sind schon lange mehr als HipHop. Mal seriös, mal voller jugendendlichem Drang, mal ernsthaft und dann schnatternde Scherzkekse, und da wundert es nicht, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt ein Livealbum erscheint. Nämlich kurz VOR einer ausgedehnten Deutschlandtour im Jahre 2010, und dann mit Konzertmitschnitten, die zwischen 2008 und 2009 an unterschiedlichen Orten gemacht wurden. Normalerweise heißt so etwas ?Live at...?, die Prallen Laiber aber nennen ihren Triumphzug durch Großhallen Fettes und Brot. Da muss der Fan durch und sich beide sehr schön aufgemachten, mit vielen Photos und Infos im Booklet versehenen Digipaks zulegen, man kauft sich auch nicht nur eine längst durchgeschnittene Baguettehälfte. ?Übernotwendig! 11 Mann Live, 1 Mio Zeugen? lautet der Untertitel der beiden Livealben, die in einem Zuge durchrauschen, dabei liegen zwischen den einzelnen Songs oft Zeit und Raum. Die Fans präsentieren sich allerorts in Höchstform und bilden einen stimmgewaltigen Chor, während die vielköpfige Band auf der Bühne den Anheizer macht. Kein Wunder bei Hits wie ?Schwule Mädchen?, der Clash-Adaption ?Hamburg Calling? oder dem Rio-Reiser-Song ?Ich bin müde?, die sich alle auf Fettes befinden. Brot startet mit einer rasanten Version von ?Bettina Superpunk? und endet mit der Hymne ?Nordisch By Nature?. Dazwischen: Pop, Punk, Ska, Soul, Jazz, Balladen, Deutsch-Rap, Bigband-Sound, blöde Sprüche, und die Fans machen jeden Blödsinn mit. Ein großer Spaß, kurios aufgeteilt! - Florian Brettschneyder 5 Kundenrezensionen:Ich liebe es 5 von 5 PunktenWer die Brote bereits live gesehen hat, wird die beiden Alben lieben. Und wer nicht wird, nimmt sich das auf jeden Fall vor. :) Knaller Alben Fettes+Brote 4 von 5 PunktenDie beiden Alben sind nur zu empfehlen und gerade die Livestücke machen sehr viel Spaß und geben einen sehr guten Konzerteindruck auch der Klang ist wirklich sehr gut. Die Remixscheibe ist auch sehr gut gelungen, hat mich aber nicht so überzeugt die die Livestücke, daher also insgesamt 4 Sterne. Eine Sache habe ich aber noch: Welcher Schwachm... hat sich eigentlich diesen völlig besch... Text der Kurzbeschreibung in der Produktbeschreibung ausgedacht (siehe oben)? Wie kann man nur so einen Mist fabrizieren und warum wird hier sowas auch noch in die Beschreibung übernommen? Hat sich eigentlich mal irgendjemand das VORHER durchgelesen BEVOR das hier veröffentlicht wird? Ich finde es sehr schade das hier anscheinend so ein gequirlter Schwachsinn ohne Rezension seitens der Redaktion "geschrieben" werden darf, aber die Kundenrezensionen sehr viel kritischer betrachtet werden... "Blau" oder "Orange"? 5 von 5 PunktenWie man meiner Rezension zu "Fettes", dem "blauen Album", entnehmen kann, halte ich es für eine richtig starke Platte aus dem Hause Fettes Brot Schallplatten. Gleiches muss man ohne Umschweife auch über "Brot", den orangenen Zwillingsbruder des ersten Teils festhalten. Würde man mich also fragen, ob ich auf der blauen oder der orangenen Seite stehe, so müsste ich wohl antworten: Auf Beiden! Denn ebenso wie auf "Fettes" finden sich auch auf "Brot" einige unverzichtbare Tracks für den Fan und unentdeckte Schätze für den Neuhörer. Vom Superhit "Bettina", die im Gewand der grandiosen Band Superpunk noch einmal besser aussieht, über ältere Stücke wie "Ich Hasse Das" oder "Können Diese Augen Lügen?", das mit einer unglaublich guten Improvisation glänzt, bis hin zum oft gescholtenen und doch heiß geliebten "Nordisch By Nature", das sogar ein eigenes Intro auf die Melodie von Sinatras "My Way" - Achtung, Gänsehautalarm! - verpasst bekommen hat, ist wirklich alles vertreten, was auf "Fettes" noch fehlt. Was im Vergleich zu "Fettes" allerdings auffällt, ist wohl der Fakt, dass sich auf "Brot" weniger langsame oder traurige Stücke finden als auf dem kongenialen blauen Partner. Für eine flotte Autofahrt empfehle ich also, "Brot" einzulegen, Nummern wie "Lauterbach" oder "Die Meisten Meiner Feinde" gehen einfach nach vorne und verbreiten unheimlich gute Laune! Super gelungenes Live Album 5 von 5 PunktenIch spreche hier für beide Alben. Sie sind einfach spitze. Höre schon lang Fettes Brot und bei diesem Album haben sie wieder etwas geniales gemacht. Jede Version find ich Spitze. Ich höre sonst gar keinen Hiphop und finde daher die rockigen Version toll gelungen. Bei Jein ist jedoch das Orignial immer noch unantastbar :) Qualität ist top und die Dialoge zwischen den Lieder toll mitzuhörn (versteht alles was gemeint ist auch wenn man nicht live dort ist). Für jeden der Fettes Brot mag ist dieses Album schon fast ein muss. Wenn jemand nur einzelne Lieder mag kommt glaub ich nachdem die Alben ausverkauft sind ein Album mit den besten Liedern beider Alben raus. Lg, Sebastian Musik: 5 Sterne 5 von 5 PunktenÜber die fetten Brote braucht man musikalisch wohl nichts mehr zu sagen: Sie haben über die Jahre einen sehr eigenen Sound entwickelt, gerade was das Livespiel ihrer Sachen angeht. Und musikalisch sind beide Platten, also "Fettes" und "Brot", ganz weit vorne. Man bekommt die Livestimmung der Jungs gut mit und die weniger Sample-lastigen Stücke kommen so auch fresh und tight. Für die Musik gibt es daher 5 Punkte von mir! Für die Ausführung hätte ich mir als Käufer natürlich eher gewünscht, dass beide Platten in einer Verpackung sind. Das haben andere Leute ja auch geschafft (Tommy Finke Poet der Affen/Poet of the Apes oder die Smashing Pumpkins Mellon Collie+Infinite Sadness) und daher sollte das doch nicht so ein Problem sein. Ich gehe jetzt nicht so weit zu sagen, dass man sich veräppelt vorkommt, denn ich nehme an, dass die Brote das auch als lustiges Konzept begreifen, aber der fade Beigeschmack von Abzocke bleibt. |
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