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Crazy Itch Radio von Basement JaxxAudio CD von Xl RecordiAngebote bei Amazon: ab EUR 1,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDas kennen wir ja von Simon Ratcliffe und Felix Buxton: Sich wie tanzwütige, hemmungslose Eklektiker aufzuführen, als nonkonformistische Verweigerer und Meister wilder Soundgebräue. Auf ihrem vierten Studioalbum mit dem Volltrefffer-Titel Crazy Itch Radio aber reißen den beiden als Basement Jaxx bekannten Remix-Heroen (Pet Shop Boys, Missy Elliott, Justin Timberlake) sämtliche Bautenzüge der Bremsen und das Spaßgaspedal bleibt voll durchgetreten. Eine rasante Fahrt, auf der allerhand aus den Lautsprechern schallt: galoppierende, Riddims, Soundspielereien, schweißtreibender Funk, pumpende House-Beats, Jazz, Latin-Extase, Balearen-Beat-Geballer, Streicher-Arrangements - um nur einen Teil zu nennen. Zeit zum Durchatmen lässt einem das Duo aus Brixton kaum, und genau da liegt bisweilen das Problem von Crazy Itch Radio. Dieser weltumspannende Genre-Clash macht einen volltrunken wie eine Überzahl Cocktails mit zu vielen Zutaten. Vielleicht hätten die beiden Briten, die nach drei Studioalben wie selbstverständig gleich zwei Singles-Kompilationen veröffentlichten, sich mal an das Arbeitsprinzip ?Weniger ist mehr? erinnern sollen. Für alle, die das ultimativen Tanzvergnügen und kurzweilige Ablenkung suchen, kommt dieses Album einem Glückskeks gleich. Wer etwas mehr Tiefgang und Feinsinn braucht, sollte woanders suchen gehen. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Catchy! 5 von 5 PunktenIm Vergleich zu den vorhergehenden Scheiben ist diese mit viel eingängingeren Tracks bestückt. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil, da "Crazy Itch Radio" dadurch durchgängig hörbar ist. Sehr gut gefält mir eben auch der Stilmix von Country über Soul zu Balkan sounds, der allerdings ständig die Handschrift der Jungs trägt. 5 Sterne, da: no filler - just killer!!! Die Platte hat nen Stich 5 von 5 PunktenJa. Fünf Sterne. Hab bislang nur mäßige Kritiken über das Album gelesen und kann dazu nur sagen: Leute, ihr habt euch zu wenig Zeit genommen. Ok, ich gebe zu, dass Anfangs der Eindruck einer überbordenden Vielfalt, eines willkürlich und bunt zusammengewürfelten Eklektizismus aufkommen mag. Dass manche Stücke beim ersten Hören durchaus peinlich anmuten können. Lasst euch nicht täuschen. Lasst euch nicht von den poppigen, kreischenden Arrangements abschrecken. Ihr werdet mit einem musikalischen Konzeptalbum erster Güte belohnt. Lasst euch ein auf die mannigfaltige Ideenwelt, die ungewöhnlichen Strukturen, die komplexe Dichte der Songs, die traumähnlichen Melodien, die unmittelbare Funkyness, die mitreissenden Weisen. Ja ja, ich gebe es zu, ich bin Fan der Truppe und mein Ohr ist vielleicht von Subjektivität und mangelnder Distanz getrübt. Egal, wenn man sich ein bisschen an die so untypische Sperrigkeit der Platte eingelassen hat, wird man lange Zeit seinen Spaß mit ihr haben. Und sie immer wieder aus dem Schrank rauskramen. Auch nach Jahren noch. Schießen ziemlich übers Ziel hinaus 3 von 5 PunktenDas Album klingt genau so, wie sie sich im Vorprogramm von Robbie Williams präsentiert haben. Viele, meist ununterbrochene Beats für die Großraumdisco, jeder Track gespickt mit Spielereien, die Bühne ein einziger Zirkus voller GastsängerInnen, so dass man zwischendurch schon mal den Überblick verliert. Auf jeden Fall im Ohr bleiben solche Tracks wie "Take Me Back To Your House" mit seinem Banjosample/Mariachi-Bläsern. Doch sind diese etwas zu dünn gestreut. Es ist ja lobenswert und für den Dancefloor absolut wichtig, dass immer etwas Neues kommt, doch mit "Crazy Itch Radio" schießen die Herren Buxton und Ratcliffe m. E. ziemlich übers Ziel hinaus. Super Sound !!! 5 von 5 PunktenIch hab diese CD auf eine empfehlung von Amazon gekauft. Sie hat mir von Anfang an gefallen. Der Sound hat viel drive. Ich mag es sehr wenn mal wieder ein paar Musiker, mit viel Phantasie unterschiedliche Stile vermischen. Abwechslungsreich, Crisp, Frisch 5 von 5 PunktenDieses Album ist gestaltet, wie ein Ausflug durch die verschiedensten Radiostationen, jeweils einer anderen Musikrichtung; Aber immer mit der Typischen Basement Jaxx Note. Es hat zwar 2-3 Interludes, ist aber trotzdem immernoch sein Geld wert! Von Jugoslavischer Trommelfolklore bis Country-Pop wurde alles durch die Basement-Beatmaschine gehauen und extrem hörbar gemacht. Ich bin begeistert. Man muss es nur 1-2 x hören, um die Songs richtig gut zu finden. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass die Lieder nicht mehr ganz so hart sind, wie durch die früheren Alben gewohnt (wie "Where's Your Head At" & Co.). Viel Spass! |
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Under Great White Northern.. von The White StripesAudio CD von Xl RecordiAngebote bei Amazon: ab EUR 18,87 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
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Eine Kundenrezension:Instinct Blues 5 von 5 PunktenUNDER GREAT WHITE NORTHERN LIGHTS, das erste offizielle Live-Album der White Stripes, bietet einen gelungenen musikalischen Querschnitt des Blues-Rock-Duos aus 10 Jahren und verkürzt zweifellos die Wartezeit auf das noch ausstehende 7. Album der Band um Jack White und Meg White. Alle 16 Aufnahmen stammen von der Kanada-Tour 2007 (quer durch die kanadische Provinz!), ein dazu vorliegender Dokumentarfilm ist der CD-Version beigefügt, aber leider nicht der Vinyl-Ausgabe. Die glänzt aber immerhin als Neuausgabe in einer stabilen Kunststoffschutzhülle mit Lasche. Vorbildlich. Warum geht das nicht auch bei anderen Vinyl-Neuveröffentlichungen? Beide LPs sind 180g-Vinyl, das ist bei Neuerscheinungen mittlerweile auch nicht immer vorausgesetzt. Die Eröffnung des Albums macht die seiner Zeit unbeachtete Debüt-Single "Let's Shake Hands" (1998), mittlerweile eine Vinylrarität, und nie auf einer regulären White Stripes-Platte erschienen. Aus dem 1999 erschienenen Debüt-Album THE WHITE STRIPES ist der Song "When I Hear My Name" vertreten, der Nachfolger DE STIJL (2000) wird komplett ausgelassen, dafür gibt's vom dritten Album WHITE BLOOD CELLS (2001) fulminante Live-Versionen von "Fell In Love With A Girl", "The Union Forever" und "We Are Going To Be Friends". Gleich 4 Songs sind vom weltweiten Breakthrough-Album ELEPHANT (2003) anzutreffen, "Black Math", das nahezu perfekt an den bereits erwähnten Opener "Let's Shake Hands" anschließt, "Ball And Biscuit", das auf dem Live-Album mit den Songs "I Believe I'll Dust My Broom" und "Phonograph Blues" von Robert Leroy Johnson (1911 - 1938) "angereichert" wird. Drittes Stück von ELEPHANT ist das von Burt Bacharach und Hal David verfaßte "I Just Don't Know What To Do With Myself", einst ein Hit für Dusty Springfield. Natürlich fehlt auch nicht das beinahe unvermeidliche "Seven Nation Army", 2008 geradezu durch die Fußball-WM popularisiert. Hier wird der große ELEPHANT-Hit allerdings richtig schön von Jack White auf der Gitarre "zerpflückt", als krönender Abschluß des Albums. Vom fünften Album GET BEHIND ME SATAN (2005) sind lediglich "Blue Orchid" und "Little Ghost" vertreten. Dafür wird dem bislang letzten White Stripes Studio-Album ICKY THUMP (2007) größere Aufmerksamkeit geschenkt, neben dem Titelstück genannter Platte sind mit "I'm Slowly Turning Into You", "300 M.P.H. Torrential Outpour Blues" und "Prickly Thorn, But Sweetly Worn" noch drei weitere Songs des Albums in ausgezeichneten Liveversionen zu hören. Dann gibt's noch das Dolly Parton-Cover "Jolene", zuletzt von den White Stripes auf der 2004 veröffentlichten Live-DVD UNDER BLACKPOOL LIGHTS zu hören, eine Studioversion davon gab's schon 2000 auf der Single "Hello Operator" (ausgekoppelt aus DE STIJL). Ganz gleich wie die White Stripes auf ihren letzten Alben auch klangen, hier geht's eindeutig back to the roots - dem Blues. Kanadische Provinz bedeutet natürlich, dass die Aufnahmen keineswegs in großen Stadien oder Konzertsälen, sondern eben in Billardhallen, Parkanlagen etc. stattgefunden haben. Und das Publikum singt fehlerfrei mit. |
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Icky Thump [Vinyl LP] von the White StripesSchallplatte von Xl RecordiAngebote bei Amazon: ab EUR 16,93 Erscheinungsdatum: Juni 2007 |
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Man Mountain von Blue StatesAudio CD von Xl RecordiAngebote bei Amazon: ab EUR 2,47 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2002 |
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Amazon.deBereits das erste Album Nothing Changes Under The Sun von Blue States begeisterte vor zwei Jahren Fans anspruchsvoller Downbeat-Klänge. Nach dem Wechsel zu XL Recordings (unter anderem The Prodigy) hat Andy Dragazis sein Projekt zu einer richtigen Band aufgestockt. Neu dazugestoßen ist unter anderem Sängerin Tahita Bulmer, die mit ihrer grazilen Stimme den zwölf Tracks eine besondere Note verleiht. Wer Bands wie Air oder Röyksopp mag, der wird auch die opulenten Soundgemälde auf dieser Platte zu schätzen wissen. Blue States gelingt es in Songs wie "Halfway Drift" oder "What We've Won" auf beeindruckende Weise verträumte Melodien mit sanft dahingleitenden Beats und allerlei leckeren Elektronik-Sounds zu verbinden. Zu den weiteren Höhepunkten zählt außerdem das extrem beschwingte "Only Today", eine leicht melancholisch eingefärbte Midtempo-Nummer, die so unbeschwert daherkommt, als hätten Blue States seit Jahren nichts anderes getan, als solch leichtfüßige Popsongs zu kreieren, die bereits beim ersten Mal unweigerlich im Ohr hängen bleiben. Und wer danach von so viel musikalischer Leichtigkeit noch immer nicht genug hat, den verzaubert die Formation in "Bare Bones" erneut mit überirdisch schönen Klängen. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Das Beste ist versteckt 4 von 5 PunktenDas Beste an dieser CD ist zweifellos das Intro von "Season Song" - ein Traum! Aber leider kann man diesen Ausschnitt hier nicht hören. Wem nicht mehr als "Season Song" gefällt, dem sei unbedingt der Soundtrack von "28 Days Later" empfohlen. Da ist "Season Song" nämlich auch drauf - und zudem das sensationelle "In The House - In A Heartbeat" von John Murphy. Von Blue States ist übrigens "Your Girl" eine absolute Kaufempfehlung (Album "Nothing Changes Under the Sun"). Generell gilt für diese CD, daß sie besonders vom Klang lebt. Das geht in den komprimierten Real Time Dateien unter. Die CD ist also (wie so viele andere) besser als sie hier klingt. Raffiniert, melancholisch, verträumt und überraschend ! 5 von 5 PunktenDie zwei Jahre Wartezeit seit dem Debütalbum "Nothing Changes Under The Sun" von Blue States (Andy Dragazis) wirkten auf mich wie eine halbe Ewigkeit. Nun ist endlich das lang erwartete Nachfolgealbum "Man Mountain" erschienen und ich bin nicht enttäusch worden. "Man Mountain" ist etwas weniger kulissenhaft psychedelisch, was mit Sicherheit daran liegt das aus dem damaligen Einmannprojekt (Andy Dragazis) "Nothing Changes Under The Sun" bis heute eine richtige Band entstanden ist. "Man Mountain" ist allein schon durch die Präsenz der Sängerin Tahita Bulmer in gut der Hälfte der 12 Stücke songorientierter als sein Vorgänger, hat aber nichts der schon damals herausragenden Qualitäten bestehend aus raffiniert überraschenden, nie langweiligen Melodiekonstruktionen und einer nicht vergleichbar melancholisch verträumten Stimmung, die oft an Filmmusik erinnert verloren. Es ist schon lange her, daß bei mir Musik beim Hören das bekannt wohlige Gänsehautgefühl im Nacken ausgelöst hat. "Man Mounten" hat dies an einigen Stellen endlich wieder geschafft. Wer den Vorgänger schätzt bekommt mit "Man Mountain", einen wie ich finde würdigen, ebenfalls genialen Nachfolger geboten. Personen, die Blue States noch nicht kennen, aber Bands wie z.B. "Air", bzw. anspruchsvolleren Chillout generell mögen sollten sich diesen Insidertip ebenfalls nicht entgehen lassen und Ihre Sammlung damit bereichern! Seicht und konturlos 2 von 5 PunktenMusik ohne Ecken und Kanten. Die meisten Titel besitzen nur einen geringen oder überhaupt keinen Wiedererkennungswert. Zu mehr als Hintergrundberieselung ist diese Scheibe kaum zu gebrauchen. Der Begriff "Downbeat" ist keine Entschuldigung für Langeweile. Langeweile 2 von 5 PunktenDiese CD ist so langweilig, dass man sie getrost wieder vergessen kann. Was man auch unweigerlich tut, denn kein einziger Titel hebt sich hervor [bis auf Seson Song]. Als leicht Hintergrundberieselung perfekt geeignet. Weltmusik der Downbeat-Variante 4 von 5 PunktenMit dem zweiten Albumprojekt "Man Mountain" ist Andy Dragazis, selbst Australier griechischer Herkunft, ein wahres Weltmusik-Album der Downbeat-Variante gelungen. Weitaus erwachsener, satter, komplexer und irgendwie auch wärmer ist diese Platte als aktueller Index zum heute Machbaren zu verstehen. Schon mit dem ersten Track "Metro Sound" begibt er sich (und uns) auf eine bekannt, aber dennoch frisch klingende Filmmusikfährte (á la The Cinematic Orchestra, á la Mono), und sogar ein warmes Mellotron blitzt wissend durch diesen Wall of Sound. Der zweite Track "What We've Won" führt -- langsam, aber über die Länge des Albums immer bestimmender -- die faszinierende Stimme von Tahita Bulmer ein, die sich auf immer hymnischere Sphären emporsingt. Beschwingter, mit warmen (sagte ich das bereits?) Bläsersätzen akzentuiert, singt sie auch im übernächsten Track, aber "Only Today" (hier meint man auch Walter Becker und den späten Donald Fagen rauszuhören). Später ist sie noch mal auf "Doublespeak" und "Adrift" zu hören, wo sie Melodien anstimmt, bei denen man vor lauter Nostalgia-Glück wegschmelzen möchte. Wahrlich groß wird's aber erst mit "Studio 20", einer Hymne, die man wohl nur laut hören kann. Und die nach ungefähr 3 Minuten den coolsten Motown-Break erfährt, den man in den letzten Jahren wohl gehört hat. Mit "Season Song" wartet Dragazis mit einem weiteren ? allerdings verzögerten -- Knaller auf: vielstimmiger Chorgesang im Pink Floyd-Stil zu breakenden Schwabbelgitarren und Wahwah-Sounds ? absolut großartig (nach dem ersten "Häh? Was soll das denn?" ist man nach dem dritten Hören geneigt, sich vor den CD-Player in den Staub zu werfen)! Dann geht?s ohne Atemholen weiter: das titelgebende "Man Mountain" gibt uns jedenfalls den Rest: Ryuichi Sakamoto meets Motown (satt, warm, analog!) und schwingt sich dann wieder hymnisch auf. Überhaupt hat es dieser Australier mit den Hymnen. Mindestens die Hälfte der Songs sind welche, und mindestens diese Hälfte ist so großartig, daß man sich an diesem Album nicht satthören kann. Also: kaufen! PS. Ich kann meinem Vorkritiker in bezug auf eine musikalische Verwandschaft zu Air nicht ganz zustimmen, denn Air folgte über die Jahre (auch mit dem durchaus "freieren" aktuellen Album) letztlich immer einem relativ engen musikalisch-konzeptionellen Korsett (eine bestimmte (und bitte nur diese!) stilistische Epoche war stets herauszuhören). Gerade in diesem Punkt gibt es auch kaum Ähnlichkeiten zu Blue States, die in einem Album 4 Jahrzehnte Musik und 5 Kontinente Herkunft vereinen. PPS. Zur ausgefallenen Instrumentierung müsste man eigentlich noch eine Extrakritik schreiben, aber ich höre mir jetzt lieber die Platte an! |
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Singles von Basement JaxxAudio CD von Xl RecordiAngebote bei Amazon: ab EUR 1,39 Erscheinungsdatum: Februar 2005 |
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The Loon [Vinyl LP] von Tapes'N TapesSchallplatte von Xl RecordiAngebote bei Amazon: ab EUR 10,36 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
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3 Kundenrezensionen:Indie Rock ungekocht oder Pixies für Anfänger 3 von 5 PunktenDie Jungs sind sympathisch und engagiert, aber sie können noch viel lernen. Allerdings ist es in der Rock-Branche so, dass man mit der Zeit eher ab- als aufbaut. Aber es gibt Gegenbeispiele, wie Green Day etwa, und damit auch Hoffnung. Ich hatte die Platte von der Band aus Minneapolis zufällig entdeckt und gekauft. Sie war gewiss keine Offenbarung, aber konsistent. Nun hatte ich gestern die Möglichkeit, sie live im Münchner Atomic Cafe zu erleben. Und das ist immer die entscheidende Prüfung für eine Rockband, denn im Studio ist alles möglich und mittlerweile auch billig. Sie fielen durch. Von den Gesangharmonien, die man auf der Platte in Songs wie ?Omaha? hört, gab es keine Spur. Die von der CD-Edition schön gemachten Tempowechsel waren live bloß schroffe Zerrungen. Nur das dominante Schlagzeug kaschierte ein wenig die instrumentale Schwäche. Fazit: ohne Drummer nur Kummer. Die CD ist also besser als die Band. Meine Empfehlung: warten, ein Jahr, oder zwei, oder drei. Und dann schauen, ob die Tapes noch da sind und besser wurden. Aber inzwischen muss man den amerikanischen Indie-Rock nicht aufgeben. Da sind z.B. The Shins aus New Mexico. taufrische Sterne... 4 von 5 PunktenAchtung, Achtung! Tapes `N Tapes, die taufrischen Sterne am US-Indie-Firmament, sind nun auch bei uns (partiell) käuflich zu erwerben. Ihr grandioses Debüt "The Loon" kommt mit elf Songs über den Teich, die euch das Wasser in Augen und Ohren treiben werden. Mit im Gepäck und nicht ganz unschuldig an all dem Rummel und Getöse: kiloweise Vorschusslorbeeren und ganz viel frischer Wind in den aufgeblähten Segeln. Was wurden nicht alles für Vergleiche angestellt (Knackiger als die Shins und Modest Mouse!) und Promo-Phrasen gedroschen (Wolf Parade, Band Of Horses und Figurines können einpacken! Pixies und Pavement haben Pate gestanden!). Man könnte sich von diesen Schwergewichten abschrecken lassen, um einer Enttäuschung aus dem Weg zu gehen. Stürzt man sich aber kopfüber in eine Liaison mit "The Loon", so stößt man mit dem ersten Song "Just Drums" zusammen. Wie waren die Referenzen noch mal? Musikalisch routiniert und aus dem Vollen schöpfen sie, die Minneapolitaner. Und die Lyrics sind wirklich interessant. Ein Beispiel gefällig? "Reeling in fog/ Kneeling in fog/ I've been really better under lock". Mit "Insistor", der ersten Single, schicken die Tapes einen potentiellen Dancehall-Gassenhauer aufs gewienerte Parkett. Davon hat man erst genug, wenn man mit zertanzten Schuhen schwindelnd zu Boden fällt. Vorzugsweise in dem Moment, in dem Josh Grier eine Minute und sechsunddreißig Sekunden vor Schluss zu flüstern beginnt.In "Manitoba" würde sich Will Oldham sicherlich wohl fühlen. In meiner Vorstellung sitzt er auf einer windschiefen Veranda und covert diesen countryesken Song. Für den unerwarteten, fulminant zerknautschten Ausklang würden Tapes 'N Tapes allerdings selbst sorgen. "Cowbell", der heimliche Höhepunkt der Platte, schenkt uns schaurig-schöne zweieinhalb Minuten. "I've been a better lover with your mother." Wahrheiten müssen direkt im Gesicht landen wie fauliges Obst, um dann langsam bis zu den Zehenspitzen abzurutschen. Oder: "I hate you from the heart", was für eine poetische Zeile. So wundervoll gebrochen hätte es nicht mal Conor Oberst hinbekommen. "The Loon" ist eine wirklich schöne Platte in den Ohren jener, die ihr kleines, schmuddeliges Herz an Schrammel-Lispel-Wühltisch-Rock verloren haben. Am Auffälligsten und Liebenswertesten ist dabei die ungeheure Lust der Band, lautmalerisch mit Worten regelrecht zu jonglieren. Mal sehen, was noch kommt. - Beate Waack - hey, ein album, bei dem man hört, wann ein lied aufhört und ein neues beginnt! großartig! 5 von 5 PunktenMit "Insistor" fing die Liebe zu dem neuen Album der Jungs aus Minneapolis an. So gibt man Bands ja immer eine Chance: Wenn ein Song geil ist, müssen die anderen doch auch irgendwie reinhauen. Es machte sich kurzzeitig Enttäuschung breit, denn wo waren weitere rotzige Hits zum Aufspringen und Arme rumwedeln? Ok, Ekstasetanzen dann eben zu Kings of Leon. Stattdessen warten die weiteren Songs mit unglaublicher Komplexität, wunderbarer Stimme - laut und ganz leise - , schicken Brüchen und ästhetischem Schmiss auf! Und Mitwippen und Luftschlagzeug spielen ist allemal drin. Es treffen sich Pop und Indie, Disco und Schmusen. Wer alte Built to Spill-Alben liebt, ein bisschen Arcade Fire will und alles was vor- und nachher in dafür prädestinierten Discos aus den Boxen schallert; wer Bright Eyes verehrt, aber nicht heulen will, und the Figurines gerne mal aufs Frühstücksbrot schmieren würde, sollte sich diese schrammelige und umwerfend symphatische Scheibe besorgen! Die neuen Modest Mouse werden sie aber nicht!- Und wennn schon??!! Kaufen! |
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I Feel Cream [Vinyl LP] von PeachesSchallplatte von Xl RecordiAngebote bei Amazon: ab EUR 16,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
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5 Kundenrezensionen:long live peaches 5 von 5 Punktenlove this incredibly energetic music, the singer, the attitude. this is as good as it gets.long live peaches. Kaltes Pfirsich-Kompott 3 von 5 PunktenWenn man sich wie Peaches, einerseits imagemäßig als feministische und politisch engagierte Amazone (und trotzdem sexy) positioniert und andererseits auch den musikalischen Anspruch erhebt ,anders' zu sein, dann ist man schon in einer Nische angesiedelt, die recht hohe Ansprüche an jede Neuveröffentlichung hat. Ihr Kultstatus hilft mittlerweile ihre Alben zu verkaufen, aber wenn man sich ,I Feel Cream' nun nicht als eingeschworener Fan, sondern kritischer Musikkonsument anhört, dann bleibt da schon ein schaler Nachgeschmack. Geboten wird hier - so homogen auf Albumlänge wie bei Peaches überhaupt noch nie - tanzbarer und minimalistischer electro-funk, der zwar durchaus geschmackvoll produziert wurde, und der auch mit ein paar eingängigen ,Songs' aufwartet, der aber nie so ganz überzeugen kann. Das liegt zum einen daran, dass sich dieses Album allzu sehr bemüht sexy und lasziv zu wirken, zum anderen an der Tatsache, dass man das alles so schon mal gehört hat (Lidell, tw. Sparro, Goldfrapp), und gerade Peaches eigentlich immer für musikalische Eigenständigkeit und Innovation stand. Auch wirkt das Album schon ein wenig zu glattgebügelt, und wenn die Dame dann auch noch Techno und House Versatzstücke integriert (Titletrack oder ,Mommy Complex') dann klingt es schlichtweg altbacken. Am besten funktionieren noch die kommerziellsten Stücke wie ,Talk To Me' (erinnert ein wenig an Prince frühe 90er) und ,Lose You' die durchaus charttauglich wären, und wenn Frau ,Pfirsiche' nun auch endlich mal Kohle verdienen will, dann sei ihr das gegönnt, aber dann muß Sie dieses Konzept auch voll durchziehen. Dieses Album ist für ein ,Hit Album' zu sperrig und für ein Nischen-Album zu glatt. Und originell geht auch anders. Weil man den Ansatz und das Potential der Dame aber durchaus raushört und die tracks auch oft sehr gute grooves haben gehen sich 3 Sterne allemal aus. - alles prima - 5 von 5 PunktenIch bin äußerst zufrieden mit dem kürzlich erworbenen Produkt! Zuverlässig und schnell wurde mir das Produkt zugeschickt (ohne Mängel)! Insofern habe ich nichts zu kritisieren. Top 5 von 5 PunktenEine der wirklich guten CD's der letzten Jahre. Der Kanadaderien ist hier ein ganz großer Wurf gelungen und in Berlin war sie n der Szene nicht ohne Grund die femme fatale, vor der sich Männer nur ängstigen konnten. Sex ist ihr Thema - und die Männerverachtung oder, wie sie Männer zum Objekt ihrer Lust Macht ist interessant. Die groves sind hart, ehrlich und sehr tanzbar. Alles in allem ein Riesenspaß! Und: Ich mag diese Stimme und diesen Stil. Für Liebhaber von Romantik ist sie jedoch nichts, da sie die etwas harte Gangart bevorzugt. Fettes Album 5 von 5 PunktenIch höre das Album gerade während ich diese Zeilen Schreibe und ich habe dieses seelige Grinsen im Gesicht, welches sich manchmal einstellt, wenn man einen neuen musikalischen Diamanten auf dem Ohr hat. Von allen Peaches-Alben ist dieses meiner Meinung nach das am rundesten und gefälligsten produzierte. Wie schon auf älteren Scheiben ist der Stilmix beeindruckend. So gibt es z.B. mit "I feel cream" eine potentielle Dancefloor-Hymne, mit "Talk to me" Gitarrengeschrabbel und mit "Trick or Treat" einen eher hiphop-aritigen Track. Insgasamt überwiegen die elektronischen Elemente klar. Langweilig wird es dabei nie. Mancher mag den Eindruck gewinnen, dass Peaches poppiger geworden ist. Dabei dürfte es sich jedoch um eine Täuschung handeln. Wenn überhaupt, dann ist der Pop über die Jahre peachiger geworden! |
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Showtime (CD + DVD) von Dizzee RascalAudio CD von Xl RecordiAngebote bei Amazon: ab EUR 2,15 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:It's Showtime, Man 5 von 5 PunktenWas soll ich über die Musik von Dizzee Rascal noch groß sagen? Dass der Junge etwas Neues bringt, tighte Styles droppt und nebenbei auch noch tiefgründige Lyrics hat, ist keine neue Erkenntnis. Ansonsten spare ich mir eine längere Einleitung und kommentiere ein paar besondere Songs. Stand Up Tall: Die erste Single. Starke Strophen von Dizzee, gepaart mit einem Garage-geschwängerten Beat. Nicht mehr, nicht weniger. Das Teil ist zwar für Rascal-Verhältnisse kaum innovativ, es erfüllt aber seinen Zweck. Everywhere: Eigentlich gehen mir Claps in HipHop-Beats mittlerweile auf die Nerven, doch dieser Beat burnt gewaltig! Außerdem gefällt Dizzees Flow auf diesem Track. Graftin': Der Beat erinnert mich an die Geisterstrecke von Super Mario Kart. ;-) Wenn ich diesen Song höre, kann ich mir gut vorstellen, wie düster das Leben in einem Londoner Ghetto sein kann. Learn: Ein schlichter Ohrwurm. Hier gibt Rascal klare Kampfansagen an seine Hater aus. Durch das Instrumental dieses Songs zieht sich ein Sample, das genial in den Beat reinpasst. Get By: Eigentlich nichts Besonderes. Doch die Tatsache, dass hier eine R'n'B-Sängerin gefeaturet wird, ohne dass die Nummer sich nach Mainstream anhört, ist bemerkenswert. Dream: Unglaublich, wie der junge Engländer mit Samples umgehen kann. Der Beat und die Hook klingen wie ein Kinderlied, doch er schafft es, hieraus einen authentischen Rapsong zu machen, der die Message "du kannst alles schaffen, was du willst" verbreitet. Meines Wissens ist das auch die zweite Single - zu Recht! Fazit: Dizzee Rascal gelingt es mit diesem Album, den kantigen Vibe seines Debüts etwas einzudämmen, ohne dabei sich selbst untreu zu werden. Ich bin jetzt schon gespannt auf das, was danach kommt! geiles album 5 von 5 Punktensein 2.album und es ist wieder der hammer, wenigstens die tracks die ich schon gehört habe. diesmal mit etwas langsameren tracks, aber auch richtig geilen schnelle nummern wie "stand up tall", wahrscheinlich das beste lied auf dem album. ist zwar nicht jedermanns geschmack, aber trotzdem sollte man es wenigstens einmal selber hören, um sich darüber eine meinung zu bilden. Genial! 5 von 5 PunktenDas 1. Album war schon fett, aber das Ding ist echt der Hammer! Doper Garage aus den UK. Vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber wenn man es einmal gehört hat, kommt man nicht mehr davon weg. Echte knaller sind: "Stand up tall" und "Fickle". Wirklich empfehlenswert und das Geld wert! man muss sich dran gewöhnen 5 von 5 PunktenZu Beginn sei gesagt, dass der Style von Dizzee Rascal wenig mit Mainstream zu tun hat. Der auch für UK-Garage bizarre (aber geniale) Rapstil muss erst einmal liebgewonnen werden. Wenn man sich aber erst einmal an diesen Sound gewöhnt hat, wird Showtime auf Dauerrotation im heimischen CD-Player laufen, da Dizzee einfach mal was neues macht und dabei ist, ein Genre zu revolutionieren. Zu empfehlen sind die Tracks ,,Stand up tall'' und ,,Flyin'' was ist das 2 von 5 PunktenDiese CD ist sehr,sehr gewöhnungsbedürftig. Mein Geschmack ist es nicht. Die Beats sind sehr einfallslos und mit der Zeit langweilig. Es ist wirklich geschmackssache. Das einzige gute ist die DVD die sehr gut gemacht ist. Leider sind die Tracks auf der DVD nicht mit auf der Audio-CD. Das waren somit die einzigen Tracks die ich persönlich ganz gut fand. |
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Ratatat [Vinyl LP] von RatatatSchallplatte von Xl RecordiAngebote bei Amazon: ab EUR 18,41 Erscheinungsdatum: April 2004 |
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Wind It Up (Rewound) [Vinyl Single] von the ProdigySchallplatte von Xl RecordiAngebote bei Amazon: ab EUR 8,27 Erscheinungsdatum: Januar 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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